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Aktien

Aktienmärkte: Apple und Tesla – so schön günstig! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute mit einem altbekannten Trend: während Indizes wie der Dow Jones und der Dax im Minus sind, steigen die Tech-Aktien – besonders Tesla (+9%)und Apple (+3,5%) nach dem heute erfolgten Aktiensplit. Alles spricht dafür, dass die wichtigen Aktienmärkte den besten August seit dem Jahr 1986 absolvieren. Unterdessen fällt der Dollar weiter (der Euro nähert sich der Marke von 1,20), während die Sieges-Chancen von Donald Trump laut neuesten Umfragen wieder deutlich steigen (was normalerweise den Dollar stützt). Auffallend ist, dass trotz tendentiell steigender Aktienmärkte auch die Volatilität steigt – möglich ist, dass sich größere Player am Markt gegen einen Rückschlag absichern wollen und daher Calls auf den VIX kaufen..

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42 Kommentare

42 Comments

  1. Avatar

    Claas

    31. August 2020 21:47 at 21:47

    @Markus Fugmann

    Sehr geehrter Herr Fugmann,

    Ende letzter Woche hatten Sie Teil 1 eines sehr lesenswerten und informativen Artikels zum komplex-verwobenen Netzwerk „Markus Krall, neoliberale Wirtschafts-Strömungen, Degussa und Familie von Finck“ veröffentlicht und weitere spannende Teile dazu angekündigt. Dieser erste Teil war geschichtlich ebenso fundiert recherchiert, wie zugleich kurzweilig und spannend aufbereitet, dass ich ihn zahlreichen Kollegen und Bekannten empfohlen habe.

    Nun stehe ich als substanzloser „Leerverkäufer“ da und muss leider feststellen, dass weder Teil 1, noch die wesentlich interessantere Fortsetzung zu finden sind. Gibt es technische, politische oder rechtliche Probleme? Oder bin ich einfach nur zu dumm, den Artikel zu finden, was ich sehr hoffe?

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      Carl

      1. September 2020 13:36 at 13:36

      @Claas Die Finanzmarktwelt hat den Artikel folgerichtig vom Netz genommen. Finanzmarktwelt ist, wie der Name gut zu erkennen gibt, eine Informationsseite für Finanzen und keine Plattform, auf der gegen politisch anders Denkende gezielt gehetzt wird. Verweisen Sie Ihre so zahlreichen Kollegen und Bekannten (lach) in Sachen Krall und Degussa doch einfach zu Wikipedia und den dort aufgeführten Einzelnachweisen. Da finden Wissbegierige ein unfangreiches Informationsangebot, was allemal auch objektiver sein dürfte, als die politisch gefärbten Ausführungen eines Kommentators dieser Seite.

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        Claas

        1. September 2020 17:41 at 17:41

        @Carl, ich hatte Herrn Fugmann gefragt und nicht um Ihre unbedeutende Meinung gebeten. Auch konnte ich keine „politische Hetze“ in dem Artikel entdecken. In diesem Teil 1 waren nur belegbare Tatsachen mit entsprechenden Quellen gelistet. Eine fundierte und gebündelte Zusammenfassung ist manchmal einfach besser und angenehmer, als zeitaufwändige Recherchen mit zig Einzelnachweisen durchzuführen. Diese stunden- oder tagelange Arbeit hat sich eben schon der Autor gemacht. Unter anderem war übrigens als erste Quelle Wikipedia angegeben, soweit ich mich erinnern kann. Aber was soll ich mich vor Ihnen rechtfertigen, die Sie selber nichts anderes tun, als genau durch Ihre politisch gefärbten Ansichten gegen anders Denkende zu hetzen. Unfassbar!

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        Michael

        1. September 2020 18:24 at 18:24

        @Carl, ein selten dämlicher Kommentar, sorry! Nach Ihrer Argumentation hätten demnach auch Artikel über Lukaschenko bzw. Belarus, über reine Spekulationen, ob die Inflation in Deutschland nun kommen könnte oder auch nicht, über steigende Sozialausgaben, über Mietendeckel und Mietpreisbremsen, über Corona-Themen, ein Fabulieren von Florian Homm & Co. über eine sog. Planwirtschaft in Deutschland, Artikel von Hans-Werner Sinn über Profiteure und Verlierer der Coronakrise oder über die CO2-Bilanz von Autobatterien nichts auf Finanzmarktwelt zu suchen.

