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Gold/Silber

Rüdiger Born (VIDEO): Fokus auf Öl, Chance bei Gold und Silber

Die Lage zum Traden finde ich bei den Indizes gerade nicht so verlockend. Im Crude Oil sind wir schnell nach unten gelaufen, und zuletzt wackelig nach oben. Es könnte also interessant werden für einen Short-Trade. Auch bei Gold…

Redaktion

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Von Rüdiger Born

Die Lage zum Traden finde ich bei den Indizes gerade nicht so verlockend. Im Crude Oil sind wir schnell nach unten gelaufen, und zuletzt wackelig nach oben. Es könnte also interessant werden für einen Short-Trade. Auch bei Gold und Silber gibt es womöglich eine Chance…

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Gerd

    10. Oktober 2017 15:02 at 15:02

    Lieber Herr Born, bzw diejenigen Lieben, die es von der FMW-Redaktion lesen.

    Man kann auch alles übertreiben. Jetzt hatte ich mich bei ihnen angemeldet, um ab und zu den Trade des Tages zu verfolgen (heute mal wieder schön mit dem Dax).

    Nun bekomme ich ihre Tipps aber nur noch dann, wenn ich mich gleichzeitig bereit erkläre, zusätzlich auch noch die Informationen einer Dame in Kauf zu nehmen. Und da habe ich überhaupt null Interesse dran.

    Mein persönliches Fazit, ehe dass ich mein Abonnement jetzt noch erweitere, lösche ich lieber meine Registrierung bei Ihnen.

  2. Avatar

    Segler

    10. Oktober 2017 16:59 at 16:59

    Mensch Gerd,
    All diese Signalgeber und Trading-Vorschläge sind doch nur eine Krücke, um sich entweder das eigene Denken zu ersparen, oder weil Sie anderen mehr Wissen zubilligen als sich selber.
    Wenngleich ich den Kollegen Born schätze, aber das kriegen Sie selber auch hin.
    So schwer ist das nicht. Ehrlich !
    Und Informationen von „gewissen Damen“ ersetzen Sie später durch schönes Abendessen mit der eigenen Frau.
    Gruss aus der Schweiz

    • Avatar

      Gerd

      10. Oktober 2017 18:44 at 18:44

      Genauso ist es.
      Ich meine, ich habe ja überhaupt nichts gegen Damen – im Gegenteil.
      Aber wenn die mir nur deshalb nähertreten, um mir bei meinen Fehlinvestitionen im Wege zu stehen, dann …..

      Übrigens Segler, ich habe jetzt doch noch heute früh ganz spontan Cobank-Calls Basis 12,50 -12/17 verkauft. Die Spannung gönne ich mir.
      Und dass für die Bank in diesem Jahr noch ein Übernahmeangebot eintrudelt, kann sein, aber ich glaube es nicht.

      Aber wie Sie auch erwähnten – Eurex ist nicht gerade das gelbe vom Ei. Die 10 Kontrakte gingen nur gestückelt in 1, 8, 1. Klar, bringt ja auch mehr Gebühren – leider für die anderen, nicht für den Kunden.

      • Avatar

        Segler

        10. Oktober 2017 19:28 at 19:28

        Diagnose Eindeutig – Gerd ist nicht zu retten
        Naked calls short auf Aktien ist DAS NO GO schlechthin.
        kaum Prämie, hohes Risiko, hohe Gebühren und ansteigende Vola.
        Noch falscher geht nicht.
        by the way: Was hast Du für einen Broker, dass sie Dir dreimal Gebühren für eine Order aufbrummen ??
        Mein Vorschlag: Hinfahren und denen an den Bürostuhl pinkeln.
        Zur Strafe für den naked Call müsstest Du barfuss nach Canossa
        Uhhh .. mich graust es gerade …
        Nochmal mein Tipp
        Machen Sie eine wirklich brauchbare Ausbildung, fangen Sie mit einem Webinar an. Kostet schlappe 500 Ocken und erspart Stress und bringt langfristig regelmässiges Einkommen.
        Ehrlich. Aber man redet ja gegen die Wand.
        Und in Zwickau sitzt jetzt jemand und grinst wissend.
        Gruss nach Sachsen bzw. Griechenland ….
        Es ist zwecklos.
        Seufz

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          Gerd

          10. Oktober 2017 19:49 at 19:49

          Hab ja schon mal kurz bei einem Herrn Jens Rabe reingehört. Vom Dialekt her könnte er evtl. aus Zwickau sein.
          Leider (muss ich zugeben) gilt bei mir meistens „entweder oder“. „Sekt oder Selters“.

