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Bankenkrise bleibt im Fokus Dax-Absturz setzt sich zum Wochenauftakt fort – Kein Halten mehr?

Dax-Absturz setzt sich zum Wochenauftakt fort - Kein Halten mehr?

Die neue Handelswoche dürfte weiterhin im Zeichen der Unruhen im Bankensektor stehen. Trotz der (Zwangs-)Hochzeit zwischen UBS und Credit Suisse in der Schweiz scheint sich die Gemütslage der Anleger nicht zu beruhigen. Inmitten der brodelnden Bankenkrise rückt nun ebenfalls die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed in den Fokus. Eine Woche des Schreckens und der Turbulenzen an den Finanzmärkten liegt hinter uns. Der Dax gab von seinem Wochenhoch am Montag bei 15.435 Punkten in der Spitze fast 800 Punkte nach. Der Kollaps mehrere US-Regionalbanken und die Probleme der Schweizer Credit Suisse ließen die Börsenkurse dies- und jenseits des Atlantiks einbrechen. Nicht einmal die Rettungsmaßnahme von Notenbanken, Staat und Großbanken konnten die Ängste der Anleger mildern.

Der Dax stürzte am Freitag erneut ab, nachdem er sich zuvor noch auf 15.153 Punkte erholt hatte. Am Ende einer turbulenten Woche stand am Freitag schließlich ein Minus von 199 Punkten (1,33%) bei 14.768 Zählern zu Buche. Auf Wochensicht summierte sich der Verlust damit auf 4,3 Prozent. Solange der Dax unterhalb der 15.000-Punkte-Marke notiert, besteht die Gefahr weiterer Kurseinbrüche. Aufhellen würde sich das Chartbild erst, wenn der deutsche Leitindex die richtungsweisenden Marken bei 15.150 und 15.270 Punkten überwindet. Auf der Unterseite hat der Dax indessen bei rund 14.700 Zählern ein Dreifachtief im Tageschart ausgebildet. Hält die Unterstützung, dann könnte der Index von dort aus einen weiteren Erholungsversuch starten. Ein Bruch der Tiefs eröffnet dagegen zusätzliches Abwärtspotenzial bis 14.400 und 14.238 Zählern.

Konjunkturdaten

Nachdem die EZB die Zinsen in der Vorwoche um 50 Basispunkte erhöht hat, richtet sich der Fokus jetzt auf die Zinsentscheidung der Fed am Mittwoch. Die EZB hat an ihrer vorherigen Ankündigung festgehalten und die Zinsen um 0,5 Prozentpunkte am Donnerstag angehoben. Ein großer Zinsschritt dürfte angesichts der Stress-Symptome im Bankensektor jedoch in den USA vom Tisch sein. Gespannt blickt der Markt auf die Entscheidung, da die Währungshüter in einer Zwickmühle  stecken: Sie müssen die Risiken zwischen Bankenkrise und Inflation abwägen.

Die Zinserwartungen haben sich im Zuge der Bankenkrise in der letzten Woche um 180 Grad gewendet. Einige Experten gehen davon aus, dass die Risiken einer zu starken Straffung jetzt mindestens gleich groß – und eventuell sogar größer – als die Risiken einer zu geringen Straffung sind. Der Markt erwartet bis zum Jahresende daher Zinssenkungen von 75 Basispunkten. Doch für die kommende Zinsentscheidung am Mittwoch ist eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten immer noch das wahrscheinlichste Szenario (hier mehr dazu).

Dax-Händler dürften zudem ihr Augenmerk am Dienstag auf die ZEW-Konjunkturerwartungen für März legen. Am Freitag geben dann die Einkaufsmanagerindizes weitere Hinweise über die Stimmung der Unternehmen in Deutschland. Darüber hinaus stehen noch die Geschäftsberichte von zwei Dax-Konzernen auf dem Terminplan. Am Dienstag legt zuerst Energiekonzern RWE Zahlen vor, ehe am Donnerstag Heidelberg Marterials seine Bücher öffnet.

Dax: Die wichtigen Marken für den Handelstag

Der Dax notiert im vorbörslichen Handel deutlich tiefer und dürfte mit einem Abwärts-Gap in die neue Woche starten. Er ist dabei unter die richtungsweisende Unterstützungszone um 14.700 gefallen. Unterhalb des Dreifachtiefs drohen weitere Abgaben – zunächst bis 14.610 und 14.570. Die nächste Marke, die in den Fokus rückt, ist das 61er Retracement der letzten Aufwärtsbewegung bei 14.522. Sehen wir an dieser Stelle auch keine Gegenreaktion, dann dürfte sich der Rückgang bis 14.400/380 ausweiten.

