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Marktgeflüster (Video): Erste Zweifel der Siegessicheren!

Plötzlich gibt es erste Zweifel der bislang so siegessicheren Wall Street an der Durchsetzung der US-Steuerreform – und damit gerät das wichtigste Rally-Argument ins Wanken! Der Grund sind Bedenken bei Mitgliedern im US-Abgeordnetenhaus an den Steuerplänen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Plötzlich gibt es erste Zweifel der bislang so siegessicheren Wall Street an der Durchsetzung der US-Steuerreform – und damit gerät das wichtigste Rally-Argument ins Wanken! Der Grund sind Bedenken bei Mitgliedern im US-Abgeordnetenhaus an den Steuerplänen, vor allem was die Abschaffung der Absetzbarkeit von lokalen Steuern von der Steuer an das US-Finanzministerium betrifft. Morgen muß das Abgeordnetenhaus seine Budget Resolution verabschieden – und ca. 30 Republikaner drohen ihre Zustimmung zu verweigern. Daher die plötzliche Nervosität, der Dollar kommt unter Druck, die gandenlos überkauften US-Aktienmärkte drehen ins Minus. Ebenso der Dax, der sich weiter von der 13000er-Marke entfernt und nun im Bereich 13050/70 bereits mehrfach gescheitert ist. Morgen der große Tag mit der Abstimmung im US-Abgeordnetenhaus, der Sitzung im katalonischen Parlament, der EZB sowie dem ereignisreichsten Tag der gesamten US-Berichtssaison..

45 Kommentare

45 Comments

  1. Avatar

    m.d

    25. Oktober 2017 19:21 at 19:21

    ich muss schon wieder einen lob loswerden. also der artikel mit dem lira da haben sie auch über den cad geschrieben. und auch den tip habe ich verfolgt und in so kurzer zeit zwei geile trades puh einfach nur geil. also ehrlich für mich seid ihr gold wert. danke nochmals

  2. Avatar

    Segler

    25. Oktober 2017 19:25 at 19:25

    Bären sollten sich nicht zu früh freuen.
    Point of Control ist oben geblieben. Sowohl im Daily, wie Weekly, wie im Monthly Profil
    Im Moment ist DAX „too Short“
    Eher unten kaufen und den Aufwärtsschub mitnehmen.
    So schnell dreht ein Trend nicht.
    Selbst die 13300 würden mich nicht wundern.
    Ist aber das letzte Aufbäumen.
    Mehrere meiner Indikatoren stehen am Übergang zum Shortsignal
    Im Index selber halte ich (noch) keine Short Position
    Im SVXY Short seit 104, 80 mit erstem target (50 %) bei 88

    • Avatar

      Ralf Resch

      26. Oktober 2017 00:23 at 00:23

      Die Bären dürfen sich freuen es sind keine Impulse mehr da die den DAX antreiben…die Luft ist raus.Auch die EZB Nachrichten werden dem DAX kaum einen Aufschwung geben…wenn überhaupt nur mäßig.Ein Trend dreht schneller als man es sieht…die ersten Anzeichen sind schon da.Da werden auch wohl jetzt Gewinnmitnahmen erfolgen so wie das aussieht.Der Dax ist auf einem hohen Niveau angekommen da lässt eine kräftige Korrektur nicht lange auf sich warten.Wie sind seit 1353 Punkten Short und bleiben das auch.
      https://www.powerhouse-handelsstrategie.de/

  3. Avatar

    leo

    25. Oktober 2017 19:30 at 19:30

    Wenn sich Gewinne in Luft auflösen wird erst der Markt getestet.
    Es wurden m. E. noch nie so viele Aktien auf Kredit wie zur Zeit.
    Das kann ein bitterböses Erwachen geben.

  4. Avatar

    bo trader

    25. Oktober 2017 19:58 at 19:58

    Hallo,
    wann ist die Abstimmung im US-Abgeordnetenhaus morgen ?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      25. Oktober 2017 20:02 at 20:02

      @bo trader, das ist bei solchen Abstimmungen nie genau definiert, eine exakte Uhrzeit habe ich jedenfalls nicht gefunden..

  5. Avatar

    PK

    25. Oktober 2017 21:02 at 21:02

    schon 7 Jahre her, daß das erstmals veröffentlicht wurde.
    https://www.youtube.com/watch?v=0akBdQa55b4

  6. Avatar

    Jana

    25. Oktober 2017 21:23 at 21:23

    scheinbar wurden die bisher geltenden Regeln zum DUBLIN Abkommen vor Kurzem einfach geändert (von Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) – man kann nun die Länder scheinbar wirklich ohne ihrer Willen zwingen die illegalen Migranten aufzunehmen…ob die das so wollen oder nicht……also Ungarn, CZ, LET, usw……..das ist schon eine krasse Entwicklung, wie (man muss schon sagen) faschistisch man gegenüber einzelnen EU Ländern vorgeht….ein Link zum Gesetzestext ist da…..am 19.10 beschlossen…….
    http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

  7. Avatar

    Lossless

    25. Oktober 2017 22:35 at 22:35

    Stimme Segler zu 100% zu. Die Bären bekommen ihre Chance nur nicht heute.

    Jana, die Europäische Union stößt mit ihren Forderungen an die natürliche Grenze des jeweiligen Mitgliedstaates.

  8. Avatar

    Lausi

    25. Oktober 2017 23:27 at 23:27

    @Segler: Da soll noch ’ne Schippe druff gehen? Durchaus möglich :-) Danke für den Profi-Tipp!

    • Avatar

      Segler

      26. Oktober 2017 22:33 at 22:33

      @lausi
      Nichts zu danken. Hoffe, Sie haben den Ausbruch aus der Initial Balance nach oben mitgenommen.
      Danach folgte heute während des Tages eine ununterbrochene Kette des ontime framing im DAX
      Ich schrieb gestern vom bevorstehenden „Start einer Saturn V“.
      Im Monatsprofil erkennt man die „Abbruchkanten“ und vice versa die „Startrampen“ des Index
      Wenn man dann beobachtet, wie das gewaltige Open Interest in den Options auf diesen Strikes gecovered wird, dann ahnt man die darauf folgende Dynamik.

      Wer sich mit einem Short unterhalb der Rakete bei 13050 positioniert, der vertraut darauf, dass die Zündung versagt und zittert dem Countdown entgegen.

