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Energiekrise lässt Europäer aktiv werden Europäer suchen nach Wegen, den Energieverbrauch zu senken

Steigende Energiekosten haben dazu geführt, dass etliche Haushalte in Europa neue Wege gesucht haben, ihren Energieverbrauch zu senken. Angesichts der Sanktionen gegen Russland kaufen wir kein russisches Öl und fast kein Gas mehr, und Strom aus Atomkraft will man auch nicht mehr haben. Das die Energiekosten für Haushalte und Unternehmen in die Höhe schnellen, ist eine logische Konsequenz. Auf viele Haushalte kommen im Dezember und Januar hohe Nachzahlungen zu, die in der Geldbörse weh tun dürften.

Um die Kosten im Rahmen zu halten, muss man aktiv werden. Daher haben steigende Heizungs- und Stromrechnungen viele Europäer dazu veranlasst, nach Lösungen zu suchen, die ihren Energieverbrauch senken und die Kosten reduzieren.

In der Energiekrise werden Europäer aktiv

Vor allem die nordischen Länder in Europa haben einen hohen Strombedarf. Um Kosten zu sparen, setzen beispielsweise viele Schweden wie Mats Johansson auf Solarenergie. Er installierte Anfang des Jahres 30 Solarzellen mit einer Leistung von 13,5 Kilowatt auf seinem Haus in Halmstad im Südwesten Schwedens. Das Land hat einen der höchsten Pro-Kopf-Energieverbräuche in Europa – vor allem dank der kalten Winter mit wenig Tageslicht -, sodass sich Sparmaßnahmen umso mehr auszahlen.

Die Einsparungen bedeuten „eine Menge Geld für mich“, so Johansson im Gespräch mit Bloomberg. Seine Sonnenkollektoren haben mehr Energie erzeugt, als seine Familie verbraucht, und haben ihr in diesem Jahr damit etwa 22.000 Kronen (2.098 Dollar) gespart.

Europa: Nordische Länder mit höchsten Stromverbrauch

Johanssons Bemühungen finden sich in Haushalten in ganz Europa wieder, nachdem Russlands Einmarsch in der Ukraine die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten ausgelöst hat. Die steigenden Lebenshaltungskosten zwingen die Haushalte, ihre Ausgaben zu kürzen, und die Behörden fordern die Verbraucher aktiv auf, ihren Energieverbrauch einzuschränken.

Laut den Daten von Bloomberg gaben zwei Drittel der schwedischen Haushalte an, in den letzten sechs Monaten Verbesserungen an ihrem Haus vorgenommen zu haben, darunter die Umstellung auf effizientere Beleuchtung sowie die Abdichtung von Fenstern und Türen. 70 % der Deutschen geben an, in diesem Jahr Geld für energiesparende Produkte ausgegeben zu haben, und im Vereinigten Königreich erwägt laut einer Umfrage vom Mai etwa ein Viertel der Befragten, Änderungen an der Energieeffizienz in ihrem Haushalt vorzunehmen.

Energiekosten: Haushalte rüsten auf - Solarpanele auf dem Dach
Solarpanele auf einem Haus in Schweden.

Energieverbrauch senken

Trotz dieser Bemühungen um Energieeinsparungen sagen die führenden Politiker des Kontinents, dass mehr getan werden muss, um den Erdgasverbrauch zu senken, da die Speicher in den letzten Wochen inmitten des ersten wirklichen Kälteeinbruchs in der Region rapide abgenommen haben. Das Problem dürfte sich in künftigen Wintersaisons noch verschärfen, wenn die Region nicht auf russische Lieferungen zählen kann.

„Die Tatsache, dass so viele Menschen ihr Wissen gesammelt haben, ihren Energieverbrauch geändert haben und auch zukünftige Maßnahmen planen, ist angesichts der Umstände positiv“, sagte Robert Andren, Generaldirektor der schwedischen Energieagentur. Änderungen, die jetzt vorgenommen werden, können „viele Jahre in der Zukunft“ einen Unterschied machen.

Großbritannien hat im vergangenen Monat ein Milliardenprogramm gestartet, mit dem man die Isolierung der am wenigsten energieeffizienten Häuser des Landes verbessert möchte. In Deutschland wurde ein ähnliches Programm, das bereits vor der Krise existierte, in diesem Jahr angepasst, um die Renovierung älterer Gebäude zu fördern, sodass es mehr Menschen zur Verfügung steht.

