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Sehr, sehr schwieriger Winter Schlimmste Energiekrise – was ein Top-Experte für Europa befürchtet

Die Energiekrise in Europa läuft auch Hochtouren, und könnte im Winter erst richtig schlimm werden. Ein Top-Experte warnt.

Energiekrise rollt an - beim Heizen auf Sparsamkeit achten

Wie die Ölkrisen der 1970er Jahre zu enormen Verbesserungen der Brennstoffeffizienz und einem Boom bei der Atomkraft geführt haben, könnte die Welt eine schnellere Annahme von Regierungsrichtlinien erleben, die den Übergang zu sauberer Energie beschleunigen. Über diese aktuelle Energiekrise sprach Fatih Birol, Direktor der Internationalen Energieagentur IEA Fatih am 12. Juli auf einem globalen Energieforum in Sydney. Doch in der Zwischenzeit werde die sichere Öl- und Gasversorgung für Europa und auch andere Regionen eine Herausforderung darstellen. „Dieser Winter in Europa wird sehr, sehr schwierig“, so bringt es Birol auf den Punkt. „Dies ist ein großes Problem, und dies kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.“

Energiekrise durch gestiegene Öl- und Gaspreise

Nach der russischen Invasion in der Ukraine im Februar befinde sich die gesamte Energieversorgung in Aufruhr. Schließlich sei Russland damals der größte Öl- und Erdgasexporteur und ein wichtiger Rohstoffakteur gewesen, sagte Fatih Birol. Steigende Preise ließen die Kosten für das Befüllen von Gastanks, das Beheizen von Häusern und die Produktion in Industriebetrieben auf der ganzen Welt steigen. Sie erhöhten den Inflationsdruck und führten zu tödlichen Protesten von Afrika bis Sri Lanka. „Die Welt hat noch nie eine so große Energiekrise in Bezug auf ihre Tiefe und Komplexität erlebt“, schloss daraus Fatih Birol und sagte „Das Schlimmste haben wir vielleicht noch nicht gesehen – das betrifft die ganze Welt.“

Saubere Energie als Friedensplan

Die Folgen für den globalen Energiesektor, die die USA und ihre Verbündeten wegen des Krieges von Präsident Wladimir Putin in der Ukraine herausfordern und nach Alternativen zu russischen Exporten suchen, haben die Notwendigkeit deutlich gemacht, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, sagte US-Energieministerin Jennifer Granholm auf dem Energieforum in Sydney. „Unser Schritt hin zu sauberer Energie weltweit könnte der größte Friedensplan von allen sein“, sagte sie. Die Nationen müssten sich davor hüten, sich bei der Umstellung auf sauberen Strom auf einen dominanten Energielieferanten wie Russland oder einen anderen zu verlassen, sagte Granholm.

Verstärkte Anzeichen für Energiekrise

Die Sorge vor einer Energiekrise verstärkte sich, als Russland die Gaslieferungen über die Gaspipeline Nord Stream 1 zunächst reduziert und wegen der routinemäßigen Wartungsarbeiten vorgestern einstellte. „Vom 11. bis 21. Juli 2022 wird die Nord Stream AG beide Leitungsstränge ihrer Gasleitung für routinemäßige Wartungsarbeiten vorübergehend abschalten. Diese beinhalten unter anderem Tests der mechanischen Komponenten und Automatisierungssysteme, um den zuverlässigen, sicheren und effizienten Betrieb der Pipeline zu gewährleisten“, teilte der der Pipeline-Betreiber Anfang Juli mit.

Über die Wiederaufnahme der Gastransporte laufen jetzt wilde Spekulationen. In Deutschland herrscht längst die Alarmstufe, sprich die zweite Stufe des Notfallplans Gas. Die Bundesnetzagentur hält die Situation für angespannt, die sich verschärfen könnte. Das geht aus dem Lagebericht zur Gasversorgung vom 12. Juli um 13 Uhr hervor. Die dritte Stufe, der mögliche Notfall, erhitzt laut Medienberichten derzeit die Gemüter.