      Global gesehen:
      – Abe in Japan ist wiedergewählt – Kuroda lässt die Puppen noch mehr tanzen
      – Die Wallstreet macht mit und lassen ebenfalls ihre blonde Marionette in Washington tanzen
      – China zementiert seinen Weg zu mehr Macht und Unabhängigkeit
      – Draghi muss zähneknirschend der Weltentwicklung Tribut zollen

      Unter seiner Ägide wird es keinen Rückweg geben.
      Don „Arriba Y Adelante“
      (so hiess damals der Wahl-Spruch eines Mexikanischen Präsidenten .. )

      So – Feierabend
      Liest eh keine Socke

  9. Avatar

    Ralf Resch

    26. Oktober 2017 00:25 at 00:25

    Die Bären dürfen sich freuen es sind keine Impulse mehr da die den DAX antreiben…die Luft ist raus.Auch die EZB Nachrichten werden dem DAX kaum einen Aufschwung geben…wenn überhaupt nur mäßig.Ein Trend dreht schneller als man es sieht…die ersten Anzeichen sind schon da.Da werden auch wohl jetzt Gewinnmitnahmen erfolgen so wie das aussieht.Der Dax ist auf einem hohen Niveau angekommen da lässt eine kräftige Korrektur nicht lange auf sich warten.Wie sind seit 1353 Punkten Short und bleiben das auch.
    https://www.powerhouse-handelsstrategie.de/

    • Avatar

      Ich hasse Schlümpfe

      26. Oktober 2017 08:52 at 08:52

      Hallo Herr Resch,
      entweder haben Sie zuviel Geld übrig, oder Sie sind wirklich extrem mutig wenn Sie seit 11.500 Punkten short sind (Hoffentlich habe ich das richtig rausgelesen aus Ihrem Beitrag). Auf was hoffen Sie? Auf den Weltuntergang?
      Legen Sie doch mal ein Compositeprofile auf den Zeitraum Trumpkerze bis heute. Sie werden Sehen, dass es sehr schwer werden wird, sich durch diese Value Area nach unten durchzuarbeiten. Die grossen Volumen liegen zwischen 12.100 und 12.800. Um die zu durchbrechen muss schon einiges passieren. Das so etwas passiert ist recht unwahrscheinlich – und wenn, dann haben wir alle wahrscheilich andere Probleme um uns über Shortpositionen zu freuen, die endlich mal einen oder zwei Euro im Gewinn sind.
      Sie verkaufen ja auch Tradingstrategien – nach Ihrem Beitrag verstehe ich auch, warum Sie diese verkaufen müssen. Wenn die so toll wären, dann würden Sie wahrscheinlich damit Ihr Geld verdienen können und müssten nicht Ihr Wissen für gutes Geld feilbieten.
      Egal – selbst wenn Ihre tolle Strategie der heilige Gral ist, dann ist Ihr Shorttrade auf den DAX eine gaaaanz schlechte Werbung.
      Ich wünsche Ihnen viel Glück.

      • Avatar

        Andreas

        26. Oktober 2017 09:04 at 09:04

        Ich lese da nix von 11.500 Punkten short, sondern 13.053. Ich glaube das passt und wird ein guter Trade…

        Aber mit dem verkaufen von Handelsstratsgien haben sie recht. Hätte ich eine funktionierende Strategie würde ich diese auf keinen Fall verkaufen. Die Webseite von powerhouse-handelsstrategie sieht auch sehr spartanisch und mitgenommen aus. Da hat das verdiente Geld von den Trades wohl nicht mal für einen guten Webseitengestalter gereicht.

        • Avatar

          PK

          26. Oktober 2017 10:47 at 10:47

          „Ich lese da nix von 11.500 Punkten short, sondern 13.053. Ich glaube das passt “
          das passt ganz sicher immer, wenn man solche Trades 100 Punkte später postet. So eine Welt wünsch ich mir auch ganz fest, wo ich Trades nachträglich realisieren kann – hat nur bisher nicht geklappt.

    • Avatar

      Segler

      26. Oktober 2017 11:06 at 11:06

      Es gehört im Grunde nicht in diese Kommentarreihe. aber mangels Forumsystem schreibe ich es an dieser Stelle.
      Ihre Seite riecht doch sehr nach Unseriosität.
      Technich simpel zusamengestoppelt
      Unhaltbare Versprechungen, mit denen Anfanger ins Trading gelockt werden.
      Die sollen für 800 Euro eine black box kaufen und auf Ihre Versprechungen hereinfallen ?
      Zitat:
      „Eine Goldmine diese Strategie alles profitabel handelbar von CFDs Indizez Aktien Forex Binäre Optionen alles für Tradinganfänger auch mit einem kleinen Handelskonto“
      So steht es auf der Seite.
      und:
      „Unsere Handelsstrategie wird Ihre Goldmine “
      Die 800 Euro sind natürlich „ohne Ausweisung vom MWSt“
      Und das beste:
      “ ..durchweg dauerhafte Gewinne mit einem sehr guten Einstieg in die Welt des Tradens,sowie die Chance Ihr Handelskonto monatlich mindestens zu verdoppeln,wir empfehlen Ihnen eine Kontogröße ab 1500 Euro,welches vollig ausreichend ist .. “
      Ich lese
      MINDESTENS VERDOPPELN …
      MONATLICH
      Die AGB’s sind rudimentär, sie sind mit zahlreichen Einschränkungen verbunden,
      Die Geld-Zurück-Garantie ist das Papier nicht wert, auf dass sie geschrieben steht.
      Der Hinweis, dass Cookies gespeichert werden, fehlt, usw,

      „dilettantisch“ … wäre jetzt SEHR wohlwollend und gutmeinend formuliert.
      Mein Tipp: schnellstens das Ding überarbeiten oder abschalten.
      Sonst hast Du die Staatsanwaltschaft schneller am Leib, als Dir lieb ist.
      liebe Grüsse

      • Avatar

        Ralf Resch

        26. Oktober 2017 12:13 at 12:13

        Erst einmal stelle ich fest,das Sie keine Ahnung von dem haben was überhaupt geschrieben wurde,und Ihre dummen Kommentare gar Anschuldigungen sollten Sie unterlassen,sonst setzt es von uns aus gegen Sie eine Strafanzeige.Wir betreiben sehr seriös unsere Webseiten,und die Leute handeln sehr erfolgreich direkt über unsere erste Webseite.Und wenn Sie mal die Augen aufmachen steht sehr deutlich auf unserer zweiten Webseite das diese in Bearbeitung ist.Sie sind mit Sicherheit jemand der im Trading immerzu verliert und sich die Zeit vertreibt in den Foren unsinnige Kommentare ab zu geben.Ich frage mich wenn die Leute ja bei uns keine Erfolge aufweisen und wir unseriös sind warum wir dann kostenlos an Interessenten Signale heraus geben -wenn ja das alles so unseriös ist!Und noch was,lernen Sie mal erst alles richtig zu lesen was da bisher steht,und im Datenschutz steht das Cookies gesetzt werden.Und lernen Sie auch wie man mit Tradingkollegen um zu gehen hat-der Unterschied zwischen uns ist –wir sind Profis und gehen anständig mit unseren Leuten um-sie sind keiner-das sieht man aus Ihrem Kinderkommentar.Wir sind es gewohnt das es auch solche Leute gibt-und lächeln darüber.Wir verdienen weiter unser Geld im Trading und verkaufen auch weiter..Ihr Kommentar nehmen wir zur Kenntnis aber mehr auch nicht.

