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Devisen

Euro am Tag vor dem EZB-Entscheid – deutsche Daten helfen

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Was ist denn heute im Euro los? Seit heute früh um 9 Uhr fällt er wie am Strich gezogen von 1,1050 auf jetzt 1,0988. Dies kann man gut im folgenden Chart sehen, der Euro vs US-Dollar seit letztem Donnerstag zeigt. „Helfen“ tut der Euro-Schwächung heute, dass zwei wichtige deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen für die deutsche Wirtschaftsleistung in 2019 und 2020 deutlich nach unten revidiert haben. Dazu noch ein Appell, dass der deutsche Staat doch bitte deutlich mehr Geld pumpen solle für eine Belebung der Konjunktur.

Euro vs US-Dollar seit letztem Donnerstag

Weitere Euro-Schwächung voraus?

Diese verschlechterten BIP-Aussichten für die wichtigste Volkswirtschaft in Euroland bedeuten folglich: Die Notwendigkeit für die EZB bei ihrer morgen Sitzung die Geldpolitik doch kräftig zu lockern, ist gestiegen. Somit preist der Euro dieses Szenario heute im Kurs ein. Zuletzt gab es nach Aussagen von EZB-Funktionären zunehmende Gerüchte, dass der geldpolitische Schritt der EZB morgen doch nicht so stark ausfallen könnte. Dazu schreibt heute Robert Zach von investing.com Zitat:

In jüngster Vergangenheit haben sich jedoch einige Zentralbanker, wie Frankreichs Notenbankchef Villeroy de Galhau und Estlands Zentralbankchef Madis Müller zurückhaltender mit Blick auf ein großes Lockerungspaket gegeben, was die Hoffnung auf für eine Bondkauf-Wiederauflage gedämpft hat. Die Zahl der Mitglieder, die gegen eine quantitativen Lockerung sind, beläuft sich allerdings nur auf insgesamt 6 Mitglieder (Lautenschlaeger, Weidmann, de Galhau, Knot, Holzmann und Müller), der Rat besteht aber aus 25, so dass der kleine Teil der Falken, der überwiegend aus Nordländern besteht, einem großen Konjunkturpaket der EZB nicht im Wege stehen dürfte.

Mario Draghi wird morgen den Euro ein letztes Mal beeinflussen
Mario Draghi. Foto: EZB CC BY-NC-ND 2.0

Dank dieser Minderheit bei der EZB und dank der heute deutlich verschlechterten BIP-Aussichten für Deutschland darf man also annehmen, dass es morgen um 13:45 Uhr doch einen größeren Schritt geben wird? Das ist die große Frage. Der Devisenmarkt scheint davon auszugehen, weswegen Euro vs US-Dollar ja aktuell unter die psychologisch extrem wichtige Marke von 1,10 gefallen ist. Die BIP-Prognosen liefern für einen möglichen großen Schritt eine wunderbare Argumentationsgrundlage für Mario Draghi, wenn er morgen ab 14:30 Uhr in der PK von Journalisten gelöchert wird. Und man vergesse nicht (ich wiederhole mich zum x-ten Mal), was Mario Draghi Ende Juli bei der letzten PK sagte. Er sei überhaupt nicht zufrieden mit der viel zu niedrigen Inflation in der Eurozone, und diese werde man auch nicht tolerieren. Und seitdem hat sich das konjunkturelle Umfeld in Europa nochmal spürbar verschlechtert.

Hannes Zipfel hat heute auch einen sehr interessanten Artikel zur Lage im Euro verfasst. Lesen Sie ihn gerne beim Klick an dieser Stelle.

