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Marktgeflüster (Video): Zinsanhebung einpreisen!

Nach den heutigen, extrem starken ISM-Daten (Dienstleistung), die den stärksten je verzeichneten Anstieg zum Vormonat zeigten, sind die Märkte gezwungen, noch in diesem Jahr eine Fed-Zinsanhebung einzupreisen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Nach den heutigen, extrem starken ISM-Daten (Dienstleistung), die den stärksten je verzeichneten Anstieg zum Vormonat zeigten, sind die Märkte gezwungen, noch in diesem Jahr eine Fed-Zinsanhebung einzupreisen. Die Fed Fund Futures preisen nun eine Wahrscheinlichkeit von 65% für eine Anhebung im Dezember ein (für November 30%, so viel wie noch nie seit der letzten Zinsanhebung der Fed im Dezember des Vorjahres), nachdem auch die US-Industrieaufträge und der Markt PMI (ebenfalls Dienstleistung) besser waren als erwartet. Fragt sich nur, was die Aktienmärkte nun aus den Daten machen, sprich ob die Freude über die guten Daten oder die Sorge vor einer oder mehreren Zinsanhebungen sich durchsetzen wird..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    5. Oktober 2016 21:23 at 21:23

    Der „Running Gag“Zinserhöhung ist ein Evergreen!Bis November,zur Präsidenten, nicht Präsidentin-Wahl,muss er noch herhalten!Dann ist mit „The Donald“endlich ein Schuldiger gefunden,dem man das Ende aller bisher schon illusorisch zu nennenden Zinserhöhungsphantasien in die Schuhe schieben kann.Wenn dann spätestens nach einem Jahr, Präsident Trump,das JFK-Schicksal erreicht,ist der Schuldige für längere Zeit gefunden&die Schuldensause kann weitergehen.Höchstwahrscheinlich bis zur letzten Stufe der „ultralockeren“Geldpolitik,eines Amerika aufgezwungenen Abwehrkriegs gegen welchen Agresssor auch immer.Momentan fallen mir da wenige bis nur einer ein.Aber die CIA,NSA und Konsorten werden schon jemanden finden, der Gods own Country schädigen will!Auf ihn mit Gebrüll.Und wenn dann Angie noch Chancellereuse ist,werden wir anders als bei Gerhard auch freudig mitmischen!Bis dann die ganze Sch…zur Heimatfront durchbricht,geniesse ich die Gnade der frühen Geburt(1958)!

  2. Avatar

    gerd

    6. Oktober 2016 10:32 at 10:32

    Wolfgang Koch, vielleicht lesen Sie das hier 12 Stunden danach auch noch. Ich hatte die Gnade, lange schlafen zu können.

    Gratulation, Sie haben in diesem Kalenderjahr ein einmaliges Ereignis erleben dürfen -oder stehen kurz davor – was der Mensch allerhöchstens nur einmal im Leben durchläuft:
    Ihr Lebensalter entspricht genau Ihrem Geburtsjahrgang (in der gesprochenen Kurzform mit lediglich den beiden Endziffern).

    Ihren Kommentaren kann ich ja immer sehr viel abgewinnen, weil ich oft der selben Ansicht bin. Aber gerade deshalb muss ich diesmal widersprechen.
    Die Gnade, die Ihnen zuteil wurde, ist nicht sehr groß. Um sich das Kommende zu ersparen, hätten Sie das „Jubiläumsjahr“ schon im Jahr 1958 (wo Sie ja erst geboren wurden) begehen können dürfen müssen. Warum?
    Erst bitte selbst nachrechnen. Nach unten scrollen, um Lösung zu vergleichen.

    Geburtsjahrgang (19)29 ist im Jahr 1958 29 Jahre alt gewesen.
    Im Jahr 2016 wäre dieser 87 Jahre alt. Der würde den (hoffentlich nicht kommenden) Untergang wahrscheinlich nicht mehr miterleben.
    ABER: Ich bin sicher, dass dem Jahrgang wiederum lieber gewesen wäre, er hätte die Gnade der s p ä t e n Geburt genießen dürfen, indem die Geburt erst 2o Jahre später oder sogar erst im Jahr 1958 (Ihrem Geburtsjahr) gelegen hätte.

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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