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Dirk Müller mit Gründen für Jahresendrally und Jahresendcrash

Symbolfoto eines Tradingdesks für den Aktienhandel

Mr Dax Dirk Müller bespricht im folgenden aktuellen Video gute Gründe, warum es in den Aktienmärkten eine Jahresendrally oder auch einen Jahresendcrash geben könnte. Beide Sichtweisen seien verständlich. Auf der positiven Seite sei zum Beispiel zu berücksichtigen, dass es neben dem Wunsch nach guten Jahresergebnissen die klassischen Argumente gebe wie billiges Geld und die Alternativlosigkeit bei der Geldanlage, die Anleger in Aktien treibe.

Dirk Müller über Probleme, die einen Crash bringen könnten

Auf der anderen Seite könnte es statt einer Jahresendrally eben einen Jahresendcrash geben. Hier sieht er vor allem die stark gestiegene Inflation in den USA als Risikofaktor (vorgestern gemeldet mit 6,2 Prozent). Die US-Notenbank Federal Reserve könne dies nicht ignorieren. Also sehen wir bald höhere Zinsen in den USA? Dirk Müller erinnert an seine Warnungen, dass höhere US-Zinsen das chinesische System zum Einsturz bringen könnten (hier dazu seine Aussagen). Auch könne es sein, dass Anleger nach einem sehr gut gelaufenen Jahr Gewinne in Aktien sichern wollen und daher verkaufen – woraus Abwärtswellen entstehen könnten. Sehen Sie dazu das Video.

Finden Sie an dieser Stelle Die Aussagen von Dirk Müller über das nach seiner Meinung „klassische Schneeballsystem, das sich selbst entlarvt“, und an dieser Stelle seine Aussagen zu verrückte Gold-Aktionen und über das große Geldanlageproblem.



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