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Aktuell: Union und SPD haben sich auf Koalitionsvertrag geeinigt!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Sie haben es geschafft: nach einer langen Nacht haben sich die Unionsparteien und die SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt! Nun müssen die SPD-Mitglieder entscheiden, ob es zu einer Neuauflage der GroKo kommen wird! Die SPD bekommt Finanzministerium, Aussenministerium und Arbeitsministerium.

Das bedeutet: viel Umverteilung, wenig Zukunfts-Denken..

Der Dax unbeeindruckt, der Euro mit einem kurzen Spike nach oben..


Von Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30188541

22 Kommentare

22 Comments

  1. Avatar

    Andreas

    7. Februar 2018 09:59 at 09:59

    nicht schlimm. Umso schneller kippt Deutschland.
    Und das wird den gleichgültigen, biederen, Klappe haltenden Deutschen richtig gut tun.

    Das beste was Deutschland passieren konnte: Eine Ex-Stasi-Tante und ein Ex-Säufer.
    Vielleicht wird es dann nach dem Crash besser.

    • Avatar

      Andreas

      7. Februar 2018 10:01 at 10:01

      P.S.:
      Mit dem ‚Maddin‘ werden die Steuern in Deutschland jetzt wahrscheinlich nochmal kräftig ansteigen.

  2. Avatar

    Goldlover

    7. Februar 2018 10:02 at 10:02

    Moment! Resort und Personal sind geklaert, Sachthemen sind weiter offen. Wichtig sind nur die Jobs und Machtpositionen, den Rest macht eh Goldman Sucks

  3. Avatar

    leser

    7. Februar 2018 10:25 at 10:25

    Der Dax hofft noch auf die Jusos…

    • Avatar

      Lausi

      7. Februar 2018 10:52 at 10:52

      …und der Euro scheint von der GroKo auch noch nicht ganz überzeugt zu sein :-)

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        7. Februar 2018 10:55 at 10:55

        @Lausi, der ahnt, was auf ihn zukommt! Mit einem SPD-Finanzminister! Das riecht nach Schulz als Finanzminister, Gabriel bleibt Aussenminister, Nahles bekommt Arbeit und Soziales..

        • Avatar

          PK

          7. Februar 2018 11:12 at 11:12

          bei aller berechtigten Kritik für die GroKo. Aber es war doch schon beim Wahlausgang klar, daß da bei der derzeitigen politischen Landschaft nichts zustande kommen wird, was in irgendeiner Weise gut geworden wäre. Und da können wir noch 4x wählen gehen und es ändert sich nichts.
          Es gibt aber Alternativen, die NOCH schlechter sind.
          Insofern soll doch bitte einer, der gegen die GroKo ist mal eine machbare Alternative aufzeigen.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            7. Februar 2018 11:14 at 11:14

            @PK, warum nicht mal ene Minderheitsregierung? Dann muß man Politik wieder erklären – in anderen Ländern ist das normal, und die sind auch nicht untergegangen!

          • Avatar

            Andreas

            7. Februar 2018 11:28 at 11:28

            Ich finde die Monate ohne Regierung sehr erfreulich. Von mir aus kann man Politiker erst mal probeweise komplett abschaffen. Unnützer Beruf wie Kühlschrankverkäufer an Eskimos.
            Die Menschen, solange etwas Hirnschmalz im Kopf, würden auch ohne Politiker zurechtkommen.
            Aber so eine Idee wirkt auf den Durchschnittsdeutschen erst mal nach Science Fiction.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            7. Februar 2018 11:31 at 11:31

            Olaf Scholz wird Finanzminister! Das heißt wir brauchen hier in Hamburg einen neuen Bürgermeister – und das Image von Scholzomat hat schwer gelitten durch seine Aussage, dass die Hamburger gar nicht merken würden, dass der G20-Gipfel hier stattfinden würde.. Wir haben das jedoch sehr konkret gemerkt..

        • Avatar

          MK

          7. Februar 2018 13:02 at 13:02

          Es ist erstaunlich und wird noch erstaunlicher wie jemand der noch nie, nie, nie, nie im Leben etwas gearbeitet oder geleistet hat zu einem Amt kommt für Arbeit und Soziales. An die Pension möchte ich gar nicht denken, unfassbar!

  4. Avatar

    Pit M.

    7. Februar 2018 11:01 at 11:01

    Hochbezahlte Posten sind gesichert – jetzt kann Deutschland weiter vor den Baum fahren. Es gilt auf die SPD Basis zu hoffen.

