Schlagwort: US-Arbeitsmarkdaten

Ziemlich schwach in der Summe US-Arbeitsmarktdaten etwas schwächer, Vormonate stark nach unten revidiert
Die US-Arbeitsmarktdaten (für den Dezember) sind da: Die Zahl der neuen Stellen liegt bei 50.000 und damit leicht unter der Erwartung (Prognose war 66.000 Stellen, November war 64.000 neuen Stellen). Revision für die beiden vorigen Monate: insgesamt -76.000 nach den zuvor gemeldeten Zahlen (Oktober von -105.000 auf -173,000, November -8,000…
US-Daten rücken in den Fokus Goldpreis im Fokus: Warum die Märkte jetzt genau hinschauen
Der Goldpreis steht vor neuen Impulsen: Während Gold nach einer starken Rallye konsolidiert, richten sich die Blicke der Märkte gespannt auf den Arbeitsmarkt und die nächsten Signale der Fed. Entscheidend wird sein, ob neue US-Daten den Weg für weitere Zinssenkungen ebnen – und damit dem Goldpreis weiteren Auftrieb in Richtung…
Renditen und Dollar steigen deutlich US-Arbeitsmarktdaten besser, Juli-Zinssenkung ausgepreist
Juli-Zinssenkung fällt auf 0%
Trump kennt US-Arbeitsmarktdaten – Powell soll sofort zurücktreten! Videoausblick
Heute kommen die US-Arbeitsmarktdaten, die Donald Trump bereits kennt: ist seine erneute Attacke auf Fed-Chef Powell mit der Forderung, er solle sofort zurück treten, Zufall oder doch ein Hinweis darauf, dass die Daten sehr schwach ausfallen? Gestern ja die ADP-Arbeitsmarktdaten erstmals seit Corona negativ – aber oft fallen die beliebig…
Wird doch alles gut? US-Arbeitsmarktdaten: Schlüssel für Rezession in USA
138.000 neue Stellen erwartet
Stundenlöhne steigen stark US-Arbeitsmarktdaten etwas schwächer – Fed dürfte Zinsen nur um 0,25% senken
Stellen der Vormante deutlich wieder nach unten revidiert
Seltsame Daten! US-Arbeitsmarktdaten etwas besser, Arbeitslosenquote steigt, Abwärtsrevision der Vormonate
Die US-Arbeitsmarktdaten (Juni) sind mit 206.000 neuen Stellen etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +191.000 Stellen; Vormonat war +272.000 Stellen, jetzt revidiert auf nur noch +210.000). Die Daten für April und Mai wurden insgesamt um 111.000 neue Stellen nach unten revidiert. Der Staat alleine mit 70.000 neuen Stellen! Dazu…
Massive Abwärtsrevision des Vormonats - wer glaubt noch den Zahlen? US-Arbeitsmarktdaten besser, Löhne niedriger, Arbeitslosenquote steigt
Die US-Arbeitsmarktdaten (Februar) sind mit 275.000 neuen Stellen besser ausgefallen als erwartet (offizielle Prognose war +200.000 Stellen; Vormonat war +353.000 Stellen, nun aber massiv nach unten revidiert auf nur noch 229.000). Die US-Stundenlöhne liegen mit +0,1% zum Vormonat niedriger als erwartet, und mit +4,3% zum Vorjahresmonat ebenfalls niedriger als erwartet…
Was tun, Fed? US-Arbeitsmarktdaten deutlich besser als erwartet, Löhne steigen kräftig
Hat die Biden-Administration die Daten über birth/death-model und "saisonal adjustments" nach oben gejazzt?
Warum die Arbeitsmarktdaten eine nahende Rezession ankündigen US-Arbeitsmarktdaten: Viel schlechter ohne Statistik-Tricks! Marktgeflüster (Video)
Die US-Arbeitsmarktdaten waren viel schwächer als die Headline-Zahl von 187.000 Stellen suggeriert: nicht nur wurden die beiden Vormonate deutlich nach unten revidiert (wie bisher alle Monate des Jahres), sondern vor allem wurden durch das hochproblematische Birth/Death-Model aufgrund einer nicht fundierten „Schätzung“ 280.000 Stellen „erfunden“. Ohne diese erfundenen Stellen wären faktisch…