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Marktgeflüster (Video): Das Leben als Notenbanker

Die europäische Notenbank versucht die Märkte darauf vorzubereiten, dass die Liquiditätsparty enden wird – und übt sich dabei in rhetorischen Verrenkungen. So heute EZB-Direktoriumsmitglied Coeure, der meinte, die EZB habe nicht über eine Änderung der Geldpolitik diskutiert, aber man könnte zukünftig darüber diskutieren. Der Euro darauf hin tiefer, aber so wirklich glauben die Märkte nicht an die EZB-Rhetorik. Der Dax heute wenig verändert..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Das Leben als Notenbanker ist nicht einfach, speziell wenn man EZB-Notenbanker ist. Die europäische Notenbank versucht die Märkte darauf vorzubereiten, dass die Liquiditätsparty enden wird – und übt sich dabei in rhetorischen Verrenkungen. So heute EZB-Direktoriumsmitglied Coeure, der meinte, die EZB habe nicht über eine Änderung der Geldpolitik diskutiert, aber man könnte zukünftig darüber diskutieren. Der Euro darauf hin tiefer, aber so wirklich glauben die Märkte nicht an die EZB-Rhetorik. Der Dax heute wenig verändert, in den USA zur Abwechslung der Nasdaq stark, der Dow dagegen schwächer, weil Öl stark fällt. Heute Abend das wichtige FOMC-Protokoll – wir berichten ab 20Uhr über die wichtigsten Aussagen..

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    walter

    5. Juli 2017 18:41 at 18:41

    Herr Fugmann,so ist es mir letzte Woche ergangen,als man mir begreiflich machen wollte,dass meine Bierlieferung etwa 1 Woche in Anspruch nehmen wuerde…aber ab heute ist das Geschichte,denn der Gerstensaft laeuft wieder in stroemen.Auch in der „Bierpolitik“laeufts nicht immer mit rechten Dingen ab,lol

    Beim DAX ist der Bogen noch nicht „vollstaendig“und wenn Der ueberspannt wird,dann gibts bekanntlich einen Bruch…nach unten nat.
    Aber im grossen u.ganzen ist doch seit den AT-Highs noch nicht viel passiert…reden wir weiter,wenn bei allen Indizis ca.10%Verlust od.mehr zu Buche steht!

    Vertreibt ADIDAS schon Arbeitsschuhe incl.die dazugehoerige Kleidung,weil die so am steigen ist?

  2. Avatar

    Jana

    5. Juli 2017 19:04 at 19:04

    Nur weil ich es angesprochen hatte mit der Abschaffung des Par. 30a Schutz von Bankkunden. Ich hatte nur eine Quelle die die meisten wohl als alternativ und daher zu hinterfragen einstufen. Nun sind habe ich noch 2 bekannte Quellen die es auch berichten. Godmode Trauer und der Merkur eine recht bekannte Münchner Zeitung …..kann sich jeder seine eigene Meinung machen ob das noch normal ist….
    https://www.godmode-trader.de/artikel/deutsches-bankgeheimnis-zum-25-06-17-abgeschafft,5394456

    https://www.merkur.de/wirtschaft/steuergesetze-wie-bankgeheimnis-abgeschafft-wurde-8458439.html

    • Avatar

      walter

      5. Juli 2017 19:20 at 19:20

      Meine Meinung lautet wie folgt:
      Wenn jemand immer noch der Meinung ist,dass sich DE in einer Demokratie befindet,der darf sich nicht beschweren,wenns ihn selber trifft.
      DE ist mit Merkel in eine DIKTATUR abgetriftet,die in der Schule noch gelehrt werden muss!!
      Ja Ja…die RAUTE machts moeglich….und keiner merkt es…
      Ich wasch mich lieber selber,als vom Pflegepersonal gewaschen zu werden!
      Apropo,warum heist es immer noch „Personal-ausweis“?
      Denkt mal darueber nach!
      My ID-Card its better…i not a „personal“ for other people…

