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Videoausblick: Der brutale Beweis

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der gestrige Handelstag war ein brutaler Beweis: die massive Rally seit November war eine Trump-Rally, nichts sonst! Nur so ist der gestrige Abverkauf erklärbar, vor allem bei den Hauptprofiteuren der Trump-Rally: Banken (Deregulierung) und Transportwerte (Infrastrukturvorhaben Trumps), aber auch die großen Tech-Werte, die seit Anfang 2017 die Trump-Rally anführten, brachen ein. Nun warten alle auf nächsten Mittwoch – dann wird der geschasste ehemalige FBI-Chef Comey aussagen. Bis dahin ist Nervosität vorprogrammiert, die Zeiten minimaler Volatilität sind damit erst einmal vorbei. Allerdings gibt es erste Entspannungssignale in Washington – eine kleine Erholung beim Dax und den US-Indizes ist daher nicht unwahrscheinlich, der Dax könnte bis zur gestern gebrochenen Unterstützung bei 12665 Punkten laufen..

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    hans

    18. Mai 2017 08:16 at 08:16

    Was ist da Brutal?
    Wegen lächerlichen 2% down?
    Oder weil die FMW sich einen geeigneten Präsi wünscht?

    • Avatar

      Walter Schmid

      18. Mai 2017 08:38 at 08:38

      Wir müssen mal bei den Fakten bleiben: Das war gestern ein brutaler Abverkauf der US-Indizes!

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    peter g

    18. Mai 2017 08:29 at 08:29

    Guten Morgen,

    ich glaube eher, dass der gestrige Rückgang mit dem Verfallstag am Freitag zu tun
    hat und die Abrechnungen im Bereich 12.600 erfolgen sollen. Man hat sich wohl
    schon jetzt im Vorfeld entsprechend positioniert.

  3. Avatar

    sascha

    18. Mai 2017 08:52 at 08:52

    Ich glaube wir peilen jetzt die 13000 – 13500 :-)

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    Dickbär

    18. Mai 2017 09:16 at 09:16

    Genau richtig Herr Fugmann,das war eindeutig ein Trump Rally das von Hoffnung auf
    1.Deregulierung
    2.Infrastrukturausgaben
    3.Steuererleichterungen fundierte.
    Dass dies alles nicht so leicht u.vor allem nicht so schnell passieren würde hätte jedem klar sein sollen.
    Da haben wir ja noch die zweite Stufe der Börsen-Rakete nach der FR Wahl ,das MACARONI RALLY ,auch da sind schon sehr viele Hoffnungen eingepreist, ich wette,dass auch diese Hoffnungen enttäuscht werden.

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    Wolfgang M.

    18. Mai 2017 09:26 at 09:26

    Guten Morgen. Die Korrektur war schon alleine aus dem Überkauft-Zustand der Märkte erforderlich. Was für ein Befreiungsschlag für die Bärenseele. „Die „dummen“ Aktienmärkte haben wieder einmal lange gebraucht, um die Sachlage zu begreifen und was für eine leblose Veranstaltung in den letzten Wochen“, so die jüngsten Kommentare in diesem Forum. Ich frage mich, was da leblos war, wenn jemand ganz einfach im Markt investiert geblieben ist, bei immer neuen All Time High’s. Ist aber auch verständlich, wenn man wochenlang vor Abwärtsrisiken gewarnt hat, aber ohne Kursrelevanz. Der Dax war seit Jahresbeginn in erster Linie um 1300 Punkte gestiegen, wegen der besten Unternehmensquartalssaison seit 2011 und in zweiter Linie wegen Trumps Wirtschaftsversprechen (US-Banken-Deregulierung, US-Steuersenkungen,US-Infrastrukturmaßnahmen) u.ä.. Der Knackpunkt ist eine mögliche US-Rezession ante portas.
    Wer glaubt denn, dass Larry Fink von BlackRock mit seinen Verbindungen nach Washington, nicht schon seit Monaten weiß, dass Donald Trump nahezu nichts von seinen Vorhaben durch die Kammern bringen wird. Es bleibt spannend. Gruß

    • Avatar

      gerd

      18. Mai 2017 10:36 at 10:36

      Vor etlichen Tagen mal schrieb ich, dass jahreszeitlich bedingt der weitere Anstieg womöglich gebremst oder es sogar zu einem „bescheidenen“ Rücksetzer kommen könnte.
      Ein Rückgang auf rund 12000 wäre für mich immer noch bescheiden. Denn da waren wir vor der ersten Frankreich-Wahl auch ungefähr. Und das ist noch nicht mal sechs Wochen her.

