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EZB – Bazooka ist nur eine Konfettikanone

Können die jüngsten Maßnahmen der EZB den wirtschaftlichen Abschwung in der Eurozone und den Niedergang des Euro-Bankensystems aufhalten?

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Können die jüngsten Maßnahmen der EZB den wirtschaftlichen Abschwung in der Eurozone und den Niedergang des Euro-Bankensystems aufhalten? Derartige Überlegungen spielten bei der gestrigen Ratssitzung vielleicht gar keine Rolle – ansonsten hätte man es nicht bei einem nutzlosen Showeffekt belassen. Doch was war dann der Sinn der Übung? Nur die Märkte beruhigen?

EZB – schon wieder an der falschen Schraube gedreht

Wie nutzlos die nochmalige Absenkung des Einlagenzinses um symbolische 0,1 Prozent ist, hatte ich zwei Tage vor der jüngsten Zinssitzung der EZB in einem kurzen Artikel ausgeführt.

Was gestern beschlossen wurde, nützt realwirtschaftlich niemandem und hat die Finanzmärkte nur wenige Minuten in Verzückung versetzt. Die Banken werden nicht mehr Geld verleihen und müssen sich stattdessen, ebenso wie die Sparer, auf höhere Kosten für die Geldhaltung einstellen. Im unteren Chart ist der Einlagenzins als gelbe gestrichelte Linie dargestellt (ohne die letzte Absenkung). Ebenfalls dargestellt sind die gesamten Überschussreserven, die die Banken des Eurosystems bei der EZB parken (grüne Linie).

Aktuell haben die Banken bei der EZB Reserven in Höhe von ca. 1,8 Billionen Euro an ungenutzter Liquidität angelegt. Das hat sie bisher 7 Mrd. Euro pro Jahr gekostet. Mit der jüngsten Absenkung des Einlagensatzes steigen diese Kosten auf 9 Mrd. Euro jährlich. Der volkswirtschaftliche Nutzen dieser Maßnahme ist gleich null, da der Plan, die Banken durch die negative Verzinsung ihrer ungenutzten Mittel zu höherer Kreditvergabe zu zwingen, schon seit 2014 nicht funktioniert hat, wie in der Grafik deutlich sichtbar ist. Im Gegenteil haben die Banken ihre Reserven mit zunehmendem Negativzins sogar noch weiter aufgestockt.

Der Grund dafür sind verschärfte regulatorische Anforderungen und das Misstrauen der Banken untereinander. Normalerweise leihen Banken mit hohem Einlagengeschäft anderen Banken mit hohem Ausleihgeschäft ihre Überschussliquidität zur Kreditvergabe. Seit dem Niedergang des europäischen Bankensystems ist dieser Prozess nahezu zum Stillstand gekommen und die EZB allein stellt den bedürftigen Kreditinstituten Liquidität über sogenannte TLTROs (Targeted Longer-term Refinancing Operations) zur Verfügung. „Targeted“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es diese Liquidität nur unter der Bedingung und zu extrem niedrigen Zinsen von der EZB gibt, wenn die Banken sie tatsächlich zur Kreditvergabe nutzen. Erst im März dieses Jahres sah sich die EZB zur Ankündigung einer neuen Runde dieser Art der Bankenrefinanzierung gezwungen: vom 1. September bis März 2021 können die Eurobanken davon Gebrauch machen.

Ohne die EZB wäre das Kreditgeschäft in Europa bereits kollabiert. Das beantwortet vielleicht auch die Frage vieler deutscher Politiker und Medien, warum die EZB überhaupt noch Notfallpolitik macht? Weil der Notfall Dauerrealität ist!

Quantitative Lockerung bis in die Unendlichkeit?

Die zweite Maßnahme der EZB könnte da schon mehr bringen, allerdings nur im Zusammenspiel mit aktiver Konjunkturpolitik und dreister Trickserei.

Die EZB will ab 1. November für 20 Mrd. Euro monatlich Staatsanleihen von EU-Mitgliedern über ihre Strohmänner bei den Banken kaufen. Diese sogenannte quantitative Lockerung (Engl.: Quantitative Easing = QE) soll bis zur nächsten Zinsanhebung vorgenommen werden. Wann und ob eine Zinsanhebung der EZB kommt, steht jedoch in den Sternen. Also läuft das neue QE-Programm bis auf Weiteres.

Da die europäischen Zentralbanker vom Frankfurter Mainufer aus maximal ein Drittel der ausstehenden Staatsanleihen eines Laufzeitbereichs erwerben dürfen, ist das Programm de facto zunächst auf ca. drei Quartale beschränkt, weil dann diese Obergrenze erreicht wäre. Ob diese Beschränkung in Zukunft aufgehoben wird, ist unwahrscheinlich, da der Widerstand der Vertreter Nordeuropas im EZB-Rat gegen die aktuellen Maßnahmen schon ungewöhnlich groß war.

