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Dax & Co: 09.November – Schicksalstag! Videoausblick

Der 09.November ist ein besonderer Tag in der deutschen Geschichte – aber auch ein wichtiger Tag für den deutschen Leitindex Dax! Denn genau vor einem Jahr kam die Meldung von Pfizer/BioNtech, wonach ein Impfstoff erfolgreich entwickelt worden sei, der zu 90% Ansteckungen mit Corona verhindere. Inzwischen wissen wir, dass das etwas arg optmistisch war – aber der Dax, Repräsentant der „old economy“ mit vielen Value-Werten, setzte daraufhin zu einer Rally an (die zuvor vor allem Tech-Aktien absolviert hatten). Während die Hoffnungen in Sachen Impfstoff inzwischen doch deutlich relativiert werden müssen, handeln die Aktienmärkte – den Notenbanken sei Dank – auf Allzeithochs. Aber dorht bal der nächste Lockdown?

Hinwei aus Video: „EZB über kurzfristig höhere Inflation, die „durchschaut“ werden muss



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3 Kommentare

  1. Stimmt,die Intensivstationen füllen sich ,leider !
    Sollten sie in ihrem Freundeskreis jemanden haben,der im Krankenhaus arbeitet dann wissen sie auch,daß der Großteil der Patienten geimpft sind !

    1. @Peter Klaas, mein Mann arbeitet als Oberarzt in einer Uniklinik und steht natürlich laufend mit zahlreichen Kollegen und Krankenkassen in Kontakt. Die Hospitalisierungsrate von Geimpften liegt allen Unkenrufen zum Trotz bei etwa 15%, obwohl deren Anteil mit steigender Impfquote und angeblich sinkender Wirksamkeit inzwischen deutlich höher liegen sollte und müsste. Wären 100% geimpft, läge auch die Hospitalisierungsquote bei 100%. Derzeit sind es 15%, vor allem aus der Gruppe der hoch Vulnerablen. Aus den derzeit etwa 30% Ungeimpften speist sich eine überwältigende Mehrheit von 85% der stationären Versorgung und damit einhergehend der Verursacher enormer gesellschaftlicher Kosten.

      Multipliziert man die Hospitalisierungszahlen mit den durchschnittlichen Behandlungsausgaben, die von der AOK-Krankenkasse mit 10.200 Euro beziffert werden, ergeben sich allein für die Monate August und September 2021 bereits Ausgaben von mehr als 160 Millionen Euro für die stationäre Behandlung nicht geimpfter Erwachsener. Zusehends mehr Patienten stammen aktuell aus jüngeren Altersklassen unter 40 bis 50 Jahren (die Hauptquelle der typischen Impfverweigerer). Deren Überlebenschancen liegen deutlich höher als bei Altersgruppen über 70, und sie verbleiben somit tendenziell länger auf der Intensivstation, wodurch insgesamt höhere reale Ressourcenaufwendungen entstehen werden. Der Spitzenkostensatz beträgt laut AOK derzeit mehr als 77.700 Euro.

      Wenn Sie also behaupten, dass ein Großteil der Patienten geimpft ist, stellt sich die Frage, womit und wogegen geimpft. Vermutlich gegen Tropenkrankheiten oder mit Halbwissen und sozialen Kanülen.

  2. Die Amerikaner haben ihren 11.9. und wir den 9.11

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