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    frank.trg

    18. Mai 2017 09:41 at 09:41

    was sind Transportwerte?

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    madsoul

    18. Mai 2017 11:04 at 11:04

    Der Zusammenhang ist schon da, aber unser (ja ich mach auch gerne mit) Gewese um die Indices ist schon drollig. Im Rohstoffbereich sind 2-3 % moves pro Tag die Regel , siehe z.B heute Zucker mit eben mal 2,5% im Minus.
    Da kräht abet halt kein Hahn. Was aber echt schade ist, denn bis jetzt hab ich noch nix Vernünftiges gefunden, wenn es um Infos zu Kakao, Kaffe etc geht. Mit etwas mehr Infos könnte man da herrlich traden. Gilt aber auch für Gas wo man mit schöner Regelmässigkeit beide Richtungen spielen kann. @mfugmann, wäre doch mal ein nettes Thema als Abwechslung vom ewigen Trumpchaos.

    • Avatar

      Walter Schmid

      19. Mai 2017 00:25 at 00:25

      Ja, das Thema Rohstoffe wird von FMW so gut wie gar nicht behandelt. Dabei ist es sowohl für Investoren wie auch für Trader höchst interessant. Wollte Herr Fugmann aber auch in diesem Markt mit der gleichen Rechercheleistung (die nötig wäre) anspruchsvolle und hoch interessante Informationen geben, müsste sein Tag sicher 48 Stunden haben. Wir müssen ihn also klonen! :-)

  8. Avatar

    Wolfgang M.

    18. Mai 2017 11:12 at 11:12

    Apropos Trump-Rally. Wenn man die Vorhaben dieses Politik-Greenhorns saldiert (Deregulierung, Steuersenkungen, Infrastrukturprogramm versus Einfuhrzölle auf dringend benötigte Auslandswaren) hätte man man vor Monaten doch fragen müssen? Was hat die US-Wirtschaft in der Summe davon. Weil jedem großen Anleger schon früh klar sein musste, dass er das Geld für Ersteres nicht bekommen würde. Der von Lobbyismus geprägte US-Markt wusste das viel früher als wir im fernen Europa. Wenn also jetzt die Kurse fallen, wäre das vielleicht nicht ein Indikator, dass der USA im 9. Jahr vielleicht in Bälde eine Rezession droht? US-Transportindex als Frühindikator. Der Aktienmarkt ist zumeist ein Frühindikator, aufgrund von tausenden Frühinformierten. Deshalb erscheint es mir derzeit sinnvoller als in den letzten Jahren nicht auf die lagging indicators (Arbeitsmarkt u.ä.), sondern auf die leading indicators zu blicken. Gruß

  9. Avatar

    Beobachter

    18. Mai 2017 11:36 at 11:36

    @Wolfgang M. In einem gewissen Sinne sind eben diese Mäkte schon dumm ( aber sie werden ja von den Marktteilnehmern gesteuert.) Z.B. die Ölmärkte, hat jemand ernsthaft an die Einhaltung der Produktionskürzungen geglaubt, die Märkte sind trotzdem gestiegen,u.erst später zusammengefallen.Wer glaubte an schnelle Erfolge von Trump U.Macron? ? die Börsen sind trotzdem gestiegen,wenn die Enttäuschung kommt wird man sagen, Zinswende verschoben u.die Börsen steigen weiter.JE LÄNGER ,JE HÖHER, DESTO GRÖSSERE FALLHÖHE

  10. Avatar

    Sabine

    18. Mai 2017 22:26 at 22:26

    Es ist doch gar nicht wichtig, ob der oder der das oder das tut. An der Börse wird der Wunsch oder die Einschätzung der Lage gehandelt, nicht die Wirklichkeit.
    „Das Geheimnis des Börsengeschäfts liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut.“ (John Maynard Keynes)
    „Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie.“ – „Bei jeder gutbürgerlichen französischen Familie hat man den dümmsten Sohn zur Börse geschickt. Bestimmt hat das seine Gründe.“ – „Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung. Dabei können nur die wenigsten Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. Meistens ist die Ursache eines Börsenkrachs nicht objektive Überlegung, sondern ein massenpsychologisches Phänomen. Einer entdeckt irgendein Problem, so klein es auch sein mag, und das verbreitet sich wie ein Lauffeuer.“ (André Kostolany)
    „Der Kurs unserer Aktie ist zuletzt so stark gestiegen, weil sich die Gerüchte am Markt verdichtet haben, dass sich unsere Gesellschaft einen Internetanschluss zulegen wird.“

