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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

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Apple – ganz viel Potential?? Deutsche Biedermänner meinen: ja!

Gut, dass wir in Deutschland so unglaublich analytische Köpfe haben – die zum Beispiel heraus finden, warum Apple eine ganz tolle Firma ist..

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Gut, dass wir in Deutschland so unglaublich analytische Köpfe haben – die zum Beispiel heraus finden, warum Apple eine ganz tolle Firma ist mit so unglaublich viel Potential. So zum Beispiel „Der Privatinvestor. Der Kapitalanlagebrief für Privatinvestoren“. Dort hat man sich Gedanken über den Abverkauf von Apple gemacht – und findet ihn gänzlich unbegründet. Fazit des „Privatinvestors“:

„89 Königspunkte haben wir dem IT-Giganten nach unserer Analyse gegeben – so viel, wie noch keinem anderen Unternehmen zuvor.

Das Geschäftsmodell ist verständlich, die Produkte sind im Alltag nahezu im Dauereinsatz. Apple hat mit Abstand die teuersten Smartphones. Es muss keine Preiskämpfe mitmachen, im Gegenteil. Jedes Jahr werden die Geräte teurer und sie werden weiterhin gekauft.“

Nunja, das mit den Preiskämpfen ist wohl so eine Sache – HSBC hat gestern die Apple-Aktie abgestuft unter Hinweis auf den „satten Markt“ für iPhones und die Neigung Apples, direkt oder indirekt an der Preisschraube zu drehen. Und das jenseits der immensen Gefahr, die Apple aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China droht..

Aber das ist nicht einmal der entscheidende Punkt! Wer wirklich wissen will, warum Apple eben kein Kauf ist, der sollte sich die brilliante Analyse mit dem Titel „Why We Sold Apple Stock“ von Vitaliy N. Katsenelson zu Gemüte führen – also eines Menschen, der echtes Geld bewegt und begründet, warum er die Apple-Aktie verkauft hat!

Hier kurz die Gründe, warum Apple eben kein Kauf ist laut dieser Analyse:

„Recently Apple announced that it will stop disclosing iPhone and iPad shipments. There is only one way to read this news: The iPhone is a mature, middle-aged product with a wife and two kids“

Und dann der Gluabe vieler, dass Apple sich zu einer Service-Firma wandele und damit viel Geld verdienen werde:

„Apple is trying to monetize its enormous installed base of iPhones, iPads, and Macs by selling digital goods and services to their owners. This is where we lost optimism further. Apple has done a good job of selling digital goods (apps, movies, music, space) in its digital store, but so far it has proved to be a lousy services company. Its iCloud (email, calendar, data storage) and Apple Maps have been either outright failures or much-inferior products. Apple’s email (originally known as MobileMe) and iCloud data-storage service were basically rendered irrelevant by Google’s Gmail and Google Drive (and Dropbox). Apple Maps is only in business because it is the default map software in the iPhone. Google is light years ahead in accuracy when it comes to maps — just ask anyone who ever tried using Apple Maps.“

Im Klartext: Apple ist als Dienstleistungsfirma bisher fast ein Totalausfall!

Dazu gehört auch der Musik-Streaming-Service von Apple:

„Apple’s streaming music service was initially a disaster. In all fairness, it has improved, but today it is fighting an uphill battle because Apple’s walled-garden approach doesn’t allow Apple Music to work on Amazon’s and Google’s speakers. This gave plenty of breathing room for competitors, who otherwise would not have had a chance.“

Nicht wirklich erfolgreich auch die Spracherkennung Siri von Apple – hier hat Apple im Grunde schon gegenüber Amazon (Alexa) und Google verloren.

Warum ist Apple schwach im Bereich Service? Weil es von Natur aus eine Hardware-Firma ist – und Hardware-Firmen basieren auf einer ganz anderen Logik als Software-Firmen:

„First, it’s a product company. Macs, iPhones, and iPads are incredibly complex devices that, though they are packed with software, are released every year or every few years. Services are software — they almost require gradual, even daily improvement. You release an imperfect product and then keep improving it with continual releases. This approach seems to go against Apple’s DNA.“

Und noch wichtiger: Apple ist in einem Innovations-Dilemma: man muß sein eigenes System promoten – was dazu führt, dass etwa die Apple speakers nicht mit Spotify kompatibel sind, also dem mit Abstand erfolgreichsten Musik-Streamingdienst der Welt. Weil man mit dem iPhone eine riesige Cash-Cow hat, muß man eben auch alles tun, um diese Cash-Cow zu schützen – verliert aber dann überall den Anschluß:

