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Aktienmärkte: Absturz und Trendbrüche! Marktgeflüster (Video)

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Das war ein heftiger Tag für die Aktienmärkte: der Dax -4%, auch die Wall Street tief im Minus. Dabei waren die Aktienmärkte gewarnt: Anleihemärkte, Devisenmärkte und Rohstoffe hatten das kommende Unheil angezeigt – aber man wähnte sich aufgrund der Notenbanken unverwundbar und hatte sich viel zu weit von der Realwirtschaft entkoppelt. Während in Europa die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie herrscht, belastet die Wall Street zusätzlich, dass Bernie Sanders nach neuesten Umfragen durchaus Sieg-Chancen gegen Trump hätte – und Sanders wäre der Albtraum für die Herren des Geldes im Wall Street-Casino! Erholungen sind nun gut möglich, dürften aber nach oben „gedeckelt“ sein, solange sich das Virus so schnell in vielen Ländern verbreitet..

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13 Kommentare

13 Comments

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    Doc79

    24. Februar 2020 19:53 at 19:53

    Wo ist Sven ?

    • Avatar

      Torsten

      24. Februar 2020 22:59 at 22:59

      Wo ist Mr. Impeachment? Hat es sich ausgetwittert?

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    Lausi

    24. Februar 2020 20:49 at 20:49

    Und wo ist Powell? Aber die Aktienmärkte scheinen gerade etwas zu drehen…

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    Sven

    24. Februar 2020 20:54 at 20:54

    Hier, und buy-the-dip-bereit…

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    Roberto

    24. Februar 2020 20:55 at 20:55

    @DOC79, :-))) Du wirst es noch bereuen nach Sven gerufen zu haben :-)))

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    sabine

    24. Februar 2020 21:23 at 21:23

    Kann doch jeder:
    „Nach einem kurzen Dip erholen sich die Märkte wieder und rauschen auf neue Höhen, ohne sich von Pessimisten beirren zu lassen.“
    Mal ernsthaft, Sars ist auch vorbei und nirgends mehr. Warum sollte es mit dem Corona Virus anders sein? Auch versteh ich einfach nicht, warum das so gefährlich ist. Ich hab öfters Grippe und kenn auch einige, bei denen es sich zur Lungenentzündung ausgewachsen hat. Sie waren unter 80 und sind nicht gestorben.

    • Avatar

      Lausi

      25. Februar 2020 01:22 at 01:22

      @Sabine: Bei einem so kernigen Landmädel wie Sie wird das Corona-Virus wohl nicht viel ausrichten, aber bei alten Knackern, wie ich es bin, kann es schon ganz anders aussehen. Zu Ihrer Info: Die Letalität soll bei einem Grippe-Virus um die 0,1% betragen, beim Corona-Virus aber größer als 1% sein. Das ist ein Unterschied um ca. Faktor 10! Außerdem scheint jetzt beim Corona-Virus eine Pandemie anzustehen, was bei Sars & Co. ja niemals der Fall war. Es ist eben auch die hohe Kontagiösität (Ansteckungsgefahr) des Corona-Virus, was es so gefährlich macht.

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        Pessi- Realist

        25. Februar 2020 11:38 at 11:38

        ‚@ Sabine, sind sie nun das weibliche Gegenstück zu Sven. Keine Grippe hat es bisher geschafft, Lieferketten zu unterbrechen. Wenn 40% der Weltbevölkerung eine Grippe hätte, würde es wirklich in einigen Tagen wieder weitergehen wie vorher.
        Aber sogar die Börsen haben gemerkt, DIESMAL IST ALLES ANDERST.
        IRONIE : Was entsteht wenn sich Sabine u.Sven Paaren würden?
        Ein Börsen „PERPETUM MOBILE“

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        sabine

        25. Februar 2020 13:11 at 13:11

        Wenn er extrem ansteckend, aber nur 0,1% Tote hat, ist die Ansteckung wurscht. Denn auch wegen der Influenza steht im Herbst nicht das Leben still. da sterben ja mehr bei Haushaltsunfällen!
        Und woher haben sie die 1%? Die BZgA schreibt 2% von den hospitalisierten, also die, die ins KKH gehen. Und die nicht? Wieviel % werden im KKH behandelt? Ich denke, da ist die 0,1% derzeit etwas realistischer.
        https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html
        @BZgA: Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle, bei denen die Erkrankung mittels Labortest bestätigt wurde bei etwa 2 Prozent. Es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt wurden.

    • Avatar

      Shong09

      25. Februar 2020 02:34 at 02:34

      Bei Grippe ist die Mortalitätsrate auch unter 20%, und die Berechnung der üblichen 20.000 Grippetoten in D ist so lächerlich, wie die xx.000 Toten Dieseltoten. „Dummes Volk“ fällt mir dazu nur ein, traurig dass es scheinbar wirklich so dumm ist, es scheint zu wirken.
      Mit eingeschaltetem Kopf sollten Sie mal die Todeszahlen im Verhältnis zu den Neuinfektionen von vor 2-3 Wochen vorher setzen, um die Mortalitätsrate zu berechnen. Ist natürlich bedingt richtig, wegen der angepassten Zahlen, aber diese könnten das Verhältnis evtl. halbwegs berechenbar machen.