          Mich jetzt irgendwo oberhalb von 12,50 (14 oder 15 oder sonstwo) abzusichern, schließe ich aus. Da bin ich mehr son Harakiri-Typ.

          • Avatar

            PK

            10. Oktober 2017 21:47 at 21:47

            Man muss irgendwann die Entscheidung treffen, ob man an der Börse Spannung und Ablenkung haben will oder einfach nur Geld verdienen.
            Ersteres dient nur dem Spieltrieb – kann man auch online Poker spielen.

          • Avatar

            Gerd

            11. Oktober 2017 10:10 at 10:10

            Guten Morgen, PK.
            Ich bin kein Pokerspieler.
            Aber ich bin ein Spekulant, der unterstellt,
            1.
            a) dass bis zum 15.12.17 keine neue Regierung gebildet wurde.
            b) dass deshalb bis dahin auch kein belastbares Übernahmeangebot für die Commerzbank abgegeben wird, weil keine Entscheidung über den Verkauf des Bundesanteils getroffen wird.
            2.
            a) dass der DAX bis zum 15.12. bestenfalls um rd. 10% steigt, d.h. auf max. 14250.
            b) dass sich die Commerzbank dax-konform verhält und auch nur auf ca. 12,75 steigt. Somit wäre meine Spekulation ein Nullsummengeschäft.

            Abseits meiner Unterstellung erhoffe ich, dass DAX und Commerzbank weniger starkt steigen, z.B nur um 8%.
            Dann stünde der DAX am 15.12.17 bei rund 14000 und die Commerzbank bei 12,50.
            Und in dem Fall wäre meine Spekulation aufgegangen.

            Da ich aber als Spekulant kein Wahrsager bin, komme ich nicht dran vorbei zuzugeben, dass jede Spekulation bis zum Schluss Spannung mit sich bringt. Manchmal mehr als mir lieb ist. So kann es auch diesmal sein.

            (Nebenbei, fragen Sie mal echte Bären, was die wohl von einem DAX von 14000 halten)

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Gold/Silber

Gold: Die Korrektur ist noch nicht vorbei, ausser das passiert..

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Die sehr schwache Performance, welche sich in der vergangenen Handelswoche bei Gold eingestellt hat, konnte die jüngste Betrachtung gut nachvollziehen. Mit dieser Performance folgt das Edelmetall meiner letzten Sichtweise, wie diese im Chart dargestellt ist. Das Tragische daran ist, dass sich Gold nach wie vor im Korrekturmodus befindet und aller Voraussicht nach diesen Zustand zeitnah auch nicht verlassen wird. Die im Chart dargestellte größere Trendwende ist mit der aktuellen Korrektur noch nicht gemeint.

Ausblick für Gold:

Das mehrfache Überschreiten des Widerstandes bei 1.910 USD (0.50-Retracement) ist für sich genommen ein positives Vorzeichen auf die zu erwartende Entwicklung. Doch wurden diese Schritte immer wieder abverkauft, sodass sich der positive Effekt in sehr engen Grenzen hält. Im weiteren Verlauf von Welle (x) wird Gold noch bis zur 0.76-Linie (1.943 USD) steigen; für wesentlich mehr wird die Kraft indes nicht reichen. Die auf dem gleichen Niveau liegende Trendkanallinie unterstützt dieses Szenario zusätzlich und zudem noch sehr massiv.