Bedingungen für Gaslieferungen aus Russland

Im russischen Fernsehen sprach unterdessen der Analyst Igor Juschkow vom Nationalen Fonds für Energiesicherheit am 12. Juli über Bedingungen, um die Gaslieferungen über Nord Stream 1 im vollen Umfang wieder aufnehmen zu können. Dazu gehört ihm zufolge die Rückführung einer Gasturbine aus Kanada. Diese Turbine werde in einer Gaskompressorstation am Startpunkt von Nord Stream 1 im Leningrader Oblast installiert. Geht diese in Betrieb, werde sie vielleicht sogar den Durchsatz erhöhen. „Aber die Frage ist, welche Entscheidung Kanada getroffen hat: Wird nur eine reparierte Turbine zurückgegeben oder ist es bereit, normal zu arbeiten und alle Turbinen für Nord Stream zu reparieren “, erklärte der Experte.

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Die Turbinen seien in Kanada gefertigt und zur Wartung immer dorthin geschickt worden. Inzwischen lägen vier weitere stillgelegte Turbinen im Hafen herum, weil auch sie in Kanada gewartet werden müssten. Könnten diese nach Kanada geliefert und dort auch repariert werden, dann werde Nord Stream im September-Oktober seine volle Kapazität erreichen“, so Juschkow. Wäre das eine enorme Entspannung der Energiekrise? „Eine weitere Anwendung der Sanktionspolitik könnte zu noch schwerwiegenderen – ohne Übertreibung – sogar katastrophalen Folgen auf dem globalen Energiemarkt führen“, hatte Putin in der Regierungssitzung am 8. Juli gedroht. Das weist in die Richtung, was der IEA-Chef Fatih Birol im schlimmsten Fall erwartet. Die Ukraine hat sich vehement gegen die Rückführung der Turbine ausgesprochen.



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13 Kommentare

  1. Interessant, von den 4 weiteren Turbinen wurde bisher nie etwas vermerkt. Also kann Nordstern i vermutlich gar nicht zu 100% nach der 10 tägigen Wartung hochgefahren werden

  2. Die wesentlichen Akteure wollen eben Krieg. Russland soll wirtschaftlich keine Rolle mehr spielen…so Baerbock. Das ist ihr Morgenthau -Plan….

  3. Krieg war schon immer ein beliebtes Mittel ein Schuldenproblem zu lösen.

  4. Ich finde man man sollte Exzellenz-Experten oder Elite-Experten interviewen. Top-Experten sind bei solchen wichtigen Themen nicht gut genug.

  5. Verstehe ich nicht so ganz.
    Gibt es heute weniger Energie am Weltmarkt, als vor 8/9 Monaten?
    Gut, es hat sich alles verschoben.
    Aber wer das Gas aus N2 nicht will, vielleicht sogar die Turbine nicht an Russland zurück liefert.
    Den Leuten das Märchen erzählt, dass nun Kohlekraftwerke den Engpass lindern können, und Deutschland schon fasst ohne Öl aus Russland auskommt, ja es sogar laut DIW ohne N1 möglich wäre durch den Winter zu kommen, spielt mit zehntausenden von Menschenleben.
    Gut, sie werden mit einer Lungenentzündung durch die kalten Wohnungen das Etikett Corona angeheftet bekommen.
    Mal sehen wieviel es dann werden. Der Durchschnitt liegt bei 50.000 Tote im Jahr durch Lungenentzündungen in Deutschland.
    Rot/Grün mit Anhängsel Gelb, schafft das in etwa 8 Monaten.
    Als Alibifunktion werden „Wärmestuben“ eingerichtet, die Bundesregierung rät zu Notstrom-Aggregaten, und sponsert ein Buch „Kochen ohne Strom“.
    Wer das in seiner Glaskugel vor einem Jahr gesehen hätte, hätte sie als unbrauchbar weggeworfen
    Und ich bin als paranoid hier beschimpft worden, als ich vor Monaten hier geschrieben habe, dass jeder sich Notvorräte anlegen sollte, und ich meine Kinder und Enkel nach Spanien holen werde, wenn in Deutschland die Lichter ausgehen.
    Gleichzeitig kauft Frankreich und Spanien das russische Flüsiggas, und wegen der Sanktionen hat der Rubel etwa 40 % an Wert zugelegt.
    Die griechische Tanke-Flotte fährt russische Öl zu den Abnehmern in die ganze Weit.
    Nur Deutschland bereitet sich auf frieren aus Solidarität vor, und jubeln dabei.
    Viel Spaß.
    Es ist nicht zu fassen.
    Die Franzosen hätten die Gulliotine aus dem Museum geholt.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Panik ist kein guter Ratgeber