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    Gixxer

    24. Februar 2020 22:44 at 22:44

    Egal wie, aber die Fahnenstange heute war nach unten gerichtet. Wie das morgen aussieht, werden wir sehen.

  7. Avatar

    Sabine

    25. Februar 2020 13:01 at 13:01

    War nur Spaß. Troll kann jeder.

    Und wegen der 20.000 Tote schreibt das Ärzteblatt:
    Text von Dr. Roman Landau, 22249 Hamburg im Ärtzeblatt
    Ich wollte kürzen, aber jedes Wort ist extrem offenbarend und so konnte ich es wirklich nirgends kürzen.
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/170864/Influenza-Woher-kommt-die-Zahl-der-Todesfaelle

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    sabine

    25. Februar 2020 13:03 at 13:03

    Text ist verschwunden. Neuer Versuch.

    Und wegen der 20.000 Tote schreibt das Ärzteblatt:
    „In einer großen FS-Dokumentation des NDR konnte man 2014 erfahren, dass in Deutschland jedes Jahr 20 000 Menschen an der Grippe sterben. Diese Tatsachenbehauptung wurde mehrfach wiederholt. Im österreichischen Fernsehen (3sat) erfuhr man gleichzeitig, dass 30 bis 70 Menschen gegen Grippe (alias Influenza) geimpft werden müssen, damit eine (!) einzige (!) Ansteckung verhindert wird. Aber 20 000 Tote?! Wer hat das ermittelt?

    Der oben genannte Beitrag verrät uns, dass es tatsächlich nur 5 000 bis 8 000 Tote sind. Und dass nur einmal, nämlich in der Saison 2012/13 so viele, nämlich 20 000 Tote, zu beklagen waren.

    Wenn man sich diesen Artikel dann aber genauer ansieht, bemerkt man, dass als Quellenangabe nur Folgendes zu finden ist: „Literatur im Internet: http://www.aerzteblatt.de/lit1115

    Geht man dann ins Internet, findet man dort das Robert Koch-Institut. Und als Quellenangabe ein Bulletin und ein Bericht des Robert Koch-Instituts.

    Aber im Kleingedruckten auf Seite 38 ff. erfahren wir dann, dass die 20 000 Toten bloß geschätzt (!) worden sind. Dass sich die Herren Experten nämlich die . . . Freiheit genommen haben, die empirische Realität nach eigenem Gutdünken zu interpretieren (!). Angeblich sei in Deutschland in die real existierenden Totenscheine „häufig nicht“ die richtige Todesursache eingetragen worden (!). Das wird einfach behauptet, und zwar ohne jede Begründung. Es wird tatsächlich behauptet, dass in diese realen Totenscheine fälschlich (!) Herz-Kreislauf, Diabetes oder Lungenentzündung (anstatt Grippe) als Todesursache angegeben worden ist . . .

    Und wie erhält man dann aber, trotz dieser angeblich betrügerischen (?) oder zumindest unzuverlässigen (?) Totenscheine Einblick in die Realität der realen Todesursache? Ganz einfach, nämlich: „mittels statistischer Verfahren“ (!). Mit diesen „statistischen Verfahren“, werden „Gesamttodesfälle oder Statistiken zu Pneumonie bedingten Todesfällen herangezogen.“ Auf diese Weise erhält man dann die sogenannte „Exzess-Mortalität“ und die liegt eben bei 5 000 bis 20 000 Toten durch Grippe („Influenza“). Freundlicherweise verraten uns die Experten der AG Influenza, beziehungsweise des Robert Koch-Instituts aber auch, wie viele Menschen wirklich empirisch nachweisbar an Influenza gestorben sind. „Laborbestätigte Todesfälle“ durch Influenza in den Jahren 2010 bis 2013: 26 bis 198 pro Saison . . .“
    Text von Dr. Roman Landau, 22249 Hamburg im Ärtzeblatt
    Ich wollte kürzen, aber jedes Wort ist extrem offenbarend und so konnte ich es wirklich nirgends kürzen.
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/170864/Influenza-Woher-kommt-die-Zahl-der-Todesfaelle

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Coronakrise: Funken der Hoffnung! Videoausblick

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In der Coronakrise gibt es erste Funken der Hoffnung – und die Aktienmärkte feiern diese Funken mit einer Rally. Die Todeszahlen in New York, Italien und Spanien sinken – US-Präsident Trump verbreitet daraufhin in seiner täglichen Pressekonferenz Optimismus. Nun kommt es darauf an, ob das schon ein Trend ist – oder eben doch nicht. Wenn nicht, wäre die Rally eine weitere Bärenmarktrally während der Coronakrise. Wenn doch, wird die Rally mit Dynamik weiter gehen. Anders als in der Finanzkrise ziehen die wichtigsten Länder nicht an einem Strang: Trump droht mit Öl-Zöllen, die EU verhängt Gegenzölle gegen einige US-Waren. Die nächsten beiden Wochen werden die Weichen stellen!

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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