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Aktienmärkte: Warum senkt China die Zölle? Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte heute wieder mit guter Laune – weil China angekündigt hat, die im September als Reaktion auf die US-Strafzölle eingeführten Gegenzölle zu halbieren. Warum tut China das? Offenkundig weil Peking klar ist, wie heftig die ökonomischen Auswirkungen sein werden – und in der Hoffnung, dass die Trump-Administration beim Phase 1 Deal eine Ausnahme macht. JP Morgan senkt wegen der erwarteten ökonomischen Auswirkung des Coronavirus seine exposure der internationalen Aktienmärkte – und das mit einer zwingenden Logik: wenn die Firmen Chinas wieder den Betrieb aufnehmen, dürfte die Rate der Infizierungen steigen – und wenn nicht, wird der ökonomische Schaden noch größer. Der Dax hat heute trotz starker Rally der Deutschen Bank den Sprung auf ein neues Allzeithoch nicht geschafft..

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Sven

    6. Februar 2020 19:47 at 19:47

    Der Markt wird natürlich nach oben durchstarten. Fundamental, Momentum, nahezu null Risiko durch das Auffangnetz der Notenbanken. Alles spricht für steigende Kurse.

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      Hesterberg

      7. Februar 2020 01:06 at 01:06

      @ SVEN
      Ihre immer gleichlautenden Kommentare wirken irgendwann dann doch etwas ermüdend. Alle wissen ja, dass Sie die rosarote Brille aufhaben. Zu behaupten, alles spräche für steigende Kurse mit nahezu null Risiko ist einfach nur sehr naiv. Vielleicht sind Sie aber auch nur irgendein Angestellter bei der EZB mit dem Auftrag, in allen möglichen Foren Ihren Arbeitgeber als Heilsbringer anzupreisen und Optimismus zu versprühen.

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        Columbo

        7. Februar 2020 09:13 at 09:13

        @Hesterberg

        Das ist ein Troll. Ignorieren!

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    Ice 9

    6. Februar 2020 22:31 at 22:31

    Dieses hoch ansteckende, gefährliche und schwer oder (noch) nicht heilbare Virus hat das Potential das globale Finanzmarktkarussel entgleisen zu lassen. Wenn ausgerechnet die Werkbank der Welt länger ausfällt brechen die Wertschöpfungsketten zusammen, und dann werden die Verbrauchsgüter knapper, mit entsprechend folgender Inflation. Dann steigen die Zinsen und Ende Gelände.

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      sabine

      7. Februar 2020 13:15 at 13:15

      Es ist leider nicht sicher, wie tödlich die Krankheit ist.
      a) Chinas zahlen sind Diktaturzahlen. Kann man glauben oder auch nicht. Sicherheit 40-50% richtig.
      b) 2013 usw. haben die Qualitätsmedien den Virus gemäß WHO als sehr gefährlich eingeschätzt. @who: Die Zahl dokumentierter Fälle ist zwar gering, doch sind Morbidität und Mortalität in Verbindung mit einer MERS-CoV-Infektion alarmierend. Einige der bekannten Fälle hatten einen milden Verlauf, doch kam es in den meisten Fälle zu schweren akuten respiratorischen Beschwerden, die eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich machten und an denen die Hälfte dieser Patienten verstarb.
      http://www.euro.who.int/de/health-topics/communicable-diseases/influenza/news/news/2013/05/novel-coronavirus-update-new-virus-to-be-called-mers-cov
      c) Zu Anfang der jetzigen Epidemie hat die WHO erst Entwarnung gegeben, dies aber dann als “Formulierungsfehler” (lachhaft!) angegeben und die Gefahrenstufe erhöht. Die in Bayern bekannten Fälle sind nicht lebensgefährdet, sondern harmloser als die normale Grippe, die pro Jahr viele Tote in Deutschland kostet.
      Was soll man glauben?

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        sabine

        8. Februar 2020 11:21 at 11:21

        Hier mal ein Film eines Bürgerjournalisten aus China. (Graswurzeljournalismus)
        https://www.youtube.com/watch?time_continue=154&v=yb6vvKdoRxw&feature=emb_logo
        Er spricht von vielen Toten, aber eher älteren. Waren diese sowieso krank und es kam dies nun erschwerend hinzu? Außerdem, bei den Chinesen ist “viele Menschen” sehr relativ. Es kann somit sein, daß die Diktatur in Peking nur einen falschen Eindruck bei Zahlen verhindern will. 100 in einem bayerischen Dorf sind viel. Hunderte in Wuhan nicht.
        https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-02-07/two-citizen-journalists-covering-virus-go-missing-in-china

