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Lagarde als neue EZB-Chefin – oder besser Insolvenzverwalterin? Anleiherenditen kollabieren

Eine Welt, die den Zins vernichtet, weil sie glaubt, nur so den Wohlstand vorübergehend weiter erhalten zu können, ist in einer tiefen Krise – eine Bankrotterklärung

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Die IWF-Chefin Christine Lagarde soll neue EZB-Chefin werden – und damit eine ausgewiesene „Nullzins-Anhängerin“. Die Aussicht auf Lagarde bringt die Anleiherenditen in der Eurozone unter Druck:

– die 10-jährige deutsche Bundesanleihe fällt auf -0,40%, neues Allzeittief

– neue Allzeittiefs bei den Renditen der 10-jährigen Anleihen Frankreichs (-0,10%); Niederlande (-0,23%); Spanien (+0,21%) – und vor allem Belgien, deren Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe erstmals in der Geschichte negativ wird.

 

Lagarde – Null Erfahrung als Notenbankerin

Nun ist Lagarde bekanntlich gelernte Juristin und hat als Politikerin keinerlei Erfahrung mit Geldpolitik – demenstprechend dürfte sie stark abhängig sein von der Expertise der wenigen Ökonomen, die in der EZB noch verblieben sind. Auch der EZB-Vize de Guindos ist Jurist und damit „Quereinsteiger“:

Unterdessen fallen auch die Inflationserwartungen wieder deutlich – sie liegen nun bei 1,16% in den 5y5y forwards, also der Inflationserwartung in fünf Jahren für die dann folgenden fünf Jahre (also für die Jahre 2024 bis 2029 – klicken sie auf den Tweet, um die fallenden Inflationserwartungen im Chart zu sehen!):

Es waren diese fallenden Inflationserwartungen, die Draghi zu seinem „dovishen Hammer“ bei seiner Rede in Sintra animierten – und nun liegen die Inflationserwartungen nur noch minimal über dem Stand, als Draghi auf das Allzeittief der Inflationserwartungen reagierte.

Nun will, wie Insider berichten, die EZB nicht schon im Juli (Sitzung 25.07.) Maßnahmen ergreifen, aber sie dürfte im Juli eben diese Maßnahmen (QE? Zinssenkung?) für die September-Sitzung ankündigen.

 

Lagarde als Insovenzverwalterin

Lagarde selbst hat übrigens in einem Interview einmal gesagt, dass Institutionen erst dann eine Frau an ihre Spitze rufen, wenn sie in einer tiefen Krise sind – und damit hat Lagarde wohl recht. Die EU, aber auch die EZB sind in einer tiefen Krise, was sich an den Anleihekursen widerspiegelt, die auf die Vernichtung des Zinses reagieren.

Eine Welt aber, die den Zins vernichtet, weil sie glaubt, nur so den Wohlstand vorübergehend weiter erhalten zu können, ist nicht nur in einer tiefen Krise – sie gibt damit faktisch eine Bankrotterklärung ab. Und Lagarde ist gewissermaßen die Insolvenzverwaltern..

Umso makabrer eigentlich die Party an den Aktienmärkten mit neuen Allzeithochs an der Wall Street, oder?

 

 

Christine Lagarde soll neue EZB-Chefin werden

Christine Lagarde. Foto: World Economic Forum CC BY-SA 2.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

17 Kommentare

17 Comments

  1. Daxrabbit

    3. Juli 2019 11:20 at 11:20

    Wenn man so mancher Darstellung wie z.B. „Endspiel“ Glauben schenkt, dann machen so einige Neubesetzungen der jüngsten Vergangenheit strategisch durchaus Sinn. Das könnte evtl. daran liegen daz zur Umsetzung bestimmter Ziele Kompetenz manchmal sehr hinderlich ist.

    • sum ting wong

      3. Juli 2019 13:02 at 13:02

      Wo Sie allerdings bei den Akteuren diverser EU-Regimes noch Kompetenz finden ist mir schleyerhaft. Eine bloße Vermutung Ihrerseits scheint es zu sein.

    • asisi1

      3. Juli 2019 17:31 at 17:31

      Es gibt natürlich auch ein etwas deftigeres Sprichwort: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!

  2. Sven

    3. Juli 2019 11:44 at 11:44

    Als Vorbestrafter würde es nicht einmal für einen Job in der Kreissparkasse reichen, aber für den EZB Chefsessel schon. Wie absurd ist da Ganze?