      @Helmut. Keiner wird in Deutschland in diesem Winter frieren, du Panikbruder. Pass lieber auf, dass du keinen Hitzschlag kriegst in Andalusien bei demnächst 46 Grad plus in deinem Paradies.

      1. Ja, das sind die Bürger, die zu Deutschland und seiner Regierung passen. Und es ist dann doch auch gut, wenn man in der Lage ist, bevorstehende Katastrophen genauso komplett auszublenden, und lieber hier Temeraturen in Spanien anprangert.
        Lieber hier irgendwann 46 Grad Sommer, als Weihnachten in Deutschland mit Eisblumen an den Fenstern.
        Aktuell sind hier 27 Grad, und ich war gerade im Pool.
        Nachts müssen bei etwa 22 Grad noch nicht einmal die Klimaanlagen laufen.
        Alles nachzuprüfen unter wetter.de Standort Almogia. Und dann noch etwa 2 Grad abziehen, denn wir liegen auf 625 m über NN.
        Auf die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers bin ich sehr gespannt.
        Ich denke nicht er wird dann die etwa 15 Grad (aber im Plusbereich) in Spanien anprangern.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      2. @Panik ist kein guter Ratgeber
        Ihr Wort in Gottes Ohr!
        Aber warum denn so duennhaeutig?

        Ich sehe das eher von der pragmatisch-satirischen Seite…

        46 Grad (vielleicht nicht ganz so viel) waren und sind in Andalusien immer gut moeglich.
        Also kein Grund zur Beunruhigung, oder gar Panik.
        So wie in Deutschland 36 Grad nichts „Neues“, also ebenso kein Grund zur Beunruhigung ist.
        Aber vielleicht „Plus“ 17 Grad in der Bude, „in diesem, oder kommende Winter“?!
        Stimmt, gab es auch schon.
        Zurueck in gefuehlte 50ger Jahre? Mit beheizter „guter“ Stube am Sonntag?

        Null Problemo!

        Aber nur fuer echte „Freiheit-fur-Ukraine-Unterstuetzer“, Klima-„Retter“, und andere „Korrekte“!
        Die sind hart im Nehmen, egal was noch kommt (glauben sie).
        Dicke Pullover auch „drinnen“, gestaehlter Kreislauf durch „Kurz-(Kalt)-Dusche“.
        Atemwege vor evtl. Frost, Schimmel und Erkaeltung, durch den zukuenftigen
        „mandatory“ Winter-Lappen geschuetzt.
        Drinnen wie draussen, sogar bei Dunkelheit.
        Ausserdem geschuetzt, durch „Booster-Abbos“ gegen unweigerlich kommende
        „Timbuktu“-Virus Varianten.

        „Solidaritaet“, mit wem, fuer wen, oder was auch immer, wird festgelegt,
        und wird bald als Verpflichtung ausgelegt.