„The second and even more important point is that Apple is facing innovator’s dilemma: Today two-thirds of Apple revenues come from the iPhone, and for that beast to survive it requires a walled garden. This is why Apple’s music doesn’t work on Amazon’s or Google’s speakers. Oh, and what about Apple’s speakers? Apple predictably took a “premium” strategy with its speakers, a strategy that worked great with Macs, iPhones, and iPads. However, the strategy has failed in the case of speakers because Apple’s product is several times more expensive than the “good enough” offerings from Google and Amazon. Moreover, the walled-garden strategy has backfired here. For instance, Apple speakers will not play Spotify, an incredibly popular music service with 75 million paying users and 150 million active users that competes with Apple’s Music. Thus, to protect its iPhone cash cow, Apple services is fighting with one arm tied behind its back.“

Vor dem Hintergrund dieser tiefgreifenden Analyse erscheint das Video des „Privatinvestors“, warum Apple angeblich so toll sei, fast Hohn (neben der kaum zu fassenden Biederkeit der Ansprache – man beachte besonders die Äpfel im Vordergrund, unheimlich kreativ..)! Aber sehen Sie selbst:


Von Rama & Musée Bolo, modified by NeonZero – Apple II-IMG 7067.jpg, CC BY-SA 2.0 fr, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50828999

13 Kommentare

13 Comments

  1. Baur Max

    5. Dezember 2018 12:09 at 12:09

    Dieser Analyst besitzt wahrscheinlich selber ein Android-Gurkenphone.
    Vermutlich ist er auch Privat in einer Apple Short-Position investiert.

  2. Selbstdenker

    5. Dezember 2018 12:24 at 12:24

    In meinem gestrigen Kommentar über Leerverkäufer ( IN DIESEN AKTIEN WITTERN BÄREN JETZT BEUTE ) wird Apple in der Rangliste DER GRÖSSTEN SHORT WETTEN auf Plart 3 gelistet,
    HINTER – Tesla u. Amazon , wer hätte das vor kurzer Zeit gedacht ? Die 10 jährige Hausse hat eben Vielen das Denken geraubt.

  3. Columbo

    5. Dezember 2018 12:52 at 12:52

    Hört sich für mich an, wie eine schrecklich tolpatschige Werbesendung, die beiden scheinen noch dazu etwas unsicher. Wie peinlich für den „Dahinterstehenden“. Der letzte Strohhalm der Appleinvestoren sind die “Dienste”, aber für die Anlegerherde ist Apple gleich Iphone. Irgendwelche Dienste, die tausend andere auch anbieten, interessieren nicht. Wenns beim Iphone hapert wie jetzt, läuft die Herde davon und kommt erst wieder, wenn das eierlegende Wollmilchsau-Iphone auf den Markt kommt. Das ist der natürliche Gang der Dinge bei den Techno, siehe Nokia.

  4. Marcus

    5. Dezember 2018 13:05 at 13:05

    Selber Mist wie auf CNBC! Dort geht es auch jeden Tag um Apple und ob sie genug gefallen ist, ob sie noch weiter fällt, wann sie endlich wieder steigt usw. usw. Bei CNBC kriegen sie ja schon Schweißausbrüche wenn der Dow um 20 Punkte fällt.

  5. Hesterberg

    5. Dezember 2018 14:18 at 14:18

    Ein plumpes und ziemlich einfältiges Video. Irgendwie hatte ich den Eindruck, die beiden glauben selbst nicht so recht an das, was sie da vortragen.
    Die nächste weltweite Rezession, von der wir sicher sein dürfen, dass sie kommt, wird den Apple-Kurs gewaltig nach unten schicken, weil Apples Geschäftsmodell dann völlig unter die Räder kommen wird. Weltweit werden die Verbraucher dann nicht nur die Stückzahlen nach Süden schicken, sondern sich auf die Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis konzentrieren. Die Zeiten, in denen Millionen Verbraucher bereit waren, für den Namen Apple viel Geld auf den Tisch zu legen, werden dann endgültig vorbei sein. Die jüngste Kursentwicklung der Apple-Aktie ist nur ein kleiner Vorgeschmack.

  6. Max Otte

    5. Dezember 2018 17:29 at 17:29

    Liebe Kommentatoren,

    danke für Ihre Kommentare. Dem ist nichts hinzuzufügen. Mein Freund Vitaliy Katsenelson bewegt echtes Geld. Wir auch, ungefähr das Fünffache. 🙂

    Beste Grüße,
    Ihr

    Max Otte

    • Markus Fugmann

      5. Dezember 2018 17:42 at 17:42

      Lieber Max Otte, schön, dass Sie den Artikel kommentieren! Allerdings wäre es eben auch ganz schön, wenn Sie sich den sachlichen Punkten des Artikels stellen könnten..

