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Videoausblick: Die entscheidende Zone

Der Dax dürfte heute Anlauf nehmen auf eine entscheidende Zone auf der Unterseite, nachdem der Index auf der Oberseite nun sehr viele Anläufe unternommen hat und dort bislang kläglich scheiterte. Und was nicht steigt, tendiert dazu zu fallen – genau das könnte nun dem Dax drohen, wenn die entscheidende Zone bei 12090 Punkten bricht..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Dax dürfte heute Anlauf nehmen auf eine entscheidende Zone auf der Unterseite, nachdem der Index auf der Oberseite nun sehr viele Anläufe unternommen hat und dort bislang kläglich scheiterte. Und was nicht steigt, tendiert dazu zu fallen – genau das könnte nun dem Dax drohen, wenn die entscheidende Zone bei 12090 Punkten bricht: bei 12090 liegen mehrfach getestete Unterstützungen, hier verläuft auch die kurzfristige Aufwärtstrendlinie seit dem Erreichen des Verlaufstiefs bei 11935 Punkten. Ein wichtiger Faktor wird sein, ob der Euro seinen Höhenflug, der sich nach den Reden Yellens und Draghis (eigentlich grundlos) beschleunigt hatte, fortsetzen kann. Die Gemeinschaftswährung hat mittelfristig sehr gute Perspektiven, könnte kurzfristig jedoch zu stark in die Höhe getrieben worden sein..

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Lossless

    28. August 2017 11:33 at 11:33

    Was äusserte die Bank of America vor wenigen Wochen so trefflich „Sell before it’s too late!“. Mittlerweile schließen sich HSBC, Morgen Stanley, Citigroup dieser Empfehlung an.

  2. Avatar

    Marko

    28. August 2017 14:12 at 14:12

    Hallo,

    so, als bisserl Marktanalyst spielen… : ;)

    sollte das, mit dieser EUR -Stärke so weitergehen,
    so sehe ich den Spar-Dir-Das –Verein , „Adidas“ auf der Abschussliste.

    Der Chart sieht aus wie eine Fahnenstange, kurzfristiger Aufwärtstrendbruch, 2017 er KGV von 28 . ok, das KGV 2018 bei ca. 23 , so was für ein Sportartikelhersteller ? – Interessant…

    Ich muss zugeben, das KCV scheint o.k zu sein, was aber : wenn der EUR noch stärker wird (was gar nicht mal so unrealistisch ist) weil, da gibts noch ein paar Briten, die meinen, unser GPB ist viiel zu stark… :D

    Adidas ist meines Erachtens trotzdem „billiger“ als Nike, wegen dem niedrigeren KBV.
    Aber : wie gesagt, sollte der Eur weiter steigen, können sich die „Kollegen“ von Kurszielen für Adididas um die 230 Eur langsam… , aber sicher… verabschieden… :D

    Während beispielsweise „lahme Krücken“ wie RWE oder EON immer interessanter werden, warum ?

    Was interessiert die EON oder RWE der EUR/USD ? Und, die EZB macht ja nix, irgendwohin muss das Geld doch investiert werden, oder sind wir so bescheuert und werfen unsere Kohle dem BUFU in den Rachen ?

  3. Avatar

    Marko

    28. August 2017 15:31 at 15:31

    Was man doch ganz klar sehen sollte, die Nullzinspoltik ist am Ende, der EZB-Bundesbankladen wird wohl im März 2018 (endlich) die Zinsen erhöhen, zu 0,25 % – 08/15 eben. ;)

    Aber : diese „08/15“ – Zinspolitik ist gar nicht soo schlecht, weil : ich als Notenbank, dosiert den Markt darauf vorbereite, dass der Zinssatz steigt.

    Moment mal ?! – Steigende Zinsen , fallende Aktienkurse ? – Nein, diesmal wohl nicht, weil die Amis sind an allem Schuld (Lehman) ! :D

    Wenn wir in einer „normalen Zinserhöhungsphase“ wären, dann würde das wohl stimmen mit den fallenden Aktienkursen. Das Problem ist und bleibt für den Markt der BUFU… ;)

  4. Avatar

    Marko

    28. August 2017 15:51 at 15:51

    Was ich damit sagen will, bezügl. des BUFU, sollte die EZB (irgendwann mal) reagieren.

    Durch Zinserhöhungen der EZB dürfte der BUFU fallen, was im Umkehrschluss bedeuten dürfte , dass der Aktienmarkt steigt.

    Wohin, sowohl Bufu als auch Aktienmarkt ? – Das weiß keiner, ist aber auch prinzipiell egal.

    Der Punkt ist doch der, wenn die „Mama“-EZB sagt, jetzt ist Schluss mit der Nullzinspolitik, ist der Markt ‚“frei“, dann ist die Vola wieder da.

    Und das wäre gut so…

  5. Avatar

    Marko

    28. August 2017 17:53 at 17:53

    https://traderfox.de/nachrichten/reuters/27889-deutsche-und-britische-wirtschaft-fordern-klarheit-beim-brexit

    Berlin (Reuters) – Die schleppenden Brexit-Verhandlungen sorgen sowohl in der britischen als auch der deutschen Wirtschaft zunehmend für Unruhe.
    Deutsche und britische Wirtschaft fordern Klarheit beim Brexit.

    Firmenverbände aus beiden Ländern forderten daher am Montag in einem gemeinsamen Appell an die Regierung in London und die EU-Kommission deutliche Perspektiven in wichtigen Handelsfragen. „Es geht darum, Klarheit und Planungssicherheit für die Unternehmen zu schaffen“, hieß es in der Erklärung von Britischer Handelskammer (BCC) und Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Als dringlich bezeichneten sie etwa die künftige Behandlung von Zöllen und Steuern.
    Am Nachmittag sollten die Chefunterhändler Großbritanniens und der EU, David Davis und Michel Barnier, zum Beginn der dritten Verhandlungsrunde über den EU-Austritt Großbritanniens zusammen kommen.
    „Die Wirtschaft ist sehr besorgt, dass der Brexit große negative Auswirkungen haben wird“, klagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben und warnte vor Handelsbarrieren. Viele deutsche Firmen hätten bereits Investitionen aus dem Vereinigten Königreich (UK) in andere Länder verlagert. Die deutschen Exporte nach Großbritannien seien im ersten Halbjahr um drei Prozent gesunken. BCC-Generaldirektor Adam Marshall mahnte: „Für die weiteren Verhandlungen muss klar sein, dass aus Sicht der Unternehmen in UK und auf dem Kontinent wirtschaftliche Fragen prioritär behandelt werden müssen.“
    Großbritannien ist der drittgrößte Exportmarkt für deutsche Waren. Deutschland wiederum ist für Großbritannien der zweitwichtigste Absatzmarkt für Güter und Dienstleistungen. Deutsche Unternehmen unterhalten 2500 Niederlassungen auf der britischen Insel mit annähernd 400.000 Beschäftigten.

    „Die Wirtschaft ist sehr besorgt, dass der Brexit große negative Auswirkungen haben wird“, klagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben und warnte vor Handelsbarrieren. “

    .
    Die „schleppenden Verhandlungen“, sagen doch eines aus : die Briten wollten bzw. wollen den Brexit gar nicht !

    Wenn man auf GB-Seite den Brexit wirklich wollte, wäre die EU und GB derzeit definitiv viel, viel weiter, in Bezug auf Brexit-Verhandlungen.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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