        Alle die mitmachen (muessen), kommen vor lauter Gutheit bestimmt in den Himmel?
        Da treffen sie vielleicht sogar auf „un“-solidarische ausgewanderte „Hitzschlag-Paradies-Voegel“,
        zum reflektierenden Diskurs. Schoen waere, die „Anfuehrer“ waeren auch da.
        Denn in der „Aufwaerm“-Turnhalle, die nur nach einem Virus-Test betreten werden darf, trifft man die nicht! Ausser, vielleicht zu einem kurzen Photo-Shoot.
        Wofuer die Selektion der richtigen „Beifall-Klatscher“ laenger dauert, als der Photo-Termin selbst.
        Die Ahr-Tal-„Connection“ laesst gruessen.

        Trotzdem, hoffe ich, dass dieses laecherliche Gas-Notfall-Plan-Szenario, nicht eintritt.
        Ebenso, wie „Hitzschlaege in Andalusien“.

  6. Eine, leider traurige Prognose, und ein schluessiger Rueckblick, zur Beschreibung der Situation

    von @Helmut

    Bestaetigt durch die „bezeichnende“ Ruhe im Forum, durch das Ausbleiben
    von „Bombardements“ mit „optimistischen“, schoen gerechneten Zahlen aus den ueblichen Quellen.

    Angesichts der momentanen Unwaegbarkeiten der gegenwaertigen Realitaet, haben die dogmatischen Zeitgenossen, anscheinend erst mal den taktischen Rueckzug gewaehlt, und Haushalten mit der Munition.

    Derweil die Kinderbuch-Autoren und „Welt“-Voelkerrechtler, als Anfuehrer der Deutschen Gruenen Khmer, die (letzten) Patronen auspacken. In Form von:

    „oeffentlichen Waerme-Stuben, Generator-Emphelungen, Dusch-Anleitungen“ und sonstigem Schwachsinn.
    Sprich, Solidaritaets-Einforderungen, Verzichts-Aufforderungen und Durchhalte-Parolen
    fuer die hoffentlich untergehende, (eigene) grosse „Vision“. Die „Deutsche“ Energie-Wende.
    Wofuer als offizielles Ziel, der Krieg, und das die Russischen „Barbaren“ in die Knie zu zwingen, nur vorgeschoben wird (was, effektiv, auch noch klaeglich gescheitert ist.).

    So, nach dem Motto: „Wollt Ihr den totalen (Energie)-Krieg?“
    Und schon wieder kein „Arzt“ da, der einschreiten kann!

    Die Analogien zur dunkelsten Deutschen Epoche sind frappierend.
    Was den Rueckschluss zulassen koennte,
    dass faschistische Tendenzen und Reflexe, nicht nur von „Rechts“ zu befuerchten sind.

    Gleichzeitig die Frage nach den Prioritaeten. Ist es
    – der Wirtschafts Standort Deutschland und EU?
    – oder die Ideologie einer ueberschaubar-regionalen Energie-Wende („whatever it takes“),
    die den Rest der Welt ohnehin, eher nur peripher interessiert.

    Was die Strippenzieher der amtierenden, senilen Marionette im Weissen Haus,
    und die „young global leaders“, betrifft:
    Deren Interesse besteht eher an einer globalen-Elite-„Diktatur“ zum angeblichen „Schutze“ der Demokratien.
    Wofuer Klima-Schutz, Energie-Wende, und die dadurch „gesteuerte“ Resourcen Verknappung,
    als Vorwand und Vehikel missbraucht werden.
    Trump hatte seinerzeit, den WEF Machenschaften eine, wenn auch sehr undiplomatische Art und Weise, klare Absage erteilt, was bei den WEF-Juengern schrillste Reaktionen ausloeste.
    Die heutige Deutsche Situation wurde vom „Orange Man“ in einer
    UNO Rede (sogar ohne den Ukraine Krieg) vorausgesagt, wobei er vom
    Deutschen „Dress-Maennchen“ Heiko(pai) Maas ausgelacht wurde.

