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Videoausblick: Heute fällt die Vorentscheidung!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute fällt wohl die Vorentscheidung über den weiteren Verlauf der Märkte mit den Zahlen der drei US-Großbanken und den wichtigen US-Verbraucherpreisen und den US-Einzelhandelsumsätzen (jeweils 14.30Uhr, wir berichten bei finanzmarktwelt!). Nach der großen Bewegung im Gefolge der dovishen Rede von Janet Yellen am Mittwoch und den wenig aussagekräftigen Bewegungen gestern, wird heute die mit den extrem wichtigen Zahlen die Vorentscheidung fallen über den weitern Verlauf – zumal die nächste Woche sowohl in Sachen US-Berichtssaison als auch in Sachen Konjunkturdaten ziemlich mau ist und daher wenig Impulse bieten wird. Der Dax dürfte weitgehend unverändert starten, alle warten auf den Beginn der heißen Phase der US-Berichtssaison..

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Karl Müller

    14. Juli 2017 07:55 at 07:55

    Ihr seid wirklich sehr sympathisch aber leider wird bei der anhaltenden Liquiditätsschwemme hier nix mehr fallen.

    Am besten bringt das immer der feiste Herr Halver quasi als Prototyp des raffenden Börsianers zum Ausdruck: durchaus die wirtschaftlichen Realitäten (durchwachsen) anerkennend fordert er in jedem seiner Beiträge dreist die weitere ungehemmte Geldflut der Notenbanken ein damit der ganze Finanzkram schön „oben“ bleibt. Ich habe mich lange innerlich gegen eine solche Sichtweise gewehrt aber – wie man jeden Tag bei den AmeriDumbs sieht – egal welche Nachricht – sie ist bullisch. Irgendwie total merkbefreit, aber eben sehr real.

    Allen ein schönes Wochenende
    KARL

  2. Avatar

    walter

    14. Juli 2017 08:04 at 08:04

    Anhand des Alltime-High im DOW,koennen die Zahlen nur exzelent aussehen!!
    Was die Vorentscheidung betrifft,dann muss man nur die Talkshow“ILLNER“ansehen,dann weiss man bereits wo es hingeht!
    Eine Heuchlerei ohne ENDE.
    Geld regiert leider die Welt immer mehr…
    Wenn die Baugenehmigungen ruecklaeufig,sind wo pennen denn die wartenden Afros im Norden Afrikas??
    Der Tag faengt ja schon gut an und um 14:30Uhr wirds dann noch ernster,durch die endlose Manipulation.
    Aber wo soll denn der Haufen Cash denn noch invest.werden,ausser im DAX&CO!
    Guten Morgen…

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    Beobachter

    14. Juli 2017 13:01 at 13:01

    Gemäss Aussagen von Jürgen Stark u.Axel Weber sind fast alle Märkte durch die Notenbanken verzerrt U.HABEN NICHTS MEHR MIT DER REALITÄT ZU TUN ,darum haben die Wirtschaftszahlen im Moment auch keine grossen Auswirkungen, ich habe auch Mühe das irgendwann zu glauben.Die Börsenkurse u.Zinsen sind schon seit längerem durch den Staat ( NOTENBANKEN) festgelegt.

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      gerd

      14. Juli 2017 13:11 at 13:11

      Klar ist das so. Und die Realität hat es auch nicht so leicht. Aber sie wird es schaffen – und sich anpassen.

      • Avatar

        Columbo

        14. Juli 2017 13:22 at 13:22

        @Gerd, genau, es gibt ja nur mehr die Post-Realität und die passt sich leicht an.

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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