Aktien

Marktgeflüster (Video): Zinsanhebung einpreisen!

Von Markus Fugmann

Nach den heutigen, extrem starken ISM-Daten (Dienstleistung), die den stärksten je verzeichneten Anstieg zum Vormonat zeigten, sind die Märkte gezwungen, noch in diesem Jahr eine Fed-Zinsanhebung einzupreisen. Die Fed Fund Futures preisen nun eine Wahrscheinlichkeit von 65% für eine Anhebung im Dezember ein (für November 30%, so viel wie noch nie seit der letzten Zinsanhebung der Fed im Dezember des Vorjahres), nachdem auch die US-Industrieaufträge und der Markt PMI (ebenfalls Dienstleistung) besser waren als erwartet. Fragt sich nur, was die Aktienmärkte nun aus den Daten machen, sprich ob die Freude über die guten Daten oder die Sorge vor einer oder mehreren Zinsanhebungen sich durchsetzen wird..



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2 Kommentare

  1. Der „Running Gag“Zinserhöhung ist ein Evergreen!Bis November,zur Präsidenten, nicht Präsidentin-Wahl,muss er noch herhalten!Dann ist mit „The Donald“endlich ein Schuldiger gefunden,dem man das Ende aller bisher schon illusorisch zu nennenden Zinserhöhungsphantasien in die Schuhe schieben kann.Wenn dann spätestens nach einem Jahr, Präsident Trump,das JFK-Schicksal erreicht,ist der Schuldige für längere Zeit gefunden&die Schuldensause kann weitergehen.Höchstwahrscheinlich bis zur letzten Stufe der „ultralockeren“Geldpolitik,eines Amerika aufgezwungenen Abwehrkriegs gegen welchen Agresssor auch immer.Momentan fallen mir da wenige bis nur einer ein.Aber die CIA,NSA und Konsorten werden schon jemanden finden, der Gods own Country schädigen will!Auf ihn mit Gebrüll.Und wenn dann Angie noch Chancellereuse ist,werden wir anders als bei Gerhard auch freudig mitmischen!Bis dann die ganze Sch…zur Heimatfront durchbricht,geniesse ich die Gnade der frühen Geburt(1958)!

  2. Wolfgang Koch, vielleicht lesen Sie das hier 12 Stunden danach auch noch. Ich hatte die Gnade, lange schlafen zu können.

    Gratulation, Sie haben in diesem Kalenderjahr ein einmaliges Ereignis erleben dürfen -oder stehen kurz davor – was der Mensch allerhöchstens nur einmal im Leben durchläuft:
    Ihr Lebensalter entspricht genau Ihrem Geburtsjahrgang (in der gesprochenen Kurzform mit lediglich den beiden Endziffern).

    Ihren Kommentaren kann ich ja immer sehr viel abgewinnen, weil ich oft der selben Ansicht bin. Aber gerade deshalb muss ich diesmal widersprechen.
    Die Gnade, die Ihnen zuteil wurde, ist nicht sehr groß. Um sich das Kommende zu ersparen, hätten Sie das „Jubiläumsjahr“ schon im Jahr 1958 (wo Sie ja erst geboren wurden) begehen können dürfen müssen. Warum?
    Erst bitte selbst nachrechnen. Nach unten scrollen, um Lösung zu vergleichen.

    Geburtsjahrgang (19)29 ist im Jahr 1958 29 Jahre alt gewesen.
    Im Jahr 2016 wäre dieser 87 Jahre alt. Der würde den (hoffentlich nicht kommenden) Untergang wahrscheinlich nicht mehr miterleben.
    ABER: Ich bin sicher, dass dem Jahrgang wiederum lieber gewesen wäre, er hätte die Gnade der s p ä t e n Geburt genießen dürfen, indem die Geburt erst 2o Jahre später oder sogar erst im Jahr 1958 (Ihrem Geburtsjahr) gelegen hätte.

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