        Ist es nicht genau das Schöne auf diesen Seiten und ein Beleg für guten Journalismus, wenn gegensätzliche Standpunkte dargestellt und Themen von verschiedenen Seiten beleuchtet werden? Werden nicht auch ständig krall-freundliche Artikel veröffentlicht, die auch nicht mehr und nicht weniger Bezug zu Finanzen haben? So etwas nennt sich Meinungs- und Pressefreiheit. Niemand ist verpflichtet, nicht genehme Artikel zu lesen. Und jeder, der des Schreibens und Recherchierens mächtig ist, kann gerne eine Gegendarstellung veröffentlichen.

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          Dreamtimer

          1. September 2020 20:28 at 20:28

          Es geht nicht um „gegensätzliche Standpunkte“, sondern um einen massiven ad hominem Angriff, der, wie heute üblich, noch nicht einmal direkt auf die Person zielt, sondern eine Kontaktschuld postuliert: wer für Firma X arbeitet, ist auch verantwortlich dafür, was die Firma während der Nazizeit gemacht hat, wer der oder wen die Eigentümer so untersützen usw. Eine Redaktion, die diese Art von abstoßender Infamie duldet, verabschiedet sich von der zivierten Debatte und das ist bei FMW umso verwunderlicher, weil die Autoren es nicht nötig haben, auf das Niveau von Antifa-Abschaum herabzusinken und ihren Lebenssinn darin sehen Agitprop zu verbreiten. Sie können derartige, zu Unrecht für „politisch“ gehaltene Leutegeschichten gerne als Lesermeinungen tolerieren, sollten sie aber nicht auch noch auf die Frontseite bringen.

          „So etwas nennt sich Meinungs- und Pressefreiheit.“

          Als ob FMW verpflichet wäre, jeden Artikel auf ihrer Frontseite zu veröffentlichen, weil sie sonst gegen Meinungs- und Pressefreiheit und die Allgemeinen Menschenrechte verstoßen würden. Wie ist es möglich, dass Leuten so sehr die Maßstäbe verrutschen?

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            leftutti

            2. September 2020 11:35 at 11:35

            @Dreamtimer, wie Sie wissen, sollte der Artikel aus drei Teilen bestehen. Erst Teil 3 war Herrn Krall gewidmet. Ich hatte ausdrücklich schon ein der Einleitung geschrieben: Doch beginnen wir am Anfang bei den Grundlagen. Was ist Degussa, wer steckt dahinter? Befassen wir uns im Anschluss mit der Frage: Was sind Marktliberale, deren Thesen und Ziele? Und betrachten wir letztendlich Dr. Markus Kralls Rolle in diesem Themenkomplex.

            Wenn Sie sich in Ihrerm pro-krallschen Tunnelblick nun gedankliche Assoziationen einer „Kontaktschuld“ Kralls mit der Geschichte und dem Umfeld Degussas zusammenspinnen, nur weil Sie in der Einleitung den Namen „Markus Krall“ gelesen haben und „Degussa“ in Teil 1, zeugt das von einer voreingenommenen und vorverurteilenden Denk- und Sichtweise.

            Aber in gewisser Weise haben Sie schon auch recht: Herr Krall hatte die freie Wahl und hätte sich aussuchen können, für wen er arbeitet. Ganz im seinem Sinne und in Anlehnung an eines seiner zentralen Postulate (Folgendes hätten Sie in Teil 3 lesen können): In subventionierten Unternehmen sollten nach Kralls Ansicht nicht nur deren Manager ihr Wahlrecht verlieren, sondern auch die dort abhängig Beschäftigten, die Angestellten und Arbeiter. Diese könnten sich schließlich aussuchen, für wen sie arbeiten wollen. Denn „wenn ich für ein Unternehmen arbeite, dass von Subventionen lebt, dann erhalte ich Subventionen“.

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            Hesterbär

            2. September 2020 12:28 at 12:28

            @Dreamtimer
            Ich kann Ihnen nur beipflichten. Der Antifa-Abschaum hatte schon immer ein Problem mit sachlicher Argumentation. Man ist nicht in der Lage, einem gebildeten, wortgewandten und klugen Kopf wie Krall Paroli zu bieten. Da fehlt einfach gleichwertiges Personal. Deshalb knüppelt man, wirft Molotow-Cocktails und denunziert. Was bleibt dem in einem fairen und gerechten Kampf hoffnungslos Unterlegenen auch anderes übrig, als aus sicherer Distanz mit Steinen zu werfen.

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            Badeschaum

            2. September 2020 13:03 at 13:03

            @Dreamtimer @Hesterbär

            Und wer von anderen Menschen als „Abschaum“ spricht, verabschiedet sich nicht von der zivilisierten Debatte und hat kein Problem mit sachlicher Argumentation? Oh je!

