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Apple – ganz viel Potential?? Deutsche Biedermänner meinen: ja!

Gut, dass wir in Deutschland so unglaublich analytische Köpfe haben – die zum Beispiel heraus finden, warum Apple eine ganz tolle Firma ist..

Markus Fugmann

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Gut, dass wir in Deutschland so unglaublich analytische Köpfe haben – die zum Beispiel heraus finden, warum Apple eine ganz tolle Firma ist mit so unglaublich viel Potential. So zum Beispiel „Der Privatinvestor. Der Kapitalanlagebrief für Privatinvestoren“. Dort hat man sich Gedanken über den Abverkauf von Apple gemacht – und findet ihn gänzlich unbegründet. Fazit des „Privatinvestors“:

„89 Königspunkte haben wir dem IT-Giganten nach unserer Analyse gegeben – so viel, wie noch keinem anderen Unternehmen zuvor.

Das Geschäftsmodell ist verständlich, die Produkte sind im Alltag nahezu im Dauereinsatz. Apple hat mit Abstand die teuersten Smartphones. Es muss keine Preiskämpfe mitmachen, im Gegenteil. Jedes Jahr werden die Geräte teurer und sie werden weiterhin gekauft.“

Nunja, das mit den Preiskämpfen ist wohl so eine Sache – HSBC hat gestern die Apple-Aktie abgestuft unter Hinweis auf den „satten Markt“ für iPhones und die Neigung Apples, direkt oder indirekt an der Preisschraube zu drehen. Und das jenseits der immensen Gefahr, die Apple aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China droht..

Aber das ist nicht einmal der entscheidende Punkt! Wer wirklich wissen will, warum Apple eben kein Kauf ist, der sollte sich die brilliante Analyse mit dem Titel „Why We Sold Apple Stock“ von Vitaliy N. Katsenelson zu Gemüte führen – also eines Menschen, der echtes Geld bewegt und begründet, warum er die Apple-Aktie verkauft hat!

Hier kurz die Gründe, warum Apple eben kein Kauf ist laut dieser Analyse:

„Recently Apple announced that it will stop disclosing iPhone and iPad shipments. There is only one way to read this news: The iPhone is a mature, middle-aged product with a wife and two kids“

Und dann der Gluabe vieler, dass Apple sich zu einer Service-Firma wandele und damit viel Geld verdienen werde:

„Apple is trying to monetize its enormous installed base of iPhones, iPads, and Macs by selling digital goods and services to their owners. This is where we lost optimism further. Apple has done a good job of selling digital goods (apps, movies, music, space) in its digital store, but so far it has proved to be a lousy services company. Its iCloud (email, calendar, data storage) and Apple Maps have been either outright failures or much-inferior products. Apple’s email (originally known as MobileMe) and iCloud data-storage service were basically rendered irrelevant by Google’s Gmail and Google Drive (and Dropbox). Apple Maps is only in business because it is the default map software in the iPhone. Google is light years ahead in accuracy when it comes to maps — just ask anyone who ever tried using Apple Maps.“

Im Klartext: Apple ist als Dienstleistungsfirma bisher fast ein Totalausfall!

Dazu gehört auch der Musik-Streaming-Service von Apple:

„Apple’s streaming music service was initially a disaster. In all fairness, it has improved, but today it is fighting an uphill battle because Apple’s walled-garden approach doesn’t allow Apple Music to work on Amazon’s and Google’s speakers. This gave plenty of breathing room for competitors, who otherwise would not have had a chance.“

Nicht wirklich erfolgreich auch die Spracherkennung Siri von Apple – hier hat Apple im Grunde schon gegenüber Amazon (Alexa) und Google verloren.

Warum ist Apple schwach im Bereich Service? Weil es von Natur aus eine Hardware-Firma ist – und Hardware-Firmen basieren auf einer ganz anderen Logik als Software-Firmen:

„First, it’s a product company. Macs, iPhones, and iPads are incredibly complex devices that, though they are packed with software, are released every year or every few years. Services are software — they almost require gradual, even daily improvement. You release an imperfect product and then keep improving it with continual releases. This approach seems to go against Apple’s DNA.“

Und noch wichtiger: Apple ist in einem Innovations-Dilemma: man muß sein eigenes System promoten – was dazu führt, dass etwa die Apple speakers nicht mit Spotify kompatibel sind, also dem mit Abstand erfolgreichsten Musik-Streamingdienst der Welt. Weil man mit dem iPhone eine riesige Cash-Cow hat, muß man eben auch alles tun, um diese Cash-Cow zu schützen – verliert aber dann überall den Anschluß:

„The second and even more important point is that Apple is facing innovator’s dilemma: Today two-thirds of Apple revenues come from the iPhone, and for that beast to survive it requires a walled garden. This is why Apple’s music doesn’t work on Amazon’s or Google’s speakers. Oh, and what about Apple’s speakers? Apple predictably took a “premium” strategy with its speakers, a strategy that worked great with Macs, iPhones, and iPads. However, the strategy has failed in the case of speakers because Apple’s product is several times more expensive than the “good enough” offerings from Google and Amazon. Moreover, the walled-garden strategy has backfired here. For instance, Apple speakers will not play Spotify, an incredibly popular music service with 75 million paying users and 150 million active users that competes with Apple’s Music. Thus, to protect its iPhone cash cow, Apple services is fighting with one arm tied behind its back.“

Vor dem Hintergrund dieser tiefgreifenden Analyse erscheint das Video des „Privatinvestors“, warum Apple angeblich so toll sei, fast Hohn (neben der kaum zu fassenden Biederkeit der Ansprache – man beachte besonders die Äpfel im Vordergrund, unheimlich kreativ..)! Aber sehen Sie selbst:


Von Rama & Musée Bolo, modified by NeonZero – Apple II-IMG 7067.jpg, CC BY-SA 2.0 fr, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50828999

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Baur Max

    5. Dezember 2018 12:09 at 12:09

    Dieser Analyst besitzt wahrscheinlich selber ein Android-Gurkenphone.
    Vermutlich ist er auch Privat in einer Apple Short-Position investiert.