Aktuelle Markterwartungen

Laut LiveSquawk wird eine Senkung des Einlangenzinses von -0,40% auf -0,50% mindestens erwartet. Alles andere wäre wohl eine Enttäuschung. Eine Staffelung für die betroffenen Banken könnte eine Erleichterung bringen. Die ganze Analyse können Sie hier nachlesen. Der Broker XTB hat ganz frisch eine Analyse für die morgige Zinsentscheidung veröffentlicht (hier in voller Länge nachzulesen). Hier ein Auszug aus der Analyse zur Erwartung der Märkte:

Der Zinsentscheid der EZB muss in drei Dimensionen analysiert werden: Einlagenzinssatz, Tiering und neue QE. Die Einlagenzinsen, die derzeit bei -0,4% liegen, dürften um mindestens 10 Basispunkte gesenkt werden. Aber eine sich durchsetzende Ansicht ist, dass sie um 20 Basispunkte auf -0,6% gesenkt werden. Negative Zinssätze sind für Banken sehr schmerzhaft (die normalerweise keine Gebühren für die Entgegennahme von Einlagen erheben, sondern von der EZB den Einlagenzinssatz berechnen lassen), sodass erwartet wird, dass die Kürzung mit dem Tiering verbunden sein wird: Den Banken die Möglichkeit zu geben, einen bestimmten Geldbetrag zu 0% oder einen niedrigeren negativen Zinssatz als der offizielle Einlagenzinssatz einzuzahlen. Schließlich erwarten die Märkte ein neues QE-Programm, also Anleihenkäufe pro Monat in Höhe von mindestens 30 Mrd. EUR für mindestens neun Monate. Der Marktkonsens erwartet eine Kombination der Maßnahmen und die Reaktion wird davon abhängen, wie sich die tatsächliche Entscheidung von den Erwartungen unterscheidet.

Zur Bewegung im Euro vs USD sagt XTB aktuell:

Das Währungspaaraar hat sich in einem deutlichen Abwärtstrend befunden, und das hat sich trotz einiger Richtungswechselversuche nicht geändert. Normalerweise ist die monetäre Expansion negativ für die Währung, aber man beachte, dass eine kleinere Bewegung (kleine QE oder gar keine QE) den Euro tatsächlich ankurbeln kann, da die Erwartungen sehr hoch sind. Die wichtigsten Werte sind 1,0930 auf der unteren Seite und 1,1115 auf der oberen Seite.

Euro vs US-Dollar im größeren Bild

Im etwas größeren Bild sieht man im folgenden Chart Euro vs US-Dollar seit April. Das Tief lag am 3. September bei 1,0925. Bis dahin ist es noch ein Stück zu gehen. Aber dass der Markt einen Tag vor dem EZB-Entscheid den Euro unter die 1,10 schickt, kann man als Zeichen ansehen. Man tendiert kurz vor der Zinsentscheidung wieder Richtung Schwäche. Die Erwartung für einen großen geldpolitischen Schritt scheint wieder gestiegen zu sein.

Euro vs US-Dollar seit April

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    11. September 2019 17:46 at 17:46

    Ich gebe dann schon mal eine Prognose ab was die EZB beschließen wird: Senkung Einlagenzins auf -0,60 % mit Einführung Tiering-System und eine Wiederaufnahme des QE Programms mit 60 Mrd. Euro monatlich bis Ende 2021.

  2. Avatar

    Italian Stallion

    11. September 2019 20:35 at 20:35

    Einlagenzins auf -0,50% mit Ankündigung Tiering-System, Hauptrefinanzierungszins -0,10% und eine Wiederaufnahme des QE Programms mit mindestens 60 Mrd. Euro monatlich bis Ende 2021.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      11. September 2019 21:00 at 21:00

      @Italian, sehr optimistisch :)

      • Avatar

        Italian Stallion

        11. September 2019 21:33 at 21:33

        @Markus Fugmann, das ist dem südländischen Temperament und dem tief verwurzelten Familiensinn zu verdanken. Die Nordländer und unsere Ur-Ur-Enkel in unserer großen europäischen Familie werden es sicher richten.

        Wenigstens eine Gegenwette zu Marcus, der meistens ziemlich richtig liegt, musste vor dem großen „Event“ eingereicht werden. Wo würdest du dich positionieren? Wir Bö(r)sianer prognostizieren doch die Zukunft. Zuhause vom Bett aus, bet-at-home :)