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            Lausi

            2. September 2020 19:58 at 19:58

            @Dreamtimer – eine Sache ist, ob man eine Nazi-Vergangenheit hat oder nicht, eine andere Sache ist, wie man in der Gegenwart ggf. damit umgeht. Wenn man versucht diese unter den Teppich zu kehren, liegt das oft auch an einer entsprechenden Gesinnung – was von „das Ganze war ja gar nicht so schlimm“ bis hin zu einer gewissen Sympathie zum Naziregime reicht. Die Leute aus den 50-er Jahren können ein Lied davon singen (was glauben Sie wie viele Nazis sich in Unternehmen/Behörden halten konnten), und was selbst bis heute noch anzudauern scheint.

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            Hesterhügelchen

            3. September 2020 00:47 at 00:47

            @Hesterberg, Ihr sog. gebildeter, wortgewandter und kluger Kopf namens Krall ist einfach nur zu feige, Auge in Auge seinen Quark auch auf Plattformen zu verbreiten, deren Journalisten ihm kritisch hinterfragend Paroli bieten. Da fehlt nicht gleichwertiges Personal, es fehlen Eier, Mut und Substanz Ihres Götzen, sich auch kritischen Medien und Köpfen zu stellen.

            In jedem Video über Krall ist bereits in den ersten 20 Sekunden zu lesen: Dies ist eine Marketing-Veröffentlichung. In allen öffentlich zugänglichen Markus-Krall-Videos wird Ihr Held von Knuddel-Tichy oder vergleichbaren Streichel-Freunden ermutigend im Gespräch begleitet. Wohlwollend und in unverändert weinlaunig-bürgerlicher Umgebung wird ein Video nach dem anderen ins Netz gestellt, das wie ein Ei dem anderen gleicht.

            Wäre es nicht einmal spannend und mutig, gleichwohl eine große Chance und leichte Aufgabe für Ihren überlegenen Helden, sich einmal live und unverfälscht Journalisten zu stellen, die ebenfalls gebildet, wortgewandt und klug nach Wahrheit streben? Krall im Interview mit dem Spiegel oder Krall im Diskurs mit Leuten wie Andreas Kemper. Die intellektuelle Elite einmal ganz volksnah für Jedermann, ohne Filter, ohne Zensur, ohne Streicheleinheiten.

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          Carl

          2. September 2020 11:46 at 11:46

          @Michael Sie scheinen die Zusammenhänge nicht so ganz zu verstehen. Die von Ihnen aufgeführten Themenbereiche bei FMW haben alle direkt oder indirekt Einfluss auf Anlageentscheidungen und sind für Anleger deshalb nützlich. Bei Leftuttis Artikel zu Degussa war das nicht der Fall und es war allzu offensichtlich, worauf es ihm allein ankam.
          Es geht auch nicht um Krall-freundliche Kommentare. FMW bringt Krall, weil er die Probleme der Banken aus dem ff kennt wie kaum ein anderer und die Zusammenhänge auch erklären kann. Darüber hinaus ist Krall extrem kompetent. Aber er mag gewisse Personenkreise nicht, wie z. B. Sozialschmarotzer oder unfähige Politiker. Von daher ist es verständlich, dass er im Lager der Sozialschmarotzer und im Lager unfähiger Politiker ziemlich unbeliebt ist. :-)

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            Michael

            2. September 2020 13:49 at 13:49

            @Carl, und eine im Einzelhandel „verpuffende“ Mehrwertsteuersenkung, steigende Sozialausgaben in DE oder Wahlmanipulationen in Belarus haben jetzt genau welchen Einfluss auf welche Anlageentscheidungen? Ob Sie sich im Bela-Rubel vs. Russen-Rubel long oder short positionieren oder bei Aldi noch vor dem 01.01.2021 einen letzten Schnäppchen-Einkauf tätigen sollen? Ob Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig aus einem erodierenden Kommunisten-Deutschland schaffen und Ihr Cash zum derzeitigen Schnäppchenpreis in Aurum tauschen sollten (am besten bei Degussa)?

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            Raimund Weber

            18. Oktober 2020 17:55 at 17:55

            Moinsen Carl,
            ich arbeite seit 34 Jahren im selben mittelständischen Betrieb. Seit der Coronakrise wurde die ganze Belegschaft in Kurzarbeit geschickt. Nach Ihrer bzw. Herrn Kralls Definition sind wir also alle Sozialschmarotzer? Genau, wie die restlichen 5 Millionen Bezieher von Kurzarbeitergeld, die 21 Millionen Rentner, 5,5 Millionen Bezieher von ALG II, die 1 Million Bezieher von ALG I und die paar BaFöG-Bezieher, die es noch gibt. 33 Millionen Sozialschmarotzer plus die Pensionäre. All diese Menschen dürften also gar nicht wählen, wenn es nach Herrn Krall geht. Ein stolzer Anteil von 61 Millionen Wahlberechtigten im Land. Gratuliere zu diesem Demokratieverständnis und der ausgeprägten sozialen Ader.