    • sum ting velly velly wong

      3. Juli 2019 13:04 at 13:04

      BB meinte schon: Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
      Bei der heutigen Nomenklatura sollte man aber das Saufen noch einbeziehen.

    • Chriatine schmidt

      4. Juli 2019 03:30 at 03:30

      Bankwesen muss sich neu ausrichten in human banking zinslose kredite sollten an all die gehen die auf ein kind verzichten und dafuer adoptieren oder ein kind mit adoptivkind.frauenbanken adoptionsbanken und banken die sich kapitalisieren ueber verkauf von 2 3 und viertresidenzen sollten derivatrapist bank ersetzen .ein guter banker ist visionaer .er denkt nicht in finanzen und zahlen sondern in den effekt wie geld als mittel aufbaut.legarde ist ein mensch mit vision.kein boeser mensch.

  3. Michael

    3. Juli 2019 12:27 at 12:27

    Warum makaber, dass es an den Märkten deswegen zu Allzeithochs kommt? M. E. nach dürfte gerade dieser Umstand der fortwährenden Geldentwertung seinen Teil dazu beitragen. Wo soll das wertlos werdende Geld denn sonst hin? Aktien sind Sachwerte. Meine Unternehmensanteile sind, zugegebenermaßen verbrieft, so echt wie eine Immobilie. Und sie sind noch da, egal welche Währung in wieviel Jahren auch immer vorhanden sein wird. Sie sind auch nach einem Reset des Geldsystems noch da und fangen die Party in neuer Währung von vorne an.

  4. Marcus

    3. Juli 2019 12:40 at 12:40

    Persönlich habe ich nichts gegen Christine Lagarde als Person, aber wie Sie Herr Fugmann in einem Video schon mal gesagt haben, ist sie mindestens so dovish wie Draghi, wenn nicht sogar schlimmer. Das konnte man auch schon die letzten Jahre an ihren Äußerungen sehen welche sie als IWF Chefin getätigt hat.

    Ich meine zudem das de Guindos Ökonomie studiert hat, aber richtigerweise aus der Politik in die EZB wechselte. Wobei das scheint ja salonfähig zu sein, Powell ist ja auch kein Ökonom…

  5. Evi dent

    3. Juli 2019 12:43 at 12:43

    @ Michael
    Hätten Sie vor 10 Jahren General Motors Aktien gehabt, dann wäre Ihnen mit Hilfe von Chapter 11 dieser Sachwert auf Null geruntergefahren und aus dem Depot ausgebucht worden. Heutige GM Aktien haben mit den damaligen nix zu tun.

  6. Koch

    3. Juli 2019 12:50 at 12:50

    Bleibt cool Leute.Alles schon mal da gewesen!Bestes Beispiel ist Kaiser Caligula,der sein „bestes Pferd“ Incitatus zum Konsul machen wollte.Nun sind es halt „beste Pferdchen“ (Stuten)!Der Abstieg wird diesesmal allerdings nicht einige hundert Jahre dauern.Ich denke da mehr an einstellige Zahlen.Genauso verrückt wie im Original ist es aber sicher auch.

  7. sum ting wong

    3. Juli 2019 13:07 at 13:07

    Ihre Börsenanteile sind bedrucktes Papier.
    Ohne jeden intrinsischen Wert.

  8. Michael

    3. Juli 2019 14:01 at 14:01

    @Evi dent:

    „Hätten Sie…“ Hätte ich 1997 für 3 $ Amazon-Aktien gekauft… Back on Topic: Zum Glück habe ich keine GM-Aktien. Und selbst wenn, in einem normalen breit-diversifizierten Portfolio, wäre der Verlust wohl deutlich überkompensiert worden. Entscheidend ist, was unterm Strich steht.

    @sum ting wong (sofern auf mich gemünzt)

    Ich habe keine „Börsenanteile“ bzw. bin kein Teilhaber irgendeiner Wertpapierbörse. Meine Sie Aktien? Wissen Sie was, das ist nicht einmal bedrucktes Papier, denn effektive Stücke gibt es kaum noch. Noch schlimmer, die Anteile werden zum Teil elektronisch in einer Girosammelverwahrung neben den Beständen anderen Kunden aufbewahrt. Am allerschlimmsten, viele ausländische Wertpapiere werden gar auf Wertpapierrechnung des jeweiligen Landes verwahrt, an denen ich zunächst gar kein Eigentum sondern nur einen schuldrechtlichen Herausgabeanspruch habe. Selbstverständlich gehört mir als Aktionär ein Anteil sämtlicher physischer Produktionsmittel, kurzum des gesamten Vermögens, des jeweiligen Unternehmens. Selbstverständlich verbrieft, aber das sagte ich ja bereits im Ursprungskommentar. Hab gehört, ein Grundbuchauszug ist auch nur bedrucktes Papier ohne jeden intrinsischen Wert.