        • Avatar

          Segler

          26. Oktober 2017 13:52 at 13:52

          Sehr gehrter Herr Resche,
          Ich habe das zitiert, was auf Ihrer Seite zu lesen steht.
          Sie sprechen von mindestens einer monatlichen Verdopplung des Kontos.
          Das habe ich als „unseriös“ bezeichnet.
          Der Hinweis am Ende Ihrer Seite, dass irgendwann eine neue Seite online geht, eexculpiert nichts und hat keinerlei befreiende Wirkung auf Ihre Verpflichtungen als Webseitenbetreiber.
          Im übrigen war mein Posting eher als Hinweis zu verstehen, die rechtlichen Grundlagen mehr zu beachten, um nicht in eine Falle zu tappen.
          Meine berechtigte Kritik an der Gestaltung Ihrer Seite und Ihrer Versprechungen
          war durchaus freundschaftlich gemeint.
          Weshalb Sie so aggressiv reagieren ist mir unverständlich.
          Schade.
          Auch spricht Ihre Wortwahl nicht gerade für Sie.
          Sie schreiben mir folgende Dinge zu
          „dumme Kommentare“
          „Anschuldigungen“
          Sie drohen mit Strafanzeige
          „.. mit Sicherheit immer Verlieren im Trading ..“
          „Kinderkommentar “
          Wenn es Ihrem Seelenfrieden dienlich ist, dürfen sie das gerne weiterhin von mir denken. Ich habe damit kein Problem.
          Ich bin alles andere als ein Streithansel.
          Da Sie aber den Krieg nun begonnen haben:
          Ich habe einstweilen Ihre Seite gescannt, kopiert und zusammen mit allen Texten an unser Rechtsanwaltsbüro in Oldenburg zur Prüfung weitergeleitet.

          Von meiner Seite ist das Thema an dieser Stelle beendet
          mit Freundlichen Grüssen

          • Avatar

            Michael

            26. Oktober 2017 22:13 at 22:13

            @Segler, finden Sie nicht, dass Sie selbst den „Krieg gegen Herrn Resch nun begonnen haben“? Begrüßungsfloskeln wie Unseriosität … Technich simpel zusamengestoppelt … dilettantisch … wäre jetzt SEHR wohlwollend und gutmeinend formuliert … Die AGB’s sind rudimentär … Sonst hast Du die Staatsanwaltschaft schneller am Leib, als Dir lieb ist könnte der eine oder andere übersensible Mensch ohne Freude am Artikulieren als unfreundlich empfinden.
            Dazu verwundert mich der plötzliche Wechsel vom „Sie“ zum „Du“ in der letzten Zeile, verbunden mit einer mehr oder minder versteckten Drohung. Haben Sie das wirklich nötig?
            Was die vorherigen Attribute wie „rudimentär, simpel zusammengestoppelt, dilettantisch“ etc. angeht, hätte ich da einen Tipp für Sie:
            Sie versuchen ja immer wieder mal, die FMW als Verkaufsplattform für Websites, Foren, Blogs etc. zu nutzen. Ich erinnere mich da auf die Schnelle an:
            https://finanzmarktwelt.de/wie-wird-man-reich-durch-waehrungshandel-vierter-teil-der-serie-besiegst-du-die-kurse-oder-schlagen-sie-dich-k-o-71593/#comment-34513
            Auch Herrn Fugmann haben Sie vor kurzem hier ein allumfassendes Komplettpaket für die FMW angeboten. Und dem ein oder anderen Kommentator zuvor.
            Doch zurück zu rudimentär, simpel, dilettantisch usw.:
            Ihr Kumpel PK aus der Allwissenden Dreifaltigkeit betreibt zwei Internetauftritte, die den oben zitierten Attributen sehr genau entsprechen. Vermutlich werden diese kurz nach meinem Posting deaktiviert oder überarbeitet werden. Ich werde auch keine Kopien oder Screenshots davon anfertigen, damit mir mangels Beweisen eine weitere Verschwörungstheorie unterstellt werden kann ;) Zumindest jedoch erneut fehlende Kompetenz als Grafik- und Webdesignerchen…
            http://chart32.de
            http://astrooptik.com
            Besonders letztere besticht durch ihre außerirdische Sprache (klingonisch, vulkanisch, kardasianisch, Borg?). An den beiden Seiten könnten Sie doch Ihr unschlagbares Talent auch auf diesem Gebiet beweisen, am Finanziellen dafür seitens PK kann es doch nicht scheitern?!

        • Avatar

          PK

          26. Oktober 2017 15:16 at 15:16

          dazu fällt mir spontan Grand Torino ein:
          https://www.youtube.com/watch?v=OLdIKlXl3ZA
          „Ever notice how you come across somebody once in a while that you shouldn’t have fucked with? That’s me“

        • Avatar

          Michael

          26. Oktober 2017 22:54 at 22:54

          @Ralf Resch, legen Sie sich nicht mit der Allwissenden Dreifaltigkeit an. Hier hat sie wieder einmal mit dreifacher Stimme gesprochen, selbst die Schlümpfe applaudieren, sogar Grandpa Eastwood mit Flinte wird herangezogen. Dagegen haben Sie keine Chance ;)
          Lassen Sie Ihre Website auf rechtliche Lücken kontrollieren, um vor solchen Abmahnfuzzis gefeit zu sein.

          • Avatar

            Ralf Resch

            27. Oktober 2017 06:47 at 06:47

            Die Seite ist überhaupt noch nicht im Verkauf geschweige denn fertig…gerade wegen den Abmahnfuzzis wird darauf hingewiesen das diese Seite im Aufbau ist-und die Möglichkeiten zum Kaufen sind gesperrt.Wir betreiben 2 Webshops und 4 Webseiten wir wissen das alles-und alle sind rechtlich überprüft.Das wird auch wenn es soweit ist mit dieser geschehen.Aber es gibt hier anscheinend Leute die das besser wissen,und offensichtlich keine Ahnung davon haben wie lange es dauert eine Seite zu machen.Sind eben Neider und Geltungsbedürftige.Schade das man hier kein Tradingvideo einstellen kann,da hätte ein mancher PLA PLA PLA mal gesehen wie lange unsere Positionen laufen.Danke für Ihren Hinweis und schönen Tag.

      • Avatar

        Petkov

        26. Oktober 2017 12:46 at 12:46

        Segler, auch das größte Monument kann mal von einer Krähe angekackt werden. Es ist nicht die Aufgabe von Rittern, Kinder vor rostigen Schwertern zu warnen. Lassen Sie sich nicht da hineinziehen. Dieser neblige Sumpf ist nicht Ihre Auenlandschaft.

