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Britisches Pfund fällt – entscheidende Brexit-Woche steht an

Claudio Kummerfeld

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Das britische Pfund ist aktuell immer noch diejenige Hauptwährung, die seit Jahresbeginn am Stärksten aufgewertet hat. Denn wochenlang halfen die Hoffnungen, dass Theresa May die ganze Sache mit dem Brexit doch noch irgendwie wuppen würde.

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Wir haben diesen Vorgang die ganze Zeit sehr kritisch begleitet, und konnten diesen wochenlangen Optimismus der breiten Masse der Devisenhändler nicht teilen! Aber man sieht ja, es geht hin und her, hin und her. Die politische Lage ist unberechenbar, und die Entwicklung des Pfund ebenso. Seit Ende 2018 lief diese Euphorie, und brachte das Pfund gegen den US-Dollar von 1,25 auf über 1,33 in der Spitze am 27. Februar. Seitdem fällt das Pfund auf aktuell 1,3052. Denn die Zeit bis zum Brexit (Ende März) wird nun immer knapper.

Pfund vs USD

Und nächste Woche ist die entscheidende Abstimmungswoche in London. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag könnten nacheinander mehrere Abstimmungen anstehen, die letztlich den Ausgang entscheiden. Brexit mit Deal, Harter Brexit ohne Deal? Oder Verschiebung des Brexit-Datums, damit nachverhandelt werden kann? Alles ist möglich. Und by the way… „Brexit mit Deal“ bedeutet ja nicht, dass dann alles geregelt ist. „Deal“ bedeutet nur, dass Großbritannien dann noch mehrere Jahre de facto weiter in der Union bleibt, weiter Beiträge einzahlt, sich weiter an EU-Gesetze halten muss – nur dass man in Brüssel nicht mehr anwesend ist, und nicht mehr mit abstimmen darf in Parlament und Kommission. Wir verweisen an dieser Stelle nochmal auf unseren Artikel, ob sich Theresa May wohl elegant einen Brexit-Aufschub erschummeln möchte.

Bis zum 12. März soll das Parlament über den schon bestehenden Deal-Vorschlag von Theresa May abstimmen, den man schon im Januar mit eindeutiger Mehrheit abgelehnt hatte. Also dürfte May klar sein, dass er auch dieses Mal abgelehnt wird, da sie in Brüssel in den letzten Tagen de facto keine neuen Zugeständnisse für UK rausschlagen konnte. Wenn man davon ausgeht, dass das Parlament diesen Deal bis zum 12. März erneut ablehnt, soll es kurz darauf abstimmen, ob man einem harten Brexit zustimmen würde. Das würde volle Grenzkontrollen und Zölle bedeuten. Auch dafür ist im Parlament wohl keinerlei Mehrheit zu haben. Also wird wohl auch diese Abstimmung scheitern. Und das weiß Theresa May ja auch. Und dann folgt wohl am 14. März eine dritte Abstimmung im Parlament. Hier will May die Abgeordneten entscheiden lassen, ob sie die EU-Kommission um eine Verschiebung des Brexit-Termins bitten soll. Die würde so einer Bitte wohl zustimmen.

Liest man die britische Presselandschaft dieser Tage sowie aktuelle Analystenkommentare, dann scheint es immer mehr darauf hinauszulaufen, dass Theresa May am nächsten Donnerstag das bekommt, was sie will. Nämlich ein JA ihrer Parlamentarier, damit sie sich in den Flieger Richtung Brüssel setzen kann. Dort will sie sich dann wohl eine Verschiebung des Brexit-Termins abholen. Tja, nur dadurch wird keinerlei Problem gelöst. Und wie der Devisenmarkt darauf reagiert, ist unklar. Denn auch die Euphorie der letzten Wochen im Pfund war bei Betrachtung der Faktenlage mehr als überraschend.

Ganz aktuell hat Theresa May vorhin in einer Rede in einer Ortschaft mit 71% Brexit-Befürwortern gesagt, dass die bevorstehenden Entscheidungen der EU in den kommenden Tagen einen großen Einfluss auf das Ergebnis der Abstimmung (in London) haben würden. Es liege im Interesse Europas, dass das Vereinigte Königreich mit einem Vertrag austritt. Man verlange weiterhin Änderungen bei der Nordirland-Regelung. Wir meinen: Wie lustig… die Briten wollen doch austreten aus der EU, und nicht umgekehrt. Von daher den Miesepeter der EU zuzuschieben, wirkt albern.

