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Videoausblick: Eine Etage tiefer

Der Aufwärtstrend ist weiterhin gebrochen, nach einem scharfen Abverkauf folgte eine wackelige Erholung. Das deutet eher auf weiter fallende Kurse hin..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Nasdaq 100 dürfte heute eine Etage tiefer starten nach den nachbörslichen Zahlen gestern von Google und Amazon. Während Google überzeugte, war das, was Amazon abgeliefert hat, eine schwere Enttäuschung – und das angesichts einer Bewertung (KGV), die dann doch ein bißchen arg hoch erscheint (und das gilt für sehr viele Nasdaq-Werte, also ist Amazon ein Symbol für ein verbreitetes Phänomen). Was wird sich heute durchsetzen: das Positive von Google, oder das Negative von Amazon? Der (X-)Dax jedenfalls dürfte um die 10700er-Marke starten, damit ist weiterhin der Aufwärtstrend gebrochen, nach einem scharfen Abverkauf folgte eine wackelige Erholung. Das deutet eher auf weiter fallende Kurse hin..

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    bauer

    28. Oktober 2016 08:04 at 08:04

    Eine Etage tiefer,dürfte es auch mit der D“B“B (Deutsche“ Betrüger“ Bank) gehen,nämlich wenn die DB jetzt schon bei „Maybrit Illner“ in die 2.Lige absteigt,dann fehlte nur noch das Schlußwort:
    Holt eure Kohle von der DB!!!LOL
    Ansonsten,bleibts nat.beim zeitnahen Absturz aller Weltbörsen….

    • Avatar

      gerd

      28. Oktober 2016 11:42 at 11:42

      Gestern hatte ich doch tatsächlich, du hättest es aufgegeben, uns vom Untergangsszenario zu überzeugen. Hatte zumindest nichts gelesen. Aber neee…..

      • Avatar

        bauer

        28. Oktober 2016 11:56 at 11:56

        …der Untergang läuft doch bereits!
        Schau deine dt.Mitmenschen doch mal an!(nicht nur in Fra-Bankentürmen)
        Hier…. da gehts dann etwas schneller…in den Keller!
        Bis zum Wahlerfolg Trumps,dürft ihr dann noch ein wenig zocken…
        Gier frist Hirn!!
        @gerd..
        NEVER GIVE UP!!

  2. Avatar

    bauer

    28. Oktober 2016 08:17 at 08:17

    …das ist nicht „zittrig“,sondern ein „salamicrash“in Zeitlupe!
    Zwischenstation ca.10500…..dann 10 mille down…

    • Avatar

      Allan

      28. Oktober 2016 08:56 at 08:56

      Außerordenlich scharfsinnig bemerkt. Wenn der Index unter 10000 fallen soll, dann muss er vorher die 10500 passieren. Hatten Sie Hilfe?

      • Avatar

        bauer

        28. Oktober 2016 10:33 at 10:33

        …blos daß es bei 10500 ohne Gegenwehr direkt Abwärts auf die 10000 zugeht!!
        Ist der typ.Oberlehrertyp wieder am Werk….?
        Muß alles bis ins DETAIL …besonders DIR erklärt werden?

        • Avatar

          Allan

          28. Oktober 2016 14:34 at 14:34

          Nein, von Ihnen muss mir nichts erklärt werden, zumal keine Aussagen von Ihnen, die Sie wieder einmal selbst nicht verstehen.
          Davon abgesehen möchte ich Ihnen versichern, dass Sie von mir nichts mehr hören werden, Ihre hetzerischen Kommentare finden hier gnädigere Urteile, als meine Versuche, diese uns allen hier zu ersparen.

      • Avatar

        gerd

        28. Oktober 2016 12:00 at 12:00

        „Salamicrash….Zwischenstation ca.10500…..dann 10 mille down…“

        Die Aussage von Bauer finde ich (sprachlich) durchaus korrekt.
        Er sagt ja nicht: „Wir gehen nach unten durch die 10000, aber vorher durchbrechen wir noch die 10500“

        Sondern er gibt m. E. damit seiner Hoffnung Ausdruck, dass nicht nur die 10500 nach unten durchschritten werden, sondern eben sogar die 10000.
        Und zwar nachdem es im Bereich zwischen 10500/10600 und dann 10000/10500 jeweils durchaus noch wieder etliche Erholungsversuche und neuerliche Rückschläge geben würde.
        Eben ein „Salamicrash“.

        Aber wie auch immer. Mir ist nicht der sprachliche Ausdruck wichtig, sondern wo geht der Markt tatsächlich hin.
        Und soo schnell geht der sowie nicht mal annähernd an die 10000. Meine von Hoffnung geprägte Meinung.
        Im Zweifel höre ich mir die Videos von Herrn Riße dreimal am Tag an. Allerdings wissen wir ja, was heute noch richtig ist, kann morgen schon falsch sein.