Die Bullen haben dagegen nur eine Chance, wenn das Vorwochentief bei 14.664 verteidigt wird und es anschließend zum Anstieg über 14.766 kommt. Erst dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Erholungsphase. Mögliche Anlaufpunkte befinden sich 14.850, 14.871 und 14.890. Hier könnte der Druck der Bären wieder zunehmen. Oberhalb von 14.890 ergeben sich weitere Erholungsziele bei 14.930, 14.996 und 15.018. Die Lage würde sich hingegen erst aufhellen, wenn das Freitag-Hoch bei 15.153 überwunden wird.

Dax-Chart von TradingView

Dax Unterstützungen (US)

14.694/702 – Tagestief 17.03 / 15.03.

14.675 – Horizontale (D1)

14.664 – Tagestief 16.03. / 127,2% Ext. (15.706 – 14.887)

14.610 – Gap 06.01.

14.590 – Pivot S1

14.570 – Horizontale

14.522 – 61,8% Retracemen (13.791 – 15.706)

14.381 – 161,8% Ext. (15.706 – 14.887)

14.238 – 38,2% Retracement (11.862 – 15.706)

Dax Widerstände (WS):

14.768 – Schlusskurs 17.03.

14.816 – Abrisskante 2022

14.871 – Pivot Punkt

14.992 – Horizontale

15.018 – Tageshoch 16.03.

15.049 – Pivot R1

15.153 – Tageshoch 17.03.

15.246 – Tageshoch 15.03.

15.271/272 – Zwischentief / Tagestief 14.03.

15.350/368 – WS-Zone

15.435 – Tageshoch 13.03.

14.413 – Pivot S2

15.485/495 – Horizontale / Tageshoch 10.03.

15.633 – Gap 09.03.

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen..



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24 Kommentare

  1. So spult sich nun langsam das „Drehbuch“ von Herrn Dr. Krall aus dem Jahre 2018/19 ab.
    Die Banken haben Probleme, der Immobilienmarkt wackelt, die Zombiefirmen gehen zum Konkursrichter und reißen auch noch gesunde Firmen mit in den Abgrund, die Firmen die können gehen ins Ausland, die gut ausgebildeten Menschen die können gehen auch ins Ausland, und die Inflation wird bleiben.
    Es kann alles noch schöngeredet werden, aber bei der deutschen Regierung ist auch nicht nicht viel mehr zu erwarten.
    Ideologen versprechen immer den Himmel auf Erden, und liefern die Hölle.
    Die Inflation hat den Bürger schon in Billionenbereich enteignet, indem sie die Kaufkraft schmälert.
    Nun wird die Regierung den Menschen aber bald erzählen müssen wer das alles wirklich bezahlen muss.
    Die über 500 Milliarden „Sondervermögen“ (was etwa 9.000 Tonnen Gold entspricht und Schulden für die Zukunft sind) werden da nicht reichen, und weitere Gekddruckerei wird den Euro noch weiter zerstören.
    Gegenüber Gold hat der Euro schon seit seinem Bestehen etwa 85% an Wert verloren.
    Die letzten 15% schafft er auch noch.
    Mal sehen, was den Steuereintreibern so einfällt.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. H. Krall hat natürlich recht aber er hätte keine Termine nennen sollen. Das dauerd alles viel länger als man sich vorstellen kann. Wie autoritär unser Staaten werden können, hat man ja in der C Krise gesehen. Jetzt geht es mit quasi Enteignungen weiter. Die junge Generation ist unpolitisch und unkritisch und durch Medien klimamäßig fehlgeleitet. Auf Grund des Wohlstandes ihrer Erzeuger werden echte Umbrüche lange ausbleiben. Allein die Franzosen sind da etwas radikaler. Ob es denen was nützen wird glaube ich nicht. Das Erwachen dürfte heftig werden und womöglich nicht friedlich abgehen, wobei die Eliten ja auch Gefangener ihrer Zeit sind.

    2. Ja,ja die depressiven Kralljünger mit ihren schwarzen Glaskugeln frohlocken wieder und hoffen, dass die Welt untergeht😂.
      Und dann kommt es doch, wie so oft, ganz anders😁.

    3. Hallo Helmut

      Die Inflation hat den Bürger schon in Billionenbereich enteignet, indem sie die Kaufkraft schmälert.
      Das ist komplett wertloses Gerede ohne Differenzierung und konsistente zeitliche Bezugspunkte.
      Nebenbei bemerkt, sind Kaufkraftverlust und Inflation keine Enteignung.

      Die Inflation 2022 lag bei 7,9%.
      Seit 10 Jahren sind es 19,6%, seit 20 Jahren 33,8%.
      Das Geldvermögen der Deutschen im Jahresdurchschnitt 2022 bei 7,9 Billionen.
      Rein rechnerisch ergäbe das in 2022 einen Wertverlust von etwa 620 Milliarden, also ein gutes Stück entfernt vom Billionenbereich.