  3. Avatar

    Harry von Hattnix und Kriegtnix

    12. September 2019 07:36 at 07:36

    Ich bin immer wieder erstaunt darüber wie es möglich ist das Draghi und Konsorten darüber entscheiden können was mein sauer verdientes Geld wert ist oder wie ich es ausgebe.Ich kann mich auch nicht erinnern ihnen ihnen ein Mandat erteilt zu haben auch nicht dafür das Bargeld zu verbieten.Vielleicht sollte man die Clowns in Berlin die sich Volksvertreter nennen mitteilen,Streiks aber volle Pulle „Wenn dein starker Arm es will stehen alle Räder still“ so nicht meine Damen und Herren.Bin Rentner mit wenig Ahnung das ändert aber nicht meine Meinung über den ganzen Schwachsinn der da von verzapft wird.Gruß Harry von Hattnix und Kriegt nix

  4. Avatar

    Harry von Hattnix und Kriegtnix

    12. September 2019 07:56 at 07:56

    Ich weiß das hier im Forum mit Rechtschreibefehlern äußerst kritisch umgegangen wird.Deshalb bitte ich um Verständnis,das Alter.Meine Korrektur „den“ Clowns und kein „von“ vor verzapft.Die Suche nach Fehlern und dann der genüssliche Kommentar ist für mich auch völliger Schwachsinn als wenn man nichts besseres zu tun hätte.Sorry für meine Wortwahl aber wie es ist ist es.Gruß Harry von Hattnix und Kriegtnix

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Devisen

Euro vs US-Dollar: Schnelle Erholung – Chance für ein Long?

Agata Janik

Veröffentlicht

am

50 Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat in der gestrigen Handelssitzung erneut seine Dominanz bestätigt. Nach der kurzfristigen starken Gegenreaktion auf der Unterseite, die durch die fundamentalen Daten (Pressekonferenz der Fed) am Mittwochabend verursacht wurde, konnte sich der Euro gestern fast gänzlich erholen. Der US-Dollar wurde nur zeitweise gegen den Euro favorisiert. Sobald die fundamentalen Nachrichten aber verdaut wurden, verlor der Greenback wieder an Attraktivität. Dieses Beispiel bestätigt erneut, dass die Wirtschaftsdaten meistens nur kurzfristig einen Einfluss auf den Devisenmarkt haben. Händler, die gerne News handeln, sollten das wissen und bereit sein, immer schnell zu reagieren. Der Euro hat am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag kräftig verloren und notierte im Tief bei 1,1735. Das hat jedoch die Euro-Bullen nicht abschrecken können. Sie haben gestern den Euro vs USD wieder gekauft und der Kurs bewegte sich fast den ganzen Tag fast nur noch in die nördliche Richtung.

Schon am Donnerstagmorgen erreichte EUR/USD kurzfristig die 1,18 „big figure“. Auf dem Niveau von 1,1813 traf der Major auf einen Widerstand, der vorerst gehalten hat. Der Kurs erfuhr eine leichte Korrektur. Bei 1,1781 war diese aber schon zu Ende. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bullen erneut angegriffen. Die 1,18 Marke stellte für den Euro zum USD keine Hürde mehr dar. Der Kurs hat diesen Widerstand ohne Schwierigkeiten überwunden. Darüber lagen viele Stop-Loss Orders, die natürlich gezogen wurden. Dadurch hat der Euro eine zusätzliche Dynamik entwickelt. Ab dann ging es für das Währungspaar langsam aber konstant nach oben. Auch während der amerikanischen Session konnte sich der Euro klar durchsetzen. Im Bereich von ca. 1,1830 traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Die beiden Moving Averages (120er und 420er) begegneten sich.

Es war unklar, ob der Euro diese Hürde brechen wird. Es hat aber geklappt, was schon eine kleine Überraschung war. EUR/USD stieg dann in den Abendstunden noch ein wenig weiter und erreichte gestern im Tageshoch die Marke von 1,1854. Die Volatilität hat dann aber nachgelassen und der Kurs ist in eine Seitwärtsphase übergegangen. Die Kerzen wurden ganz klein. Die Händler haben sich zurückgezogen. Der gestrige Tag hat bestätigt, dass der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD noch nicht zu Ende ist. Der Euro zum USD bleibt stark. Es wird sich vermutlich in den nächsten Stunden entscheiden, ob die Bullen vor dem Wochenschluss noch einmal die 1,19 Marke angreifen werden.