      • Columbo

        5. Dezember 2018 18:07 at 18:07

        @Markus, ich versteh nicht ganz, ist er jetzt beleidigt?🙁
        Sorry, wenn ich gewußt hätte, daß er echtes Geld bewegt, hätte ich nicht so respektlos kommentiert.

        • joah

          5. Dezember 2018 21:10 at 21:10

          Ich glaube, er bewegt eher Giralgeld (Forderung auf Bargeld). 😉

    • Marcus

      5. Dezember 2018 20:22 at 20:22

      So ganz schlau werde ich aus Ihrem Kommentar nicht Herr Otte.

    • Ox Matte

      5. Dezember 2018 22:26 at 22:26

      Die Neuform der verblendeten Impertinenz: Kritiken sind (nur) Kommentare, Opponenten sind Freunde, Inhalt ist Nichts, schlechter ist besser. Ein Hoch auf den selbsterklärten Sieg.

      Man reiche dem Graf de Money den imperialen Umhang – …und wo ist eigentlich der Pisspage?!

  7. Sonderschullehrer

    5. Dezember 2018 18:30 at 18:30

    Wie zwei Sonderschüler mit dem Pausenapfel auf dem Tisch.Die Aktie ist ja 2016 ohne Chinaprobleme bei viel tieferen Zinsen schon einmal von 120 auf 80 gefallen.Wie sollte jetzt 160 billig sein.Die Beiden haben noch nie einen Crash erlebt.Ist das die neue Generation von Börsenspezilisten, die die nächste Krise meistern sollten.Ich habe Erbarmen mit Leuten die solchen Leuten ihr Erspartes anvertrauen.
    An Max Otte, es kommt nicht darauf an wiieviel Geld man bewegt, es kommt darauf an in welche Richtung man es bewegt.

  8. Lausi

    5. Dezember 2018 18:53 at 18:53

    Die Boys hätten zu mindestens noch einen angebissenen Apfel auf den Teller legen sollen 🙂

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Tesla-Quartalszahlen heute Abend – die Vorschau

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Die Tesla-Quartalszahlen werden heute Abend kurz nach 22 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht. Wir berichten dann umgehend. An dieser Stelle bieten wir schon mal eine kurze Vorschau.

Eines ist klar. Die Analystengemeinde hat ihre Erwartungen nicht nur für den Gesamtmarkt, sondern vor allem bei Tesla in den letzten Wochen spürbar gesenkt, damit der Schock heute Abend nicht all zu groß ausfällt. Wird Tesla deswegen heute positiv überraschen können mit einem Übertreffen der Erwartungen? Gesenkt hat man die Erwartungen, unter anderem weil die bereits veröffentlichten Auslieferungszahlen mehr als enttäuschend waren.

Aktuell kommen wieder Gerüchte an der Wall Street auf, dass Tesla (mal wieder) Geld am Kapitalmarkt aufnehmen muss. Wird es dazu heute eine Info geben? Das ist natürlich mehr als spekulativ, und wäre extrem negativ zu bewerten. Vorgestern ließ Elon Musk durchblicken, dass man eventuell doch an den Kapitalmarkt zurückkehre um seine Modellauswahl zu erweitern. Nicht doch eher, um den laufenden Betrieb sicherzustellen?

Tesla-Quartalszahlen Vergleich mit Vorquartal

Tesla hat noch keine klassischen Produkt- oder Saison-Zyklen wie Daimler, Toyota oder GM. Man wächst schnell aufgrund eines einzigen neuen Produkts, des Model 3. Deswegen wollen wir an dieser Stelle ausnahmsweise mal nicht zurückblicken auf das 1. Quartal 2018 als Vergleichszeitraum, sondern auf das 4. Quartal 2018, also das noch aktuellste Quartal. Da lag der Umsatz nämlich bei 7,23 Milliarden Dollar. Für heute wird er für das 1. Quartal 2019 geschätzt auf 4,4-5,4 Milliarden Dollar. Wie gesagt, Tesla hatte zuletzt schon angedeutet, dass das 1. Quartal verdammt mies werden könnte. Die Verkaufszahlen quer über die Modellpalette brachen gegenüber dem Vorquartal um 31% ein.