  5. Avatar

    vier saeulen system

    7. Februar 2018 12:09 at 12:09

    @Fugmann,
    sie sind ja selber schuld,dass sie in Hamburg verweilen…also bitte,keine Beschwerden ueber G20…
    In Bayern,da waere so etwas wie in Ham.nicht passiert!!

    • Avatar

      Michael

      7. Februar 2018 12:28 at 12:28

      Wie all die Gewaltexzesse seinerzeit in Wackersdorf deutlich belegen…

  6. Avatar

    Michael

    7. Februar 2018 13:47 at 13:47

    Gute Nachrichten für kleine Selbständige:
    https://www.vgsd.de/koalitionsvertrag-groko-will-altersvorsorgepflicht-ab-450-euro-aber-die-krankenversicherungs-mindestbemessung-nicht-auf-450-euro-senken/
    Würde sich die SPD durchsetzen, ergäben sich bei einem Einkommen von knapp über 435 Euro Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung von rund 238 Euro – das sind 55 Prozent des Gewinns. Bei 1.015 Euro Mindestbemessungsgröße (möglich Kompromisslinie) läge die Beitragsbelastung bei 269 Euro (62 Prozent des Einkommens). Sollte sich die Union durchsetzen, läge die Belastung möglicherweise noch höher. Bisher lagen die Pflichtbeiträge bei bis zu 43 Prozent, durch die Änderungen erhöht sich also die Beitragsbelastung bei niedrigem Einkommen.
    Wer also ein monatliches Einkommen von, sagen wir mal 1000,- € hat, muss also „nur“ rund 600,- € an Zwangsbeiträgen berappen. Der Rest wird schon reichen für Wohnen, Lebensunterhalt und Berufsunfähigkeitsversicherung etc. Dafür hat man aber in den letzten Jahren die steuerliche Absetzbarkeit von Vorsorgeaufwendungen drastisch reduziert, sodass dann ggf. auch noch Einkommenssteuer bei solch gigantischen Einkommen anfällt.
    Sind diese überbezahlten Drecksäcke jetzt schon so abgehoben, dass sie nicht mehr rechnen können? Oder ist es ihnen einfach egal, weil nicht ihr Problem?

    • Avatar

      Andreas

      7. Februar 2018 14:09 at 14:09

      @Michael
      Wenn die SPD Schlüsselpositionen besetzt(was sie ja eigentlich bald tun wird), wird es von Monat zu Monat noch mehr solcher Grußelgeschichten geben.
      Ich denke die nächsten vier Jahre werden alle nur möglichen Geschütze ausgefahren um die Bürger in den Ruin zu treiben. Der SPD und der CDU ist bewusst, die haben nur noch diese vier Jahre für totale Demolation und ich vermute mal, wir Bürger werden nach der Regierungsbildung vollends zum Abschuss freigegeben.

      Sehr interessante Artikel über unseren Zustand gibt es hier zu lesen:
      https://killerbeesagt.wordpress.com

      • Avatar

        Michael

        7. Februar 2018 15:14 at 15:14

        @Andreas, ich glaube, nicht nur bei der SPD. Die anderen sind da keinen Deut besser, da läge die Belastung evtl. noch höher, wie es in dem Artikel heißt. Dieses verfilzte und korrupte Gesindel müsste einfach mal für 4, 8 oder gar 12 Jahre auf die Ersatzbank, bei 50% Gehaltsreduktion und 80% Kürzung der utopischen steuer- und abgabefreien Pauschalen und Diäten. Tägliche 8-stündige Anwesenheitspflicht, Nebenjobs und Zusatzeinkommen ausgeschlossen. Pensionsansprüche bei 15% des Grundgehaltes je Legislaturperiode (also nach 4 Jahren 15%, nach 8 Jahren 30% usw.), aber nur, wenn auch entsprechende Zwangsbeiträge zur Altersvorsorge bezahlt werden (z. B. 60% des Einkommens).

    • Avatar

      PK

      7. Februar 2018 14:20 at 14:20

      verpflichtend und insolvenzsicher bedeutet natürlich, daß man selber wieder nicht vorsorgen darf, sondern das ganze wieder über eine Drecksversicherung laufen muss. Da hat die Lobby wohl wieder gute Arbeit geleistet.
      Kannst schon mal Allianz etc. long gehen.