    Summa summarum, man kann für alles ein Untergangsszenario kreieren.

  9. Goldsammler

    3. Juli 2019 14:08 at 14:08

    Wenn Mrs. Lagarde den Job von M.D. bekommt, ein Italiener Präsident wird, sind nur noch Personen aus der zweiten Reihe am Drücker. Vermutlich haben unsere EU-Politiker, den großen Silvio B. vergessen. Der hätte sich bei der EZB vermutlich auch gut gemacht. Geht es noch schlechter???

  10. Nurmalso

    3. Juli 2019 16:52 at 16:52

    Tja , wie sagte Dr. Krall so schön…er glaubt nicht an Verschwörung sondern an komplette Inkompetenz. Aber wäre dann Inkompetenz nicht doch eine Art Verschwörung?
    Menschen in Positionen zu bringen die eigentlich keine Ahnung haben.
    Kommt man nicht so auch an sein Ziel? Die Mittelschicht wird wohl ausgelöscht,denn hier findet sich noch “ Vermögen“ zum umleiten. Das ganze wirkt bösartig und satanisch.
    Man könnte, aber man will das herrschende System nicht ändern. Letztendlich geht es nicht um wertloses Papier sondern um die absolute Macht und Kontrolle.
    So zumindest würde ich es mittlerweile sehen.

  11. Koch

    3. Juli 2019 21:55 at 21:55

    Nehmt die amtierende deutsche Bundeskanzlerin in Untersuchungshaft.Erster,von unenh Herr!dlich vielen Anklagepunkten,ist der des Meineids.Ich schwöre,so wahr mir Gott helfe,Schaden vom deutschen Volke …abzuwenden.Ihr letzter Coup,Europa mit totalst unfähigen Vasallen an die Wand zu fahren,erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung mit Todesfolge.Zuletzt hat das Recht einige,die niemals damit gerechnet haben,erreicht!Robert Mugabe,Omar al Baschir,Abu Bakr al-Baghdadi,etc.Die Namen und Umtriebe der Strauchdiebe neben Ihr zeigen die negative Qualität ihres Treibens.Generationen nach mir,werden die Menschen noch alptraumhaft von dieser west/ostdeutschen Pastorentochter träumen!Erlöse mich,oh Herr!

  12. Harry von Hattnix und Kriegtnix

    4. Juli 2019 07:35 at 07:35

    Ich habe mich selbst im Spiegel gefragt „Hat nur geklappt weil ich im Club bin“ warum und wozu hat diese EU-Wahl stattgefunden hat.Bin zu keinem Ergebnis gekommen sondern zu der Erkenntnis das der Spruch ‚Wenn Wahlen etwas ändern würden wären sie Verboten’zu 100% stimmt. Lagarde als EZB-Präsidentin?Da frage ich mich auch,wurde irgend jemand von den Leuten die ihre Entscheidungen über den € bezahlen müssen gefragt ob sie diese mehr als fragwürdige Person überhaupt als Präsidentin wollen?Ich bin der Meinung das sie sich eher als Fachkraft für die Wc-Reinigung eignen würde.Es wird aber kommen wie es kommen soll weil sich niemand auch nur ansatzweise wehrt „Ein kleiner Banken Run“.Eine kleine Private Frage.Ich lebe in Asien,nicht in Thailand,meine Lebensgefährtin hat einen kleinen Imbiss „Street Food“ sie macht ca 40.-€ Umsatz am Tag und sie möchte an die Börse,vielleicht kann ihr vom Club helfen? Gruß Harry von Hattnix und Kriegtnix

  13. Pingback: Nachrichten und Meldungen vom 4 Juli – Teil 1 | das-bewegt-die-welt.de

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Martin Sonneborn im EU-Parlament über „kenntnisfreie“ von der Leyen und die „verurteilte“ Christine Lagarde

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Es muß ja ein Fest sein für einen Satiriker wie Martin Sonneborn, die Dinge auf politischer Ebene der EU aus der ersten Reihe beobachten zu können. Bekanntlich gelang Sonneborn mit „Die PARTEI“ (deren Bundesvorsitzender er ist) der Wiedereinzug ins EU-Parlament – und das mit deutlich mehr Stimmen als im Jahr 2014 bei der letzten Europawahl.

