Folgen Sie uns

Aktien

Marktgeflüster (Video): Dieser Mann kann Trump gefährlich werden!

Es gibt einen Mann, der Donald Trump und damit den Aktienmärkten gefährlich werden kann: George Papadopoulos, ehemaliger Berater der Trump-Kampagne im Wahlkampf. Papadopulos ist am 05.Oktober verhaftet worden wegen Falschangaben gegenüber dem FBI, weil er offenkundig beteiligt war an einem Treffen mit russischen Offiziellen, bei denen es um Emails von Hillary Clinton ging. Das FBI will mit ihm einen strafmildernden Deal machen, und sollte an der Russland-Sache etwas dran sein, könnte Trump in ersnthafte Schwierigkeiten kommen..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Es gibt einen Mann, der Donald Trump und damit den Aktienmärkten gefährlich werden kann: George Papadopoulos, ehemaliger Berater der Trump-Kampagne im Wahlkampf. Papadopulos ist am 05.Oktober verhaftet worden wegen Falschangaben gegenüber dem FBI, weil er offenkundig beteiligt war an einem Treffen mit russischen Offiziellen, bei denen es um Emails von Hillary Clinton ging. Das FBI will mit ihm einen strafmildernden Deal machen, und sollte an der Russland-Sache etwas dran sein, könnte Trump in ersnthafte Schwierigkeiten kommen. Ansonsten hat sich der Dax kaum bewegt, aber die US-Indizes heute mit Verlusten, der Nasdaq zwischendurch mit neuem Allzeithoch, jedoch jetzt deultich tiefer. Am Donnerstag dürfte, so Insider, Trump den neuen Fed-Chef bekannt geben, aller Wahrscheinlichkeit nach Jerome Powell..

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Schnutzelpuh

    30. Oktober 2017 18:12 at 18:12

    Weiterhin „Strong Long“, wenn George Papadopoulos sich auf keinen Deal einlässt. Denn dann ist klar, dass an den kruden Unterstellungen nichts dran ist. Alles Sturm im Wasserglas, was dieses Thema anbelangt. Konsolidierungen sind Kaufkurse.

  2. Avatar

    Jana

    30. Oktober 2017 18:13 at 18:13

    Die Russlandaffäre um Trump wieder. Ich halte das für lächerlich. Mittlerweile sind ja auch die Clintons massiv unter Druck gekommen wegen diverser Beziehungen zu RUS.

    • Avatar

      Lars

      30. Oktober 2017 19:43 at 19:43

      @Jana, je mehr sich die Indizien und Beweise verdichten, desto weniger lächerlich ist das alles, finde ich. So ganz von der Hand weisen kann man die ganze Geschichte aber auch nicht:
      http://www.n-tv.de/politik/Manafort-stellt-sich-dem-FBI-article20109132.html
      Mir fällt auf, dass Sie und @Sabine regelmäßig vor Mitleid und Verständnis zu tropfen beginnen, sobald es um bzw. gegen Donnie geht. Mag sein, dass Mrs. Hillary in der Opposition oder ihr Billy Boy im Oral Office auch nicht ohne Verfehlungen sind und waren. Aber Präsident und mächtigster Mann der Welt ist nun aktuell mal der Donald, und was der bisher geleistet hat, ist erbärmlich.

      • Avatar

        Jana

        30. Oktober 2017 22:45 at 22:45

        Hallo Lars,
        es verdichtet sich nichts weiter. Damaly als das so hochkochte haben unsere Medien pro Tag mehrere Artikel adrüber geschriben – am Tag als Ex FBI Chef Comey asgesagt hat haben ntv und Co. parallel einen liveticker geschaltet- es gab kein anderes Thema mehr. Auch H. Fugman hat entsprechend der neusten Aktuallitäten das Ganze öfters in seinen Zusammenfassungen erwähnt – so weit so gut.
        Nur bitte analysieren Sie mal in wieweit der Umfang der Berichterstattung zu diesem Thema in Bezug auf die daraus resultierenden Auswirkungen/Tatsachen/Ergebnisse. Generell solle gelten: der Umfang an Berichterstattung sollte sich schon an der Bedeutsamkeit orientieren. In diesem Fall ist der Zusammenhang absolut lächerlich. Ich habe es j auch verfolgt – und bitte was ist denn nun rausgekommen???? garnicht………und ich frage mich warum man der Sache so viel Aufmerksamkeit schenckt? (übrigens: wenn ich Sie jetzt im Detail fragen würde oder auch andere Personen: worum geht es eigentlich genau? – die aller meisten könnten es mir nicht erklären). Alles was hängen bleibt ist: Trump > Russlandaffäre……..
        Und zu Ihrer Bemerkung zu den Clintons: das Thema meinte ich garnicht – und da Sie scheinbar nicht darüber informiert sind, wird meine Meinung bestätigt………seit wenigen Wochen ist bekannt, dass die sehr zwielichtige Clintons Uran-Deals mit Russland gemacht haben – und genau diese Seite forciert es Trump unlautere Beziehungen zu RUS strafrechtlich verfolgen zu lassen……das ganze hat sich etwas umgedreht………und dann frage ich Sie warum wissen Sie das nicht???…..weil die Medien nun darüber schweigen – nur wenn es um Trump geht wird losgeschossen -hinterfragen SIe das mal………hier ein Artikel dazu (zum Uran-Deal), die ganzen anderen Sachen, die man H. Clinton schon vorwirft von Seiten der kritisch denkenden US-Bev. will ich hier garnicht ausfürhren – es würde zu lang werden (aber auch das werden SIe nicht wissen)…das ist nicht als Vorwurf gemeint aber vielleicht sollte jeder auch mal hinterfragen, warum seine Informationsquellen nun bspw. in diesem Fall nur den Dreck von einer Seite aufwirbeln und von der anderen Seite nicht…….bei Trump ist bei weitem nicht alles gut, aber auch nicht alles so extrem desaströs wie es deutsche und Us Mainstreammedien machen (leider wird er aber zusehends vom Deep State der USA zurecht gebogen leider > siehe IRAN)….http://www.epochtimes.de/politik/welt/weisses-haus-clinton-kampagne-kaufte-dossier-gegen-trump-in-russland-und-kassierte-beim-uran-deal-a2253230.html