Energieoptimierung am Eigenheim

Die Konzentration auf die Energieoptimierung hat auch das Interesse an sogenannten Passivhäusern geweckt. Dabei handelt es sich um Niedrigstenergiehäuser, die erstmals nach der Ölkrise in den 1970er Jahren konzipiert wurden. Sie kombinieren verschiedene Bau-, Isolierungs- und Belüftungstechniken, um die Körperwärme aufzufangen und wiederzuverwenden, wodurch herkömmliche Heizsysteme überflüssig werden.

Das schwedische Unternehmen Fiskarhedenvillan, das verschiedene Arten von Häusern baut, hat nach eigenen Angaben seit Beginn der Energiekrise eine steigende Nachfrage nach seinen Passivhausmodellen verzeichnet.

Norrsken, ein britisches Unternehmen, das ebenfalls solche Häuser sowie energieeffiziente Fenster herstellt, berichtet von einer „deutlichen Zunahme“ der Anfragen nach der Modernisierung ihrer Fenster und Türen. Während in den letzten 12 Monaten 66 % der Aufträge auf Neubauten entfielen, machten in den letzten zwei Monaten Modernisierungen mehr als die Hälfte der Aufträge aus.

Für viele Verbraucher könnte jedoch der Druck auf ihre Lebenshaltungskosten die Ausgaben für die Renovierung ihres Hauses kurzfristig unerschwinglich machen. Das bedeutet, dass für sie nur einfache Maßnahmen zur Senkung des Stromverbrauchs, wie das Ausschalten von Licht oder die Verwendung von Geräten mit geringerem Stromverbrauch, in größerem Umfang möglich sind.

FMW/Bloomberg

Solaranlagen
Solarpanele an der ehemaligen Dorfschule, die jetzt zu einem Wohnhaus in Simris, Schweden, umgebaut wurde. Photographer: Mikael Sjoberg/Bloomberg


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24 Kommentare

  1. Dieselpreise in unserem kleinen Dorf Casabermeja 140,9.
    Strom 22 Cent pro KW. Wir sparen nicht nur Energie sondern auch Geld.
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  2. Wieder Mal ein Artikel aus der Bildungsnotstandsrepublik Deutschland. Man kann den Energieverbrauch nicht „senken“, außer durch Wohlstandsabbau, also Rückkehr ins Mittelalter. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik überfordert die Masse den gewöhnlichen Deutschen halt maßlos.

    Bisher wurde er auch nicht gesenkt, sondern nur nach Asien verschoben. Was übrigens weiterhin passiert. Nun geht es aber ans Eingemachte.

    Sogenannte „regenerative Energien“ (die es physikalisch nicht gibt) stellen übrigens einen Verbraucher dar. Und das ist kein technisches Problem, sondern von der Physik erzwungen.

    Obwohl die Argumentation sinnlos ist, den Gesellschaften sind nicht lernfähig. Degenerierten sie, wie aktuell der Westen, werden sie durch den evolutionären Prozess schlicht ausgemendelt. Aber das ist ja das Schöne an der Evolution: Am Ende lösen sich alle Probleme von ganz alleine.

  3. Helmut das ist wirklich toll, das eure Stromrechnung bei 22Cent ist und ihr das über linke Tasche, rechte Tasche macht. Aber irgendwann haben wir Deutschen auch kein Geld mehr, um euch in Spanien die ganze Zeit zu Subventionieren und eure Schulden auszugleichen, die ihr über Taschenspielertricks macht (siehe z.B. Targed2 Soldo ~452Mrd. oder Staatsverschuldung von ~119%) .

    Also erzähl uns doch nicht ständig wie toll es in Spanien ist, wenn du nicht die volle Wahrheit erzählst, denn das wäre Propaganda:

    „…Spanien Gaspreis bei 40 Euro je Megawattstunde (MWh) gedeckelt…für die Differenz zwischen Markt- und gedeckeltem Preis kommen die spanischen Steuerzahler und Konsumenten auf – über einen Sonderposten auf der Gasrechnung und eine direkte Ausgleichszahlung…“ https://www.derstandard.de/story/2000139953486/gaspreisdeckel-nach-spanischem-vorbild-zunehmend-beliebter

    Banco de España negativen Target2-Saldo etwa 451,8 Milliarden Euro.:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/233148/umfrage/target2-salden-der-euro-laender/

    Staatsverschuldung Spaniens 2021 von rund 118,55 Prozent des Bruttoinlandsprodukts
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167465/umfrage/staatsverschuldung-von-spanien-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/#:~:text=Im%20Jahr%202021%20hat%20die%20Staatsverschuldung%20Spaniens%20rund,Spanien%20auf%20rund%20113%2C6%20Prozent%20des%20Bruttoinlandsprodukts%20prognostiziert.

    1. Hallo Z0P0,
      Spanien hat das anders geregelt.
      Auf die deutsche Bevölkerungszahl umgerechnet laufen die 14 Atomreaktoren weiter, zu den 12 LNG Terminals werden noch 4 weitere dazugebaut.
      Die riesigen Taalsperren werden nun teilweise als Pumpenspeicherkraftwerke umgebaut, damit die überschüssige Energie aus Sonne und Wind gespeichert werden kann.
      Und wenn das alles fertig ist, dann werden nach und nach die Fossilien abgestellt. Ganz zum Schluss die AKW.
      So macht man Energiewende, die auch von den Bürgern noch bezahlt werden kann.
      Erst dann die konventionellen Kraftwerke abstellen, wenn genügend “ Erneuerbare“ vorhanden sind.

      Viele Grüße aus Andalusien

      1. Na ja , Pumpspeicherwerke bringen nicht gar so viel. Kommt darauf an wie viele Miliarden man investieren will. Einige hundert Speicher werden dann schon notwendig sein. Deutschlands größtes Pumpspeicherwerk, Goldisthal in Thüringen, mit eines der größten in Europa, hat eine Leistung von 1 GW. Fallhöhe des Wassers 330 m. In 8 Stunden ist der Speicher leer. Das sind dann 8 Gwh. Tagesverbrauch in DE im Schnitt 1.500 Gwh. Und dann brauchen wir aber wieder Überschussstrom um den Speicher aufzufüllen. Ja, das waren auch mal so Spnnereien der Grünen, ebenso wie Strom aus Norwegen, als wenn ein 5 Mill. Volk ein 80 Mill. Volk mit Strom versorgen könnte. Die haben nämlich dort auch einen Naturschutz und der ist dagegen !!
        Hans.Werner Sinn hatte dies schon vor Jahren vorgerechnet wieviel 100 te Speicher wir in Deutschland benötigen würden je nach Absicherungsgrad, 50, 70, 0der 100%. Das wäre so gigantisch, deswegen auch diese Möglichkeit der Energiespeicherung schon vor Jahren in DE ausgeschlossen wurde.
        Ganz abgesehen davon, daß die Topographie dazu nicht geeignet ist, höchstens in den Alpen und Schwarzwald und Harz. Hinzu kommen die ganzen Ortschaften die verschwinden müssten. Gut, aber das würde die Grünen nicht stören

        1. Hallo Ottonorma, Spanien hat etwa 380 Stauwerke.
          Hier ist nur einer.
          Embalse La Serena
          Im 140 km² großen See staut sich eine Wassermenge aus dem Fluss Zúcar von bis zu 3,12 Mrd. Kubikmetern (m³).

      2. Man baut also eine riesige Parallelstruktur, die jahrelang keine Umsätze einspielt. Bezahlt wird das alles von … hmm?!
        So macht man Energiewende, die auch von den Bürgern noch bezahlt werden kann/muss.
        Zur Not halt von allen Bürgern in Europa.

  4. Der Begriff Energie kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „wirkende Kraft“. Anschaulich ausgedrückt ist Energie die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten, Wärme abzugeben oder Licht auszustrahlen. Sie ist also nötig, wenn etwas in Bewegung gesetzt, beschleunigt, hochgehoben, erwärmt oder beleuchtet werden soll.

    Gut, bei Allem entsteht letztendlich Wärme, denn Energie geht nie verloren

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Früher, nicht nur in der Antike waren die billige Energie die Sklaven. Also sind Öl, Gas, Kohle und Dampfkraftwerke eine Befreiung der Sklaven. Aber das wollen die Grünen wieder einführen

      1. Brillante Logik, die vor historischem Wissen nur so strotzt.

  5. Hallo Helmut. Bei uns in Valencia zahlen die meisten schon 30Cent pro KWH und die Subvention auf Benzin und Diesel läuft auch im neuen Jahr für die meisten Menschen aus. Dazu im Vergleich die Durchschnittslöhne bei uns in Relation , dann bleibt da auch immer weniger übrig. Das Glück ist das wir hier weniger Heizen müssen und weniger Sorge um den Kältetot bei Blackout etc haben brauchen, aber auf der anderen Seite je nach Gebäude immer mehr kühlen müssen. War auch schon mal besser.