    Die Deutschen Oeko-Khmers, die das Erbe von 16 Jahren „Murksel“ angetreten haben, loesen jetzt in
    wieder aufgelebter „Vasallen“-Treue, gegenueber den „neuen“ Biden-USA, und NWO-„Comrade“
    (beim Orange Man konnte man wenigstens mit dem Fuss aufstampfen, ohne international anzuecken).
    ein Problem, das „Mutti“ hinterlassen hat:

    Neben all ihrem Eifer beim „Ab-wirtschaften“ des Landes.
    Naemlich: Die quasi Ablehnung der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine und das Setzen eines EU-Beitritts in weite Ferne. Zu Recht, wie eine Erdogan-Tuerkei beweist.
    Also eine noch „halbwegs“ pragmatische Position gegenueber Russland, in Puncto der sich schon jahrelang abzeichnenden Nato-Problematik, „roter Linien“, und unserer Energie Versorgung,
    zur Aufrechterhaltung des damit verbundenen Deutschen „Geschaeftsmodells“.

    Was ideologisierten „Oeko-Khmers“ und „Deutschland-Hassern“ schon laenger ein Dorn im Auge war.
    Der herbeigesehnten Biden-Administration, der momentan, hausgemacht, viele Felle wegschwimmen,
    ist eine gesschwaechte EU auch nicht unrecht.

    Daher ist die Frage schon erlaubt, handelt es sich „nur“ um Dilletanz,
    oder um ideologischen Vorsatz?
    Wahrscheinlich Beides.

    1. @Maisbrei
      „Bestaetigt durch die „bezeichnende“ Ruhe im Forum, durch das Ausbleiben von Bombardements“.
      Wenn man 365 Tage am Stück, 3 Mal pro Tag exakt denselben Schwachsinn aufgetischt bekommt, stumpft man irgendwann ab. Man liest es nicht mehr, man kann es nicht mehr lesen, man überfliegt die ersten paar Zeilen, verdreht die Augen und bricht ab. Man fühlt sich wie in einem Heim für Demenzkranke, wo einer immer wieder das Gleiche erzählt, und alle finden es spannend, weil es immer wieder etwas Neues ist, das sie noch nie gehört haben. Helmut flog übers Kuckucksnest, etwas in der Art.

      Man liest vielleicht noch jeden 40. oder 50. Kommentar, ohne Bedenken, etwas verpasst zu haben. Und vielleicht, mit viel guter Laune im Gepäck, beantwortet man dann jeden 100. Wobei es ausreicht, einfach eine Antwort von vor 3 Monaten zu kopieren, denn es hat sich nicht verändert.

      1. @Helix52

        Danke fuer die Aufmerksamkeit und Ihre Erklaerung.
        Wofür „Maisbrei“ und „Lollies“ doch gut sein koennen.
        Mir ist eigentlich nur die veraenderte Situation aufgefallen.

        Der erste Schritt zur Besserung ist immer die Wahrnehmung der eigenen Symptome
        (Aversionen, Reflexe, Aengste was verpasst zu haben, und 365 Tage Konsum (pro Person/Jahr?).

        Da kann ich Ihnen, mangels Fachwissens und Zeit, nicht weiterhelfen.

        Nur was „Heime fuer- und Demenzkranke“ betrifft, empfehle ich Live-Uebertragungen aus Washington DC,
        wenn sich die dortige „Klinik-Leitung“ an die Oeffentlichkeit wendet.

  7. Hier absolut sehenswert die Grafiken und die Schlüsse daraus und nein ich bin kein Putinfreund und verurteile den Kreigstreiber.
    Aber Information ist halt Information !!

    https://pressefreiheit.rtde.tech/meinung/143273-wie-us-elite-mit-habecks/

  8. P.S. Man muss einräumen,daß nicht klar ist wieviel Anteil Preisgap auf Gaslieferung per Schiff (Liefermehrkosten)und wieviel Spekulationsmarge drin ist .Aber dennoch lesenswert.

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