Denn die EU hat schon seit Monaten, eigentlich schon seit zwei Jahren einen klaren Standpunkt. Nur die Briten wissen nicht, wie sie ihr Nordirland-Problem lösen wollen. May spielt wohl weiter auf Zeit und macht den Parlamentariern in London indirekt weiter Angst, damit sie am Donnerstag zumindest zustimmen, dass May eine Verschiebung des Austrittstermins in Brüssel erbitten darf. Ob das dann ein feiernswerter Erfolg wäre? Das darf man wohl bezweifeln. Also, Augen auf, wie der Devisenmarkt nächste Woche von Dienstag bis Donnerstag reagiert.

Theresa May Brexit Pfund
Theresa May vor Kurzem in Brüssel. Foto: European Parliament CC BY 2.0

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Michael

    8. März 2019 17:51 at 17:51

    Denn die EU hat schon seit Monaten, eigentlich schon seit zwei Jahren einen klaren Standpunkt. Wünschen wir diesen klaren Standpunkt nun endlich auch einmal den Hanswursten an den Börsen, möge ihnen klar werden, dass Deal, No-Deal oder Verschiebung nicht wirklich Prosperität, Heil und Glück und Aufschwung ins Land der Separatisten bringen wird.

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    Beobachter

    9. März 2019 12:23 at 12:23

    @Michael, aber bitte beachten ,dass auch die EU u.vor allem der Exportweltmeister Einiges zu verlieren hat.
    Dies wird anscheinend unterschätzt u. Im DAX nicht eingepreist.
    Siehe Beitrag von Friedrich u. Weik. Die Engländer als einer der grössten Beitragszahler mit grossem Handelsbilanzuberschuss gegenüber DE hätte vielleicht soviel Entgegenkommen u.Bemühungen verdient wie die auf ewig am Tropf der EU hängenden Griechen . ABER DIE HÜBSCHE WAGENKNECHT HAT ES JA GESAGT,: Man hat nicht Griechenland gerettet , MAN HAT SCHON DAMALS DIE EU- Banken gerettet.

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      Michael

      10. März 2019 11:34 at 11:34

      @Beobachter, als aufmerksamer Leser und Beobachter der FMW ist Ihnen doch sicher nicht entgangen, dass ich im FOREX-Handel tätig bin und sich der Artikel mit dem GBP befasst. Ich jedenfalls spreche ausschließlich von einem meiner Meinung nach überbewerteten Pfund. Der Zusammenhang zum DAX mag sich mir daher nicht so recht erschließen.

      Auch fällt es mir sehr schwer, Griechenland mit dem Vereinigten Königreich zu vergleichen. Soweit ich informiert bin, haben letztere sich freiwillig entschieden, die EU zu verlassen. Die Austrittsklauseln sind relativ klar geregelt, Großbrittanien hatte 2 Jahre lang Zeit, die Modalitäten zu regeln. Und man hat in den 2 Jahren nichts, aber auch gar nichts außer Chaos und politischen Macht(wechsel)spielchen zustande gebracht.
      http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/eu-affairs/20170324STO68408/artikel-50-so-verlauft-das-eu-austrittsverfahren

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    Beobachter

    9. März 2019 12:27 at 12:27

    Nachtrag : Der Artikel von Friedrich u.Weik heisst: BREXIT ,EIN ALPTRAUM FÜR EUROPA,

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    Beobachter

    9. März 2019 20:24 at 20:24

    Nachtrag 2: Die Engländer haben natürlich gegen Deutscland ein Handelsdefizit.
    Der Beitrag von Friedrich u.Weik heisst. „ BREXIT, EIN ALPTRAUM FÜR NORDEUROPA“

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    Marko

    10. März 2019 10:38 at 10:38

    GBP ist eine „Hauptwährung“ ?

    Nachdem ganzen „Brexit-Kindergarten“ ?

    Der GBP ist so gut wie tot .

    Na ja, die Briten wollten das so…

    Die EU hat gar nix zu verlieren.

    GB, “ verliert“ GB !

    Viel Spass…

    Thank You…

    So das nun mal, Schicksal.

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    Beobachter

    10. März 2019 13:14 at 13:14

    @ Michael, mein Vergleich mit Griechenland war in dem Sinne gemeint:
    Wäre die EU mit dem wichtigen Partner GB ein wenig flexibler gewesen ,hätte es diese Austrittsabstimmung nie gegeben. Eine so wichtige Abstimmung ,die so knapp ausgeht würde jedes andere Volk auch spalten.
    Übrigens bin ich froh, dass der allseits geschätzte BREXITKENNER „Marko „sich gemeldet hat u. die komischen Ansichten von Friedrich u.Weik ins rechte Licht rückt !
    Was das Pfund betrifft, bei der überraschenden Annahme des Brexit ist das Pfund von ca.1,48Dollar auf ca.1,22 gefallen ( war glücklicherweise wegen eines Missverständnisses dabei mit Optionen) u.hält sich seither zwischen 1,25 u.1,43 . Ich glaube dass damals der GAU eingepriesen war u,höchstens kurzfristig unterschritten wird.