Nach einem Gewinn pro Aktie (Non Gaap) im 4. Quartal 2018 von +1,93 Dollar erwartet man heute einen Verlust pro Aktie von 1,30 Dollar, wobei die Schätzungen hier auch weit auseinander reichen. Es ist also eine wacklige Kiste. Zuletzt gab es relativ oft schlechte Nachrichten von Tesla. Wird es noch schlimmer als von den Analysten erwartet, oder kann Elon Musk erneut mit richtig guten Zahlen alle Kritiker (erneut) auf die stille Treppe schicken? Glaubt man nicht an Musk´s heilende Kräfte, könnte es heute Abend eine finstere Nummer werden.

Augen auf auch bei Faktoren wie dem aktuellen Cash-Bestand von Tesla, auf den einige Analysten heute Abend genauer schauen wollen.

Tesla Model 3 - Tesla-Quartalszahlen heute Abend
Das Tesla-Modell 3. Foto: Carlquinn – CC BY-SA 4.0

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Snap-Quartalszahlen: Geht es nun aufwärts?

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Die Snap-Quartalszahlen (Snapchat) wurden heute Nacht veröffentlicht. Hier erstmal die wichtigsten Kennzahlen, und danach die Frage, ob dies schon die Wende hin zum Guten ist.

Der Umsatz liegt bei 320,4 Millionen Dollar (Vorjahresquartal 230,7/erwartet 307).

Der Verlust liegt bei 10 Cents pro Aktie (Vorjahresquartal -0,17/erwartet -0,12).

Bei den täglich aktiven Nutzern konnte Snap mit 190 Millionen im Vergleich zum 1. Quartal 2018 nicht überzeugen (191 Millionen Nutzer). Aber in Relation zum 4. Quartal 2018 sind es +4 Millionen täglich aktive Nutzer. Also alles eine Frage der Betrachtungsweise? Vergleichen mit Vorquartal oder Vorjahresquartal? Die Börsianer entscheiden sich den aktuelleren Vergleich zu wählen.

Die Aktie notierte heute Nacht deswegen in der Nachbörse schon positiv, und jetzt vorbörslich sind es auch schon +2,3% gegenüber gestern Abend 22 Uhr deutscher Zeit.

Für das laufende 2. Quartal erwartet Snap 335-360 Millionen Dollar Umsatz, was 28-37% mehr wären als vor einem Jahr. Der Verlust (Adjusted EBITDA) soll bei -150 bis -125 Millionen Dollar liegen in Relation zu -169 Millionen Dollar vor einem Jahr.

Der große Durchbruch ist das für Snapchat noch nicht, so meinen wir. Im Jahresvergleich steigt der Umsatz zwar deutlich an, und der Verlust sinkt. Aber immer noch steht das Unternehmen auf der Kippe, ob man nicht doch noch untergeht im Konkurrenzkampf zu Facebook mit seinen Diensten wie Instagram und Co. Snap verbrennt weiterhin Geld und lebt vom vorhandenen Cash. Twitter als kleiner Nischen-Konkurrent zu Facebook konnte sich in den letzten Quartalen nach und nach stabilisieren (siehe aktuelle Zahlen), und macht deutliche Gewinnsprünge. Aber davon ist Snap noch weit entfernt. Twitter kann sich über sein Angebot wirklich absondern von den Facebook-Diensten, aber Snapchat hat es da deutlich schwerer. Die Zeit muss es zeigen.

Snap-Quartalszahlen

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Caterpillar-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen

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Der mit Abstand weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die Quartalszahlen von CAT so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 13,46 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,9/erwartet 13,4).

Der Gewinn liegt bei 2,94 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,82/erwartet 2,84).

Bei Caterpillar handelt es sich nicht wie bei anderen Konzernen um eine tiefe Absenkung der Erwartungen, die dann locker übertroffen werden können. CAT hat auch die tatsächlichen Vorjahreswerte bei Umsatz und Gewinn übertroffen.

Der bisherige Gewinnausblick für das Gesamtjahr (aus Januar) wird heute unverändert belassen bei 11,75-12,75 Dollar pro Aktie.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,7%.

Der Chef erwähnt den Rekordgewinn für ein erstes Quartal. Zitat:

Comments on the first quarter from Caterpillar Chairman & CEO Jim Umpleby:
“The global Caterpillar team delivered record first-quarter profit per share. We are executing our strategy for profitable growth by investing in services, expanding our offerings and improving operational excellence.”

Die Grafik zeigt (ganz rechts) mit den prozentualen Raten: Das Wachstum ist solide verteilt auf verschiedene Segmente im Konzern.

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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