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Videoausblick: TINA ist tot!

Lange Jahre galt das Motto: "There is no alternative" (TINA; es gibt keine Alternative). Gemeint war, dass aufgrund der Nullzinsen und der daher nicht vorhandenen Renditen an den Anleihemärkten es keine Alternative zu Aktien gäbe. Das aber hat sich nun grundlegend geändert..

Lange Jahre galt das Motto: „There is no alternative“ (TINA; es gibt keine Alternative). Gemeint war, dass aufgrund der Nullzinsen und der daher nicht vorhandenen Renditen an den Anleihemärkten es keine Alternative zu Aktien gäbe. Das aber hat sich nun grundlegend geändert: wer eine amerikanische 3-Monats-Anleihe kauft, bekommt genau so viel Rendite wie die durchschnittliche Dividendenrendite bei S&P 500-Aktien. Jetzt also gibt es wieder Alternativen – und daher ist der Anstieg der US-Renditen (und damit verbunden der Anstieg des Dollars) der entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Während der starke Dollar vor allem die Emerging Markets, aber auch die Wall Street belastet, scheint der Dax „fein raus“ zu sein durch die Euro-Schwäche..



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2 Kommentare

  1. Ich bin so unendlich traurig:Tina ist tot!Klar wusste ich schon länger,dass Sie eine Nu,äh natürlich Prostituierte ist aber Sie war permanent „gut drauf“und hat mir immer in den letzten Jahren meinen „Deckel“beim Finanzwirt bezahlt.Was mache ich bloss ohne Sie?Am Ende müsste ich noch meine An/Auslagen beim Finanzwirt selbst bezahlen!Geht’s noch?Ich will weiter Party und saufen bis der Arzt kommt.Ich kenne es ja nicht anders die letzten 10 Jahre!Ne,ne,so haben wir nicht gewettet.I wa nt my Money allways back.No risk but fun.TINA!!!!!

  2. Avatar
    Permabullen– Chef

    Ja wir Permabullen sind alle sehr traurig, UNSERE SCHUTZPATRONIN TINA IST VON UNS GEGANGEN, bei jeder sich anbahnenden Börsenkorrektur hat sie uns immer aus der Patsche geholfen u.man konnte sich auf sie verlassen.Sie hat uns zwar gesagt,dass sie das nicht ewig machen könne.
    Für mich u.einige andere ist es zwar keine Überraschung, denn wir haben Sie überstrapaziert, so einen Job kann man höchstens 2–3 Jahre machen u.dann müsste man auf eigenen Beinen stehen können.Das ist wie im Kindergarten, die Kindergärtnerin kann uns nicht bis ans Lebensende begleiten.Aber wie schon Wolfgang M. mehrmals erwähnte, Konjunkturzyklen kann man zwar verlängern, aber man kann sie nicht abschaffen.

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