        • Avatar

          Claudia

          8. Februar 2020 19:36 at 19:36

          Ach Sabine, vor kurzem hat ein Leser hier einen wunderbaren Link gepostet, in dem Sie täglich die Entwicklung nachlesen können. Die relativen Zahlen stabilisieren sich, etwa 2% der Infizierten sterben an der Infektion. In Ihrem bayerischen Dorf wären das schlimmstenfalls 2 bei maximaler Promiskuität. Mehr als 3x soviel Infizierte entwickeln effektive Antikörper und genesen. Alles ganz einfach, von der Graswurzel bis zum Halm.

          https://www.worldometers.info/coronavirus/

        • Avatar

          sabine

          8. Februar 2020 21:11 at 21:11

          Und hier Ken Alibek, der bekehrte Spezialist für Biowaffen. Leider kommen diese Dinge nur selten heraus. https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-11616915.html
          Interssant ist auf alle Fälle, daß man für Biowaffen Krankheiten sucht, die lange andauern und nicht unbedingt zum Tod führen, um die gegnerische Seite zu lähmen.

      • Avatar

        NORA

        8. Februar 2020 20:36 at 20:36

        Selbst Mainstream-GEZ-Medien berichten seit Tagen über Tiefdruck-Automotive-Diesel-Sabine:
        “Sabine” trifft ganz Deutschland. ÖPNV und Deutsche Bahn rüsten sich für Chaostage.

  3. Avatar

    Shorti

    7. Februar 2020 07:04 at 07:04

    @ Hesterberg, aber bitte nicht vergessen, Sven weiss es immerhin besser als Warren Buffett.
    Buffett sagt die Aktien seien zu teuer u.er hat viel Cash. Wenn man so sorglos permabullert wie Opti-Sven,
    müsste man annehmen ,dass er bei einer Baisse kein grosses Vermögen zu verlieren hat.
    Ich kenne vermögende Leute, denen das Virus schlaflose Nächte bereitet ohne davon infiziert zu sein.

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Coronakrise: Arbeitslosengeld in US-Aktienmarkt investiert! Marktgeflüster (Video)

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Die Coronakrise treibt immer wieder seltsame Blüten – und eine davon ist, dass offenkundig die arbeitslos gewordenen Amerikaner in großem Umfang in den US-Atienmarkt investiert haben (sichtbar an Kontoeröffnungen und Trading-Volumina bei US-Brokern). Ca 60% der arbeitslos gewordenen US-Amerikaner haben mit den staatlichen Hilfen mehr Geld zur Verfügung als vor der Coronakrise, als sie einen, zwei oder gar drei Jobs hatten. Dieses zusätzliche Geld sorgte für gute Stimmung, der Anstieg der Aktienmärkte ist letztlich ein Beleg für diese positive Stimmung. Heute allerdings Zurückhaltung vor der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz von US-Präsident Donald Trump zu China (zeitlich wohl um den Börsenschluss herum)..

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Coronakrise: Schneeballsystem trifft Anlagenotstand! Videoausblick

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In der Coronkrise wird offensichtlicher, was ohnehin seit Jahren der Fall ist: unsere Wohlstandsillusion wird durch ein Schneeballsystem finanziert, indem alte Schulden durch Aufnahme neuer Schulden finanziert werden – wobei die Rück-Zahlungsversprechen in die immer weitere Zukunft verschoben werden. Das System funktioniert auch deshalb so gut in der Coronakrise, weil die Kapital-Sammelstellen unter Anlagenotstand leiden nach Abschaffung der Zinsen – und daher diese Schulden kaufen, die wiederum von den Notenbanken und Staaten garantiert werden. Faktisch heißt das: der Staat macht Schulden – dann kaufen Banken, Pensionkassen etc. diese Schulden, die Notenbanken garantieren diese Schulden, und die sich immer stärker verschuldenden Staaten garantieren die Notenbanken. Herrlich, ein solches Schneballsystem! Aber dauerhaft aufrecht zu erhalten?

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Aktienmärkte: Alles bullisch, oder was? Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte steigen heute weiter – und nun erhöhen Wall Street-Analysten iher Kursziele und erwarten weitere Gewinne. Dafür gibt es einige Argumente – eines (vielleicht das Entscheidende) davon ist: weil die Notenbanken alles kaufen ausser Aktien, bleiben den Investoren nur noch die Aktienmärkte (siehe dazu das heutige Interview mit Leonhard Fischer) als Investment. Inzwischen sind viele Parameter bereits auf Anschlag, im S&P 500 etwa ist derzeit keine einzige Aktie überverkauft – die Liquiditäts-Flut der Notenbanken hebt also alle Boote. Risikofaktoren wie die sich verschärfenden Spannungen zwischen den USA und China sowie Trumps Drohung gegen die amerikanischen Social Media-Unternehmen werden verdrängt. Geht die Rally also weiter?

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