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Marktgeflüster (Video): Die EZB hat die Kontrolle verloren

Der heutige Handelstag hat eine wohl wesentliche Erkenntnis gebracht: die EZB hat die Kontrolle über den Euro verloren und kann seinen Anstieg mit Verbalinterventionen nicht mehr bremsen ..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der heutige Handelstag hat eine wohl wesentliche Erkenntnis gebracht: die EZB hat die Kontrolle über den Euro verloren und kann seinen Anstieg mit Verbalinterventionen nicht mehr bremsen – genau das hat am Freitag Bundesbankchef Weidmann vergeblich versucht (also hat man den Vertreter mit der rigidesten Auffassung der Geldpolitik nach vorne geschickt, aber es hat trotzdem nichts geholfen!). Heute stieg der Euro fast auf die 1,23 – der Dax hat das aber recht wacker hingenommen und sich nur wenig nach unten bewegt. Im Fokus hat eine Großpleite in UK, wo der von der britischen Regierung stark unterstütze Baukonzern Carillion heute seine Pleite erklären musste, nachdem die Regierung in London sich weigerte, weitere Garantien zu geben und die Banken darauf hin den Stecker zogen..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Michael

    15. Januar 2018 21:23 at 21:23

    Inzwischen fragt sich wohl ohnehin schon fast jeder außer Draghi & Konsorten, wem was genau eine ständig steigende „Kerninflation“ bis zu einer Marke von 2% bringen soll. Reichen jährliche Steigerungen von 5 bis 20% bei Versicherungen, Mieten, Bau- und Grundstückspreisen, Lebensmitteln, Strom, Öl und Gas, Benzin (und Steuern durch Bürgerentlastung) ;) nicht aus?
    Und das bei gleichzeitigem und kontinuierlichem Absinken der Renditen lange bestehender Altersvorsorgen, die man ja bekanntermaßen nicht einfach ohne massive Nachteile kündigen oder umschichten kann. Wer ab Ende der 80er Jahre private Vorsorgeverträge und Krankenversicherungen zu den politisch „garantierten“ Überschussanteilen abgeschlossen hat, weiß, was wirkliche Deflation versprochener „garantierter“ Renditen bzw. Leistungen durch Hyperinflation bei politischen Lügen im wahren Leben bedeutet.
    Was also soll das alles? Draghi liefert ja keinerlei Begründung, was eine steigende „Kerninflation“ bringen soll, er begründet ja nur seine abstruse Geldpolitik mit mangelnder Kerninflation, die in dieser Höhe ja auch niemals eintreten kann, weil jeder neu „belastende“ Posten dieser Argumentation aus der Berechnung entfernt wird.
    Die Wirtschaft in Europa brummt, der Motor läuft auf Hochtouren im Optimalbereich. Sogar die Märkte haben das alles langsam bemerkt (was irgendwo verwunderlich, aber erfreulich ist) und handeln den EUR vs. Shitholewährung dort, wo er faktisch auch schon längst hingehört (zum Leidwesen der paar wenigen superdicken Paritätspharisäer, die gemeinsam mit Draghi vor zwei Jahren die Werte auf den Kopf stellen wollten).

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    leftutti

    15. Januar 2018 22:34 at 22:34

    Ohne Moos nix los an den zusehends politischer und gleichzeitig sorgloser werdenden Aktienmärkten im Wonderland? Nicht ganz: Das Land der Superrassisten muss den Superkapitalismus und die Superfeier zwar wegen eines Afroamerikaners für einen Tag aussetzen. Dennoch feiern wir auch an solchen Tagen ein neues ATH im DOW, ganz automatisch per Algos, auch mal ohne pathologische Zitteraale und Long-Dong-Dickfische an der Wallstreet ;)
    Die Entgleisungen, Fehltritte und Inkompetenzen von Mr. President, der zunehmende Zweifel an der sensationellen Steuerreform im eigenen Land, die lauter werdenden wirtschaftlichen und politischen Warnschüsse aus China und Russland, die Stürme der Empörung eines kompletten Shithole-Kontinents und die abgekühlten Beziehungen zu Europa können die Superparty zwar noch nicht bremsen, steuern aber zusehends zu Misstönen und Dissonanzen bei.

    Politische Entwicklungen und Trends in Europa und speziell im Land der blinden Lemminge und dummen Michels scheinen jedoch die Devisen- und in deren Gefolge die Aktienmärkte deutlich mehr zu beeinflussen. Je weniger die Welt Mr. Wondershithole als neuem Messias vertraut, desto mehr sucht sie Stabilität in den eigenen Stärken und Wurzeln, weshalb dampfplaudernde Populisten in den Umfragen purzeln ;)
    Größter Verlierer ist FDP-Chef Christian Lindner. Im Oktober lag er noch mit 50 Punkten auf Rang 4. Nach Abbruch der Jamaika-Sondierungen durch die FDP hat er 13 Punkte eingebüßt und rutscht ab auf 37 Punkte. Hinter ihm liegen nur noch CSU-Chef Horst Seehofer sowie das AfD-Spitzenduo Alice Weidel und Schlusslicht Alexander Gauland.