        • Avatar

          Ich hasse Schlümpfe

          26. Oktober 2017 14:14 at 14:14

          Herr Petkov,
          hier möchte ich Ihnen uneingeschränkt recht geben.
          Sehr tolle Worte und eine überaus gute Einstellung.
          @Herr Resch – manchmal tut eine kleine Entschuldigung Wunder. Und als kleiner Tip von mir – Wenn man einen Kampf beginnen möchte, sollte man erst mal wissen mit wem man sich da anlegt. Ich glaube Sie denken, dass sich hier nur kleine Hobbytrader rumtreiben – Das ist nicht der Fall. Hier sind viele Profis mit langjähriger Erfahrung und auch sehr viel Geld unterwegs :-).
          Tragt euren Ärger im Chart miteinander aus. Hier zeigt sich wer der bessere ist.

        • Avatar

          Michael

          26. Oktober 2017 23:15 at 23:15

          Ist Segler nun ein Segler, oder ein schwindsüchtiger Pirat, der beim Segeln Durchfall bekommt? Oder ist er lediglich ein Monument, dass jede kleine Krähe ankacken kann, weil es zwar monumental, aber wehrlos ist? Ist er ein edler Ritter mit rostigem Schwert aus dem Auenland oder ein wahrer Held aus der edlen Elbengilde?
          Werden wir es je erfahren? Die Zeit wird es zeigen…

  10. Avatar

    Ich hasse Schlümpfe

    26. Oktober 2017 16:51 at 16:51

    Herr Resch,
    das wars jetzt mit Ihrem Short auf den DAX.
    So einfach verdoppelt man sein Konto.
    Weiterhin viel Glück an der Börse….

  11. Avatar

    Segler

    26. Oktober 2017 23:38 at 23:38

    Vorweg: Die Struktur dieses „Forums“ nervt ohne Ende
    @Michael
    Es ehrt Sie, dass Sie Partei für den Herrn Resche ergreifen.
    NOCHMAL und Ein LETZES MAL:
    Ich habe es wohlwollend gemeint, um dem vermutlich jungen und hyperaktiven Kollegen der Branche auf die geringe Dicke des juristischen Eises hinzuweisen, auf der er steht !
    Ich habe keinerlei Ressentiments gegen Herrn Resche.
    Wenn er will, darf er mich gern kontaktieren.
    Sie, lieber Michael, geht das einen feuchten Kehrricht an.
    – Der Wechsel in der Anrede mag für germanistisch-analytische Geister auffällig sein –
    Er ist im Zeitalter des Internet und dessen Foren zweitrangig.
    und zu meiner Wortwahl „rudimentär, zusammengestoppelt .. “ stehe ich auch jetzt noch.
    Schauen Sie auf die Seite des Herrn Resche.
    Mal Ehrlich: Fallen Ihnen andere Beurteilungen ein ?
    Zur Verkaufsplatform:
    Ich habe Herr Fugmann eine Info-Reihe inclusive Videos zum Thema Vola-Handel vorgeschlagen.
    Vergleichbar mit Kollegen Schubert, oder dem Forex-Strategen oder damals dem Lossless. Na und ? – Freuen Sie sich einfach über solche kostenlose Bildung.
    Geld verdienen tue ich damit nicht. Im Gegenteil. Das ist eine irrsinnige Arbeit, an der ich – kaum glaubbar – sogar noch Freude habe.
    Verkaufen will und muss ich niemanden irgend etwas.

    Ich handle meine Strategien im Optionsbereich, führe meine Vola-Trades und ansonsten poste ich hin und wieder einiges zum Thema price/auction und gebe meine Einschätzungen zur Marktlage und -Richtung preis
    Und ab und zu ergeben sich weitergehende Kontakte
    Die alle Seiten weiterbringen
    Und es sind genau solche Kontakte, die mich/uns zur jetzigen Kompetenz verholfen haben.
    Geben und Nehmen.
    Ideen teilen
    Miteinander wachsen
    Aus Ihren Worten des mehrfach mühsam fett formatierten DreifaltigkeitsDingens spricht der Neid des nicht Dabeisein-Dürfens.
    Mensch – bringen Sie doch selber mal etwas konstruktives !
    Verstehen Sie das überhaupt ?
    Ein Lossless, ein KSchubert, ein PK und auch ich haben es gar nicht nötig, hier in diesem kleinen Kreis um Kunden zu betteln.
    Wir traden selber
    Mensch Junge, Michael – komm von der Einstellung weg, dass wir arrogante Bessserwisser sind.
    Okay- wir haben teils ein Vierteljahrhundert Börsenerfahrung auf dem Silberrücken
    Akzeptiere einfach mal, dass wir das gerne teilen.
    Uneigennützig. Ehrlich
    Einfach deshalb, weil wir „Bock drauf “ haben
    Einfach deshalb, weil in uns die Grundüberzeugung ruht:
    Wissen, das man teilt, verdoppelt sich !
    :-)
    Was echt blöd ist:
    In Foren ans Bein gepisst zu werden
    Junge – Wenn Du fragen würdest, Was und Wie Du bei uns lernen kannst – Ja dann ..
    dann wäre jeder von uns hundertprozentig bereit, sein Wissen zu teilen
    Und das ohne Kosten.

    Now – it*s your turn

    Im Wissen, dass auch dieses Posting in wenigen Minuten verschwunden sein wird:
    Ich habe keine Lust mehr
    Analysiert doch weiter vor Euch hin
    Palavert um unmögliche Mondlandungen
    Kauft für 800 Ocken eine Software und verdoppelt jeden Monat Euer Konto
    Zu Weihnachten 2018 posten dann an dieser Stele fünfhundert Multimillionäre ihre Lobpreisung auf Herrn Resche und verlachen den Alt-Konservativen arroganten Segler-Silberrücken
    Good Luck, Boys

  12. Avatar

    Ralf Resch

    27. Oktober 2017 07:28 at 07:28

    Gehen Sie mal zum Arzt anstatt hier wirres Zeug zu schreiben und Leute hier andauernd mit Ihrem Gefasel zu belästigen..man sollte Sie aus den Foren entfernen.

    • Avatar

      Segler

      27. Oktober 2017 08:24 at 08:24

      Guten Morgen Kollege,
      Danke für Ihre Empfehlung.
      Arzt bin ich selber und „Entfernen“ muss man mich nicht.
      Ich gehe von selbst.
      Ich habe über diese Seite einige richtig gute, nette und kompetente Händler kennengelernt.
      Daraus ist ein wunderbares Netzwerk entstanden.
      Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken

      Alles hat seine Zeit – so lautet ein bekannter Spruch
      Meine Zeit in diesem Hause ist beendet.
      Das tue ich mir nicht mehr an

      • Avatar

        berti

        27. Oktober 2017 08:47 at 08:47

        Ach Segler, ich hoffe der Wind weht Sie doch wieder auf diese Seite!
        Viele hier wiessen Ihre Kommentare zu schätzen!

