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Wall Street- und Washington-Experte: Vor dem „Blutbad“ raus aus Aktien, raus aus Anleihen – Gold kaufen!

Aktuell tritt er an die Öffentlichkeit mit klaren Aussagen zur Börsenlage. Laut Stockman verkaufen auf den derzeitigen hohen Börsenniveaus die Coprorate Insiders (also Führungskräfte) von Konzernen in Massen ihre eigenen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Schon mal den Namen David Stockman gehört? Hierzulande ist eher eher weniger bekannt. Er hat aber in den USA einen sehr guten Ruf als Experte und eine gute Bekanntheit bei Kennern von Wall Street und dem „Sumpf“ in Washington DC. Stockman war unter Präsident Ronald Reagan in den 80ern jahrelang sein Leiter des Budgetbüros. Danach war er an der Wall Street tätig, unter anderem als Führungskraft bei Salomon Brothers (noch in den 90ern ein klanghafter Name in New York).


David Stockman. Foto: Gage Skidmore/Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Aktuell tritt er an die Öffentlichkeit mit klaren Aussagen zur Börsenlage. Laut Stockman verkaufen auf den derzeitigen hohen Börsenniveaus die Coprorate Insiders (also Führungskräfte) von Konzernen in Massen ihre eigenen Aktien. Damit will er wohl andeuten, dass sie wüssten, dass etwas Schlimmes bevorsteht. Aber das ist nur ein kleiner Aspekt seiner Aussagen. Donald Trump habe in seinen Budgetwünschen mit dem Kongress vor allem fette Aufschläge für das Militär durchgeboxt, aber Kürzungen seien wohl nicht durch den Kongress gegangen. Jetzt stehe Trump aufgrund seiner Ausgabensteigerungen für das Militär mit Mehrkosten im Budget von 30 Milliarden Dollar vor einem Problem.

Und Stockman verweist eindringlich auf die US-Schuldenobergrenze, die derzeit bei 19,8 Billionen Dollar liegt. Die aktuelle Staatsverschuldung liegt momentan bereits an dieser Grenze. Die Bundesregierung in Washington lebt derzeit nur, weil sie durch Buchungstricks Ausgaben in die Zukunft verschiebt. Das ist keine neue Erfindung von Trump – auch Obama hatte so schon wild um sich herum „buchen“ lassen. Doch Stockman glaubt wohl daran, dass es dieses Mal unter Trump nicht mal eben zu einer mehrtägigen harmlosen und nur teilweisen Lähmung des Staatsapparats kommt, wie zuletzt unter Obama. Irgendwann im Herbst, so schätzen Beobachter, kann man das Desaster nicht mehr mit Buchungstricks hinauszögern, und es ist ganz real kein Geld mehr da um Gehälter zu bezahlen.

Stockman vermutet wohl unausgesprochen, dass dieses Desaster dank Trump früher kommen könnte. So verwendet er für das bevorstehende Szenario den Begriff „Fiscal Bloodbath“ (fiskalisches Blutbad). Es werde womöglich einen großen Shutdown geben, also ein Herunterfahren der Regierung. Dieses könne man eventuell aufhalten durch die Zurücknahme der angedachten Mehrausgaben für die Verteidigung von 54 Milliarden Dollar. Aber hört man Stockman zu, glaubt er nicht wirklich daran. So sagt er, dass dies kein spekulatives Szenario sei, sondern eben das, was nun bevorstehe.

Das Szenario sei vom Markt noch nicht berücksichtigt worden in den Preisen bestimmter Asset-Klassen. Die Bewertung der Aktienmärkte sei derzeit wahnwitzig, so Stockman. Ein S&P 500 auf einem Niveau von derzeit 2.400 Punkten bedeute ein KGV von 25 für das Jahr 2016. Die „Erholung“ der Märkte seit dem letzten Absturz dauere nun schon ganze 96 Monate, die längste Aufwärtsphase in der Geschichte. Laut Stockman wolle der Markt den Anlegern damit signalisieren, dass man in den USA jetzt für immer und ewig Vollbeschäftigung erreicht habe, und dass es nie wieder eine Rezession oder eine ökonomische Überraschung geben werde.

Der Markt stufe sich preislich gesehen selbst ein auf einem Niveau der „Perfektion in Ewigkeit“. Das sei wahnsinnig, so Stockman – denn überall gebe es sichtbaren Gegenwind. So zum Beispiel bei der kriselnden Autoindustrie (volle Lager, dramatisch rückläufige Verkäufe etc). Auch beim „roten Schneeballsystem“ in China sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis es explodiere. Die Schulden der Haushalte in den USA lägen jetzt höher als zu Zeiten der Finanzkrise 2008. Der Aktienmarkt könne ganz locker 30% oder mehr crashen, so seine Meinung.