Viel ausrichten kann man mit den ca. 180 Mrd. Euro Anleihekäufe zunächst nicht. Das BIP der Eurozone wird 2019 ca. 16.000 Mrd. Euro betragen, die EZB Bilanz ist bereits auf 4.700 Mrd. aufgeblasen, die Zinsen sind historisch niedrig und in vielen Laufzeiten, selbst für Staatsanleihen Italiens, sogar bereits negativ. Die Konjunktur befindet sich dennoch im Abschwung.

Doch mit etwas Kreativität könnten die Fiskalpolitiker aus den 180 Mrd. Euro deutlich mehr frisch gedrucktes Geld aus der EZB herausziehen: Viele Finanzminister gehen mit der Überlegung der Emission superlanger Laufzeiten schon in die richtige Richtung. Theoretisch könnte man mit immer längeren Laufzeiten die 1/3-Regelung pro Laufzeitvolumen aushebeln.

Mario Draghi hat daher auch direkt in der Pressekonferenz den Ball an die Fiskalpolitiker der Nationalstaaten Europas weitergespielt. Die sollen kräftig neue Schulden machen.

Dies wird auch nötig sein, denn allein die automatischen konjunkturpolitischen Stabilisatoren werden im jetzigen Abschwung Milliarden kosten (steigende Sozialversicherungsleistungen). Aktive Konjunkturpolitik steht ja nach Aussagen der Bundesregierung kurzfristig noch gar nicht auf der Agenda, schließlich sei die Krise ja noch nicht da. Was für ein Glück!

Fazit

Bei der geballten Kompetenz der in der EZB beschäftigten Ökonomen kann man davon ausgehen, dass auch die Geldpolitiker um die kurzfristige Wirkungslosigkeit ihrer jetzt beschlossenen Maßnahmen in Bezug auf die Stabilisierung der Konjunktur wissen. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass Mario Draghi seiner Nachfolgerin Christine Lagarde durch den QE-Neustart und die Zementierung der Negativzinsen das Feld bereiten wollte für die zukünftige geldpolitische Ausrichtung der EZB. Wohl nicht ganz selbstlos. Wahrscheinlich wollte er im Interesse seines völlig überschuldeten Heimatlands sicherstellen, dass die Weichen auch in Zukunft für die Tragfähigkeit der exorbitanten italienischen Staatsschulden in Höhe von über 130 Prozent des BIP richtig gestellt sind. Aber das ist nur eine Vermutung.

Was die EZB gestern lieferte, ist keine Bazooka, sondern eine Konfetti-Kanone

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Pfund fällt deutlich – aktuelle UK-Daten vermiesen die Laune

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Das britische Pfund konnte im Verlauf diese Woche eigentlich gut zulegen von 1,2970 gegen den US-Dollar am Montag bis auf 1,3118 im Hoch heute früh. Und dann? Heute früh um 10:30 Uhr deutscher Zeit wurden in Großbritannien die Einzelhandelsumsätze für Dezember vermeldet. Und die waren überhaupt nicht gut. Im Monatsvergleich zu November ist es ein Minus von 0,6% bei Erwartungen von +0,5%, und einem vorigen Wert von -0,8%. Also den zweiten Monat eine rückläufige Zahl! Im Jahresvergleich sind die Einzelhandelsumsätze in Großbritannien um 0,9% gestiegen. Die Erwartungen lagen bei +2,6%, und die vorherige Zahl lag bei +0,8%.

Der Devisenmarkt scheint davon überrascht zu sein, denn das Pfund ist seitdem von 1,3108 ganz schnell auf 1,3040 gefallen (erster Chart zeigt GBPUSD seit Anfang der Woche). Damit ist der Aufwärtsdrang im Pfund erstmal unterbrochen. Kommentatoren auf der Insel sprechen aktuell sogar von einem echten Schock, den diese Zahlen mit sich bringen! In den Monatsveränderungen bei den Einzelhandelsumsätzen gab es jetzt fünf Monate nacheinander keinen Anstieg, was es seit Beginn der Aufzeichnungen in den 70er nicht gegeben habe. Man denke daran: Am 30. Januar tagt die Bank of England bezüglich des Leitzinses. Werden die PMI-Daten (Einkaufsmanagerindex) für Großbritannien am 24. Januar auch schlecht ausfallen, so steigt die Wahrscheinlichkeit für einen sinkenden Leitzins in UK am 30. Januar weiter deutlich an.