      • Avatar

        Jana

        30. Oktober 2017 23:11 at 23:11

        Ich hatte gerade recht ausführlich dazu geantwortet – leider wurde es scheinbar von fmw gelöscht. ….Warum auch immer…..

        • Avatar

          Jana

          30. Oktober 2017 23:45 at 23:45

          Ok der Artikel ist wieder da…Danke fmw. …

  3. Avatar

    Michael

    30. Oktober 2017 18:58 at 18:58

    Es gibt nicht einen Mann, sondern drei Männer, die Donald Trump und damit den Aktienmärkten gefährlich werden können: Der erste wurde bereits genannt, der zweite ist die Bluthochdruckbirne unter Fanta-farbenem Toupet himself, der dritte ist unser unermüdlich recherchierender Fugi ;)
    Was aber sind schon drei Männer gegen die sensationellen Ereignisse, die diese Woche anstehen?
    Am Mittwoch zur Einstimmung erst die ADP-Arbeitszahlen in USA, schon immer ein verlässlicher und hochseriöser Indikator für das NFP-Schlachtfest am 1. Freitag des Monats. Am Abend jedoch dann das Highlight, das glorreiche FOMC-Protokoll, welches durch fantasievolle Auguren-Deutung zwischen den Zeilen und Sezieren der Interpunktion noch eine zusätzliche Zinserhöhung in 2017 neben der bereits mehrfach eingepreisten letzten Stufe für das restliche Jahr implizieren könnte!
    Donnerstags werden wir erfahren, wie gut es der britischen Wirtschaft geht, seit sie sich vom bösen Europa abgespalten hat. Wie sehr die Wirtschaft brummt, was nur noch durch eine Zinserhöhung im Zaume gehalten werden kann.
    Und dann am Freitag ist es endlich wieder soweit: Das monatliche NFP-Märchen, welches uns wieder zeigen wird, dass ein arbeitsfähiger Amerikaner mit 6 Jobs auch 30 Stunden pro Tag arbeiten kann :)

  4. Avatar

    Kuperkopf

    30. Oktober 2017 19:38 at 19:38

    Lange war Ruhe jetzt fängt das Theater mit der Russland Affäre schon wieder an….

    Aber ich glaube den Börsenbullen in seiem Lauf hält inzwischen weder Mueller noch Kim Jong Un auf. :D

    • Avatar

      Michael

      30. Oktober 2017 20:27 at 20:27

      @Kupferkopf, es war lange Ruhe, weil die Untersuchungen und die Beweisaufnahme liefen. Und was das angeht, sind Amis gründlich. Nun jedoch stellen sich die ersten Lumpen freiwillig, in der Hoffnung auf strafmindernd Deals oder gar Straffreiheit. Die Lawine wird nun bald ins Rollen kommen, falls man nicht bei jedem Beteiligten 100 weitere Fäden, komplex verwickelt in Lumpereien entdeckt, wie bei Manafort.
      Was den Lauf der US-Börsenbullen angeht, den hält zumindest bis Jahresende vermutlich wirklich nichts mehr auf. Hier herrscht Planwirtschaft, wie sie in der ehemaligen UdSSR nicht besser hätte entworfen werden können: Auf eine Jahresanfangsrally muss eine Mittjahresrally folgen, der dann die Jahresendrally die Krone aufsetzt.

    • Avatar

      leftutti

      30. Oktober 2017 21:07 at 21:07

      @Kupferkopf
      Die Russland-Affäre wurde und wird doch erst untersucht, nun scheinen erste Erkenntnisse vorzuliegen. Hoffentlich geht es jetzt damit an, bisher hat ja nur die sog. Lügenpresse unbewiesene Thesen veröffentlicht. Nun kommen hoffentlich harte Fakten an die Oberfläche. Meiner Ansicht nach ist das alles andere, als ein „Theater“.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

weiterlesen

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

weiterlesen

Aktien

fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen