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Marktgeflüster (Video): Bis zum bitteren Ende!

China hat heute klar gemacht, dass es bis zum bitteren Ende den Handelskrieg ausfechten wird – egal, wie hoch die Kosten dafür sind! Heute erneute Beschwichtungen von Larry Kudlow – aber langsam wird man der alten Hoffnungs-Laier immer müder, die Amerikaner verstehen aufgrund ihrer kulturellen Ignoranz nicht, dass es für China nicht einmal möglich ist, überhaupt Verhandlungen zu beginnen! Angesichts der miserablen Nachrichten-Lage halten sich die Aktienmärkte erstaunlich gut, vermutlich aufgrund von zwei Hoffnungen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

China hat heute klar gemacht, dass es bis zum bitteren Ende den Handelskrieg ausfechten wird – egal, wie hoch die Kosten dafür sind! Heute erneute Beschwichtungen von Larry Kudlow – aber langsam wird man der alten Hoffnungs-Laier immer müder, die Amerikaner verstehen aufgrund ihrer kulturellen Ignoranz nicht, dass es für China nicht einmal möglich ist, überhaupt Verhandlungen zu beginnen! Angesichts der miserablen Nachrichten-Lage halten sich die Aktienmärkte erstaunlich gut, vermutlich aufgrund von zwei Hoffnungen: erstens die Hoffnung auf eine gute US-Berichtssaison, und zweitens die Hoffnung, dass die Fed doch nicht ernst machen wird, nachdem die heutigen US-Arbeitsmarktdaten eine glatte Enttäuschung waren (was jedoch bei den Daten aus dem März regelmäßig der Fall ist)..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Förster Felix

    6. April 2018 20:54 at 20:54

    Alles ist nun bereitet für einen Global Currency Reset des ungedeckten Schuldgeldsystems. Die neue Brücke ist fertiggestellt (noch vor der Weltbühne verhüllt),
    die alte morsche Brücke wird nun von den Hauptprotagonisten unter Sperrfeuer
    genommen (Handelskrieg, Zinserhöhungen, Tapering…)
    Die NWO ist tot….es lebe die neue MULTIPOLARE WELTORDNUNG mit wieder
    wertgedeckten nationalen Krypto- und/oder Papierwährungen….
    Alles läuft offensichtlich nach diesem Plan…

  2. Avatar

    Marko

    7. April 2018 00:05 at 00:05

    Markus, du hast bei Deiner Analyse einen vergessen, die EZB.

    Ein möglicherer „Aktien-Absturz“ ist gar nicht möglich.
    Die mächtigste Notenbank der Welt sagt nämlich immer noch – 0,4 % Einlagezinssätze sind aus deren Sicht „normal“, wir machen gar nix ! So einfach ist das. Schönes Wochenende… :)

    • Avatar

      Haubentaucher

      7. April 2018 01:57 at 01:57

      @Marko, warum bist du der Meinung, dass bei -0,4 % Einlagenzinssatz die Aktienmärkte stabil bleiben müssen und nicht abstürzen können?
      Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen und bitte dich um fundierte Argumente statt der üblichen 50 Antworten auf deinen eigenen Kommentar.

  3. Avatar

    Katja Wohmann

    9. April 2018 12:17 at 12:17

    @Haubentaucher: Nicht nur die EZB kauft mit virtuell erstelltem Geld alles auf, was nicht bis 3 auf die Bäume flieht, sondern alle Grossmächte. China wird zum grössten Aufkäufer in Europa, kauf riesige Ländereien in Frankreich für die zukünftige Beherrschung der Lebensmittelproduktion etc. etc. Und DAS WICHTIGSTE ist nun, dass nie wirklich nie ein Schuldner bei den Nationalbanken vorbeikommen wird und sein Kredit (= Schulden) zurückverlangen wird. Diese Nationalbanken werden (buchhalterisch) auch nie jemals Probleme bekommen wenn die Preise ihrer Käufe sogar auf Null gehen würden. Erst wenn die Staaten gegenseitig dieses gedruckte Geld nicht mehr akzeptieren (was sie bereits teilweise begonnen haben) und schlussendlich dann, wenn das normale Volk dieses wertlose Papier- und Digitalgeld nicht mehr ohne Sachunterlegung akzeptieren wird. D.h. wir gehen weltweit in die Entwicklungs-Richtung der bekannten Schurkenstaaten mit riesigen Inflationszusammenbrüchen. Einfach vorher noch in Sachwerte flüchten – tun übrigens die Reichen bereits heute lückenlos.

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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