Und das nutzte Sonneborn heute in einer Philippika über von der Leyen. So auch gegen die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde und einige andere neue designierte Verantwortungsträger der EU

Martin Sonneborn mit ungewöhnlichem Outfit
Sonneborn in Stauffenberg-Verkleidung mit Parteikollege Nico Wehnemann auf der Frankfurter Buchmesse 2018
Von Ptolusque – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73580794

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Automatisierung: „Job-Kahlschlag konnte immer kompensiert werden“ – auch dieses Mal?

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat heute in einer Studie darauf hingewiesen, dass die seit den 70er-Jahren stattgefundene Automatisierung von der deutschen Volkswirtschaft gut verkraftet worden sei. Es seien in anderen Bereichen ausreichend neue Arbeitsplätze geschaffen worden, um die Arbeitslosen aus den wegbrechenden Industrien aufzufangen. Auf längere Sicht betrachtet entstanden etwa in dem Maß, wie Arbeitsplätze abgebaut wurden, auch neue, so das IAB. Technischer Fortschritt habe in Deutschland bislang nicht zu weniger Arbeit geführt, sondern zu einer Umschichtung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräften. Aber die Automatisierung kennt doch eine Verlierer-Gruppe. Und siehe da, welche ist das? Zitat IAB:

Für Hochqualifizierte seien sogar mehr Arbeitsplätze hinzugekommen als verschwunden, so die IAB-Forscher. Für Geringqualifizierte sind den Forschern zufolge dagegen weniger Stellen entstanden als abgebaut wurden. Die technologische Entwicklung war also verbunden mit einer qualitativen Veränderung des Bedarfs an Arbeitskräften: Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften ist gestiegen, die Nachfrage nach Geringqualifizierten hat abgenommen. Die zunehmend besser ausgebildeten Arbeitskräfte konnten vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Gleichzeitig wuchs ab den 70er Jahren lange Zeit die Arbeitslosigkeit bei den Geringqualifizierten.

Bezogen auf die aktuelle Digitalisierungsdebatte („Wirtschaft 4.0“) erwarten die Forscher, dass auch dieses Mal das Beschäftigungsniveau in Deutschland unterm Strich nicht sinken werde. Man prognostiziere allerdings große Umbrüche. Durch die Digitalisierung würden rund 1,5 Millionen Stellen wegfallen, jedoch in ähnlichem Umfang auch neue entstehen. Dass neu entstehende Arbeitsplätze oft ein anderes Anforderungsniveau aufweisen als die weggefallenen Arbeitsplätze, sei mit ein Grund, dass es immer ein bestimmtes Maß an Mismatch-Arbeitslosigkeit gebe. Qualifizierung sowie professionelle Beratung und Vermittlung seien deshalb von zentraler Bedeutung, damit die Beschäftigten mit den Herausforderungen der Digitalisierung schritthalten könnten, so das IAB.

Tja, wird also alles so „rosig“ weitergehen wie bisher? Die Frage aller Fragen, die niemand im Vorhinein beantworten kann, lautet: Ist die nun beginnende Welle von Automatisierung und Digitalisierung überhaupt zu vergleichen mit dem Strukturwandel in den 70ern und 80ern? Oder werden die Kahlschläge in Unternehmen und ganzen Branchen viel schlimmer als jemals zuvor sein? Schaut man zum Beispiel auf Banken und vor allem Versicherungen, dann werden dort ganze Abteilungen platt gemacht und durch Algorithmen ersetzt, oder ins billigere Ausland verlagert. Können wirklich so viele neue Jobs für App-Entwickler, Software-Ingenieure und E-Auto-Konstrukteure entstehen, wie in „alten“ Industrien wegfallen? Da müssten auch wir raten.

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„Nie wieder steigende Zinsen“

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Marc Friedrich ist sich sicher. Es wird in Euroland nie wieder steigende Zinsen geben. Im folgenden Video bespricht er das aktuelle Zinsumfeld und die Folgen einer mehr als nur schwächelnden Wirtschaft. Außerdem könnten sich vor allem die Mittelmeer-Staaten wie Italien und Griechenland selbst minimale Steigerungen bei den Zinskosten gar nicht leisten. Auch spricht Marc Friedrich vom „Endspiel der Notenbanken“. Schauen Sie dazu bitte das folgende Video, in dem viele Fakten zum gesamten Themenkomplex angesprochen werden.

EZB-Zentrale - laut Marc Friedrich nie wieder steigende Zinsen
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