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Finanznews

Aktienmärkte: Dotcom-Blase 2.0 – Hauptsache was mit Internet! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die beiden Börsengänge von DoorDash und Airbnb gestern und vorgestern sind ein Spiegelbild der aktuellen Stimmung der Aktienmärkte! Bewertungen spielen scheinbar keine Rolle mehr – diesmal ist alles anders, lautet das Motto. Das erinnert stark an die Dotcom-Blase, denn auch diesmal scheint der entscheidende Punkt zu sein: „Hauptsche was mit Internet“! Diesmal sind es eben Plattformen – aber dennoch verbrennen diese Firmen Geld, bei gleichzeitig immens hoher Bewertung. Wird diese Dotcom-Blase 2.0 für die Aktienmärkte ähnlich schmerzhaft enden wie die erste – oder passiert lange gar nichts, weil die Notenbanken ihr Sicherheitsnetz unter die Märkte gespannt haben? Machen die Notenbanken die Blase also zu einem Dauer-Zustand?

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    11. Dezember 2020 09:42 at 09:42

    Wer kauft die überteurten IPO Aktien? Mehr Private oder Institutionelle Investoren?

  2. Avatar

    Z0P0

    11. Dezember 2020 10:46 at 10:46

    @Torsten: Alle die nicht weiter wissen. Ich habe dazu hier schon mal einen etwas längeren Beitrag geschrieben: https://finanzmarktwelt.de/aktienmaerkte-der-ipo-wahnsinn-der-wall-street-marktgefluester-video-186243/#comment-80851

  3. Avatar

    Lausi

    11. Dezember 2020 11:14 at 11:14

    Alle Blasen platzen? Kommt ganz drauf an wann man Pipi macht… (gilt auch im übertragenen Sinn) ;-)

  4. Avatar

    Stiller Looser

    11. Dezember 2020 13:19 at 13:19

    Was ist da los ? Die Börsen reagieren nicht mehr auf noch mehr Geldsegen der Notenbank.Hat am Schluss der komische Schwarzseher noch recht, ( ich glaube er heisst Dr. Marko Knall oder so ähnlich) der sagte bei jeder Krise brauche es fünfmal mehr Geld um zu retten. Die Verantwortlichen sollten jetzt noch die Coronakrise berücksichtigen , d. h. es bräuchte mindestens siebenmal mehr Geld. Die Politik sollte jetzt Verantwortung übernehmen und nicht das Land zu Tode sparen. Ich kenne einige junge Unternehmer die haben schon Lamborghinis und Teslas bestellt mit Lieferfrist Sommer 2021 , wenn diese risikofreudigen Unternehmer vom Staat ausgebremst werden ,wird auch die Autoindustrie noch mehr leiden.Einer handelt mit Derivaten, ich weiss zwar nicht was das ist, aber es soll eine sichere ,zukunftsträchtige Branche sein.

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Finanznews

Aktien: Nochmal das Jahr 2020 spielen! Videoausblick

Markus Fugmann

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Das war gestern zum Abschied von Donald Trump noch einmal das gute alte Muster des Jahres 2020: die Aktien, die vor dem 09.November besonders gut gelaufen sind (die FAANG-Werte) gestern mit einer fulminanten Rally – während Aktien, die die Verlierer der Coronakrise waren, seit dem 09.November (Impfstoff-Meldung) aber zu den großen Gewinnern gehörten, gestern deutlich weniger stiegen. Dass dem gestern so war, hat (charttechnische) Gründe – der Reflations-Trade jedenfalls hat gestern einen Rückschlag erlitten. Auch die positiven Eröffnungs-Gaps bei den großen US-Indizes sind ein altbekannntes Muster aus dem Jahr 2020, der Leitindex S&P 500 ist dank eines solchen Eröffnungs-Gaps aus seiner Seitwärtsrangenach oben ausgebrochen..

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Finanznews

Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

Markus Fugmann

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Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation – deshalb spielen alle Investoren den „Reflations-Trade“ und kaufen vor allem Aktien aus den Sektoren Energie, Industrie und Materialien. Es sind aber vor allem diese Sektoren, die eine besonders hohe Verschuldung aufweisen – und aufgrund der Politik der Notenbanken dennoch derzeit extrem günstig Schulden machen können. Aber wenn die Inflation wirklich steigt, dann beginnen die Kapitalmarkt-Zinsen zu steigen – und das erschwert die Tragfähigkeit der Schulden jener Unternehmen, die derzeit im Reflations-Trade gekauft werden. Im Grunde ist das ein Paradox: wenn die Inflation wirklich käme, wären diejenigen Aktien die Verlierer, die im Reflations-Trade derzeit immens nach oben gekauft werden..

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