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Gold/Silber

Warum der Goldpreis aktuell steigt, und langfristig explodieren könnte

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Gold Barren Beispielfoto

Der Goldpreis steigt aktuell. Grund dafür sind die vorhin um 14:30 Uhr deutscher Zeit schwächer gemeldeten Konjunkturdaten aus den USA (hier die Details). Einzelhandelsumsätze und Bruttoinlandsprodukt zeigen eine schwache Tendenz. Das hat den Dow 30 seit 14:30 Uhr um nur 35 Punkte fallen lassen. Der Goldpreis sprang als Gegenpart direkt um 14:30 Uhr von 1.575 auf 1.580 Dollar. Auf diesem Niveau notiert er auch aktuell. Zuletzt hatten wir gestern über die steigende Tendenz im Gold gesprochen. Und nun folgt dieser Push dank der US-Daten. Im folgenden Chart sehen wir den Kursverlauf von Gold in US-Dollar seit heute früh.

Verlauf im Goldpreis seit heute früh

Explodiert der Goldpreis langfristig?

Marc Friedrich (bekanntermaßen ein Verfechter von Sachwerten) spricht im folgenden aktuellen Video mit dem Experten Dimitri Speck. Kann der Goldpreis langfristig regelrecht explodieren? Ja, so seine Meinung. Es werde Inflation wie in den 70er-Jahren geben. Und Aktien als Geldanlage seien nicht mehr sonderlich attraktiv. Daher werde es zu einem Run auf Gold kommen. Aber auch Silber werde an Wert massiv zulegen. Sehen Sie dazu das aktuelle Video.

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Nurmalso

    14. Februar 2020 15:52 at 15:52

    Ach nö, kein Dimitri Speck. Schon vor 10 Jahren sagte es das selbe. Der Goldpreis exlpodiert , bla,bla,bla… und immer sind es 10 Jahre mehr. Selbst der Friedrich setzt sein Crashziel immer weiter nach hinten. ja, und die Charttechnik sagt uns was in 10 Jahren passiert. Alles unseriöses Geschwätz, mittlerweile kann man ja nicht mal mehr für ein halbes Jahr planen….aber die Fachleute und Experten wissen alles.

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      BrettonWood

      14. Februar 2020 16:44 at 16:44

      ???? Gold muss man als langfristige Anlage sehen es gibt bei Gold KEINE Rendite und damit meine ich nicht nur keinen Zins, Gold sollte im Verhältnis zu anderen Sachen einfach Wertstabil bleiben. bisher war das auch so, vor 100 Jahre gabs einen Vernüftigen Massanzug für 1 Unze Gold (hier in unseren Breitengraden) und heute ist das immer noch so, mit anderen Worten heisst das nur das dann auch ein Massanzug 10‘000 kostet, ich habe also nichts gewonnen ich habe alleine mein EinsT erarbeitetes Geld in der Kaufkraft geschützt.

      Und das die Geldmenge massiv ausgeweitet wird, ist nun glaube ich niemandem mehr entgangen, bisher noch nicht die Geldmenge M3 daher haben wir im Alltag noch keine grosse Inflation ganz im Gegenzug zum Aktienmarkt oder den Immos wo sich eben auch M2 & M1 Geld tummelt….

      Es gibt nicht ein einziges Beispiel in der Geschichte wo massive Geldmengenausweitung nicht früher oder später zu Inflation geführt hätte, man kann es noch verzögern aber irgendwann schlägt es durch…

      Und schauen Sie doch wie die Sozialisten in Deutschland mit dem Mietdeckeln den Kapitalisten helfen zu verschleiern das Geld nichts buw weniger Wert hat, eine Schmierkomödie ist nichts dagegen….

      Mit ganz grossen Marktverzerrungen wird dem Michel weiss gemacht der Euro sei noch was Wert in dem man Lebenmittel schon seit 100 Jahren über die Landwirtschaftssubventionen billiger anbietet als Sie sein müssten und nun bei den Mieten eine andere Variante…

      Damit das Volk ja nicht merkt was Sache ist, und meint man könne sich ja immer noch alles LebenNotwendige leisten…der ganz grosse Betrug

      • Avatar

        sabine

        15. Februar 2020 09:55 at 09:55

        Und nicht zu vergessen, damit die Deutschen in diesen ganzen wertlosen Geldanlagen wie Lebensversicherungen, Immobilienfonds, sonstigen Fonds und Spareinlagen bleiben!!! Ohne das wären doch viele Deutsche dort schon längst ausgestiegen.
        Und natürlich würden sie dann so richtig sparen, was natürlich wieder Quatsch ist, denn gerade das Geld wird ja wertlos.