      Ein viel größerer Teil des Gesamtvermögens steckt allerdings in Immobilien, und auch die rund 9.000 Tonnen Goldbesitz sind nicht zu vernachlässigen. Alleine schon das Gold besitzt also einen Wert von 500 Milliarden €, das Immobilienvermögen der Deutschen wird auf 11,2 Billionen Euro geschätzt.

      Diese Vermögen sind im Durchschnitt seit wesentlich längeren Zeiträumen als einem Jahr im Eigentum der Bürger.
      Somit macht es überhaupt keinen Sinn, den Wertverlust von einem Jahr in den Raum zu stellen und daran die Katastrophe zu ermessen. Für einen Schmarzmaler wie Sie mag das ein probates Mittel sein, viel Sinn ergibt es allerdings nicht.
      Entscheidend ist vielmehr der (reale) Wertzuwachs seit Anschaffungsdatum.
      Und der liegt bei Gold im Bereich von 460% (20 Jahre) bzw. 89% (10 Jahre), wie Sie uns mehrmals pro Woche vorrechnen.
      Bei Immobilien sind es entsprechend rund 100 bis 130% nominal bzw. 80 bis 96% real (inflationsbereinigt).

      Zu sagen, eine Währung habe gegenüber einer Geld- oder Wertanlage verloren, klingt übrigens mehr als seltsam, höchst unseriös und stellt die Fakten auf den Kopf.
      Richtig ist, die Anlage hat an Wert gewonnen, was ihr ureigenster und einziger Sinn und Zweck sein sollte.
      Wenn ein Gold- oder Immobilienbesitzer seine Vermögenswerte für eine größere Anschaffung oder einen sorgenfreien Lebensabend – etwa in Andalusien – in liquide Mittel umwandelt, sagt er sicher nicht: „Oh weh! Der Euro hat gegenüber meinem Haus bereits 50% an Wert verloren.“ Ein normal denkender Mensch freut sich vielmehr darüber, dass er nun inflationsbereinigt fast doppelt soviel Euro in Händen hält.

      1. Hallo Michael.
        Gut, wenn man davon ausgeht, dass nun 2 Jahre die Inflation unter 10% war,
        die Inflation sich nicht auf den Wert der deutschen Immobilien von etwa 14 Billionen ausgewirkt haben, und auch nicht auf die etwa 7,4 Billionen Privatvermögen,
        die Lebensversicherungen die Inflation bei einer Auszahlung berücksichtigen, ebenfalls Riester, Direktversicherungen, Betriebsrenten einen Inflationsausgleich zahlen, und auch die gesetzliche Rentenversicherung die Renten so erhöht, dass die Inflation ausgeglichen ist, dann nehme ich die Billionen zurück, und verkürze auf hunderte von Milliarden.
        Nur Gold ist Geld, alles andere ich Schuld.
        Und wenn sich mein Geld, gegenüber dem Euro versechfacht hat, dann hat der Schuldschein Euro gegenüber meinem Geld etwa 85% verloren.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut

          Von dieser Inflationsrate muss man ausgehen, weil sie einfach so ist. Zumindest sehen das auch andere so:
          https://www.finanz-tools.de/inflation/inflationsraten-deutschland
          https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/inflation-die-inflationsrate-in-deutschland-von-2005-bis-2023-/26252124.html

          Neben den nominalen habe ich extra auch die inflationsbereinigten Werte und relevante durchschnittliche Zeiträume für Immobilien angegeben.
          Vielleicht lesen Sie in Zukunft besser auch die Antworten, bevor Sie fix Ihren üblichen Sermon aus der Favoritenliste kopieren.

  2. Offiziel:

    Alles wird gut 👌

    Unter uns:

    Kauft Gold !!!! 👍

    Es deutet sich ein Goldlöckchen-Szenario für Gold an 🤑

    1. @Goldbulle, heute erstmal die Feder gelassen.

      1. „@Goldbulle, heute erstmal die Feder gelassen.“

        Ich investiere ehr längerfristig in Gold 😉

        Und sollte die FED den Fehler machen die Zinsanhebungen zu stoppen oder sogar die Zinsen senken, dann geht es beim Goldpreis erst richtig los👍

    2. Ah ja, die ganz Schlauen kaufen jetzt Gold und zahlen für einen Kilobarren 60.000 Euro.
      Der glänzt in einem Jahr noch so wunderschön, dass es völlig gleichgültig ist, wenn er dann nur mehr 30.000 Euro wert sein wird😆.
      Wertlos wird er ja nie.