Gold befindet sich nach wie vor in der Korrektur
Mit der sich anschließenden zweiten Welle (a), der komplexen Korrektur (abc-x-abcde), wird der übergeordnete Abwärtstrend bei Gold wieder aufgenommen. Das Potenzial dieser Korrektur wird sich nicht dramatisch darstellen und sollte bereits auf dem Niveau des 0.38-Retracements (1.810 USD) erschöpft sein. Andererseits würde sich erst durch einen signifikanten Sprung über den 0.76-Widerstand bei 1.943 USD ein positives Signal generieren. Diesen Schritt erwarte ich für den hier abgebildeten Zeitraum nicht.

Fazit:

Die derzeit noch laufende Korrektur steht einem Engagement bei Gold, besonders auf längere Sicht, entgegen. Ein kleines Signal würde über der 0.76-Linie (1.943 USD) entstehen.

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Aktien

Dax-Wochenausblick: Test der 1.000 Punkte Range – folgt bald der Ausbruch?

Stefan Jäger

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Im folgenden Video bespricht Marius Schweitz von Projekt30 die abgelaufene Woche im Dax und gibt einen ausführlichen Ausblick auf die kommende Handelswoche. Dabei geht er konkret auf die übergeordnet Seitwärtsrange ein und zeigt mögliche Szenarien auf, wie sich die ausgebildete 1.000 Punkte Range auflösen könnte. Im deutschen Leitindex haben sich sehr spannende Chart-Formationen herauskristallisiert, die auf eine große Bewegung hindeuten. In dem Video sehen Sie aber nicht nur einen Dax-Ausblick, sondern auch noch weitere Einschätzungen zum Dow Jones, Bitcoin, Gold, Euro, Softbank und Deutsche Bank.

Die Setiwärtsrange im Dax von Juli bis Oktober

Im März startete die rasante Corona-Rally, die viele Anleger als die „meistgehasste Rally aller Zeiten“ betiteln, aber seit ein paar Monaten ist sie ins Stocken geraten. Zwischen März und Juli kannte der deutsche Leitindex im Grunde nur eine Richtung – nämlich gen Norden. Im Juli hat der Anstieg aber erstmals ein abruptes Ende gefunden, nachdem der Dax das Hoch bei 13.315 Punkten erzielt hatte. Seitdem konnte er diesen Bereich nur zweimal wieder erreichen. Zum einen am 03.09. mit dem Hoch bei 13.460 und schließlich noch einmal am 14.09. bei 13.339.

Demgegenüber stehen zusammen mit dem Tief vom letzten Donnerstag drei Marken, die die Unterkante der Range bilden. Die drei Punkte setzen sich aus dem August-Tief (03.08.) bei 12.365, dem September-Tief (25.09.) bei 12.341 und schließlich dem Oktober-Tief (22.10.) bei 12.345 zusammen. Aus diesen drei Marken hat sich ein starker Unterstützungsbereich gebildet. Als zusätzliche Unterstützung kann man noch das Tief von Anfang Juli bei 12.254 hinzuzählen. Ein Bruch der Range-Unterkante dürfte folglich einem kräftigen Impuls auf der Unterseite auslösen. Erfahrungsgemäß wird die gleiche Höhe der Range in die entsprechende Richtung abgearbeitet. Angenommen, dass der Ausbruch im Dax auf der Oberseite gelingt, dann ergibt sich daraus ein Ziel bei 14.340 Punkten. Dementgegen liegt das Ziel bei einem Ausbruch auf der Unterseite bei 11.340 Punkten.