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Aktuell: Lufthansa veröffentlicht Maßnahmen für weiteren Kahlschlag

Claudio Kummerfeld

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am

Der Lufthansa A380 wird wohl nicht mehr fliegen

Die Lufthansa hatte bereits Maßnahmen zum Kahlschlag angekündigt. Aber es ist wie es ist. Die Fluggastzahlen erholen sich nicht V-förmig wie (auf den ersten Blick) die Gesamtkonjunktur. Weltweit gibt es ständig neue Corona-Restriktionen und viele Unklarheiten. Und offenkundig haben zu viele potenzielle Flugreisende wohl einfach keine Lust auf diese ganze Unsicherheit und dazu noch auf stundenlanges Maskentragen an Flughäfen und im Flugzeug. Jetzt hat die Lufthansa vor wenigen Minuten die nächsten Maßnahmen zum Kahlschlag verkündet. Weiter Runter-Schrumpfen, um nicht in den Kosten zu versinken, so könnte man es ausdrücken. Hier drucken wir die wichtigsten Infos von der Lufthansa im Wortlaut ab. Die Headline-Aussagen:

– Erholung des Luftverkehrs deutlich langsamer als noch im Sommer erwartet
– Tiefere Einschnitte bei Flottengröße und für Personal
– Langfristig geparkte sowie zur Ausflottung vorgesehene Flugzeuge werden im dritten Quartal mit bis zu 1,1 Mrd. EUR wertberichtigt
– Operative Mittelabflüsse sollen um 100 Mio. EUR pro Monat reduziert werden

Details:

Der Kapazitätsausblick für die Passagierairlines wird deutlich nach unten korrigiert; die bisherige Annahme, im vierten Quartal des Jahres ein durchschnittliches Produktionsniveau von 50 Prozent des Vorjahreswertes zu erreichen, erscheint nicht mehr realistisch. Bei Fortsetzung des aktuellen Trends werden die angebotenen Sitzkilometer im Vorjahres-vergleich voraussichtlich nur noch in einer Spanne zwischen 20 und 30 Prozent liegen.

Die mittelfristige Flottenplanung wird angepasst und sieht aktuell ab Mitte des Jahrzehnts eine dauerhafte, konzernweite Kapazitätsreduktion von 150 Flugzeugen vor .

In Ergänzung der bereits kommunizierten Flottenentscheidungen wurde folgendes beschlossen: Nachdem bereits im Frühjahr sechs Airbus A380 endgültig außer Dienst gestellt worden sind, werden die verbleibenden acht Flugzeuge vom Typ A380 sowie zehn Flugzeuge vom Typ A340-600, die bislang noch für den Flugdienst vorgesehen waren, in einen sogenannten Langzeitparkmodus (long-term storage) überführt und aus der Planung genommen.

Aus den vorgenannten Flottenentscheidungen werden sich weitere Wertberichtigungen in einer Größenordnung von bis zu 1,1 Mrd. EUR ergeben. Der Betrag soll noch im dritten Quartal des laufenden Jahres verbucht werden.

Der bisher avisierte rechnerische Personalüberhang von 22.000 Vollzeitstellen erhöht sich in Folge der Entscheidungen für das dritte Paket des Restrukturierungsprogramms. Die Anpassung der dauerhaften Personalstärke in den Flugbetrieben wird an die weitere Marktentwicklung angepasst.

Die überarbeitete Finanzplanung sieht trotz des eingetrübten Ausblicks vor, die Mittelabflüsse durch striktes Kostenmanagement weiter zu senken. Der Liquiditätsabfluss soll von aktuell rund 500 Mio. EUR pro Monat auf durchschnittlich 400 Mio. EUR pro Monat im Winter 2020/21 gesenkt werden. Das kommunizierte Konzernziel, im Jahresverlauf 2021 wieder operativ positive Mittelzuflüsse zu erwirtschaften, wird bekräftigt.

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Markus Koch vor dem Handelsstart in New York – Abverkauf bei Tech geht weiter

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video vor dem Handelsstart in New York. Der Abverkauf bei Tech geht weiter, und der Value-Bereich profitiert.