So wie er es sieht, kann oder wird wohl der Government Shutdown in den USA der oder ein Auslöser sein. Sein Ratschlag: Leute, geht raus aus Aktien. Auch der Anleihemarkt erlebe dank der Notenbanken eine gigantische Blase. Auch dort solle man aussteigen. Die Notenbanker seien am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen. Es sei nun langsam Schluss mit der Gelddruckerei. Es gäbe momentan einen 100 Billionen Dollar-Anleihemarkt (Unternehmen und Staaten), der die größte jemals da gewesene Blase darstelle. Also, raus aus Aktien und Anleihen. Gold kaufen – so lautet seine eindeutige Empfehlung. Und, so ergänzt Stockman: Der Goldmarkt sei im Gegensatz zu den Aktien- und Anleihemärkten relativ klein. Wenn die Panik kommt, werde der Goldpreis daher dramatisch steigen (viel Nachfrage, begrenztes Angebot).

Hier David Stockman im Video-Interview.

https://youtube.com/watch?v=SUuu_jNstlw%3Fecver%3D1

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    columbo

    10. Mai 2017 14:26 at 14:26

    Ok, bestätigt meine pessimistische Einstellung, Bären hören das gerne.
    Aber, David Stockman hat, wie die meisten Crashpropheten ein Problem mit dem Timing. „Es wird bald ein Blutbad geben“ hatte er schon Anfang 2015 gesagt, zumindest laut meinen Google-Recherchen. Was heißt bald? Morgen oder in zwanzig Jahren?

    • Avatar

      PK

      10. Mai 2017 14:49 at 14:49

      yup, vor mehr als 2 Jahren sprach er weiter:
      „Es wird zu enormen Verlusten und kaskadenartigen Effekten kommen. Es wird zu enormen Verwerfungen kommen und sie werden in ihrer Größenordnung und Intensität verheerend sein. In den Finanzmärkten wird es zu einem flächendeckenden Weltenbrand kommen. Bei allen finanziellen Instrumenten – Aktien und Bonds – wird die große Neueinpreisung stattfinden.“

      das alles ist Wasser auf die Mühlen der geschundenen Bärenseelen. Aber findet man nicht zu allen Zeiten an der Börse solche Kassandrarufe ?
      Man kann also immer irgendeinen solchen zitieren und damit seine eigene Meinung bestätigen.

      Stockman liegt also seit Jahren mit den an sich logischen Argumenten praktisch komplett falsch. Wäre es nicht an der Zeit, daß man die Auswirkungen der Zentralbankenfinanzierungen (direktes Investment in Aktienfonds mit gedrucktem Geld) mal anders begreifen lernt ?
      Oder behauptet man einfach die nächsten Jahre weiter, daß der Markt halt einfach noch Zeit braucht die Bedrohung zu verstehen ?
      Ist „der Markt“ wirklich so blöd ?

  2. Avatar

    PK

    10. Mai 2017 14:57 at 14:57

    hier noch was nettes von Stockmann, datierend auf Anfang 2012 (mehr als 5 Jahre her und 100% Kursgewinnen in den meisten Indizes):
    „Stockman suggests you’d be a fool to hold anything but cash now, and maybe a few bars of gold.“
    tut mir leid, aber ich kann solche Leute nicht ernst nehmen, die immer nur eine Meinung haben und diese über Jahre gegen den Markt durchhalten.
    Und wenn man solchen Leuten eine Plattform auf FMW gibt, sollte zu einem gut recherchierten Artikel eben auch gehören, daß man erwähnt, wie lächerlich sich Stockmann seit Jahren mit seinen Prognosen und seinem Fond macht.

  3. Avatar

    Rechendussel

    10. Mai 2017 15:17 at 15:17

    Something will somewhere at least at sometime point if not now!

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    Schleswig-Holsteiner

    10. Mai 2017 16:17 at 16:17

    Herr Stockman liegt voll auf FMW Linie. So viel zum „Wallstreet- und Washington Experten“. Aber irgendwann werden deren Prophezeiungen in Erfüllung gehen, dass weiß aber jeder Trottel.
    Wer seit Jahren die Lage anders beurteilt und entsprechend gehandelt hat darf sich über fette Beute freuen.

  5. Avatar

    columbo

    10. Mai 2017 16:28 at 16:28

    Die Crashpropheten pauschal schlecht machen geht aber auch nicht. Das sind vielfach sehr intelligente Menschen mit langjähriger Markterfahrung. Diejenigen unter ihnen, die nicht nur Bücher verkaufen wollen oder von irgendwelchen Gold-seiten oder -händlern bezahlt werden, muß man schon ernst nehmen.
    Oft passiert „es“ genau dann, wenn man endlich long gegangen ist oder all sein Gold verkauft hat.

    • Avatar

      columbo

      10. Mai 2017 16:32 at 16:32

      Für mich einer der interessantesten Analysten in der Bären-und Goldwelt ist Ronald Stöferle.

      • Avatar

        PK

        10. Mai 2017 17:39 at 17:39

        Stöferle vor einem Jahr:
        „Wir befinden uns in einem Bullenmarkt und die Korrekturphase ist beendet“, sagt Ronald Stöferle von der Incrementum AG. Bis Mitte 2018 erwartet er einen Anstieg des Goldpreises auf ein neues Rekordhoch bei rund 2300 Dollar pro Unze…“

        OK, jetzt hat er noch 1 Jahr Zeit.
        Ich denke übrigens auch, daß Gold bei den aktuellen Kursen eine gute Anlage ist. Aber 2300 in jetzt einem Jahr, hmmm….