    • Avatar

      Lausi

      2. September 2020 06:16 at 06:16

      @Claas – offensichtlich hat Leftutti’s „Krall-Artikel“ Herrn Fugmann massive politische Beschwerden eingebracht. Für AfD’ler & Co. ist @Leftutti ja ein Linksradikaler. Schade, dass sich Herr Fugmann dazu entschieden hat, Leftutti’s Artikel wieder zu entfernen. Falls Herrn Fugmann das Thema zu brisannt sein sollte (bei politischen Themen kochen die Emotionen ja bekanntlich hoch), so kann sich ja vielleicht @Leftutti in einem Leser-Kommentar dazu äußern – und so auch seinen Krall-Artikel publizieren (am besten unter dem nächsten Krall-Video das auf FMW veröffentlicht wird).

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        leftutti

        2. September 2020 11:51 at 11:51

        @Lausi,

        ich kann Ihnen an dieser Stelle nur so viel sagen, dass der Artikel nicht aus politischen Gründen, und schon gar nicht wegen der zahlreichen Beschwerden von Kommentatoren entfernt wurde.

        Mein Artikel umfasst sieben DIN A4-Seiten und würde den Rahmen der Kommentarfunktion wohl etwas sprengen, auch wenn der akkumulierte Umfang unreflektierter Markus-Krall-Lobgesänge seitens seiner Fans nach jedem Artikel über ihn vergleichbare Dimensionen erreichen dürfte.

        Vielleicht mache ich mir irgendwann die Mühe und versuche, den Artikel an anderer Stelle zu publizieren. Dann könnte ich in einem Kommentar darauf verlinken. Mal sehen…

        Hochachtungsvoll
        der linksradikale Abschaum

        • Avatar

          Lausi

          2. September 2020 20:19 at 20:19

          @Leftutti, da bin ich ja beruhigt, dass politische Gründe da keine Rolle gespielt haben. Ich würde mich freuen dann irgendwann ihren umfangreichen Krall-Artikel lesen zu können – wo und in welcher Form auch immer.

          Mit freundlichen Grüßen

          Ihr links-grün versiffter Apokalyptiker ;-)

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            leftutti

            7. September 2020 21:48 at 21:48

            @Lausi, den links-grün versifften Krall-Artikel findest du hier:

            https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

            Der verlinkte Artikel ist selbstverständlich eine rein persönliche Meinungsäußerung von mir, basierend auf bestem Wissen und Gewissen und zahlreichen historisch bewiesenen und jederzeit nachvollziehbaren Fakten und Quellen.

            Beunruhigend ist: Degussa hat der FMW wegen meiner Meinungsäußerung mit rechtlichen Schritten wegen angeblicher „Rufschädigung“ gedroht. Meiner ganz persönlichen und privaten Meinung nach ein weiteres Beispiel einer zutiefst antidemokratischen Einstellung gegenüber Grundrechten wie Meinungs- und Pressefreiheit und ein Beleg für das unaufhaltsame Fortschreiten des rigorosen Sozial- und Wirtschaftsdarwinismus’ neoliberaler Strömungen. Der finanziell und somit juristisch Starke verpasst den Kleinen einen Maulkorb, ganz in Sinne eines „survival of the fittest“.

            Der Tatbestand der Rufschädigung besteht aus juristischer Sicht, wenn ein Mensch wissentlich eine falsche Tatsache über jemanden verbreitet und damit dessen Ansehen schädigen möchte. Das bedeutet: Der Mensch weiß, dass seine Behauptung nicht stimmt, und hat das Ziel, einer anderen Person oder Firma einen schlechten Ruf zu verschaffen. Dies heißt aber auch im Umkehrschluss, dass wahre Tatsachen verbreitet werden dürfen. Es ist keine Rufschädigung, wenn ein Mensch wahre Aussagen über andere verbreitet oder eine Meinung über andere äußert – selbst wenn diese Aussage oder Meinung schlecht für den Ruf ist.

            Soweit zur Theorie. Wie sieht es aber praktisch aus? Im ersten Teil meines Artikels wurden ausnahmslos wahre und längst bewiesene Tatsachen mit entsprechenden Belegen und Quellenangaben veröffentlicht. Dennoch bestünde, wie immer in juristischen Belangen, ein gewisses, wenn auch geringes Restrisiko für die FMW – etwa aufgrund haarspalterischer Interpretationen einiger Formulierungen oder anderer anwaltlicher Zauberkunststücke. Das Risiko etwa, einen Vergleich akzeptieren oder einen schmerzhaften bis existenzbedrohenden Anteil an Rechtskosten für Anwalt und Gericht tragen zu müssen. Für eine kleine Plattform wie die FMW könnte dies der wirtschaftliche Exitus oder zumindest ein schwerer Schlag sein. Ich habe also vollstes Verständnis gegenüber der FMW, dass mein Artikel von Netz genommen wurde und entschuldige mich für die Probleme, die dadurch verursacht wurden.

