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Marktgeflüster (Video): Wo die Gefahr am Größten ist..

Meist ist dort, wo die größte Sorglosigkeit herrscht, auch die Gefahr am Größten! So bei den amerikanischen Tech-Werten, die nun aus vielerlei Richtungen Gegenwind bekommen werden! Und der Dax hat heute ein „Todeskreuz“ gebildet..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Meist ist dort, wo die größte Sorglosigkeit herrscht, auch die Gefahr am Größten! So bei den amerikanischen Tech-Werten, die nun aus vielerlei Richtungen Gegenwind bekommen werden! Auslöser der Schwäche bei US-Tech-Werten ist Facebook – nachdem bekannt geworden ist, dass eine Analysefirma 50 Millionen Facebook-Profile ausgewertet hat für die Wahlkampf-Kampagne Trumps. Facebook heute mit dem größten Minus seit dem Jahr 2014, auch Alphabet (Google) unter Druck. Der Dax schon heute vormittag mit einem plötzlichen Schwächeanfall, unterbrochen nur durch die Einigung der EU mit den Briten auf eine Brexit-Übergangsfrist – aber der Dax hat heute ein „Todeskreuz“ gebildet. Nun ist die Lage an den Aktienmärkten kritisch, weil es mit den US-Tech-Werten ein schwergewichtetes Marktsegment trifft, das völlig überkauft ist und beim ersten Abverkauf Anfang Februar noch wenig betroffen war..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang M.

    19. März 2018 19:01 at 19:01

    Zölle zu adjustieren zwischen Staaten, insbesondere wenn es ich um Exporte zu Dumpingpreisen handelt, ist das eine. Aber einen Handelskrieg zu entfachen, mit actio und reactio, ist das andere (der auch noch einfach zu gewinnen sein soll) und möglicherweise der folgenschwerste Irrtum von Donald Trump. Nach einem mehr als 9-jährigen Aufschwung in den USA, wäre so und so eine Rezession (Marktbereinigung) durchaus normal. Die längste Phase zwischen zwei Abschwüngen in den USA in den letzten 50 Jahren betrug knapp 10 Jahre. Wenn Trump jetzt keinen Rückzieher hinsichtlich seiner Zolldrohungen macht, wie sein Vor-Vorgänger Bush mit seinen Stahlzöllen, dürfte der Abschwung schneller kommen, als ihm lieb sein wird – die Börsen deuten hier m.E. das Szenario schon an. Indikatoren im Welthandel sind schon rückläufig. Nur ein Beispiel: Der schwerste Wert im Dow Jones, Boeing, produziert seit Urzeiten den Jumbo-Jet. Dieser besteht laut Lufthansa aus 6 Millionen Teilen. Wo die wohl alle herkommen?

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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