      • Avatar

        Michael

        7. Februar 2018 15:45 at 15:45

        @PK, wer keine Drecksversicherung will, darf auch in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Da sind unsere Politiker schon flexibel und achten den freien Willen ihrer Wähler. Ob beides allerdings insolvenzsicher ist? :D

  7. Avatar

    vier saeulen system

    8. Februar 2018 07:23 at 07:23

    http://mediathek.daserste.de/FilmMittwoch-im-Ersten/Aufbruch-ins-Ungewisse/Video?bcastId=10318946&documentId=49823526
    sollte es so kommen,dann wisst ihr ja,wer dafuer verantwortlich ist!
    ARD…zeigt euch schon mal wo es langgeht..

  8. Avatar

    Michael

    8. Februar 2018 12:46 at 12:46

    Interessante Aussage heute von Seehofer zu den Ministerposten der SPD: Die Debatte darüber hat stundenlang gedauert, auch mit stundenlanger Sprachlosigkeit.
    Aha! Scheint also eine ruhige Debatte gewesen zu sein :D

    • Avatar

      Lars

      8. Februar 2018 14:02 at 14:02

      Auch Spitzenpolitiker brauchen ab und zu ein paar Stunden Schlaf ;)

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Aktien

Dax mit Crash? Mögliche Ausweitung der EZB-Maßnahmen, Ideen zu SAP und Allianz

Redaktion

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Gibt es im Dax einen neuen Crash? Diese Frage bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einer Expertin. Auch Thema seines Videos sind die ganz frisch verkündeten neuen Rettungsgelder für die Wirtschaft, damit der anstehende kleine Lockdown im November verkraftet werden kann. Wichtig ist auch die heute angedeutete Ausweitung der EZB-Maßnahmen im Dezember.

Manuel Koch bespricht im Video auch zwei Handelsempfehlungen der trading house-Börsenakademie. Die Aktien der Allianz seien eine Short-Chance per Stop-Sell-Order. Die Aktien von SAP seien ein Kauf per Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden ausführlich begründet.

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Allgemein

Corona-Hilfen: Ausfallzahlungen im November, und eine ganz wichtige Änderung!

Claudio Kummerfeld

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Neue Corona-Hilfen vom Bund

Aufgepasst liebe Selbständige und Unternehmer, es tut sich was bei den Corona-Hilfen des Bundes. Es ist ja inzwischen bekannt, dass die Bundesregierung betroffene Unternehmer mit bis zu 75 Prozent der Umsätze aus November 2019 entschädigen will, wenn sie jetzt im November 2020 durch Betriebsschließungen Umsatzeinbußen erleiden. Dies soll für Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern gelten. Für Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern gibt es gestaffelt Erstattungen von 70 Prozent und weniger. Vor allem die Gastronomie wird wohl profitieren, aber auch Freizeiteinrichtungen, und womöglich deren Zulieferbetriebe. Details werden gerade noch geklärt. Diese Corona-Hilfen sind sehr wichtig. Sonst hätte dieser neue kleine Lockdown, der ab Montag startet, wohl endgültig viele Unternehmen finanziell ruiniert.

Die genauen Details der neuen Hilfen sollen laut Olaf Scholz noch veröffentlicht werden auf https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de . Noch ist die Seite nicht auf aktuellem Stand, aber aus den ganz frischen Aussagen der beiden Minister hört man, dass die beiden Ministerien genau in diesem Minuten die Details ausarbeiten. Also sollte man morgen oder am Wochenende diese Seite mehrmals besuchen und nach neuesten Infos Ausschau halten. Anträge sollen schnell bearbeitet werden. Wir empfehlen die nächsten Tage auch immer einen Blick zu werfen auf die Webseiten des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesfinanzministeriums.

Corona-Hilfen mit kleinem, aber sehr wichtigem Detail

Aber ein wichtiges Detail bei den Corona-Hilfen wird für viele Unternehmer eine große Erleichterung darstellen, um jetzt weiter durchhalten zu können. Denn bisher galt die ziemlich unsinnige und unfaire Regelung, dass die KfW-Schnellkredite in der Coronakrise nur für Unternehmen zugänglich waren, die mindestens 10 Mitarbeiter haben. Jetzt liest man im offiziellen Infotext des Bundeswirtschaftsministeriums (siehe hier), dass der KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten zugänglich gemacht werden soll. Diese winzige Änderung bei den Corona-Hilfen kann für viele kleine Unternehmer die Rettung bedeuten, zumindest in Sachen Liquiditätshilfe. Hier weitere Details im Wortlaut vom Ministerium:

Es hat sich als unvermeidlich erwiesen, für die Dauer der nächsten vier Wochen auch viele Unternehmen zu schließen, um auf diese Weise Kontakte im erforderlichen Umfang zu reduzieren. Das betrifft unter anderem Gastronomiebetriebe, Bars, Clubs und Diskotheken, aber auch Dienstleistungsbetriebe, Messen, Kinos, Freizeitparks oder Fitness-Studios. Viele von ihnen haben Vorbildliches bei der Umsetzung von Hygiene- und Abstandskonzepten geleistet und seit Ausbruch der Pandemie schwere Umsatzrückgänge hinnehmen müssen.