            So geht Marktmacht, Meinungs- und Pressefreiheit eben heute. Es würde mich zudem nicht wundern, wenn eine perfide Kommentatoren-Pfeife sogar bei Degussa gepetzt hätte. Zumindest ist es allemal auffällig, dass Degussas Reaktion nur 24 Stunden nach Erscheinen des Artikels erfolgt ist. Es sei denn, auch dort liest (oder sollte ich besser sagen: verfolgt) man regelmäßig die FMW.

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            Lausi

            8. September 2020 20:12 at 20:12

            @Leftutti, danke für den Link, und meine Hochachtung für Ihren Mut! Dass Degussa gleich gegen Ihren FMW-Artikel „geschossen“ hat, wundert mich nicht. Auch wenn eine Klage gegen Rufschädigung wahrscheinlich keinen Erfolg haben dürfte, so scheint die Androhung trotzdem ihren gewünschten Effekt zu haben. Das war wohl so kalkuliert, und die Androhung von rechtlichen Schritten ist ja ein bekanntes und bewährtes Mittel, um Widersacher einzuschüchtern. Und FMW hat sich unter den Wirtschafts- und Börsen-Webseiten sicherlich zu einen der Bekannteren gemausert, und damit einen relativ hohen Verbreitungsgrad. Kein Wunder, dass der Artikel Degussa ein Dorn im Auge war. Vielleicht können Sie Degussa ja dazu überreden, transparent und offen mit ihrer NS-Vergangenheit umzugehen (mit Herrn Krall an der Spitze dürfte das ja ein Leichtes sein – lol). Andere deutsche Traditions-Unternehmen haben das ja auch geschafft…

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            leftutti

            10. September 2020 00:12 at 00:12

            https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

            @Lausi, traurigerweise erscheint es heutzutage in einer freien demokratischen Gesellschaft als mutig, eine eigene Meinung bzw. selbständiges Denken zu äußern, wenn man nicht die finanziellen Mittel besitzt, dies auch gegen Rechtsverdreher in den juristischen Abteilungen starker Minderheiten durchzufechten.

            Ich möchte dennoch auf ein Update hinweisen, an dessen Ende Sie einen ergänzenden Hinweis auf ein längeres und wohlwohlendes Interview mit Herrn Dr. Markus Krall finden, das seine kruden Intentionen lebhaft in den Mittelpunkt (ver)rückt.

            P.S. Mir geht es prinzipiell nicht im Ansatz um Degussa und deren Aufbereitung der NS-Vergangenheit. Spätestens nach dem An- und Verkauf der Namens- und Markenrechte ist die Weste weiß und rein, dank juristischer Riesenwaschkraft von Weißer Riese. Mir geht es vielmehr um die, meiner ganz persönlichen und privaten Meinung nach, verfassungsmäßig bedenklichen, irrwitzigen und subversiven, religiös-fanatischen Umtriebe eines Markus Krall.

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        leftutti

        17. Oktober 2020 17:35 at 17:35

        Von links bis ganz weit rechts, die FMW ist in aller Munde.
        Finanzmarktwelt.de wird inzwischen schon auf den Seiten des rechtsnationalen und AfD-nahen Hayek Vereins Dresden als Krall-freundliche Quelle angegeben:
        https://www.hayek-verein-dresden.de/aktuell-einzelanzeige/videos-geldtheorie-kritik-haering-krall-mayer-otte-polleit.html
        Und dort unter:
        VIDEO: Markus Krall – Das Geldsystem ist am Ende.

        Eine eher zweifelhafte Ehre, wie mir scheint.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_A._von_Hayek-Gesellschaft#Spaltung_und_Kontroverse
        https://afdwatchafd.wordpress.com/tag/hayek-gesellschaft/

        Auf der anderen Seite hat es die Zensur meines Krall-kritischen Artikels auf FMW durch Degussa inzwischen auf den Twitter-Account von Andreas Kemper geschafft.

        https://twitter.com/AndreasKemper/status/1317371598505115648
        https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kemper

        Interessanterweise hat sich die Marketingabteilung von Degussa übrigens auf Wikipedia eine ordentliche „Ohrfeige“ eingefangen. Der verantwortliche Mitarbeiter der Bereichsleitung Marketing, Branding & Kommunikation, Kai Baumgartner, wurde infinit (für immer) bei Wikipedia gesperrt, weil er versucht hat, anonym und mit verschiedenen Accounts den Wikipedia-Artikel zugunsten von Degussa Goldhandel zu ändern:
        https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Sperrpr%C3%BCfung&diff=next&oldid=204058342#Benutzer:K.Baumgartner_(erl.)