    • Avatar

      Michael

      10. März 2019 19:45 at 19:45

      @Beobachter, ich denke, das ganze Referendum war eine politische Zockerei des damaligen Premierministers Cameron, um seine machtpolitischen Interessen durchzusetzen und eine weitere Wahlperiode im Mai 2015 zu überstehen. Es war ein gescheitertes politisches Kalkül als Reaktion auf die EU-kritischen Kräfte in der Konservativen Partei, welche zusehends die Idee eines Referendums als Reaktion auf steigende Umfragewerte der EU-kritischen UKIP wiederbelebten. Cameron versuchte damit, eine erneut aufkochende Revolte seiner rechtsnationalen Euroskeptiker zu beruhigen, immer im Vertrauen darauf, dass eine klare Mehrheit für den EU-Verbleib stimmen werde.

      Was die EU angeht, war absehbar, dass das Abstimmungsverhalten beim Referendum vom Ergebnis der EU-Reformverhandlungen abhängen würde, insbesondere bei den Themen „Benachteiligung des Vereinigten Königreichs durch die Eurozonenländer“ und „Einwanderung“. Beim abschließenden Gipfeltreffen am 18. und 19. Februar in Brüssel kam eine Einigung zustande. Die zentrale Reformforderung zur Begrenzung der Einwanderung wurde so gelöst, dass jedes EU-Land einen „Einwanderungsnotstand“ bei der EU-Kommission beantragen dürfe; wenn die Kommission entscheiden sollte, dass ein solcher Notstand vorliege, dürfe das betroffene EU-Land vier Jahre lang reduzierte Sozialleistungen an neu ankommende EU-Ausländer zahlen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Austritt_des_Vereinigten_K%C3%B6nigreichs#Reformverhandlungen_mit_der_EU

      Ich denke, die EU war flexibel genug, aber leider hatten zum damaligen Zeitpunkt europaweit die populistischen Brüllaffen aus Nationalisten und Separatisten Oberwasser. Demagogen schafften es erfolgreich, durch unverschämte Lügen die wütende Volksseele weiter zum Kochen zu bringen. Und auch, wenn diese Volksverhetzer kurz darauf von der politischen Bühne verschwunden und als Lügner entlarvt waren, war der Schaden angerichtet, nicht zuletzt wegen der leichtsinnigen Zockerei Camerons.

      Was das GBP angeht, finde ich 10% eingepreisten Verlust für einen GAU angesichts des erbärmlichen Politchaos der letzten Wochen und Monate lächerlich bzw. die Währung sinnlos überbewertet und erwarte einen weiteren, zumindest vorübergehenden Rückgang auf 1.20 bis 1.25

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Echter Wohlstand nur mit Aktien möglich – Werbung

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Lieber Börsianer,

das ist die harte Wahrheit. Im europäischen Vergleich sind wir nicht besonders wohlhabend. Rein rechnerisch entfällt auf jeden erwachsenen Deutschen ein Vermögen von 216.654 US-Dollar. Österreicher verfügen in dieser Statistik über ein Vermögen in Höhe von 274.919 US-Dollar. In der Schweiz „sitzt“ jeder Erwachsene dagegen auf einem gewaltigen Vermögen von 564.653 US-Dollar, wie die Crédit Suisse in ihrem Global Wealth Databook ausgerechnet hat.

Das ist natürlich nur ein statistischer Wert, den man entsprechend lesen muss. So sind in der Schweiz gemessen an der Bevölkerungszahl überdurchschnittlich viel bedeutende Großunternehmen wie etwa Novartis, Nestlé oder ABB angesiedelt. Deren Vermögen geht in diese Statistik ebenfalls ein, ohne dass der Schweizer Privatmann dies auf seinem Konto oder Depot unmittelbar spürt.

Diese statistische Verzerrung gilt allerdings für Deutschland und Österreich in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Auch hier gibt es Großunternehmen. In ihrer Grundaussage lügt diese Statistik also nicht. Deutsche und Österreicher sind relativ arm. Was sind die Ursachen unserer relativen Armut?