Die Bundesregierung wird diese Betriebe umfassend unterstützen, um ihnen den Fortbestand in dieser schweren Zeit zu erleichtern:

Wir gewähren den von temporären Schließungen erfassten Unternehmen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe, die bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats erfasst;

Wir werden die Leistungen der Überbrückungshilfe verlängern und für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche wesentlich verbessern;

Wir öffnen den KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten;

Die Regelungen gelten unter anderem für Unternehmen, Selbständige und Soloselbständige. Insbesondere auch in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft.

Die beschlossenen Maßnahmen zeigen, dass wir unsere Unternehmen nicht allein lassen, sondern zielgerichtet unterstützen. Hierzu stellen wir Mittel bis zu einer Höhe von 10 Milliarden Euro bereit.

Hier weitere aktuelle Aussagen aus der vorhin gelaufenen PK von Olaf Scholz und Peter Altmaier, in Kurzform zusammengefasst:

Der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft will man auch über den November hinaus eine Perspektive aufzeigen. Und auch der Gastronomie will man helfen die anstehende harte Zeit zu überstehen. An Einzelheiten arbeite man jedoch noch. Auch will man eine Verlängerung der „Überbrückungshilfe III“ bis ins nächste Jahr hinein erreichen. Und bis zu 300.000 Euro sollen auch über Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt werden können.

Hier die PK im Video:

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Christine Lagarde: Headlines zur EZB-Pressekonferenz – sehr dovish!

Markus Fugmann

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Die wichtigsten Aussagen der EZB-Chefin Christine Lagarde auf der EZB-Pressekonferenz – wie wird sie sich zu den ökonomischen Perspektiven durch die neuen Lockdowns äussern?

– Lagarde und Vize de Guindos betreten den Saal – beide mit Mundschutz..

– Neue Corona-Welle: Wirtschaft verliert an Fahrt, klare Verschlechterung des Ausblicks, vor allem im Dienstleistungsbereich

– Konsumenten halten sich zurück

– Inflation geringer aufgrundd fehlender Nachfrage

– FMW: jetzt das Übliche Loblied auf die EZB-Maßnahmen (gähn..)

– Risiken klar abwärtsgerichtet

– EZB wird im Dezember auf die neue Entwicklung reagieren und dabei auch Wechselkurs berücksichtigen

– Corona-Maßnahmen bringt „headwinds“ für wirtschaftlichen Ausblick (FMW: wo ist bloß die viel besungene „V-Erholung“?)

– Inflation dürfte negativ bleiben wegen deutscher Mehrwertsteuersenkung und niedrigem Ölpreis (FMW: Brent Öl fällt gerade erstmals seit Mai unter die Marke von 37 Dollar)

– Banken zeigen bei Kreditvergabe strengere Kriterien aufgrund steigender Risiken

– jetzt kommt der schon rituelle Aufruf Lagardes zu fiskalischen Maßnahmen, diese sollten zielgerichtet sein

– Lagarde jetzt über „Next Generation EU“ – wie Daniel Stelter sagen würde die „Klimaplanwirtschaft“

– Lagarde „hat“ fertig, jetzt kommen Fragen, natürlich alle virtuell..

—-

– Lagarde: für nächste EZB-Sitzung im Dezember werden alle Instrumente untersucht – das wird bereits vorbereitet, damit die EZB bei der Erholung (der Vermögenspreise…?) helfen kann

– FMW: Lagarde bisher sehr dovish, das bringt auch den Ölpreis so unter Druck, der Euro jetzt unter 1,17

– Lagarde: morgen kommen BIP-Zahlen, diese „könnten positiv überraschen“ (Prognose ist +15%), aber für das 4.Quartal sieht es nicht gut aus

– Lagarde zu Inflation: wir die derzeit negative Inflation nicht Deflation, weil es ein Sondereffekt der Pandemie ist

– Lagarde: Dass die Staaten der Eurozone Anleihen mit Gemeinschaftshaftung ausgeben, hat die Wahrnehmung der Eurozone verändert

– Lagarde: haben auf dieser Sitzung nicht über Veränderung der Geldpolitik diskutiert

Hier der Live-Feed zur EZB-PK:

Chrstine Lagarde - die Aussagen auf der EZB-Pressekonferenz

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