Einladung zum LIVE Webinar am 24.09.2020
Das Thema lautet: „Forex-Handelssignale mit AUTOMATISCHER Umsetzung“.
In dieser Sendung werde ich Ihnen das automatische Trading der Zukunft vorstellen und die verschiedenen Handelsstrategien erklären. Ich zeige Ihnen auch, wie Sie diese KOSTENLOS nutzen und am Forex Markt hohe Profite erzielen können. Die vorgestellten Handelsstrategien haben in den letzten 12 Monaten > +30 % Rendite erwirtschaftet. Mehr Info sowie Anmeldung hier: www.forex-sun.com

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1848. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es kaum Bewegung im Markt. Die meisten Händler halten sich noch zurück. Das wird sich aber bald ändern. Heute erwartet uns bei EUR/USD ein spannender Handelstag. Wenn es den Bullen gelingt, das letzte High von gestern bei 1,1854 zu nehmen, kann es für den Major richtig interessant werden. Die Break-Out Trader werden dann vermutlich auch ihre Chance auf der Oberseite suchen. Über 1,1855 liegen viele Stops. Das wissen die Long-Trader und werden versuchen, den Kurs dahin zu ziehen. Wenn es klappt, kann sich die Aufwärtsbewegung schnell beschleunigen. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1881. Wenn diese Marke bricht, wird die 1,19 „big figure“ angesteuert werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Major diese Marke noch vor dem Wochenende erobern wird. Auf der Unterseite hat EUR/USD die erste wichtige Unterstützung bei 1,1831 und dann bei 1,1803. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1812.

Der folgende Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born: Interessante Möglichkeiten bei Dow, Nasdaq und Euro

Redaktion

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am

Von

Interessante Tradingmöglichkeiten könnten sich ergeben bei Dow Jones, Nasdaq und Euro gegen US-Dollar. Interessant dabei ist, dass die Ideen bei den US-Indizes nicht simultan laufen. Mehr dazu im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Türkische Lira fällt spürbar auf neues Rekordtief – die aktuelle Lage

Redaktion

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am

Von

Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt heute auf ein neues Rekordtief gegen den US-Dollar gefallen, nachdem sie erst Anfang der Woche weitere Schwäche zeigte aufgrund eines Downgrades einer Ratingagentur. Für einen US-Dollar musste man gestern noch 7,49 Lira bezahlen, heute sind es 7,55 Lira. Auch gegen den Euro erreicht die Lira aktuell ein neues Rekordtief bei einem EURTRY-Wechselkurs von 8,92 (gestern noch 8,89).

Dollar-Stärke drückt gegen türkische Lira

Der heutige weitere Fall für die türkische Lira begann um 7 Uhr früh. In Verbindung bringen kann man dies mit der Verkündung der US-Notenbank Federal Reserve von gestern Abend 20 Uhr. Die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell zeigen, dass die US-Konjunktur besser laufen soll als bislang angenommen. Und die Fed hat keine Andeutungen für neue eigene Stützungsprogramme für die US-Konjunktur geliefert. Diese Infos gaben dem US-Dollar über Nacht Auftrieb. Und wo der US-Dollar ansteigt, da verliert in der Regel alles, was gegen den US-Dollar gehandelt wird.

Und für die türkische Lira bedeutete das seit heute früh einen weiteren Abwertungsschub, der sich auch heute Nachmittag fortsetzt mit einem USDTRY-Anstieg auf 7,56. Zwar hat der US-Dollar in Form des Dollar-Index (Währungskorb des Dollar gegen andere Hauptwährungen) heute wieder einen Teil seiner Gewinne abgegeben. Aber gegenüber der türkischen Lira legt er auch jetzt weiter zu. Dies kann man als Indiz ansehen, dass aus markttechnischer Sicht womöglich etwas passiert ist. Wurden zahlreiche Stop-Buy-Orders in USDTRY ausgelöst, welche den Dollar gegen die Lira aktuell weiter stärken? Gut möglich. Jedenfalls gab es tagelang eine Seitwärtsphase in dem Währungspaar knapp unter der Marke von 7,50. Von daher ist es gut denkbar, dass sich viele Trader Einstiegsmarken über 7,50 ausgesucht haben, die heute ausgelöst wurden, und nun für weiteren Abwertungsdruck für die türkische Lira sorgen.

Chart zeigt US-Dollar gegen Türkische Lira in den letzten 30 Tagen

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