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    Fritzli

    31. August 2020 22:32 at 22:32

    Wie ist es so wenn man bei Tesla short ist?

    • Avatar

      Toptrader

      1. September 2020 16:01 at 16:01

      Es fühlt sich gut an. Richtig gut sogar. Ich habe vor einer halben Stunde eine mächtige Shortposition auf Tesla gekauft und bin schon über 5 Prozent im Plus. Bald werden es 50 Prozent sein.

  3. Avatar

    peterchen

    31. August 2020 23:02 at 23:02

    growth ist mittlerweile das Gegenteil von Tech?

    Was iat hier los?
    Bzw Value? Was ist value? mittelfristig ist value vll. usd ferne commodities?
    Priced in? Einen Schritt weiter!

    Dieser Betrug funktioniert nur noch unter den „Marktteilnehmern“ =)

    Wer noch nicht verstanden hat, dass er Rohstoffe im eigenen Besitz haben sollte, der macht noch an der Reise nach jerusalem mit.
    Oder kauft Ihr noch aufrund der Bepreisung verschiedener Rohstoffe in USD?

    Das hatten wir 2007 ff. Wake up, little susie, wake up

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    Torsten

    1. September 2020 02:57 at 02:57

    60 % vor dem Aktiensplit und 15% nach dem Split. Die Aktie ist nur noch ein Spielzeug der kleinen Privattrader, ohne Sinn und Verstand. So eine Art Kneipenspielautomat, Geld reinstecken und das Rad drehen lassen. 100% Gewinngarantie.

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    Halbrechts- Verteidiger

    1. September 2020 19:59 at 19:59

    @Michael, ich finde den Kommentar von @ Carl in Ordnung. Was sehr dämlich ist, ist ihre oft moralisierende Kritik bei andern Postern, während sie den Zerriss von Herr Krall in Ordnung finden. Gut ist was den Linken gefällt und alles Andere ist AFD. Zwischendurch gibt es anscheinend Nichts. Es scheint, dass sie ein wahrer Cüpli- Sozialist sind.

    • Avatar

      Michael

      2. September 2020 12:28 at 12:28

      @Halbrechts- Verteidiger, was ich in Ordnung finde und als gut erachte, sind verschiedene und möglichst weit gestreute, differenzierte Blickwinkel auf ein Thema. Wenn ich immer nur die unkritische, strahlende und glänzende Seite präsentiert bekomme, fällt es mir schwer, eine eigene Meinung zu bilden.

      These:
      Gut ist was den Linken gefällt und alles Andere ist AfD.
      Antithese:
      Gut ist was der 💩fD gefällt und alles Andere ist linksversiffter Sozialismus.
      Synthese:
      Es ist weder etwas gut, nur weil es den Linken gefällt, noch, weil es der AfD gefällt. Es gibt zudem ein breites Spektrum an Grautönen zwischen Schwarz und Weiß. In den allermeisten Blickwinkeln findet sich normalerweise zumindest ein Funke an erwägenswerten Argumenten. Auf einen Cüpli-Sozialisten lässt sich daraus allerdings nicht zwingend schließen.

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    Marcus

    1. September 2020 20:32 at 20:32

    @FMW: Besonders nett finde ich das aber nicht das ihr meine Kommentare was solche Themen betrifft immer konsequent unter den Tisch fallen lasst, andere Kommentare aber problemlos erlaubt werden.

  7. Avatar

    klempner

    2. September 2020 14:44 at 14:44

  8. Avatar

    Hesterbär

    3. September 2020 19:28 at 19:28

    @FMW – Warum haben Sie meinen Kommentar an Hesterhügelchen (Fake-Name) wieder gelöscht?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. September 2020 19:33 at 19:33

      @Hesterbär, hier im Forum gibt es einen oder mehrere, die die Benutzernamen anderer annehmen und so Verwirrung stiften, wir versuchen das in den Griff zu kriegen. Falls der Kommentar fälschlicherweise gelösscht wurde, bitte nochmal wiederholen ..sorry

