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Marktgeflüster (Video): Ein heftiger Warnschuß!

China hat heute einen sehr heftigen Warnschuß an die USA abgegeben mit der Aussage, weniger oder gar keine US-Staatsanleihen mehr zu kaufen! Und das wohl aus drei Gründen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

China hat heute einen sehr heftigen Warnschuß an die USA abgegeben mit der Aussage, weniger oder gar keine US-Staatsanleihen mehr zu kaufen! Und das wohl aus drei Gründen: erstens hat der US-Kongreß gestern beschlossen, die Beziehungen zu Taiwan zu intensivieren – für China ist das eine Provokation. Zweitens signalisiert man damit Trump, dass man nicht tatenlos zusehen werde, wenn die USA Handelssanktionen für chinesische Importwaren verhängen sollte. Und drittens: China ist nun nach dem jüngsten „Tauwetter“ zwischen Nordkorea und Südkorea weniger unter Druck der USA. Die Renditen für US-Anleihen steigen stark, der Dollar unter Druck – die USA wollen in diesem Jahr zur Finanzierung der Steuerreform besonders viele Staatsanleihen emittieren. Der Dax zeigt sich beeindruckt, die US-Indizes versuchen das zu ignorieren – aber ob das dauerhaft gelingt, ist zweifelhaft..

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    oscar

    10. Januar 2018 18:52 at 18:52

    top hintergrundbericht. besten dank ;-)

  2. Avatar

    Jens

    10. Januar 2018 18:52 at 18:52

    Wie immer fundierte Informationen. Vielen Dank Herr Fugmann

  3. Avatar

    Jana

    10. Januar 2018 19:52 at 19:52

    das neue Video von Heiko Schrang – es geht nochmal um die neusten Nachrichten beim Thema GEZ/ Beitragsservice……https://www.youtube.com/watch?v=z2bhZHWnOjA

  4. Avatar

    Peter g

    10. Januar 2018 20:00 at 20:00

    Tsunami Börsenbrief:
    Guten Abend Herr Fugmann, man sollte Feedback geben…..
    bezüglich dieses Börsenbriefes ( einer von gsnz, ganz Vielen ) kann ich nach Anmeldung und intesivem Studium heute leider keinen signifikanten Mehrwert erkennen.
    Wie andere Instrumente der technischen Analyse ist auch die Elliott-Wellen-Theorie umstritten. Wissenschaftliche Untersuchungen haben überwiegend ergeben, dass eine Vorhersage von Kursentwicklungen nicht möglich ist ( Quelle: wikipedia + selbst gemachte Erfahrungen über mehr als 5 Jahre )
    Ich persönlich wäre nicht bereit hierfür Geld auszugeben.

    • Avatar

      Jana

      10. Januar 2018 20:44 at 20:44

      Das man Kurse nicht genau vorhersagen kann ist klar – es geht allerdings beim trading auch eher darum die Wahrscheinlichkeiten auf seine Seite zu bringen in der Form dass das Chance Risiko Verhältnis möglichst gut ist und die Wahrscheinlichkeit möglichst maximal das sich der Kurs in die richtige Richtung bewegt (meine Meinung)……….wenn man das über einen längeren Zeitraum macht wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg haben auch ohne dass man exakte Zielmarken genau prognostizieren kann….

      • Avatar

        leftutti

        10. Januar 2018 21:44 at 21:44

        @Jana, das sehe ich genau so. Wie ich heute bereits geschrieben habe, ist die Wellentheorie für mich ein einzelnes Instrument, ein kleiner Indikator, der in Kombination mit anderen Instrumenten zu einer Entscheidungsfindung für einen Trade beitragen kann, wenn alle Faktoren kongruent bzw. konvergent laufen. Einer reinen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, gerade in Zeiten, in denen wirtschaftliche Daten und Fakten nichts mehr zählen, politische schwarze Schwäne und Insiderinformationen aus unbekannten Quellen einschlagen wie Flächenbrände, denen 1 Stunde später das Brennmaterial ausgeht .
        Ich habe in den letzten 6 Wochen so gut wie keinen neuen Trade mehr eröffnet und 80% der laufenden Trades geschlossen, weil ich derzeit mit den Kursentwicklungen nichts anzufangen weiß.

  5. Avatar

    Braun

    10. Januar 2018 20:00 at 20:00

    Ohne Fugi geht es nicht :-) top der Mann!!!

  6. Avatar

    DerBrandi

    10. Januar 2018 20:31 at 20:31

    Der HighYieldETF $HYG fällt auch wieder stärker.
    Dies sollte man auch auf seiner watchliste haben – als weiterer Indikator für steigende Risikoaversion.

  7. Avatar

    Matthias

    11. Januar 2018 12:21 at 12:21

    Für uns in Europa ist es doch wichtiger, was das Trumpsche- u. US-mediale Säbelrasseln gegenüber dem Iran auslöst, da hier die Straße von Hormus als neuralgischer Punkt für Öltransporte nach Europa betroffen ist.
    https://www.tagesschau.de/ausland/usairan108.html
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-12/iran-westen-krise/komplettansicht

    Welcher Ölpreisanstieg ist bei einer Schiffsblockade, krieg. Iran-Konflikt(analog Irak-Kriege?)zu erwarten?
    Eins scheint sicher, dass der russ. Rohstoff-Zar u. sein Oligarchen-Gefolge davon profitieren u. die Gasleitungen nach Europa u. China „glühen“ werden,was sich in Kurssteigerungen bekannter russ. Gazkonzerne widerspiegeln sollte.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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