        • Avatar

          Columbo

          10. Mai 2017 18:04 at 18:04

          Ok, Stöferle lag mit seinen Goldpreisprognosen schon öfters daneben, aber er ist kein banaler Crashprophet mit Goldillusionen. Bevor man auch nur eine Goldmünze kauft, sollte man sich seine jährliche „In Gold we trust“ Analyse durchlesen. Die komplizierten Zusammenhänge zwischen Gold und Inflation beispielsweise sind für mich hervorragend dargestellt.

  6. Avatar

    Schleswig-Holsteiner

    10. Mai 2017 16:40 at 16:40

    Ich habe Kasse gemacht und bleibe bis auf weiters an der Seitenlinie. Die glänzende Berichtsaison ist fast vorbei und danach kommt es wahrscheinlich zu Gewinnmitnahmen (Korrektur). Bevor ich mich neu positioniere schaue ich mir die kommenden Fundamentaldaten und den Börsenverlauf an. Abwarten ist meine Devise.

  7. Avatar

    Immernochbär

    10. Mai 2017 18:21 at 18:21

    @ PK er kritisiert Leute die nach dem längsten künstlich getriebenen Rally eher eine Korrektur sehen als ein ewig weiterlaufendes Rally, zudem mehren sich die Anzeichen für eher schnellere Zinserhöhungen, er kommt mit seinen ETF ’s noch auf die Welt!

  8. Avatar

    Tino

    10. Mai 2017 19:39 at 19:39

    Kaffeesatzleserei

    • Avatar

      pool

      10. Mai 2017 21:18 at 21:18

      Ihr werdet Euch noch wundern, seit einem halben Jahr beobachte ich den Markt. Immer das gleiche, ein paar Tage vor Vollmond geht es hoch und danach geht es nach Süden

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IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

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New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Performance-Check: Das sind die härtesten Aktien der Welt – Werbung

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Lieber Börsianer,

wir alle wissen, wenn der Aktienmarkt einmal ins Rutschen gerät, bleibt kein Auge trocken. Selbst die Aktien anerkannter Qualitätsunternehmen fallen dann unisono mit dem Gesamtmarkt. Man ist dann als Anleger schon zufrieden, wenn sich das eigene Depot der Korrekturbewegung zumindest teilweise entzieht.

Genauso wissen wir, wenn die Weltkonjunktur einmal lahmt, sinken die Unternehmensgewinne durch die Bank. So ist nun einmal die Börse.

Aber ich bohre tiefer. Gibt es wirklich keine Unternehmen, die sich einem negativen Markttrend entziehen? Gibt es wirklich keine Ausnahme, die die Regel bestätigt?

Doch, die gibt es! Tatsächlich existiert in den USA eine Aktiengattung, die sich bereits seit Jahrzehnten durch eine ganz ungewöhnliche Stabilität auszeichnet. Diese ausgesuchten Unternehmen erwirtschaften nicht selten sogar in der tiefsten Rezession, z.B. zuletzt 2008/9, beste Gewinne. Mehr noch: Sie erhöhen selbst in diesen Phasen, wo die „normalen“ Unternehmen versagen, regelmäßig die Dividenden.

Börsianer bezeichnen solche unverwüstlichen Unternehmen als „Dividendenaristokraten“. Diese Dauerbrenner zeichnen sich vor allem durch zwei Merkmale aus:

1)
Naturgemäß verfügen die Dividendenaristokraten über langjährig bewährte und unantastbare Geschäftsmodelle.

2)
Deshalb erhöhen diese Unternehmen die Dividende seit mindestens 25 Jahren, und zwar jährlich.

Und das Regelwerk für Dividendenaristokraten ist knallhart. Wenn ein Unternehmen, sagen wir, im 43. Jahr die Dividende einmal nicht mehr jährlich erhöht, dann wird ihm der Aristokraten-Titel sofort entzogen. Folglich verlässt das Unternehmen dann auch den entsprechenden Index und muss sich nun wieder aufs Neue beweisen. Mit anderen Worten: Hier ist wirklich kein Platz für Verlierer oder

Nicht nur mehr Stabilität, sondern einfach auch mehr Rendite

Wie bereits angedeutet schaffen nur eine Handvoll Unternehmen diese Kriterien. Gegenwärtig gelten rund 10 % der Unternehmen des marktbreiten S&P 500 als Dividendenaristokraten. Die anderen 90 % des S&P 500 sind eben ganz normale Unternehmen, deren Gewinne im Einklang mit der Konjunktur mal fallen und mal steigen.

Gegenwärtig finden Sie im Dividendenaristokraten-Index zahlreiche Unternehmen aus traditionellen Industriesparten. Namhaft sind hier etwa Caterpillar, 3M oder etwa der Maschinenbauer Illinois Tool Works. Natürlich bringt auch die nicht-zyklische Konsumgüter-Branche…..

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