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    Marko

    15. Januar 2018 23:30 at 23:30

    Was ist den los Markus ?

    Das war mal ne super Analyse ! Das ist mein Ernst ! Meine Mutter sagte zu mir : Marko, bei dir weiß man nie !

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    Marko

    15. Januar 2018 23:43 at 23:43

    Hallo Michael,

    „Die Wirtschaft in Europa brummt, der Motor läuft auf Hochtouren im Optimalbereich. Sogar die Märkte haben das alles langsam bemerkt (was irgendwo verwunderlich, aber erfreulich ist) und handeln den EUR vs. Shitholewährung dort, wo er faktisch auch schon längst hingehört (zum Leidwesen der paar wenigen superdicken Paritätspharisäer, die gemeinsam mit Draghi vor zwei Jahren die Werte auf den Kopf stellen wollten).“

    Sehr sehr schön, aber : der Punkt ist doch der : die EZB hat bisher nicht reagiert !!!

    Und zwar in keinster Weise, gar nicht, nichts !
    Das macht (normalerweise) keinen Sinn !! (der EUR-Anstieg) , und die Zinsen regulieren (normalerweise) den Markt !!!
    Ich würde es eher anders herum sehen : Der Markt hat das Vertrauen gegenüber dem Donald verloren, da sind locker 1,30 drin ?

    VG

    Marko

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    Marko

    15. Januar 2018 23:53 at 23:53

    Und in diesem Punkt muss dem dem Markus widersprechen :

    Der Markt realisiert, dass der Donald nix taugt ! Was schon bemerkenswert ist : die EZB muss gar nix machen… !! ;) :D

    Das ist die einzige Erklärung für den unerklärlichen EUR-Anstieg. Da habt Ihr es ! :D

  6. Avatar

    Marko

    16. Januar 2018 00:13 at 00:13

    Die EZB hat die Konrolle verloren ?!?

    Nein – der Ami-Schuppen schmiert ab, das sage ich nicht, das sagt der Markt !
    Natürlich kann ich so auch meine USD-WELTLEITUNGSWÄHRUNG in den Keller schicken, das sieht unser Bundesbankladen etwas anders ! Soo ziemlich anders ? :D
    Na ja, die Amis, in the USD we trushst…

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    leftutti

    16. Januar 2018 00:51 at 00:51

    @Michael, als Mittel- und Nordeuropäer wird es uns immer schwerfallen oder unmöglich sein, die italienische Denkweise und ihre Konsequenzen zu verstehen. Vatikan und Kommunismus, Künstler, Genies und Faschismus, Mafia, Korruption und Demokratie, Nordafrika, Orient und Europa, vieles davon oft gleichzeitig, schizophren anmutend, dennoch virtuell in Einklang gebracht.
    Einer meiner besten und langjährigsten Freunde, ein Sohn italienischer Immigranten, mit dem ich vor über 40 Jahren fast zeitgleich als unmittelbarer Nachbar in unserer Stadt das Licht der Welt erblicken durfte, eröffnet mir, seit ich Teenager war, die Möglichkeit, regelmäßig durch einen Besuch seiner Großeltern in Bella Italia das Land fernab von Tourismus im normalen Alltag erleben zu dürfen. Das Land erscheint inzwischen tief gespalten, bereits von einer Straßenecke zur anderen. Alle erleben, verstehen und erdulden die historisch „normale“ Korruption und Bananenrepuplik in Reinform, von der ganze kriminelle und korrupte Shithole-Kontinente noch viel lernen können:
    Siehe als Beispiel hier:
    https://www.n-tv.de/politik/War-der-Verkauf-des-AC-Mailand-nur-fingiert-article20231969.html
    Für einen großen Teil der Italiener ist so etwas im Denken leider noch immer so normal und akzeptabel, wie es (als rein erklärende und vergleichende Analogie zum Verständnis für die Alternativen in Schland) die Tango-Kurrupti-Politik einer absoluten Mehrheitsregierung in Bayern etwa 40 Jahre lang war.
    Ein weitaus größerer Teil der Italiener hasst dieses korrupte System, ist aber schwer gespalten. Viele leiden schwer darunter, viele vertrauen auf den Papst, die anderen möchten gerne offen, demokratisch, ohne Vorurteile und Populismus an einem vereinten Europa partizipieren. Ein anderer Teil sucht sein Heil im populistisch verblendetem Separatismus.
    Die nächsten Wahlen werden zeigen, ob Italien ein Land ist, das Europa die letzten Jahre nur manipuliert und ausgenutzt hat, oder ob die legendären italienischen „Eier“ so groß sind, sich der Herausforderung globaler Gemeinschaftsprojekte zu stellen (Original Zitat der Großmutter meines Freundes)

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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