        Ein Bekannter hatte einen Sparplan mit 40T € vor vielen Jahren festverzinst mit der Bank ausgehandelt. Jetzt wollte er das Geld (an einem vertraglich möglichen Termin) abheben. Am Kassenschalter versuchte erst die Dame, ihm das auszureden. Dann mußte er zum Filialchef. Der bearbeitete ihn 1 Stunde mit Vorschlägen, bis er endlich das Geld herausrückte. Er ist nur Rasenpfleger bei einem Flughafen, aber hatte mal etwas geerbt.
        Er wollte anonym Edelmetall kaufen. Das hat er denen natürlich nicht gesagt. Sonst wären es 2 Stunden geworden, wenn sie nicht gar die Polizei geholt hätten. (Späßle)

    • Avatar

      ZURERINNERUNG

      14. Februar 2020 17:34 at 17:34

      @NRMALSO: Passiert doch schon. Der Goldpreis in Euro explodiert gerade auf ein neues Allzeithoch. Siehe aktueller Chart: https://de.tradingview.com/chart/?symbol=OANDA%3AXAUEUR

  2. Avatar

    Pappnase

    16. Februar 2020 06:09 at 06:09

    Lol. „Vorhin“ um 14:30 Uhr hab ich dann wohl ganz bequem den massiven Einsturz des DOW verschlafen. Konnte ja keiner vorhersehen, dass der Goldpreis um 14:30 Uhr um satte 5 Dollar steigen würde. Vielleicht schaffe ich es *nachher* um 14:30 Uhr wach zu sein und dem Spektakel live beizuwohnen. Vielleicht kaufe ich um 14:28 Uhr noch etwas Gold…

  3. Avatar

    Stephan Gasteyger

    17. Februar 2020 09:00 at 09:00

    Durch die Entwertung des Geldes werden Gold, Silber und Kryptowährungen sicherlich weiter an Wert gewinnen. Die Frage ist, wann es zu dieser Währungskrise, von der Speck redet, wirklich kommt. So etwas wurde schon seit langem prophezeit. Die Weltwirtschaft könnte aber noch jahrelang auf Pump leben.

    Ich denke nach wie vor, dass auch Immobilienpreise in Deutschland weiterhin steigen werden. Von einer bundesweiten Immobilienblase kann noch nicht die Rede sein, auch in München oder Frankfurt sind die Anzeichen einer richtigen Spekulationsblase noch nicht zu beobachten:

    https://hauskauf-blog.de/immobilienblase-in-deutschland-mythos-oder-realitaet/

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Gold/Silber

Goldpreis knallt nach oben – Risk Off Trade übers Wochenende

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Ein Stapel Gold Barren

Der Goldpreis notiert in US-Dollar mit aktuell 1.676 Dollar auf dem höchsten Stand seit sieben Jahren. Gut sieht man den kräftigen Anstieg auch im Langfristchart am Ende dieses Artikels, der zehn Jahre zurückreicht. Was ist aktuell passiert? Alleine letzte Woche konnte der Goldpreis um mehr als 60 Dollar auf 1.643 Dollar zulegen. Dann von Freitag Abend auf heute früh der große Sprung, weiter nach oben. Mit aktuell 1.676 Dollar notiert Gold nur 4 Dollar vom absoluten Hoch heute früh. Was für eine Rally. Was ist da los?

Goldpreis voll im Risk Off-Modus

Gold ist momentan so richtig kräftig im Risk Off Modus. Dabei flieht der Anleger aus risikoreichen Anlagen wie Aktien in die Sicheren Häfen, also vor allem Gold. Und wie man übers Wochenende sehen konnte, hat sich das Coronavirus auch in Italien ausgebreitet. Mehrere Ortschaften wurden abgeriegelt, Fußballspiele und Karneval abgesagt. Nun droht das Coronavirus also auch in Europa die gesellschaftliche und wirtschaftliche Aktivität zu lähmen (hier dazu der aktuelle Kommentar von Markus Fugmann). Das sorgt natürlich sofort für Angst am Aktienmarkt (sie nahm schon letzte Woche langsam Fahrt auf). Weniger Konsum und weniger Reisetätigkeit bedrohen in fast allen Wirtschaftsbereichen die Umsätze. Der Dax eröffnet heute gegenüber Freitag Abend 340 Punkte tiefer. Der Dow 30 notiert aktuell gegenüber Freitag Abend 560 Punkte tiefer! Und so kann der Goldpreis als Fluchthafen übers Wochenende mit einem Plus von 33 Dollar von dieser Angst profitieren! (Goldpreis-Verlauf im folgenden Chart seit dem 12. Februar)