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        Jana

        5. Juli 2017 19:43 at 19:43

        mhhh und schlimm ist auch, dass wenn schon Gesetze gemacht werden die mehr als bedenklich sind – warum kommen die Medien nicht ihrem Aufklärungsauftrag nach…..so eine wichtige Sache, die jeden im Land betrifft und kaum einer weiß es eigentlich weil Berlin scheinbar wirklich die großen Medienhäuser im Land teilweise im Griff hat…….

        eine Opposition, die genau in solchen Situationen da sein muss und was sagen muss haben wir ja auch nicht in Berlin……

        • Avatar

          walter

          5. Juli 2017 19:52 at 19:52

          Aufgeklaert wird nur,wenns ums zahlen der Bevoelkerung geht!!

        • Avatar

          walter

          5. Juli 2017 19:58 at 19:58

          In DE gibt es seit 2013 keine Oposition,denn die paar Hanseln,haben nichts zu melden,ausser sich bei den Talkshows in Szene u setzen!

        • Avatar

          walter

          5. Juli 2017 20:10 at 20:10

          ..u.a.wird sich das Volk noch wundern,wenn das BARGELDVERBOT bis ins Rueckenmark greift,denn dann heisst es z.b.nicht mehr,kannst mir mal nen 50ger leihen oder beim Kartenspielen liegen dann Streichhoelzer am Tisch!
          Wenn die EC-Karte nichts mehr her gibt,dann sagt die ein Robo,nothing!!
          Es sollten eigentlich 10 Mio.Menschen gegen den G20 ihren Mann/Frau stehen!
          Aber ARD/ZDF haelt das Volk ruhig…
          Ja Ja @Jana..so funkt.BERLIN….
          Herr Fugmann schrieb mal letztes Jahr,dass in DE mehr zensiert wird,als in N-Korea.
          Maasmaenchen machts moeglich!

          • Avatar

            Jana

            5. Juli 2017 20:29 at 20:29

            Bargeldverbot wäre ganz übel – aber auch das begreifen hier viele nicht. Alles was du je verdient hast ist dann bei vielen nur eine digitale Zahl nicht mehr nicht weniger. Wenn man das hackt und Konten auf null setzt hat man ein Problem. Außerdem kann man das Bewegungsprofil und Interessenprofil jedes Menschen herausbekommen. Das hälteste nichts mehr mit Freiheit zu tun. Wäre aber eben ein Weg die negativzinsen durchzubekommen und die schuldenfrei wohl in den Griff zu bekommen. Hoffen wir das es aber nicht so kommt.

  3. Avatar

    walter

    5. Juli 2017 19:45 at 19:45

    Adolf.. hatte bekanntlich den groessten Goldraub der Geschichte begangen,aber gegen die Notenbanken(die sich nat.untereinander absprechen)ist Adolf ein Weisenknabe gewesen!
    Wenn ich richtig informiert bin,ezsistieren NUR ca.20% auf der Welt reales Geld,der REST ist digitales Luft-Money“!
    ja ja der Computer machts moeglich….und jetzt sind noch die Roboter im anmarsch…
    Die Welt ist kaputt,wenn man bedenkt,das man sich in naher Zukunft,sich von einem Roboter herum komandieren lassen muss!
    Aber in DE komandiert zum Glueck noch ein Menschlein mit Raute,lol
    Servus

    • Avatar

      walter

      5. Juli 2017 19:48 at 19:48

      …Freiheit ist,selber zu entscheiden…ohne wenn u.aber!

  4. Avatar

    Wolfgang Koch

    6. Juli 2017 11:14 at 11:14

    Ab jetzt müssen die Nuttenbanken ihrer Klientel beibringen,wie man mit der Hälfte des bisherigen Einkommens den gleichen Lebensstandard erhalten kann!Unmöglich?Schaun mer mal!

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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