        • Avatar

          berti

          27. Oktober 2017 09:02 at 09:02

          oops… wissen…..!

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        27. Oktober 2017 08:56 at 08:56

        Lieber @Segler, locker bleiben! Man muss sich ja nicht auf jede Diskussion einlassen und sich dadurch ärgern lassen :)

        • Avatar

          Wolfgang M.

          27. Oktober 2017 09:43 at 09:43

          @Markus Fugmann. Markus, ich hoffe nicht, dass durch den aufgekommenen verbalen Revanchismus erfahrene und sehr analytische Börsenexperten, wie @Segler und hoffentlich nicht auch noch @PK, die finanzmarktwelt verlassen. Obwohl ich auch schon 25 Jahre an den Kapitalmärkten investiere, habe ich in den letzten Monaten zahlreiche wertvolle Erkentnisse von beiden erhalten. Es wäre ein großer Verlust. Gruß

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            27. Oktober 2017 09:55 at 09:55

            @Wolfgang, ja, das sehe ich auch so! Ich hatte @Segler und @PK eigene Kolumnen angeboten, der Segler wollte das auch im nächsten Jahr machen – ich hoffe, dass es dabei bleibt!

      • Avatar

        Lausi

        27. Oktober 2017 09:28 at 09:28

        Lieber Segler,
        bitte segeln Sie nicht davon! Lassen Sie sich doch nicht von ein paar Idioten provozieren, die hier plötzlich vorbeischneien, und von nichts ’ne Ahnung haben. Es muss doch eine Möglichkeit geben, wie Sie Ihr Wissen weitergeben können an Lernbereite wie z.B. ich., und dabei kein Streit entsteht. Ich wäre Ihnen jedenfalls sehr dankbar! Vielleicht weiß ja Herr Fugmann eine Lösung, oder er kann Ihnen zu mindestens meine E-Mail-Adresse zukommen lassen. Mit dankbaren & freundlichen Grüßen C.H.

        • Avatar

          leftutti

          27. Oktober 2017 18:40 at 18:40

          Lieber @Lausi,
          ich bin der Meinung, dass genau so eine Terminologie, wie Sie hier von Ihnen verwendet wird, derartige Diskussionen erst anstachelt. Sie können doch nicht Menschen einfach öffentlich als nichtsahnende Idioten bezeichnen, nur weil die abweichende Meinungen und Ansichten hegen. In weniger anonymen Diskussionen könnte man Ihnen dafür problemlos eine (berechtigte) Klage an den Hals hängen.
          Noch nicht einmal die Vollpfosten ;) im Bundestag bedienen sich in ihren Streitdebatten derartiger Beleidigungen.
          Soweit ich das verstanden habe, hat sich @Michael bei @Segler entschuldigt und seine ganz eigenen individuellen Gründe und Motivationen irgendwie nachvollziehbar dargelegt.
          Auch ich würde mich freuen, wenn @Segler diesem Forum mit seinem Fachwissen und den ihm eigenen Ansichten erhalten bliebe. Und wenn Ausdrucksweisen wie „Idiot“ und ähnliches in Zukunft einer gesunden, lebhaften und erbaulichen Streitkultur weichen würden.

      • Avatar

        Michael

        27. Oktober 2017 14:41 at 14:41

        @Segler, soweit sollten wir es doch nicht kommen lassen! Es tut mir Leid, falls meine kritischen Kommentare mit zu Ihrer Entscheidung beigetragen haben sollten, die FMW zu verlassen. Ehrlich!
        Bitte überlegen Sie sich das noch einmal. Wie Markus Fugmann schreibt, lassen Sie sich nicht durch Kommentare ärgern, legen Sie sich eine dickere Haut zu und stecken Sie das mit einem Lächeln weg.
        Auch ich musste mir hier schon Schlimmes anhören, teilweise hin bis zu persönlichen Beleidigungen. Manches spornt mich jedoch eher an, als das es mich frustriert, manches tangiert mich noch nicht einmal im Geringsten.
        Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Dessen bin auch ich mir bewusst, und das sollten auch Sie berücksichtigen. Menschen haben nun mal ganz verschiedene Ansichten und Blickweisen auf Dinge, diese sollte man akzeptieren, in seine Erwägungen mit einbeziehen und sich bewusst sein, dass die eigene Ansicht vermutlich nur ein Teil der ganzen Wahrheit ist.
        In diesem Sinne: Bleiben Sie uns hier gewogen! Das meine ich ehrlich und aufrichtig. Auch wenn ich weiterhin kritische Kommentare zu Sachen posten werde, die mir nicht gefallen ;)

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    Andreas

    27. Oktober 2017 09:22 at 09:22

    und grade wollte ich den geschätzten Herrn Segler Fragen welche Indikatoren er mir empfehlen könnte, da ich hauptsächlich RSI, Williams%R, MACD und Elliott Wellen nutze. Diese Indikatoren sind allerdings so altbacken, die werden von zu vielen Marktteilnehmern genutzt und gehören wohl zu den Trading-Basics.

    Herr Segler, wenn sie dies lesen sollten, würde ich sie bitten mir den einen oder anderen Tipp zu posten, welche Indikatoren sie empfehlen, denn ihre Aussagen, wann man short oder long gehen sollte, treffen in vielen Fällen tatsächlich so ein.

    Wenns auch komplizierte Indikatoren sind oder was auch immer, Hilfsmittel jenseits des Mainstreams, wie sie zu ihrer Meinung kommen, wohin der Kurs demnächst geht, nur her damit(-;…

    • Avatar

      PK

      27. Oktober 2017 10:16 at 10:16

      ich habe vor 2 Jahren mal sehr viel Backtesting mit den gängigen Indikatoren gemacht mit Tickdaten vom Fdax seit 98.
      Ich habe den heiligen Gral leider nicht entdeckt. Die Phasen wo bestimmte Einstellungen funktionieren wechseln mit Phasen wo sie viel Geld kosten.
      Ich habe daher alle Indikatoren aus meinen Charts verbannt !
      Sie lenken nur ab.
      Ich trade rein intuitiv, die Amis nennen das discretionary…
      Es ist wichtig einzusehen, daß es kein einfaches System geben kann was man irgendwo einprogrammiert oder stur nachtradet. Jeden Tag sind 10.000 Software Spezialisten mit neuronalen Netzen und was weiss ich alles auf der Suche nach sowas. Daher ist jede Edge, die man auf dieses Weise finden kann sofort aufgefüllt.
      Die für uns scheinbar chaotischen Kursbewegungen sind zum Teil ein Resulat der Summe dieser ganzen Handelsprogramme.
      Manchmal ist es aber so, daß super simple Zusammenhänge von keinem Computer in vollem Umfang gesehen werden. QE war eine Atombombe, was die langfristige Wertentwicklung der Aktienmärkte betrifft und es war an sich nicht kompliziert sich damals zu überlegen welche Auswirkungen es haben würde.
      Aber auch im Kurzfristbereich gibt es immer wieder mal Chancen.