Goldpreis seit dem 12. Februar

Kommentare von Analysten

Die Analystengemeinde ist teilweise sogar überrascht von so einem schnellen und kräftigen Anstieg im Goldpreis. Hier einige Kommentare. Ipek Ozkardeskaya, Senior Analyst der Swissquote Bank, erwähnt dass Risikokapital in das gelbe Metall geflossen sei. Technische Indikatoren würden darauf hindeuten, dass Gold seit mindestens drei Wochen überkauft sei, aber dass die Risikobereitschaft so zerbrechlich sei, dass selbst himmelhohe Preise das Kapital nicht davon abhalten, in das Edelmetall zu fließen. Milan Cutkovic, Marktanalyst bei AxiTrader, sagt kurz und knapp „Gefragt bleiben die sicheren Häfen, der Goldpreis kennt kein Halten mehr“. Jasper Lawler, Head of Research bei der London Capital Group, erwähnt seine eigene Aussicht vom letzten Donnerstag, dass der Goldpreis im optimistischsten Szenario bis auf 1.650 Dollar steigen könne. Aber nun sei Gold über Nacht auf 1.680 Dollar gestiegen. Es werde zweifellos einige Gewinnmitnahmen in der Nähe von 1.700 Dollar geben. Man sehe nicht die Logik dafür, dies vor Erreichen der Spitzenwerte von 2011/12 zu tun, die näher bei 1800 Dollar liegen.

Goldpreis in US-Dollar im Verlauf der letzten zehn Jahre

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Aktien

Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Gold/Silber

Warum der Goldpreis diese Woche so deutlich ansteigt

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Der Goldpreis ist im Verlauf dieser Woche deutlich gestiegen. Von 1.582 Dollar Montag früh bis aktuell auf 1.634 Dollar, das ist schon was! Wieso, weshalb, warum? Die Gründe sind eigentlich bekannt. Die Angst vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus – aktuell befeuert durch einen Anstieg in Südkorea! Und natürlich das Umfeld von Null- und Negativzinsen, welches sich weiter zu verschärfen droht. Je tiefer der Zins ins Negative geht, desto attraktiver wird das zinslose Gold. Der folgende Chart zeigt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen. Je tiefer, desto besser für Gold! Auch hatten wir gestern bereits große Mittelzuflüsse durch Institutionelle ins Gold erwähnt. Aber warum der kräftige Anstieg gerade in dieser Woche?

10 Jahre USA-Staatsanleihen-Rendite - gut für Gold

Goldpreis reagierte auf Abwärtsschübe am Aktienmarkt

Schauen wir uns auf der Spurensuche den folgenden Chart an. Er zeigt seit Montag früh den steigenden Goldpreis in US-Dollar, im Vergleich zum fallenden US-Aktienmarkt, hier dargestellt im Dow 30 als CFD. Man sieht drei Abwärtsschübe im Dow. Er verlor diese Woche 350 Punkte. Jedes Mal kurz nach dem Start eines Abwärtsschubs im Dow begann ein stabiler Aufwärtslauf im Goldpreis. Es sieht also zusätzlich zu den üblichen Gründen danach aus, dass der Markt sich im Risk Off-Szenario (bei Unsicherheit raus aus riskanten Anlagen) ins Gold flüchtet.

Eigene Stärke

Und wie wir bereits diese Woche berichteten, hat Gold aktuell eine eigene Stärke entwickelt. Der US-Dollar konnte diese Woche sehr gut zulegen, trotzdem stieg der Goldpreis in US-Dollar. Und auch als der Dow im Laufe der Woche mal eine kleine Aufwärtsphase hatte, konnte Gold vorsichtig weiter steigen. Oben drauf mag noch kommen, dass mit Überschreiten der 1.600 Dollar-Marke am Dienstag die Markttechnik als positiver Faktor hinzu kommt. Sehen einige Anleger das Überlaufen dieser Symbolmarke als Kaufsignal, springen andere auch mit auf den Zug auf, und eine Kaufeuphorie entsteht, die ein Eigenleben entwickelt. Kommt bald eine kleine technische Korrektur mit Gewinnmitnahmen?

Goldpreis vs Dow 30 im Verlauf dieser Woche

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