Wir waren im vergangenen Jahrhundert schlecht „beraten“, als wir uns an zwei Weltkriegen maßgeblich beteiligt haben und damit unsere Vermögenssubstanz zweimal weitgehend zerstört haben. In der Schweiz hat man unterdessen weiter aufgebaut und sich über Fluchtgelder aus den damaligen Krisenregionen Europas gefreut.

Jeder dritte Schweizer vermehrt sein Geld an der Börse

Aber lassen wir die Geschichte ruhen! Denn es gibt noch eine andere Erklärung für unseren Vermögensrückstand. Schweizer setzen auf die Aktie, während der deutsche Michel lange Jahre das Sparbuch bevorzugte. So investieren derzeit über 20 % der Eidgenossen aktiv und selbstständig an der Börse. Zählt man hierzu noch die betriebliche Altersvorsorge, die für Schweizer Arbeitnehmer ab einem gewissen Einkommen verpflichtend ist, kommt die Schweiz sogar auf eine Aktionärsquote von deutlich über 30 %. So wird man schließlich wohlhabend.

Erst im vergangenen Jahr schoben die eidgenössischen Pensionskassen erneut satte Extra-Renditen ein, weil sie zu über 30 % am boomenden Aktienmarkt investiert waren. Zu Deutsch: Die Vermögensschere zwischen Deutschland und der Schweiz hat sich zuletzt nochmals zu unseren Ungunsten ausgeweitet. Hierzulande investieren rund 15 bis 16 % der…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Daimler: Deutlich sinkender Umsatz, steigender Gewinn

Claudio Kummerfeld

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Daimler Mercedes Logo

Daimler hatte vor genau einer Woche Zahlen zum Quartalsgewinn als Ad Hoc-Mitteilung veröffentlicht. Heute nun hat Daimler offiziell seine kompletten Quartalszahlen veröffentlicht. Und diesem Bericht ist die interessante Tatsache zu entnehmen, dass Daimler es mitten in der Coronakrise geschafft hat denn Gewinn zu erhöhen, während er Umsatz deutlich schrumpft.

Daimler heute auch mit Umsatzzahlen

Egal ob EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) oder bereinigtes EBITDA. Der Gewinn im 3. Quartal ist bei Daimler höher als im 3. Quartal 2019. Das EBITDA steigt von 2,69 auf 3,07 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA steigt von 3,14 auf 3,48 Milliarden Euro. Das letztliche Konzernergebnis belief sich auf 2.158 nach 1,81 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz sinkt um 7 Prozent von 43,3 auf 40,3 Milliarden Euro. Der Fahrzeugabsatz sinkt um 8 Prozent von 839.300 auf 772.700 Stück. Weniger Fahrzeuge, weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Das kann sich sehen lassen gegenüber den Börsianern.

Hier auszugsweise aktuelle Aussagen von Daimler:

Aufgrund eines überzeugenden Produktportfolios und einer positiven Markterholung haben wir im dritten Quartal eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Wir haben unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kostenkontrolle und zum Cash Management erfolgreich vorangetrieben. Mit diesem Schwung sind wir auf dem richtigen Weg, um unser Geschäft wetterfester zu machen. Die Transformation von Daimler ist allerdings ein Langstreckenrennen. Wir halten das Tempo weiter hoch – fokussiert und mit hoher Disziplin.“

Zum Ende des dritten Quartals lag die Nettoliquidität des Industriegeschäfts bei 13,1 (Ende Q2 2020: 9,5) Mrd. €. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts betrug 5.139 (Q3 2019: 2.819) Mio. €. Der bereinigte Free Cash Flow des Industriegeschäfts erreichte 5.345 (Q3 2019: 2.931) Mio. €.

Der hohe Free Cash Flow im dritten Quartal von rund 5,1 Mrd. € spiegelt die anhaltenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zum Erhalt der Liquidität sowie die positive operative Geschäftsentwicklung in allen Geschäftsfeldern wider. Dazu trugen auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. €, positive Beiträge aus der Entwicklung des Working Capital sowie saisonale Einflüsse bei.

Letzte Woche Donnerstag Abend ging die Daimler-Aktie mit 46,84 Euro aus dem Handel, um dann letzten Freitag auf die Ad Hoc-Meldung höchst erfreut zu reagieren mit Kursen bis zu 49,60 Euro. Nach Kursrückgängen im Verlauf dieser Woche kann die Aktie heute wieder steigen auf aktuell 48,62 Euro. Im Vergleich zu Februar, vor dem Beginn des Börsencrash, notiert die Daimler-Aktie jetzt 5 Euro höher – heute ist es im Vergleich zu gestern ein Plus von 2,1 Prozent.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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