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Videoausblick: Rache für Apple an Deutscher Bank

Das riecht verdächtig nach Rache: das US-Justizministerium verhängt eine Strafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Das riecht verdächtig nach Rache: das US-Justizministerium verhängt eine Strafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank wegen Verstößen im Umgang mit Mortgage Backed Securities (MBA). Das ist deutlich mehr als erwartet (zwei bis fünf Milliarden) und würde die Deutsche Bank weiter in ernste Schwierigkeiten bringen – nachbörslich verliert die auch an der NYSE gehandelte Aktie deutlich. Diese 14 Milliarden-Strafe liegt ziemlich genau auf dem Niveau, das Apple an die EU zahlen soll – ist das Zufall?
Gestern die Erholung an den US-Märkten trotz wieder sehr schwacher Konjunkturdaten – in den Medien heißt es, dass die Märkte nun nicht mehr an eine Anhebung der Zinsen im September glaubten. Das hatten sie aber schon zuvor auch nicht geglaubt, entscheidender ist der heutige Hexensabbat als Erklärung…

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Peter

    16. September 2016 08:47 at 08:47

    Im Gold haben wir ja immer klasische Bewegungsmuster: Preis rauf – Minenwerte rauf, Preis runter – Minenwerte runter. Gestern nun sackte der Goldpreis um 0,7% , aber nichts dergleichen, der XAU war 1,2% im Plus und einzelne Werte wie zum Bsp. Barrick haussierten mit über 5%. Und das Ganze auch noch an der Abwärtslinie. Wie denkt ihr darüber?

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Die Lage im Dax, EZB-Politik, Siemens Energy, Ideen für türkische Lira und Varta-Aktie

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Wie sieht derzeit die Lage im Dax aus, und wie könnte der aktive Börsianer derzeit agieren um Gewinne in einem Seitwärtsmarkt mitzunehmen? Einige interessante Aussagen dazu macht ein Experte im folgenden Interview mit Manuel Koch. Auch erwähnt wird eine mögliche geldpolitische Wende seitens der EZB.

Zum Börsengang von Siemens Energy wird der CEO interviewt, sowie Robert Halver von der Baader Bank. Interessante Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie werden im Video auch besprochen. Bei Euro gegen türkische Lira bestehe eine gute Möglichkeit für einen LONG-Trade über das Vehikel einer Stop Buy-Order. Bei der Aktie von Varta könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen mit einer Market-Order.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Stimulus-Hoffnung

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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