  9. Avatar

    Hesterbär

    4. September 2020 03:05 at 03:05

    @Hesterhügelchen
    Nun, zunächst fällt auf, dass Sie nicht die Traute haben, sich unter Ihrem gewohnten Namen auf FMW an mich zu wenden und mit Ihrem Fake-Namen herabsetzend auf meinen Namen anspielen. Wem fehlen dann also schon mal die Eier? Markus Krall fehlen sie jedenfalls nicht, es gab nur außer Andreas Beck meines Wissens noch keinen gleichwertigen Gesprächspartner. Ein solcher müsste dann neben einer herausragenden Rhetorik (da gäbe es schon einige) eben auch über fundiertes Fachwissen verfügen. In Kombination dieser Eigenschaften gäbe es zwar einige unter den Krall-Befürwortern, unter seinen Gegnern war bisher aber keiner aufzufinden, der insbesondere den Mut gehabt hatte, sich ihm zu stellen. Wen wundert es auch. Man stelle sich nur mal ein Streitgespräch zwischen Krall und Merkel vor. Das würde peinlich enden und zwar für unsere Bundeskanzlerin.
    Andreas Kemper wäre sicher ein angenehmer Gesprächspartner für Markus Krall und die beiden dürfte vermutlich mehr verbinden als trennen. Für Anleger würde dabei aber nichts herauskommen, denn Kemper hat vom Risikomanagement der Banken, von Geldpolitik, Zombiefirmen, Volkswirtschaftslehre und den Feinheiten der freien Marktwirtschaft keine Ahnung. Vielleicht informieren Sie sich erst einmal besser über einen passenden Gesprächspartner für ein Streitgespräch.

    • Avatar

      Columbo

      5. September 2020 17:42 at 17:42

      HeinDuckdich

      Ja es fällt was auf: Daß Sie vielleicht an Paranoia leiden.

      • Avatar

        Claas

        6. September 2020 19:02 at 19:02

        @Columbo, der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, denn es gibt hier tatsächlich einen Foristen, der immer wieder unter Verdacht steht, ständig unter verschiedenen neuen (und alten) Nicknames die Diskussionen in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken. Wir alle kennen ihn bisher unter Immermehr- Krall, Voll- Krall, Noch- mehr-Krall, Insolvenz- Verschlepper, Halbrechts- Verteidiger, Rechts- Tutti, Politologe uvm.
        Und plötzlich tauchen da aus dem Nichts noch Carl und Hein Duckdich als strahlende Erzengel und Bodyguards des Guten auf, stets bedingungslos bereit, den Heiligen Krall mit ihrem virtuellen Avatar-Leben zu verteidigen.
        Ich, mit Nachnamen Claas, kommentiere übrigens zwar sporadisch, aber immer wieder mal bereits seit 2018.
        Fällt Ihnen etwas auf?

    • Avatar

      Hesterbär

      6. September 2020 23:46 at 23:46

      @Hein Duckdich
      Danke für die Aufklärung. Bei Claas war mir auch schon aufgefallen, wie sehr er mehrfach die „fundierte und zeitaufwändige Recherche“ von Leftutti lobt. Wie kann er das wissen und beurteilen, wenn er nicht entweder selbst der Autor ist oder sich ausführlichst mit der Historie von Degussa und Krall beschäftigt hat. Dann aber wiederum wäre der Artikel für ihn nicht angeblich so interessant gewesen, weil er die Hintergründe ja bereits alle kennt. Entlarvend ist natürlich in der Tat auch die Behauptung, er hätte den Artikel bereits zahlreichen Kollegen und Bekannten empfohlen. Eine Behauptung, die sich sofort als unglaubwürdig aufdrängt, weil das Interesse am Lesen des Artikels für den Durchschnittsbürger gegen Null tendieren dürfte. Insbesondere eines Artikels, der im Wesentlichen aus der Zusammenfassung verschiedener Wikipedia-Einträge besteht.
      Und wenn man in einem Forum nur wenige Fürsprecher hat, kann man natürlich schnell auf die Idee kommen, die Zustimmung zu eigenen Kommentaren mit Fake-Namen aufzuwerten, wenn das von FMW nicht überprüft werden kann oder überprüft wird.
      Und dann gibt es auch die unter extremer Paranoia leidenden Foristen, die da glauben, ihr eigenes bedauernswertes Dasein bei anderen erkannt zu haben. Gott erbarme sich ihrer Seelen.

    • Avatar

      Hesterberg

      7. September 2020 23:56 at 23:56

      @Hesterbär, so wende ich mich denn unter meinem gewohnten Namen an Sie, ohne auf das Thema Fake-Name näher eingehen zu wollen. Egal, ob Hesterbär oder Hesterbull, wir suchen keine fantasievoll-bunten Hestereier. Und schon gar nicht die Eierstöcke von Frau Merkel.

