Aktien

Marktgeflüster (Video): Bis zum bitteren Ende!

Von Markus Fugmann

China hat heute klar gemacht, dass es bis zum bitteren Ende den Handelskrieg ausfechten wird – egal, wie hoch die Kosten dafür sind! Heute erneute Beschwichtungen von Larry Kudlow – aber langsam wird man der alten Hoffnungs-Laier immer müder, die Amerikaner verstehen aufgrund ihrer kulturellen Ignoranz nicht, dass es für China nicht einmal möglich ist, überhaupt Verhandlungen zu beginnen! Angesichts der miserablen Nachrichten-Lage halten sich die Aktienmärkte erstaunlich gut, vermutlich aufgrund von zwei Hoffnungen: erstens die Hoffnung auf eine gute US-Berichtssaison, und zweitens die Hoffnung, dass die Fed doch nicht ernst machen wird, nachdem die heutigen US-Arbeitsmarktdaten eine glatte Enttäuschung waren (was jedoch bei den Daten aus dem März regelmäßig der Fall ist)..



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5 Kommentare

  1. Alles ist nun bereitet für einen Global Currency Reset des ungedeckten Schuldgeldsystems. Die neue Brücke ist fertiggestellt (noch vor der Weltbühne verhüllt),
    die alte morsche Brücke wird nun von den Hauptprotagonisten unter Sperrfeuer
    genommen (Handelskrieg, Zinserhöhungen, Tapering…)
    Die NWO ist tot….es lebe die neue MULTIPOLARE WELTORDNUNG mit wieder
    wertgedeckten nationalen Krypto- und/oder Papierwährungen….
    Alles läuft offensichtlich nach diesem Plan…

  2. Markus, du hast bei Deiner Analyse einen vergessen, die EZB.

    Ein möglicherer „Aktien-Absturz“ ist gar nicht möglich.
    Die mächtigste Notenbank der Welt sagt nämlich immer noch – 0,4 % Einlagezinssätze sind aus deren Sicht „normal“, wir machen gar nix ! So einfach ist das. Schönes Wochenende… :)

    1. @Marko, warum bist du der Meinung, dass bei -0,4 % Einlagenzinssatz die Aktienmärkte stabil bleiben müssen und nicht abstürzen können?
      Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen und bitte dich um fundierte Argumente statt der üblichen 50 Antworten auf deinen eigenen Kommentar.

  3. @Haubentaucher: Nicht nur die EZB kauft mit virtuell erstelltem Geld alles auf, was nicht bis 3 auf die Bäume flieht, sondern alle Grossmächte. China wird zum grössten Aufkäufer in Europa, kauf riesige Ländereien in Frankreich für die zukünftige Beherrschung der Lebensmittelproduktion etc. etc. Und DAS WICHTIGSTE ist nun, dass nie wirklich nie ein Schuldner bei den Nationalbanken vorbeikommen wird und sein Kredit (= Schulden) zurückverlangen wird. Diese Nationalbanken werden (buchhalterisch) auch nie jemals Probleme bekommen wenn die Preise ihrer Käufe sogar auf Null gehen würden. Erst wenn die Staaten gegenseitig dieses gedruckte Geld nicht mehr akzeptieren (was sie bereits teilweise begonnen haben) und schlussendlich dann, wenn das normale Volk dieses wertlose Papier- und Digitalgeld nicht mehr ohne Sachunterlegung akzeptieren wird. D.h. wir gehen weltweit in die Entwicklungs-Richtung der bekannten Schurkenstaaten mit riesigen Inflationszusammenbrüchen. Einfach vorher noch in Sachwerte flüchten – tun übrigens die Reichen bereits heute lückenlos.

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