  6. Hallo Ottonorma,
    hatte ich vergessen.
    Es sollen Solar und Wind gebaut werden, die etwa 100 Akw entsprechen. Und für die Flauten sollen etliche Stauwerke umgebaut werden.
    Mal sehen ob es funktioniert.
    Solange laufen die jetzigen Kraftwerke weiter.
    Ich denke regelbare AKW werden auch weiterlaufen.

    1. Gibt nur leider keine dauerhaft sonderlich gut regelbaren KKW.
      Ich sage bewusst KKW, weil uns ein Genie die letzten Tage oberlehrerhaft beigebracht hat, es handle sich um Kernkraft, nicht Atomkraft. Atome haben mit Atomkernen schließlich nichts am Hut.

  7. Ohne Parallelstruktur ginge es nur dann, wenn von Anfang an gleichzeitig Speicher mit gebaut werden.
    Die bestehende Parallelstruktur kann nur in dem Umfang abgebaut werden, oder muss erst gar nicht gebaut werden, wie Speicher gebaut werden, die über Wochen das Land mit der Menge Energie versorgen können, die heute die Parallelkraftwerke erzeugen.
    Sonst geht es nicht, natürlich auch nicht in Spanien.
    Pumpenspeicherkraftwerke bieten sich in Spanien an, weil sehr gebirgig, sie haben einen Wirkungsgrad von etwa 80 %, und es ist bewährte Technik.
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  8. Ich denke, dass es wichtig ist, den Energieverbrauch von Industrieunternehmen zu reduzieren, um die Umweltbelastung zu verringern und den Energiebedarf zu senken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann, zum Beispiel durch den Einsatz von energieeffizienteren Technologien, Prozessen und Maschinen, durch den Einsatz von erneuerbaren Energien und durch die Durchführung von Energiemanagementsystemen. Es ist wichtig, dass Industrieunternehmen ihren Energieverbrauch regelmäßig überwachen und analysieren, um Schwachstellen zu identifizieren und Maßnahmen zur Energieeinsparung zu ergreifen. Auf lange Sicht kann eine Reduktion des Energieverbrauchs von Industrieunternehmen auch zu Kosteneinsparungen führen.

    1. Wenn das quantitative Bedarfsmengenproblem nicht wäre ,ja dann wäre alles schon grün.
      Nochmal, im Video ab 52:20 wird ganz deutlich ,welches grüne Märchen uns allen via Propaganda aufgetischt
      wird.
      Und, wo sollen die ganzen Rohstoffe ,allein nur für Deutschland, herkommen ?

      https://www.youtube.com/watch?v=78ntekFBE4o

      Ihr diskutiert hier rum ,guckts euch an.

      Und ja ,die grüne Wende muss immer mitlaufen und angepackt werden,aber wer die Bezahlbarkeit und den kleinen Mann nicht mitnimmt,der hat jetzt schon verloren.

  9. Hallo Fluix,
    ich denke, gerade bei der Industrie wird nicht nur in der letzten Zeit nach möglichst energiesparender Produktion gesucht.
    Nur, wer heute für 3 Cent pro KW für den Strom in den USA oder in China produzieren kann, und seine Werke dort hin verlagern kann, der macht das. Ansonsten geht der Industriebetruieb so und so in Deutschland pleite.
    Beim Bäcker geht das nicht, daher schließt er.
    Entweder vor der Pleite, oder nach der Pleite.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Warum machen eigentlich nicht alle Bäcker pleite?

      1. Hallo Lausi, weil viele Bäcker ihre Verkaufsräume und Backstuben in eigenen Immobilien haben und keine Angestellten in den Verkaufsräumen.
        Noch Kredite bei der Bank bekommen, und auf ein Wunder hoffen. Ihren Backofen auf Ölgebläsebrenner umstellen können.
        Das geht natürlich nur bei kleinen Bäckereien. Die werden dann bei den Preisen überleben können, die dann maximal für ihre Ware zu bekommen ist.
        Aber es wird natürlich teuer, das Brot.
        Pleite gehen als erstes Ketten, die viel Personal haben, und ihre Großbacköfen mit Strom oder Gas beheizt werden.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Ganz genau Helmut, und das weißt du alles, weil du seit 22 Jahren aus der objektiven Fernperspektive über exxpress.at, BILD und blackoutnews.ch das Geschehen in Grün-Germany verfolgst.