Britisches Pfund vs US-Dollar seit Montag

Also, gibt es bald sinkende Zinsen auf der Insel? Der folgende Chart zeigt das Pfund vs USD in den letzten 12 Monaten. Sieht man, wie das Pfund seit Sommer 2019 von 1,20 auf jetzt 1,30 gestiegen ist, sollte oder könnte bei sinkenden Zinsen Abwärtspotenzial für das Pfund vorhanden sein? Natürlich geht es jetzt auch darum, ob und wie stark dieses Szenario schon vor dem 30. Januar in den Wechselkurs eingepreist wird. Entscheiden Sie selbst, wir werfen nur die Frage einer Pfund-Abwertung in den Raum.

Pfund vs USD in den letzten 12 Monaten

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Schweizer Franken-Aufwertung! Druck aus der Schweiz + Hypothese

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Symbolbild für Schweizer Franken

Der Schweizer Franken konnte in den letzten vier Tagen deutlich aufwerten. Am Dienstag berichteten wir über den größten Aufwärtsschub. Als Hauptgrund für die Aufwertung darf man annehmen, dass die USA die Schweiz auf ihre Beobachtungsliste für eine mögliche Währungsmanipulation gesetzt hatten. Manipuliert die Schweiz also den Franken? Dies wurde zurückgewiesen.

Hypothese zur Aufwertung im Schweizer Franken

Die Story läuft so. Die Amerikaner üben mit der Aufnahme auf diese Liste unterschwellig Druck aus auf die Länder, die dort gelistet sind. Hat die Schweiz Angst vor irgendwelchen Repressalien durch die USA, könnte die Schweizerische Nationalbank (SNB) sich genötigt fühlen ihre Interventionen im Fränkli auszusetzen. Denn seit Jahren druckt die SNB in extrem großem Umfang Schweizer Franken, und verkauft sie gegen Dollar und Euro, um damit den Franken zu schwächen. Man will nämlich nicht, dass Schweizer Produkte und die Schweiz als Urlaubsland für Ausländer zu teuer werden. Hat die SNB nun aus Angst vor den Amerikanern ihre Interventionen am Devisenmarkt gestoppt? Oder hat der Devisenmarkt diese Woche die Veröffentlichung des US-Finanzministeriums lediglich als Anlass genommen den Franken hochzupushen, in der Annahme, dass die SNB ihre Interventionen erstmal einstellen könnte? Auch könnte man theoretisch noch einen Schritt weiter gehen und hypothetisch annehmen, dass die SNB sogar aktiv Franken kauft? Man weiß es nicht, denn die SNB veröffentlicht nie offizielle Daten zu ihren Transaktionen.

Druck aus der Schweiz

Auch mit dem Negativzins von -0,75% versucht die SNB seit geraumer Zeit den Schweizer Franken am Aufwerten zu hindern. In den letzten zwei Jahren ohne großen Erfolg, wo der Franken nur am Aufwerten war. Aber mehr und mehr rumort es in der Schweizer Bankenbranche, wo man vor dem selben Problem steht wie bei den Banken in der Eurozone. Abgeschaffte Zinsen und dazu sogar noch Negativzinsen, die zusätzlich belasten. Die Zinsmargen sind futsch, damit somit auch gute Teile der Einnahmen der Banken. Und die Kunden sind sauer, dass die Banken ihnen als Ersatz für die Zinsmarge immer höhere Gebühren belasten. Aktuelle Berichte aus der Schweiz zeigen, dass die Schweizer Bankiers auch öffentlich immer aktiver gegen die Negativzinspolitik der SNB argumentieren. Pensionskassen und Versicherungen könnten ihre Anlagerenditen kaum noch erwirtschaften. Der Immobilienmarkt drohe zu kollabieren usw.

Dieser Druck ist natürlich kein zwingendes Argument für die SNB ihre Negativzinsen nun anzuheben. Aber unterschwellig könnte der Devisenmarkt annehmen, dass die Tendenz mittelfristig eher zu steigenden Zinsen in der Schweiz geht, also rauf auf vielleicht nur noch -0,50% oder -0,25%? Nichts genaues weiß man nicht. Es geht viel um eine Gefühlslage, dass die SNB genötigt zu sein scheint ihre Zinspolitik zu überdenken, wie auch ihre Interventionspolitik am Devisenmarkt. Dies gepaart mit globalen Unsicherheiten und dem globalen Nullzinsumfeld sorgt dafür, dass eine weitere Aufwertung im Schweizer Franken denkbar ist. Wissen tun auch wir es natürlich nicht. Aber argumentativ scheint einer weiteren Aufwertung wenig im Weg zu stehen. Lesen Sie beim Klick an dieser Stelle auch gerne einen interessanten Artikel in der NZZ, welche Argumente für einen stärkeren Franken sprechen.

