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Marktgeflüster (Video): Der Dax aus bayerischer Sicht!

Heute exklusiv: der Dax aus bayerischer Sicht erklärt! Warum der Dax ohne Bayern und die sieben Dax-Konzerne in München nur ein ordinärer Nebenwerte-Index wäre ohne große Bedeutung..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute exklusiv: der Dax aus bayerischer Sicht erklärt! Warum der Dax ohne Bayern und die sieben Dax-Konzerne in München nur ein ordinärer Nebenwerte-Index wäre ohne große Bedeutung. Warum München ganz anders ist als Hamburg, das mit Beiersdof nur einen Dax-Konzern hat, der so zukunftsfähige Produkte wie Hautcremes herstellt, während acht von 30 TecDax-Unternehmen ihren Sitz in München haben. Warum die Amerikaner die besten Industrieaufträge seit acht Monaten hatten, aber das sowieso egal ist, weil es in Amerika gar keine Industrie mehr gibt. Und: warum der Dollar, wie Marc Faber sagt, Konfetti ist – und Donald Trump daher am Freitag Importzölle auf chinesische Produkte einführen wird..

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18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    randyhofbeck

    3. August 2017 18:09 at 18:09

    pfundig, heast !

  2. Avatar

    Michael Wittkamp

    3. August 2017 18:15 at 18:15

    Servus Marcus !
    Humor ist wenn man trotzdem lacht ! Sehr erheiterndes Marktgeflüster heute ! Supi !
    Der Mann ist nicht nur sehr kompetent, sondern hat auch noch Geist und Witz !
    Auch wenn ich Dir Deinen Urlaub von Herzen gönne – ohne Marktgeflüster wird
    mir ein Highlight in meinem derzeit allzu faden Traderalltag fehlen ! Bei der Vola droht
    einem der Hirntod, wenn man zu lange auf die Kerzen starrt !
    Also schönen Urlaub ! Deine Fans halten irgendwie durch !

  3. Avatar

    AlterSchwede

    3. August 2017 18:24 at 18:24

    Sau stark, i mag die Bayern, nicht nur wegen dem FCB.

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    Chris

    3. August 2017 19:34 at 19:34

    Genial! :-)

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    Wolfgang M.

    3. August 2017 19:36 at 19:36

    Klasse Herr Fugmann, ein bisschen Nockherberg aus dem hohen Norden. Sie sollten wieder einmal Urlaub in Oberbayern machen, denn Ihre norddeutsche Wahlheimat hat Ihren bayerischen Dialekt (aus der Sicht eines Altmünchners) fürs „Derblecken“ erkennbar „eingenordet „. Nix für ungut und schönen Urlaub.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. August 2017 19:39 at 19:39

      @Wolfgang, ja, das Exil macht sich sprachlich bemerkbar! Bin auch drei Tage in München, dann übe ich dort a bissl..

  6. Avatar

    maitdjai

    3. August 2017 20:17 at 20:17

    Soo geeht’s aach!!! Super.

  7. Avatar

    Sprenzi

    3. August 2017 20:41 at 20:41

    Mei – war des guat! Ja ehm schaug o! Sakra Deifi, a saubers Marktgflüschter!

  8. Avatar

    Markus

    3. August 2017 21:02 at 21:02

    A sena Hundleng, da Fugge, Respekt Oida !

  9. Avatar

    Rainer Zufall

    3. August 2017 22:00 at 22:00

    …brüll, kreisch, groooooßartig. Welch ein Talent. Mehr davon!!!

  10. Avatar

    Jan

    3. August 2017 22:07 at 22:07

    Was soll ich jetzt noch?
    Verstehe gaor nix moahr.
    Oder so.
    Schöne Urlaub Herr Fugmann!

  11. Avatar

    leo

    3. August 2017 22:15 at 22:15

    Wird dieses Jahr eigentlich der Bundestag gewählt oder net.
    Hab vom Wahlkampf noch nix mitgekriegt. Irgendwie DDR!

  12. Avatar

    Michael Borgmann

    3. August 2017 22:50 at 22:50

    supa Burschi … brüll

  13. Avatar

    Walter Schmid

    3. August 2017 23:06 at 23:06

    Voll abgefahren!!! Ich will das immer so. Mindestens aber jeden 2. Börsentag! ;-)

  14. Avatar

    Gixxer

    3. August 2017 23:37 at 23:37

    Großes Lob, Herr Fugmann.
    Kurz vorm Urlaub noch mal einen rausgehauen und diesmal nicht mit dem allseits beliebten Major sondern mit einem bayrischen Zeitgenossen.
    Einfach nur der Burner!

  15. Avatar

    Kuperkopf

    4. August 2017 01:12 at 01:12

    Sehr unterhaltsam. :D

    Nebenbei meldet BMW wieder ein Rekordjahr und hat wohl als einziger der großen keine Schummelsoftware eingesetzt. O’zapft is!