      2. @Lausi
        Weil bei Grundbedürfnissen die neoliberalen Wahnvorstellungen freier Märkte von Angebot und Nachfrage nicht mehr funktionieren. Weil uns eine russenfreundliche und lobbyhörige CDU/CSU über Jahrzehnte ins Abseits katapultiert hat.
        Die Bäcker gehen sicher alle nach China oder in die USA und verkaufen uns von dort die Brote.

        Manchmal weiß ich gar nicht mehr, welcher Verbrecher wem am ähnlichsten sieht, wer den Nobelpreis für Dämlichkeit verdient, wer wirklich wer ist. Die Fratzen gleichen sich immer mehr:
        https://apps-cloud.n-tv.de/img/23803924-1671793154000/17-6/750/imago0072806379h.jpg
        https://image.stern.de/30951116/t/JN/v2/w1440/r1.7778/-/friedrich-merz.jpg
        https://www.rnd.de/resizer/Yt_lDXR5zyejkTcbvTohQsVnpDc=/894×503/filters:quality(70):format(webp)/cloudfront-eu-central-1.images.arcpublishing.com/madsack/HSKIAWJU2ZCHJEQ2UDE7I7GG2A.jpg

        Hier ein Steckbrief der schlimmsten Banditen, die Deutschland Schritt für Schritt ins Verderben getrieben haben. Die drei senilen Senioren bis 1971 einmal ausgenommen, die konnten gar nicht so viel falsch machen, wie der Zufall für sie ausglich.
        https://i0.web.de/image/796/36533796%2cpd=2%2cf=content-l.webp

    2. Alles schön und gut, Helmut.
      Nur, wer Energie für 3 Cent pro kWh anbietet, bescheißt sich auf Dauer selber. Und wer solchen Lockvogel-Angeboten dauerhaft vertraut und Milliarden investiert, besitzt die Mentalität eines verzweifelt-hoffnungsfrohen Goldgräbers, der einst Good Old Germany oder Europe verließ, um sein Glück in den Ländern des Lächelns und der unbegrenzten Möglichkeiten zu finden.

      Interessanterweise scheinen sich dagegen globale Riesen und Technologieführer wie TMSC für den maroden grünen Standort zu interessieren. So wie auch TESLA Brandenburg ganz interessant fand und Infineon neue Rekordinvestitionen in Dresden plant.

      Irgendwelche Bäcker werden immer Brötchen backen, mal sind es die großen, mal die kleinen.

  10. Hallo Michael,
    die USA bemühen sich sehr um die deutsche Großindustrie wie z. B. BASF. Sie erhalten über viele Jahre zusätzlich noch Steuervergünstigungen und feste Verträge über billige Energie.
    Die Alternative wäre, in Deutschland bleiben, und Produkte herstellen, die so teuer sind, dass sie keiner mehr kaufen wird, weil sie aus China oder aus den USA wesentlich günstiger sind.
    Außerdem würde alleine die BASF, wenn wirklich alles auf „Erneuerbare“ umgestellt werden sollte, dann so viel Strom benötigen, wie heute ganz Deutschland benötigt.
    Und die Manager von z. B. BASF müssen als erstes im Sinne der Aktionäre handeln. Denn ansonsten wären sie für ihre offensichtlichen Fehlentscheidungen haftbar zu machen.
    Aber das wollten die Grünen doch auch so, und die Kleber auch.
    Übrigens habe ich mich mit den Vorträgen von Ulrike Herrmann (Ende des Kapitalismus) eingehend befasst. Ja, sie hat recht, wenn man davon ausgeht, dass der Klimawandel menschengemacht ist.
    Ich hatte sie tatsächlich oberflächlich gesehen für eine grüne Spinnerin gehalten.
    War falsch.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  11. Einer der intelligensten Politiker eines der erfolgreichsten Wirtschaftländer dieser Welt [Minute 0:47] übt sich in Intelligenz und sprachlicher Hochkompetenz. Wie wir in Bayern einfach sagen, ja mei, der Freie Hubsi halt, wenn er seinen Kopf gerade mal aus dem Anus vom Marguss rausgezogen hat.
    Diese Sendung ist für Zuschauer unter 70 Jahren nicht geeignet.
    Die nachfolgende Sendung enthält verstörende Aussagen:

    https://www.youtube.com/watch?v=7GQ-s_mkkGE

    Allseits frohe Weihnachten für jeden, der nicht in Bayern leben muss.

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