      • Avatar

        Andreas

        27. Oktober 2017 12:01 at 12:01

        @pk

        Intuitives Trading ist für mich nicht greifbar, irgendwie.
        Bei dieser Art von Trading komme ich mir vor als würde ich nicht vorwärtskommen, da ich mich immer wieder bei jedem Trade, rein nach Bauchgefühl entscheiden müsste. Und nichts ist doch so verwirrend, wie mein eigenes Bauchgefühl, also bei mir zumindest.
        Ich brauche immer wiederkehrende Muster, an denen ich mich orientieren kann und diese auch weiterentwickeln kann.

        • Avatar

          PK

          27. Oktober 2017 12:19 at 12:19

          alle wünschen sich wiederkehrende Muster die dann zu traden sind und einen positiven Erwartungswert versprechen.
          Es gibt sie leider nicht.
          Angefangen hat bei mir alles mit den Joe Ross Büchern Futures Trading und Day Trading. Ich bin ganz sicher, daß diese primitiven Sachen (1-2-3 Formationen, Schiebezonen) zu Anfangszeiten von Ross mal funktioniert haben. Und ebenso sicher funktionieren diese inzwischen nicht mehr. Kann man ja einfach programmieren und backtesten.
          Die Zeiten haben sich geändert. Zu viele Handlessysteme sind aktuell im Markt. Jedes Muster, was erkennbar einen Vorteil bietet, wird sofort durch entsprechendes Frontrunning selber zerstört (und eventuell kurzfristig durch neue Muster ersetzt, die man erstmal nicht versteht, bis die Handelssysteme dann da drauf optimiert werden).
          Natürlich kann man auch drüber nachdenken, was die Folge davon ist wenn es eine sehr lange Phase gleichförmiger Bewegungsmuster gibt.
          Beispiel die aktuelle Phase.
          Wir haben es ja mit adaptiven Systemen zu tun, die sich selber an die jeweilige Umgebung anpassen. Aktuell ist klar, daß jeder Spike nach unten gekauft wird.
          Wie sagte Fugmann so schön – Pawlosche Hunde.
          Aber eben durchaus fette Pawlosche Hunde – die anderen sind verhungert.
          Aber ebenso klar ist, daß diese ganzen Systeme auch Stops haben, wo sie aus einer Position rausgehen.
          Aktuell dürfte es sehr interessant werden, wenn die Sache mal nach unten ins Rutschen kommt. Aber dazu müssen unten bestimmte Thresholds gerissen werden.

    • Avatar

      Gerd

      27. Oktober 2017 10:23 at 10:23

      Andreas, Benennung von Indikatoren:
      Hat Segler allerdings hier alles schon gemacht gehabt. Mindestens einmal.

      Da sind wir wieder bei einer Kern“forderung“ von ihm.
      Dieses forumähnliche Gebilde hier braucht eine andere Struktur. Die Kommentare sollten nicht so schnell dorthin verschwinden, wo sie niemand mehr auffinden kann – selbst wenn sie ja nicht gelöscht wurden.

      Dann würden Sie, Andreas, auf Seglers Kommentare und Inhalte auch zurückgreifen können, weil es dafür ein übersichtliches, bleibendes „Inhaltsverzeichnis“ gäbe.

      Andererseits bin ich evtl. mal froh, dass mein eigener (blöder) Kommentar
      schon alsbald wieder von der Bildfläche verschwunden ist.

  14. Avatar

    Andreas

    27. Oktober 2017 11:10 at 11:10

    Danke PK und Gerd für eure Antworten.

    Was die Frage zu den Indikatoren angeht: ich suche seit zwei, drei Jahren eigentlich nach vier bis fünf Indikatoren/Chartmuster/weitere technische Hilfsmittel/Price Action/Zykluswesen an der Börse…die ich miteinander kombinieren kann um ein auf diese weise bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Die 100%Prozent-Strategie gibt es natürlich nicht, dass ist mir bewusst. Aber wenigstens eine Kombination von einigen Hilfsmitteln kann meine Tradingchance vielleicht auf 60, 65 Prozent erhöhen. Darum bin ich froh wenn jemand hier etwas postet wovon ich noch nichts weiß, ich versuche dies Info mit meinen bisherigen „Forschungen“ zu kombinieren und schaue ob meine Trefferquote dadurch steigt. Wenigstens um wenige Prozent…

    Einerseits ist Börse doch ganz leicht, es kann ja nur runter oder hoch gehen. Andererseits ist die Börse schwer, da man nicht weiß wann es runter oder hoch geht.
    Deshalb bin ich froh von erfahrenen Börsenhändlern jede noch so kleine Information zu erhalten.

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Aktien

Tesla-Quartalszahlen heute Abend – hier eine kurze Vorschau

Claudio Kummerfeld

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am

Ein Tesla-Auto

Tesla meldet heute Abend seine Quartalszahlen. Wir werden dann umgehend berichten. Hier eine kurze Vorschau. Vor genau einem Jahr lag der Quartalsumsatz noch bei 6,3 Milliarden Dollar, im zweiten Quartal 2020 waren es 6,04 Milliarden Dollar. Für heute liegen die durchschnittlichen Erwartungen von 15 Analysten bei 8,26 Milliarden Dollar.

Gewinnerwartung für Tesla

Beim Gewinn pro Aktie lag Tesla bei seinen Quartalszahlen vor einem Jahr bei +1,91 Dollar, und im zweiten Quartal 2020 bei +2,18 Dollar. Für heute Abend liegen die Erwartungen für das 3. Quartal bei 0,56 Dollar. Bei Tesla kommt es oft zu Überraschungen. Kann Elon Musk diese 0,56 Dollar Erwartung auch dieses Mal sensationell nach oben toppen? (mit welcher buchhalterischen Kreativität auch immer)

Auslieferungen und Steuergutschriften

Die Auslieferungszahlen für das 3. Quartal hatte Tesla bereits am 2. Oktober veröffentlicht, und die Schätzungen von 137.000 Autos für diese drei Monate übertroffen mit 139.300 Stück. Analysten erwarten auch einen weiteren kräftigen Beitrag zum Gewinn durch „regulatorische Steuergutschriften“, die Tesla an andere Autohersteller verkauft. In den letzten Quartalen haben diese Verkäufe einen netten Teil, und manchmal sogar den gesamten Quartalsgewinn ausgemacht.