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Deutsche Bank: Übernahme durch UBS? Geldwäsche in Russland? Aktie dick im Minus

Claudio Kummerfeld

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Deutsche Bank Hochhäuser in Frankfurt

Die Deutsche Bank könnte heute mit einem kräftigen Plus in den Handel gehen. Würde man meinen, wenn man die Nachricht betrachtet, dass die große Schweizer UBS womöglich die Deutsche Bank kaufen will. So zumindest sagte es am Samstag die Schweizer „Sonntagszeitung“. Aber beim zweiten Blick weiß man: Die UBS wollte ja auch mit der Credit Suisse fusionieren – diese Idee sll offenbar schon gescheitert sein. Und auch die Commerzbank wie die Lloyds Banking Group sollen für die UBS interessante Kaufkandidaten sein. Also ist dies doch eher eine ziemlich unklare Lage. Außerdem wären die Hürden, die größte Bank Deutschlands kaufen zu können, wohl ziemlich groß. Aber dennoch, die Deutsche Bank-Aktie könnte heute aufgrund dieser Meldung gut im Plus eröffnen.

Deutsche Bank mit neuem Geldwäsche-Horror in Moskau?

Aber sie geht mit minus 3,6 Prozent in den Handel. Denn gestern gab es neue konkrete Berichte zu möglichen Geldwäsche-Vorgängen in Russland. Konkrete Auswertungen (hier die Details) sollen zeigen, dass die Deutsche Bank-Filiale in Moskau wohl eine Art Wild-West-Filiale gewesen sein soll, und dass trotz Aufsehern in Sachen Geldwäsche wohl kaum Kontrolle stattfand. Man wollte wohl nicht hinsehen und ließ viel womöglich mehr zweifelhafte Transaktionen zu als bislang bekannt. Pikant dabei ist, dass im betreffenden Zeitraum auch der heutige Deutsche Bank-Chef Sewing als Chef der Revision für die Kontrolle zuständig war, aber dass trotz Prüfungen sogenannte Mirror Trades nicht entdeckt wurden. Dabei wurden für Kunden Aktien in Rubel gekauft, und danach gleich wieder in US-Dollar verkauft.

Drohen der Deutschen Bank nach diesen neuen Enthüllungen weitere Geldstrafen? Fängt auch der Stuhl vom angeblich so sauberen Herrn Sewing an zu wackeln? Auf jeden Fall könnte der geneigte Börsianer das Grausen kriegen, dass diese jahrelange Horror-Show mit nicht enden wollenden Geldstrafen, Verfahren und Prüfungen weiter geht. Die Deutsche Bank-Aktie jedenfalls, die notiert heute wie gesagt mit mit minus 3,6 Prozent bei 7,41 Euro. Die Deutsche Bank hat dazu folgendes Statement veröffentlicht. Zitat:

„Die Bekämpfung von Finanzkriminalität, Geldwäsche und Kapitalflucht hat für die Ermittlungsbehörden und Finanzinstitute gleichermaßen Priorität. Die weltweit führenden Finanzinstitute, einschließlich der Deutschen Bank, haben Milliarden von Dollar investiert, um die Behörden bei diesen Bemühungen effektiver zu unterstützen. Dies führt natürlich zu einer höheren Zahl von Feststellungen.

Wir bei der Deutschen Bank haben in den letzten Jahren massiv in die Verbesserung der Kontrollen investiert, und wir konzentrieren uns mit Nachdruck darauf, unseren Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen nachzukommen. Dazu gehört auch, dass wir Maßnahmen ergreifen, um Risiken zu minimieren, und Beziehungen zu Kunden oder Korrespondenzbanken beenden, wenn dies angezeigt ist.

Das ICIJ hat über eine Reihe historischer Themen berichtet. Soweit sie sich auf die Deutsche Bank beziehen, sind sie den Aufsichtsbehörden bekannt. Die Themen wurden bereits untersucht und führten zu Einigungen mit den Behörden, in denen die Zusammenarbeit und die Mängelbeseitigung der Bank öffentlich anerkannt wurden. Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen. Soweit die vom ICIJ verwendeten Informationen aus Verdachtsmeldungen (sogenannten SARs) stammen, wurden diese Informationen von einer Bank gemäß der gesetzlichen Regelung aktiv identifiziert und den Behörden mitgeteilt. SARs enthalten Warnungen vor möglichen Probleme, können aber nicht mit einer Tatsachenbehauptung gleichgesetzt werden.“

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