        • Avatar

          bauer

          28. Oktober 2016 12:10 at 12:10

          …weißt,ein Bayer(spachlich) redet nicht lange um den Brei herum!
          Immer DIREKT …..in die Wunde.
          Um den von mir erwähnten „Salamicrash in Zeitlupe“ zurück zu kommen,der findet bereits seit April 2015 statt!
          Auch wenn der DAX z.Z. die 200er hält…

        • Avatar

          Allan

          28. Oktober 2016 14:56 at 14:56

          Ja, so könnte man es verstehen, wenn man davon ausgehen könnte, dass man es mit einem vernünftigen Gegenüber zu hat.
          Wissen Sie, was dieser Kommentator in den letzten Wochen schon alles an Kursbewegungen angeführt hat? Einige „black mondays“, „schwarze Freitage“, „blutige Wochen“, Tage, an denen er wegen „Crashes“ der Finanzinstitute kein Geld mehr abheben konnte. Wohlgemerkt, das alles liegt hinter uns, ebenso wie die Höhenflüge von Gold – laut „bauer“. Und nun soll ich davon ausgehen, dass „bauer“ eine Marke von 10500 im DAX ausgemacht hat, die eine besondere charttechnische Relevanz hat und uns diese mitteilen wollte? Pardon – das ist Humbug. Er hat uns vielmehr sein finanzmathematisches Wissen dargestellt: zwischen 10670 und 10000 gibt es auch den Kurs 10500.
          Ich selbst beschäftige mich viel mit EW-Technik (jedem das seine), das bringt es mit sich, dass ich gerade die Marken ausmache, an denen sich der Markt entlang bewegt. Rede über diese. Aber nie, wirklich nie, schmeiße ich jemandem eine Marke an den Kopf, ohne sie zu begründen. Das wäre wirklich nur bullshit.

        • Avatar

          Allan

          28. Oktober 2016 15:20 at 15:20

          Verzeihung, eines noch. „bauer“ hat selbst in seinem Kommentar das Gegenteil gesagt:
          „…blos daß es bei 10500 ohne Gegenwehr direkt Abwärts auf die 10000 zugeht!!“
          Ich glaube nicht, dass er eine Ahnung hat, was ein charttechnischer Widerstand ist, geschweige denn, wie er ihn bestimmen sollte. Aber jetzt ist „bauer“ für mich wirklich Geschichte; wenn ihr ihn euch bieten lassen wollt: viel Spaß dabei.

          • Avatar

            bauer

            28. Oktober 2016 15:27 at 15:27

            deine wiederstände werden in der versenkung verschwinden!
            charttech.aha…

          • Avatar

            gerd

            28. Oktober 2016 17:34 at 17:34

            Tja, da hat er sich ein klein wenig selbst getreten. Mein Kommentar war gerade schon in der Moderation als dann sein Nachtrag veröffentlicht wurde.

            Ich wollte auch nur ein bisschen die Wogen glätten, weil Sie leicht zynisch anmerkten, ob seine brilliante Erkenntnis daher käme, weil er inzwischen evtl Hilfe gefunden hätte.

            Kann das sein, dass Ihr „Streit“ damit losging, als Sie feststellend fragten, ob Bauer nunmehr endlich sein“Bäuerchen“ gemacht hätte?
            Ich weiß nicht, wie Sie das meinten, aber egal ich fand das sogar humorvoll.
            Bauer aber anscheinend nicht

            Viele Grüße

  3. Avatar

    Olli

    28. Oktober 2016 09:25 at 09:25

    Ja genau es ist „zittrig“. Die Aktien wandern von den zittrigen Händen in die starken Hände.

    • Avatar

      bauer

      28. Oktober 2016 10:39 at 10:39

      …..die (starken Hände)sich nat.mit Gold vollsaugen werden.

  4. Avatar

    Lossless

    28. Oktober 2016 16:45 at 16:45

    Wir sind nur am LACHEN… Zweimal kurz vorm Ausstieg dreht der Markt. Die Zitterei im DAX sieht nicht gut aus. Da kommt wahrscheinlich eine größere Korrektur mit Ziel 10.400 und tiefer.

  5. Avatar

    Allan

    28. Oktober 2016 20:26 at 20:26

    @gerd
    Dass ich etwas leicht zynisch angemerkt hätte kann nicht sein, ich weiß gar nicht, was das ist.
    Einen „Streit“ zwischen „bauer“ und mir hat es eigentlich nicht gegeben, meine Angriffe auf ihn haben einen anderen Ausgangspunkt. Ich würde gerne sehen, dass Herr Fugmann sich dazu äußert, überlasse aber ihm, wie er da vorgeht. Er wird das schon richtig machen.
    Was ich mit „Bäuerchen“ machen meinte? Nun, wenn jemand 16 mal am Abend seine völlig sinn-, vernunft- und argumentfreien Ergüsse über die hier versammelte Gemeinde versprüht (haben Sie mal gesehen, welche Ausmaße ein Bäuerchen bei einem Kleinkind annehmen kann?), wie er dies ein paar Tage zuvor getan hatte und sich selbst auch noch „Bauer“ tauft… Nun, da liegt für mich diese Assoziation nahe.
    Humor setzt Intelligenz zwingend vorraus, davon bin ich überzeugt.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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