Im Chart sehen wir die Tesla-Aktie im Verlauf der letzten zwölf Monate. Nach dem Aktiensplit wirkt die Aktie optisch viel günstiger, aber der reale Kursgewinn ist ja der selbe geblieben. Im Februar direkt vor Ausbruch des großen Börsencrash notierte die Aktie (Aktiensplit schon berücksichtigt) noch bei 185 Dollar, jetzt sind es 427 Dollar.

Chart zeigt Kursverlauf der Tesla-Aktie in den letzten zwölf Monaten

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Aktien

Aktienmärkte: Buy and Hold – nach wie vor im Vorteil?

Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: sollten man Aktien kaufen und liegen lassen – oder viel aktiver kaufen oder verkaufen? Ein Blick in die Geschichte

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am

Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: Man wählt einen Korb aussichtsreicher Aktien aus und handelt diese aktiv, indem man sie bei Unterschreiten von Limits verkauft, um bei den immer wieder auftretenden Korrekturen nicht dabei zu sein. Das Problem ist, dass zwar die Zahl der Korrekturen der Aktienmärkte zugenommen hat – aber eben auch die raschen, gegenläufigen Bewegungen, was ein grundsätzliches Problem darstellt. Man ist vielleicht rechtzeitig ausgestiegen, aber nicht mehr rechtzeitig zurückgekehrt. Der Corona-Crash lässt grüßen. Hierzu ein paar Fakten.

Aktienmärkte: Der langfristige Anlagestil

Buy and hold, als Strategie, dies wurde jahrzehntelang von Warren Buffett zelebriert, der seine Aktien im Schnitt 11 Jahre gehalten hat. Und vom unvergessenen André Kostolany – zumindest gilt dieses Adjektiv für die etwas ältere Anlegergeneration, schließlich ist der aus Ungarn stammende Spekulant bereits im Jahre 1993 verstorben. Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und dann reich werden, über diesen Spruch schmunzelt man noch heute.

Aber kann man im Zeitalter des fast gebührenfreien Daytradings und der ständig verfügbaren Information da noch mit den Märkten mithalten? Spontan könnte man mit einem „niemals“ antworten, aber ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht.

Der immerwährende Versuch des Markttimings

Es gibt heutzutage keine Wirtschafts- und Börsenpublikation, in der nicht die langen Zeitreihen (Charts) von Aktien und Indizes abgebildet sind. Mit den tiefen Einbrüchen und den ständig unterbrochenen Aufwärtstrends der Aktienmärkte. Da muss es doch möglich sein, ein paar Zusatzprozente zu ergattern. Tatsächlich wird dies auch ständig versucht: lag die Haltedauer von Aktien vor 30 Jahren noch bei circa zwei Jahren, so hat sich dies in der heutigen Welt der Onlinebroker im Schnitt mindestens geviertelt. Dies gilt weltweit.

Klar, dass damit die Ausschläge (Volatilität) der Aktienmärkte zugenommen haben.

Statistiken zeigen, dass von den 20 größten Verlusttagen seit dem Beginn des Wirtschaftswunders in Deutschland allein zehn seit der Jahrtausendwende stattgefunden haben. Der größte Einbruch der Aktienmärkte war merkwürdigerweise nicht der schwarze Montag, am 19. Oktober 1987, mit dem Kursmassaker an der Wall Street. Der 9,39 Prozent-Tagesverlust rangieren nur an vierter Stelle, Nummer eins ist der 16. Oktober 1989 mit minus 12,81 Prozent, gefolgt von einem aktuellen Coronacrash-Tag, dem 12. März 2020, mit minus 12,24 Prozent.

Dass diese Kurskapriolen aber auch ihr Gegenstück haben, beweist die Auflistung der besten 20 Dax-Tage seit über 60 Jahren, von denen allein zwölf seit der Dotcom-Blase geschehen sind. Fünf Tage mit Kursavancen von über 10 Prozent plus, der letzte war am 24. März mit plus 10,98 Prozent. Die Wende bei der Coronakrise, wer nur den ersten Wendetag verpasste, hat bereits einen Teil der Erholung der Aktienmärkte verpasst. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, so wird auf dramatische Art und Weise klar, was gewisse Abstinenzen vom Markt für Performanceeinbrüche verursachen können.

Lutz Neumann, Leiter der Vermögensverwaltung der Sutor Bank in Hamburg, hat die Dax-Historie im Hinblick auf die Bedeutung des Investitionszeitraums untersucht. Erste Feststellung: In sechs von zehn Fällen an großen Kurseinbrüchen gibt es bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen die besten Tage für die Aktienmärkte. Eine Erklärung dafür ist stets sicher auch die rasche Absicherung von Anlegern, die – von der Intensität des Abschwungs geschockt – ihr Depot mit Putspekulationen absichern. Oftmalige Folge: Eine kleine Eindeckungsrally.

Die Auswertung der Dax-Historie ergab ein ernüchterndes Bild für Timingversuche: Die durchschnittliche Rendite seit der Gründung vor 33 Jahren beträgt gute sieben Prozent, gleichbedeutend mit einer Verdoppelung des Index, jeweils in weniger als 10 Jahren. Wer die besten zehn Tage versäumte, reduzierte seine Performance auf 4,32 Prozent, bei 20 Tagen auf 2,21 Prozent und ab 30 Tagen hätte er sich bereits ein renditeloses Indexdepot einfangen.
Jetzt könnte man einwenden, dass man nicht in den Index zu investieren brauche, bei Einzelaktien könnte man doch viele Krücken außen vor lassen.

Auch hier hat ein Fondsmanager, Sven Lehmann, vom Vermögensverwalter HQ Trust, nachgerechnet. Und zwar gleich beim derzeit sehr beliebten MSCI World:

Innerhalb von 30 Jahren schlugen ein Drittel der 1200 Aktien in ihrer Performance den Index, zwei Drittel blieben hinter der Benchmark zurück. Allerdings benötigten einige dieser Siegeraktien oft viele Jahre, um sich von zwischenzeitlichen Einbrüchen zu erholen. Das Paradebeispiel ist für mich die Kursentwicklung von Amazon, dem Highflyer der Aktienmärkte schlechthin: Im Jahr 1997 mit einem Tief von 1,32 Euro bis zum Jahr 2000 auf sagenhafte 85,50 Euro gestiegen, um dann in der Dotcom-Krise um über 90 Prozent auf 6,40 Euro abzustürzen. Was dann folgte war das Kursspektakel schlechthin, ein Anstieg auf 2979 Euro in der Spitze oder eine Performance von über 43.000 Prozent. Allerdings wiederum mit mehr als einer Kurshalbierung während der Finanzkrise.

Es ist nicht nur schwer, die richtigen Aktien herauszufiltern, auch diese entsprechend lange zu halten, ist eine weitere Hürde für unser von Gier und Angst geflutetes Gehirnarreal.