Aktuell weiter aufwertend

Aktuell befindet sich der Schweizer Franken gegen den Euro auf dem höchsten Niveau seit April 2017. EURCHF stand Dienstag noch bei 1,0820, und notiert aktuell bei 1,0741. Auch ganz aktuell wirkt die Tendenz eher weiter aufwertend für den Franken (wir haben aber keine Glaskugel). Dass die SNB kurzfristig ihre Zinspolitik ändert, ist kaum zu erwarten. Auch wird sie wohl kaum öffentlich konkret zu ihren Interventionen Stellung nehmen. Es geht bei der derzeitigen Franken-Aufwertung wohl eher darum, alles drum herum (Druck durch Schweizer Banken und die USA etc) zu interpretieren, und zu schauen was das für den Franken bedeuten könnte. Harte Fakten gibt es also nicht. Kommt eine Verschärfung im Handelskrieg hinzu oder sonst eine neue geopolitische Unsicherheit, könnte das den Run des Kapitalmarkts hin zum Franken noch verschärfen.

Euro vs Schweizer Franken seit 2015
Euro vs Schweizer Franken seit 2015.

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Schweiz auf US-Manipulations-Watchlist – darum verkommen die USA zur Lachnummer

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Flagge der Schweiz vor Bergpanorama

Am Dienstag setzten die USA die Schweiz auf die Watchlist für Staaten, die aus Sicht der USA ihre eigene Währung manipulieren, um im internationalen Handel Vorteile zu erlangen. Im gleichen Schritt wurde China von der Liste gestrichen, womit sich die USA abermals zur Lachnummer machen. Denn damit bewiesen sie zum wiederholten Male, dass solche Aktionen nur durchgeführt werden, um selbst Vorteile in zum Beispiel Handelsgesprächen zu erlangen.

China wird als Währungsmanipulator gestrichen, die Schweiz aufgenommen

Was hat es mit dieser Watchlist auf sich? Zweimal jährlich gibt das Finanzministerium den Report „Macroeconomic and Foreign Exchange Policies of Major Trading Partners of the United States“ heraus. Auf gut vier Dutzend Seiten schildert das Ministerium seine Sicht auf die eigene und die Weltwirtschaft. In einem eigenen Kapital werden einzelne Handelspartner genauer unter die Lupe genommen. Dieser Teil ist umfangreicher als der Teil, in dem über die eigene und die weltweite ökonomische Lage referiert wird. Und es ist auch der Teil, der als Währungsmanipulations-Watchlist angesehen wird.

Dass die USA ihre Handelspartner im Blick behalten und Währungsmanipulationen anprangern, ist nicht verwerflich. Im Gegenteil! Damit der Welthandel unter fairen Bedingungen stattfindet, sollte jede Form der Währungsmanipulation unterbleiben. Das Problem beim jüngsten Report ist jedoch, dass China explizit von der Watchlist gestrichen wird. Und das nicht, weil Chinas Währung auf einmal frei handelbar ist und unbeeiflußt von der chinesischen Zentralbank ein fairer Kurs in freiem Austausch gefunden wird. Nein, China wurde von der Liste gestrichen, weil der Renminbi seit Oktober um ganze 3,5% aufwerten durfte. OK, das ist etwas übertrieben. Als zusätzlicher Grund für die Streichung wurde das Phase-1-Handelsabkommen genannt, in dem sich China bereiterklärt, von Währungsmanipulationen abzusehen. Aufgrund eines noch nicht umgesetzten Versprechens wird also der vielleicht größte Währungsmanipulator der Welt vom Haken gelassen. Gleichzeitig setzten die USA die Schweiz auf die Liste.

Darum sind schwache Wechselkurse unfair gegenüber Handelspartnern

Bewohner von Ländern mit schwacher Währung wünschen sich in der Regel eine starke Währung. Gleichzeitig versuchen auffällig viele Staaten mit starker Währung, ihre eigene Währung zu schwächen. Dabei erhoffen sich diese Staaten Vorteile auf dem Weltmarkt. Lassen Sie mich Ihnen ein simples Beispiel geben. Wenn Sie als Deutscher ein Tesla Model 3 kaufen, muss Tesla dieses Fahrzeug nach Europa bringen. Sie bezahlen Tesla in Euro, Tesla transferiert das Geld in die USA und tauscht es dort in US-Dollar um. Das Model 3 Performance kostet in den USA netto 56.990 US-Dollar. Inklusive 10% Importzoll und 19% Umsatzsteuer entspricht das beim aktuellen Wechselkurs von 1,11 67.210 Euro. Da das Auto zu dem Preis in Deutschland unverkäuflich wäre, bietet es Tesla aber für 60.390 Euro an und verdient somit pro in Deutschland verkauftem Auto knappe 7.000 Euro weniger als in den USA.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen
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