Dax-Wochen-Ausblick KW44 - 1.000 Punkte Seitwärtsrange von Juli bis Oktober

Aktuelle Chart-Fomationen im Dax

Auf verschiedenen Zeitebenen haben sich im Dax interessante Chart-Formationen entwickelt. Zum einen hat sich im 10-Minuten-Chart ein Descending Broadening Wedge (DBW) ausgebildet, das eine bullische Formation darstellt. Im Stundenchart ist zudem ein großes DBW-Wedge aktiv, das bei einer Auflösung hohe Ziele auf der Oberseite ermöglicht. Auf der bärischen Seite sehen wir außerdem noch eine aktive Wolfe Wave (Keil), die den bärischen Trigger bei 12.341 auslösen könnte. Dadurch würden sich Kurse unter der 12.000 Punkte-Marke ergeben. Auf Tagesbasis hat sich zwischen Juli und Oktober zusätzlich eine SKS gebildet. Sowohl die genannten Formationen, als auch die wichtigen charttechnischen Marken für die kommende Woche werden ausführlich und für jeden verständlich im Video erläutert.

Fazit

Der Dax steht vor einer ausschlaggebenden Richtungsentscheidung, diese kann eine Bewegung von mehr als 1.000 Punkten einleiten. In dem Video-Ausblick wird ausführlich auf die möglichen Szenarien eingegangen. Insbesondere die von Marius Schweitz herausgearbeiteten Chart-Formationen sind sehr sehenswert und zeigen die Möglichkeiten auf, wie es im Dax in der nächsten Woche und darüber hinaus weitergehen kann. Zudem erscheint für alle Leser und Leserinnen von Finanzmarktwelt ab Montag wie gewohnt der DAX daily. Viel Spaß beim schauen des Videos.

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Gold/Silber

Goldpreis wacklig unterwegs – Achtung US-Dollar und US-Renditen

Claudio Kummerfeld

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Ein Barren Gold

Gestern berichteten wir über das größere Bild für Gold, und warum der Goldpreis nach einem Biden-Wahlsieg in den USA eventuell spürbar steigen könnte (hier der Artikel). Heute schauen wir auf die Tagesaktualität. Die Gold-Bullen könnten im Keller verschwinden und stundenlang schreien vor Wut. War der Goldpreis noch vorgestern auf 1.931 Dollar gestiegen, und sah es endlich nach dem großen Durchbruch nach oben aus, so rauschte das Edelmetall gestern mal wieder unter die Marke von 1.900 Dollar, auf bis zu 1.893 Dollar im Tief.

Goldpreis mit Blick auf US-Dollar und Anleiherenditen

Aktuell notiert der Goldpreis bei 1.909 Dollar. Nach fast zweitägigem Ansteigen zeigt der US-Dollar seit heute wieder Schwäche. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen) fällt heute von 93,08 auf 92,69 Indexpunkte. Kann man ein Niveau im Goldpreis von um die 1.900 Dollar inzwischen als charttechnische Unterstützungsmarke betrachten? Schwer zu sagen. Auf jeden Fall ist es seit Wochen ein elendiges Rauf und Runter um diese runde Marke.

Wichtig für Gold-Bullen ist, dass die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen seit einigen Tagen am Steigen ist. Binnen genau einer Woche steigt sie von 0,73 Prozent auf 0,85 Prozent. Damit werden Anleihen in Relation zum zinslosen Gold also wieder attraktiver, was den Goldpreis anfälliger für Rückschläge macht.

Die Analysten der Commerzbank merken in einem aktuellen Kommentar zu Gold an, dass die steigenden US-Renditen womöglich auch der Grund seien, dass ETF-Investoren gestern den dritten Tag in Folge Positionen verkauft haben. In den letzten drei Tagen summieren sich die Abflüsse auf 7,6 Tonnen. Auch einige spekulative Finanzinvestoren könnten laut CoBa weitere Long-Positionen geschlossen haben. Einen Eindruck hierüber gebe die CFTC-Statistik heute Abend.

Der folgende Chart zeigt seit Dienstag Abend in rot-grün den Goldpreis gegen den Dollar-Index in blau. Der ganz aktuell fallende US-Dollar könnte heute Mittag dem Goldpreis Aufschub verleihen. Aber man vergesse bitte wie gesagt nicht die steigenden US-Renditen. Und es ist weiterhin unklar, wie nun mit dem möglichen Konjunktur-Stimulus in den USA verfahren wird.

Chart zeigt Vergleich zwischen Goldpreis und US-Dollar

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