      Zu beurteilen, ob Herr Andreas Kemper von den genannten Themen und Feinheiten Ahnung hat oder nicht, sind Sie sicher nicht in der Lage. Zumindest nicht, bevor Sie Ihre dahingehenden Vermutungen wenigstens ansatzweise nachvollziehbar untermauern. Und zwar mit deutlich mehr als einem schönen und grammatikalisch korrekten Satz, triefend vor subjektiver Meinung und schierer Behauptung. Klingt zwar gut für viele Krallies, beinhaltet aber keinen substanziellen Erkenntnisgewinn. Viel interessanter wäre es, zu erfahren, wie Sie im Ei(n)klang mit Markus Krall die zwei kleinen Hesterglöckchen überzeugend zur Zerstörung von Demokratie, zur Abschaffung des allgemeinen Wahlrechts, zum Posten eines neuen deutschen Monarchen, zum Klima- und Corona-Satan klingeln lassen.

  10. Avatar

    Hesterbär

    7. September 2020 20:26 at 20:26

    Hallo Herr Fugmann,
    hier wurden ein Kommentar von mir und auch andere Kommentare offenbar wieder gelöscht, nachdem sie zunächst erschienen waren. Was ist der Grund?

  11. Avatar

    Hesterbär

    8. September 2020 17:53 at 17:53

    Herr Fugmann, Sie antworten nicht einmal mehr. Ich verstehe, dass Ihnen das peinlich ist, weil Sie diesen Kindergarten hier nicht unter Kontrolle haben. Aber das müssen Sie sich anlasten lassen. Und die Fake-Kommentare lassen Sie dann auch noch stehen. Auf sowas habe ich keine Lust mehr.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      8. September 2020 19:24 at 19:24

      @Hesterbär, also mir ist nix peinlich..Wo ist das Problem? Bitte sachliche Kommenatare, die weiter führend sind – und alles ist gut. Ok?

    • Avatar

      leftutti

      10. September 2020 01:31 at 01:31

      @Hesterbär, Sie verschaffen kindisch-beleidigt Ihrer Empörung Luft, weil persönliche und subjektive Vermutungen und Unterstellungen Ihrerseits und eines traurigen Kompagnon gelöscht wurden? Am Ende lächerliche und paranoide, langweilige, irrelevante und uninteressante Spekulationen zu einem virtuell-angeblichen Kommentatoren, der alles hier auf FMW nach Belieben zu seinen Gunsten dreht und wendet (damit meine ich explizit nicht Mario Krall-Kummerfeld)?

      Ich empfehle Ihnen, erst einmal tief Luft zu holen und Ihre Worte zu durchdenken:
      Sie beleidigen Herrn Fugmann, unterstellen ihm zugleich Kontrollverlust und „drohen“ mit Lustverlust Ihrerseits?

      Haben Sie Lust auf interessante Fakten statt Kindergarten-Fake?
      https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

  12. Avatar

    Umsomehr- Krall

    9. September 2020 06:41 at 06:41

    An die Poster die selber mehrere Nicknamen benutzen und andere dafür kritisieren möchte ich antworten.Es gibt einen Unterschied ob man diese wechselnden Namen benutzt um die Denunzierung einer Person zu verstärken oder ob man diese Namen einfach zum Kommentar passend auswählt.Wie schon gesagt wurde, wenn sie in DE alle Firmen und Leute deren Vorfahren irgend einen Bezug zu den Nazis hatten bestrafen wollen, können Sie DE abschaffen.Im übrigen bin ich mit@Hesterbär voll einverstanden.Könnte sein ,dass er bald zum Bullen wird?

    • Avatar

      leftutti

      9. September 2020 23:20 at 23:20

      @Umsomehr- Krall, bevor Sie sich in völliger Verwirrung zu Namensrechten verstricken, empfehle ich Ihnen die aktuelle Version meines Artikels inkl. 18 Quellenangaben. Hier können Sie alle Teile lesen, die Quellen prüfen und danach sachlich auf das Thema eingehen, ohne schon im Vorfeld pauschal und ungelesen zu (ver)urteilen. Ganz am Ende finden Sie sogar ein längeres und wohlwohlendes Interview mit Herrn Dr. Markus Krall, das seine Intentionen lebhaft in den Mittelpunkt rückt..

      https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

      Der verlinkte Artikel ist selbstverständlich eine rein persönliche Meinungsäußerung von mir, basierend auf bestem Wissen und Gewissen und zahlreichen historisch bewiesenen und jederzeit nachvollziehbaren Fakten und Quellen.

  13. Avatar

    Torsten

    9. September 2020 09:11 at 09:11

    Tesla und Apple gefallen. Bewertung zu recht reduziert. Da gibt es nix mehr zu diskutieren.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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