  2. Avatar

    Selbstdenker

    5. Dezember 2018 12:24 at 12:24

    In meinem gestrigen Kommentar über Leerverkäufer ( IN DIESEN AKTIEN WITTERN BÄREN JETZT BEUTE ) wird Apple in der Rangliste DER GRÖSSTEN SHORT WETTEN auf Plart 3 gelistet,
    HINTER – Tesla u. Amazon , wer hätte das vor kurzer Zeit gedacht ? Die 10 jährige Hausse hat eben Vielen das Denken geraubt.

  3. Avatar

    Columbo

    5. Dezember 2018 12:52 at 12:52

    Hört sich für mich an, wie eine schrecklich tolpatschige Werbesendung, die beiden scheinen noch dazu etwas unsicher. Wie peinlich für den „Dahinterstehenden“. Der letzte Strohhalm der Appleinvestoren sind die “Dienste”, aber für die Anlegerherde ist Apple gleich Iphone. Irgendwelche Dienste, die tausend andere auch anbieten, interessieren nicht. Wenns beim Iphone hapert wie jetzt, läuft die Herde davon und kommt erst wieder, wenn das eierlegende Wollmilchsau-Iphone auf den Markt kommt. Das ist der natürliche Gang der Dinge bei den Techno, siehe Nokia.

  4. Avatar

    Marcus

    5. Dezember 2018 13:05 at 13:05

    Selber Mist wie auf CNBC! Dort geht es auch jeden Tag um Apple und ob sie genug gefallen ist, ob sie noch weiter fällt, wann sie endlich wieder steigt usw. usw. Bei CNBC kriegen sie ja schon Schweißausbrüche wenn der Dow um 20 Punkte fällt.

  5. Avatar

    Hesterberg

    5. Dezember 2018 14:18 at 14:18

    Ein plumpes und ziemlich einfältiges Video. Irgendwie hatte ich den Eindruck, die beiden glauben selbst nicht so recht an das, was sie da vortragen.
    Die nächste weltweite Rezession, von der wir sicher sein dürfen, dass sie kommt, wird den Apple-Kurs gewaltig nach unten schicken, weil Apples Geschäftsmodell dann völlig unter die Räder kommen wird. Weltweit werden die Verbraucher dann nicht nur die Stückzahlen nach Süden schicken, sondern sich auf die Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis konzentrieren. Die Zeiten, in denen Millionen Verbraucher bereit waren, für den Namen Apple viel Geld auf den Tisch zu legen, werden dann endgültig vorbei sein. Die jüngste Kursentwicklung der Apple-Aktie ist nur ein kleiner Vorgeschmack.

  6. Avatar

    Max Otte

    5. Dezember 2018 17:29 at 17:29

    Liebe Kommentatoren,

    danke für Ihre Kommentare. Dem ist nichts hinzuzufügen. Mein Freund Vitaliy Katsenelson bewegt echtes Geld. Wir auch, ungefähr das Fünffache. :)

    Beste Grüße,
    Ihr

    Max Otte

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      5. Dezember 2018 17:42 at 17:42

      Lieber Max Otte, schön, dass Sie den Artikel kommentieren! Allerdings wäre es eben auch ganz schön, wenn Sie sich den sachlichen Punkten des Artikels stellen könnten..

      • Avatar

        Columbo

        5. Dezember 2018 18:07 at 18:07

        @Markus, ich versteh nicht ganz, ist er jetzt beleidigt??
        Sorry, wenn ich gewußt hätte, daß er echtes Geld bewegt, hätte ich nicht so respektlos kommentiert.

        • Avatar

          joah

          5. Dezember 2018 21:10 at 21:10

          Ich glaube, er bewegt eher Giralgeld (Forderung auf Bargeld). ;-)

    • Avatar

      Marcus

      5. Dezember 2018 20:22 at 20:22

      So ganz schlau werde ich aus Ihrem Kommentar nicht Herr Otte.

    • Avatar

      Ox Matte

      5. Dezember 2018 22:26 at 22:26

      Die Neuform der verblendeten Impertinenz: Kritiken sind (nur) Kommentare, Opponenten sind Freunde, Inhalt ist Nichts, schlechter ist besser. Ein Hoch auf den selbsterklärten Sieg.

      Man reiche dem Graf de Money den imperialen Umhang – …und wo ist eigentlich der Pisspage?!

  7. Avatar

    Sonderschullehrer

    5. Dezember 2018 18:30 at 18:30

    Wie zwei Sonderschüler mit dem Pausenapfel auf dem Tisch.Die Aktie ist ja 2016 ohne Chinaprobleme bei viel tieferen Zinsen schon einmal von 120 auf 80 gefallen.Wie sollte jetzt 160 billig sein.Die Beiden haben noch nie einen Crash erlebt.Ist das die neue Generation von Börsenspezilisten, die die nächste Krise meistern sollten.Ich habe Erbarmen mit Leuten die solchen Leuten ihr Erspartes anvertrauen.
    An Max Otte, es kommt nicht darauf an wiieviel Geld man bewegt, es kommt darauf an in welche Richtung man es bewegt.

  8. Avatar

    Lausi

    5. Dezember 2018 18:53 at 18:53

    Die Boys hätten zu mindestens noch einen angebissenen Apfel auf den Teller legen sollen :-)

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Aktien

Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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