  16. Avatar

    chimbuman

    4. August 2017 01:14 at 01:14

    Saugeil! Anders kann mas ned sagn :)

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Indiz für die jüngste Zocker-Orgie in US-Aktien und Bitcoin – man schaue auf die Such-Trends

Claudio Kummerfeld

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am

Bunte Kurstafel

Markus Fugmann hatte die letzten Tage darüber berichtet, so auch heute früh (siehe hier). Vor allem über einen gigantischen großen Zocker-Blog auf Reddit (siehe hier) formiert sich quasi täglich neu eine gigantische Crowd aus gierigen Jung-Zockern, um sich auf einzelne US-Aktien zu stürzen. Besonders interessant waren die letzten Tage kräftige Kursanstiege Aktien wie „Gamestop“, bei denen es hohe Short-Volumina gab. Profi-Spekulanten wie Hedgefonds hatten große Wetten auf fallende Kurse aufgebaut. Steigt der Aktienkurs nun aber kräftig, kann der Verlust dieser Profis ins Unendliche steigen.

Und die Banken und Broker, die solchen Hedgefonds oft Kredite für ihre Spekulationen gewähren, könnten kalte Füße kriegen und mehr Sicherheiten verlangen – oder die Short-Positionen zwangsweise schließen, wodurch der Aufwärtssog der Aktien noch mehr verstärkt wird. Auf genau diese Bewegung hofften die Zocker wohl bei Gamestop und anderen Aktien. Man schaue in der folgenden Grafik, wie die Beliebtheit für den Google-Suchbegriff „Short Squeeze“ in den USA in den letzten fünf Jahren aussah. Erst in den letzten Tagen explodierte die Beliebtheit dieses Suchbegriffs extrem. Mit Short Squeeze bezeichnen Börsianer einen stark steigenden Aktienkurs, der durch das Schließen von Short-Positionen verursacht wird. Der Wert 100 in der Grafik steht für die höchste Beliebtheit des jeweiligen Suchbegriffs.

Im folgenden Chart sehen wie in den Google Trends für die letzten fünf Jahre die weltweite Beliebtheit des Suchbegriffs „Bitcoin“. Man sieht, dass bei der ersten großen Hausse Ende 2017 die maximale Beliebtheit von 100 Punkten erreicht wurde, und Anfang diesen Jahres nur ein Wert von 69 – jetzt nur noch 42 Punkte. Die Gier der Internet-Gemeinde nach dem Thema war damals also wohl noch größer als heute. Offenbar scheint sich ganz aktuell die „Meute“ auf die kleinen US-Aktien zu stürzen – weil die wohl von einer Meute Klein-Zocker leichter kräftig im Kurs zu bewegen sind?

Chart zeigt Beliebtheit der Suche nach Bitcoin

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Robuste Ergebnisse auf breiter Front

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die gemeldeten und heute Abend anstehenden Quartalszahlen sind heute ein wichtiges Thema.

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SAP in der Krise: Ist das eine Chance für uns? – Werbung

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Lieber Börsianer,

das war ganz harte Kost, die der europäische Software-Riese SAP am 26. Oktober für seine Aktionäre hatte. Die Cloud-Sparte blieb überraschend deutlich hinter den Erwartungen zurück. Einzelne Anwendungen wie die Software Concur (Verwaltung und Organisation von Geschäftsreisen) floppten völlig. Und noch mehr: Die Walldorfer kassierten auch gleich die Gewinnschätzungen für die nächsten Jahre, wie wir aus dem Quartalsbericht entnehmen mussten.

So kam es wie es kommen musste. Die Aktie des DAX-Schwergewichts kollabierte an jenem Tag binnen weniger Sekunden und verlor 20 % ihres ursprünglichen Marktwertes. Per saldo sank die SAP-Aktie von über 140 Euro unter 100 Euro ab. Milliarden Euro waren plötzlich durch den Schornstein.

Ungefähr im gleichen Zeitraum meldete die US-Konkurrenz bestes Zahlenwerk. Oracle und Salesforce nutzten die Dollarschwäche des vergangenen Jahres und griffen den deutschen Software-Riesen in seinem europäischen Heimatmarkt an. Die Analysten hängten wie üblich ihr Mäntelchen in den Wind und urteilten vernichtend über das Software-Unternehmen. Der Tenor: Eine Wachstumsgeschichte geht zu Ende. SAP bringt es nicht mehr.

In der Tat befindet sich die Walldorfer Software-Schmiede in einer veritablen Krise. So wird der Umsatz 2021 kaum noch wachsen, der Gewinn wird großer Wahrscheinlichkeit sogar rückläufig sein.

Das sind die Stärken der SAP

Aber gemach! SAP ist unverändert ein großartiges Unternehmen, dessen Software-Anwendungen weltweit in rund 25 Branchen genutzt werden. Bei Großunternehmen sind die Deutschen immer noch das Maß aller Dinge. 9 von 10 Playern nutzen mindestens eine kleine SAP-Anwendung. Die Kundenkartei der Walldorfer liest sich imposant. Dort finden Sie typische Traditionsunternehmen wie Chevron, Ford oder AT&T. Aber auch die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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