  3. Ja, Krall wird mit Verzögerung durch Verschleppen der Probleme recht bekommen und die Schönredner haben auch wieder Hochkonjunktur. Columbo lag bis jetzt immer falsch und darum sucht er sein Heil wieder als Oberlehrer für Orthographie,obwohl er nach eigenen Aussagen, Probleme mit der Grosschreibung hat. Wenn Columbo eine Bank wäre, müsste er auch gerettet werden.

  4. Hallo Columbo, es wird wie immer sein: Die Welt wird nicht untergehen. Nach jeder Krise ging es den Menschen sogar besser. Und gerade Deutschland ist das beste Beispiel dafür.
    Nur- während der Krise wird es ruppig werden.
    Und ich denke, dann/danach, wird es den Euro auch nicht mehr geben.
    Es ist daher wichtig, sein Erspartes durch das tiefe Tal auf die andere Seite zu bekommen.
    Ob z. B. Gold oder Aktien sich vorher nocheinmal verdoppelt oder nicht, ist gar nicht so wichtig.
    Was man dann nach dem Tal dafür an „Neuros“ bekommt ist wichtig.
    In dem Tal nutzen sowie Konserven mehr.
    Aber, hinterher werden wir alle schlauer sein.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Hallo Helmut,

      Ihr unvermittelter Optimismus freut mich ganz besonders👍…endlich!
      „Ein bißchen ruppig und dann geht es allen besser“…meine Rede!
      Wir sollten mit solchen Meinungen jedoch vorsichtig sein, Sie und ich wollen ja schließlich nicht als Schönredner dastehen.

  5. DAX schlägt sich heute doch wacker durch, die kleine Schwäche schon verdaut.

  6. Gold: Short.
    Ziel: 1600 Euro

    1. Viel Glück.

      Tipp: Sie sollten ihren künftigen Erfolg dann auch bei Wallstreetbets posten 🤡

      1. Hauptartikel Welt.de, 20.03. 21:40 Uhr:

        Kauft Gold!

        Fehlt nur noch die BILD-Zeitung.

        1. „Fehlt nur noch die BILD-Zeitung.“

          Sehr richtig.

          Die Bildzeitung erreicht viele Menschen und wäre sicherlich hilfreich.
          Und gerade nicht wohlhabende Menschen besitzen wenig bis keine Absicherung vor einer Währungsreform oder ähnlich und müssen dann die Zeche zahlen👏

          P.S.

          Kauft Gold !!! 😉👍🤑

          1. „…Kauft Gold…“

            Bei einem Kilopreis von fast 60.000 Euro? Gehts noch?

  7. Nein Columbo,
    ich habe Gold gekauft bei 280 Euro die Unze. Und wenn der Preis heute um die Hälfte fällt, dann ist mein Kapitalertrag immer noch 3 x höher als beim DAX und das auch noch steuerfrei und anonym.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Vergessen Sies. Dass Sie mit 20 Jahre Rumsitzen und Nichtstun viel besser dastehen als ein 14-StundenAmTag Daytrading-Sklave, der schon den 3. Herzinfarkt hat, und wegen Überstunden keine Familie hat, wird eben jener Daytrading-Sklave niemals kognitiv akzeptieren können. Und deshalb leugnen.

    2. Ist schon klar Helmut, Sie sind auch nicht der einzige, der Gold günstig eingekauft hat.
      Jetzt kommen aber die ganz Schlauen und kaufen Gold panisch für 1.839 Euro die Unze.
      Deswegen sag ich ja, in solchen Zeiten sollte man Gold schon haben, nicht erst kaufen.

  8. Hallo Michael,
    das hatte ich noch vergessen.
    Richtig, es ist keine Enteignung, denn die darf nur mittels Gesetz und Entschädigung geschehen.
    Hier werden die Menschen ohne gesetzlicher Grundlage und ohne Entschädigung ärmer.
    Oder zahlen z. B. die Lebensversicherungen einen Inflationsausgleich, wenn die Inflation so weiter rollt, und in 10 Jahren die LV fällig wird?

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  9. Ja Columbo, und ich wüsste aus dem Stand auch keine bessere Anlage für physisches Gold, als für die private Altersversorgung.
    Selbst wenn der Fall eintritt, dass Jemand heute kauft, und nächste Woche 30 % verliert, dann ist das in mehr als 30 Jahren unerheblich.
    Ich habe auch schon über 30 % Kursverlust (in Euro) mitgemacht. Trotzdem hat sich der Preis seit 2000 mehr als versechsfacht.
    Wenn ich so alt werde wie meine Vorfahren, dann habe ich etwa 50 Jahre mit physischem Gold meine Zukunft geplant.
    Da wird es Dinge mit mehr Kapitalertrag geben, aber sicherlich nicht so langweilige.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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