Viele kleine Korrekturen seit der Finanzkrise

Aktienmärkte und das Timing-Problem

War nicht so einfach, seit der Finanzkrise mit Short-Spekulationen auf ide Aktienmärkte Geld zu verdienen. Nicht einmal in der Coronakrise, bei dem schnellen Einbruch und der sehr schnellen Gegenreaktion. Gerade im April während des Lockdowns kamen die ganz schlimmen Prophezeiungen.

Fazit

Es klingt immer wieder verlockend, wenn die Vertreter der aktiven Fondsbranche behaupten, dass man in Krisenzeiten nur die richtigen Aktien im Depot haben müsse, um diese Phasen zu überstehen. Nur gibt es dabei ein großes Problem: Auf diese Weisheit sind schon Tausende andere Anleger auch gestoßen, dementsprechend teuer sind diese Titel zumeist und natürlich gibt es auch die Schwierigkeit genau diese Titel zu identifizieren. Warum liegen die großen Indizes (MSCI World, S&P 500) in ihrer Performance auf längere Sicht weit vor den Produkten der Finanzindustrie?

Weil diese neben den zahlreichen Underperformern auch immer die Gewinner der jeweiligen Periode im Depot haben. Und was das Timing betrifft, also das rechtzeitige Aus- und Wiedereinsteigen iin die Aktienmärkte, darüber gibt es schon seit Jahrzehnten viele Untersuchungen – besonders aussagekräftig die des legendären Fondsmanagers von Fidelity, David Lynch: „Anleger haben mit der Vorbereitung auf oder dem Antizipieren von Marktkorrekturen viel mehr Geld verloren als in den Marktkorrekturen selbst.”

Dieses klappt nicht, weil man in schöner Regelmäßigkeit die Tage auslässt, in denen es völlig überraschend und ganz dramatisch nach oben geht.

Istv buy and hold die richtige Strategie für die Aktienmärkte?

 

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Aktien

Lufthansa: „Nur“ 1,3 Milliarden Euro Verlust – alles gut? Genau hinschauen!

Claudio Kummerfeld

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am

Die Lufthansa A380 ist außer Betrieb

Die Lufthansa hat gestern Nachmittag als Ad Hoc-Mitteilung die Quartalszahlen für Juli-September vorzeitig veröffentlicht. Die ausführliche Veröffentlichung der Daten erfolgt am 5. November. Die Lufthansa meldet einen Verlust (Adjusted EBIT) in Höhe von -1,262 Milliarden Euro (Vorjahr +1,297 Milliarden Euro). Nach neun Monaten lag der operative Verlust damit bei -4,161 Milliarden Euro (Vorjahr +1,715 Milliarden Euro). Die Börse schien gestern erleichtert zu sein, dass es nicht noch schlimmer gekommen war. Und man hat offenbar die Worte der Lufthansa-Mitteilung als positiv angesehen, dass man die Probleme reduziert habe. Zitat Lufthansa: „Dank einer Ausweitung des Flugplans in den Sommermonaten Juli und August und erheblicher Kostensenkungen konnten jedoch die Verluste gegenüber dem zweiten Quartal verringert werden.“

Besonders beruhigend dürfte auch folgende Aussage der Lufthansa wirken. Zitat:

Ende September standen dem Konzern liquide Mittel in Höhe von 10,1 Mrd. Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind noch nicht abgerufene Mittel aus den Stabilisierungspakten im Gesamtumfang von 9 Mrd. Euro aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien. Hieraus stehen noch 6,3 Mrd. Euro zur Verfügung. Auszahlungen für Corona-bedingte Flugausfälle in Höhe von 2,0 Mrd. Euro standen dabei im dritten Quartal vor allem Mittelzuflüsse aus der Ausweitung der Flugaktivitäten im Juli und August gegenüber.

Lufthansa mit hoher Liquidität dank Rettungsgeldern

Aber dazu muss man auch beachten, dass ebenfalls erwähnt wird, dass die Nettokreditverschuldung der Lufthansa am Ende des dritten Quartals bei 8,93 Milliarden Euro lag (am 31. Dezember 2019 waren es noch 6,66 Milliarden Euro). Die Lufthansa und ihre Auslandstöchter haben über die staatlichen Rettungsmaßnahmen Eigenkapital und Kredite erhalten. Was jetzt Quartal für Quartal verloren wird, kann durch diese 10 Milliarden Euro an liquiden Mitteln natürlich einige Zeit aufgefangen werden.

Aber die Verluste laufen ja vermutlich weiter. Aufgrund des aktuellen globalen zweiten Corona-Welle und zunehmenden Lockdowns darf man mit gesundem Menschenverstand davon ausgehen, dass der Verlust im aktuellen vierten Quartal wieder größer ausfällt als im 3. Quartal. Also ein Verlust von vielleicht 2 oder 3 Milliarden Euro? Oder tritt man bei der Lufthansa jetzt erneut kräftig auf die Kostenbremse, und bekommt den Verlust doch noch weiter runtergedrückt? Im 1. Quartal 2021 dürfte womöglich ein weiterer Verlust folgen, auch wenn man jetzt überhaupt noch nicht absehen kann, wie dann die Lage sein wird in Sachen Infektionen und Impfstoff-Fortschritt.

Verluste laufen weiter?

Mit „Genau hinschauen“ in der Artikel-Headline möchte ich sagen: Die Quartalsverluste der Flugbranche laufen weiter – weil sich die Corona-Lage derzeit deutlich verschlechtert. Und noch ist kein Ende in Sicht. Die 10 Milliarden Euro Cash-Reserve der Lufthansa wirkt auf den aller ersten Blick nach einem schönen großen Polster. Aber sie kann schnell abschmelzen, und ist auch auf Kredit erkauft. Die Lufthansa kann für diese dramatische Lage nichts, genau so wenig wie die Betreiber von Hotels, Restaurants und Reisebüros. Je schlimmer die Corona-Lage wieder wird, desto schlimmer die finanzielle Lage dieser Unternehmen. Die Lufthansa ist in diesem Strudel gefangen, genau wie alle anderen Airlines.

Und so hielt die Euphorie der Lufthansa-Aktie gestern auch nur ganz kurz an. Sie stieg von 8,04 auf 8,58 Euro. Die Aktie fiel dann gleich wieder. Und heute zusammen mit dem fallenden Gesamtmarkt fällt auch die Airline-Aktie auf aktuell 7,93 Euro. Der Chart zeigt den Kursverlauf der letzten zwölf Monate. Die Aktie hängt müde relativ weit unten im Verlauf der letzten Monate. Geht es unter 7 Euro, droht es für die Aktie ganz düster zu werden.

Dass die nächsten Monate keine rosige Perspektive versprechen, kann man dem Schlusswort der Lufthansa in ihrer gestrigen Mitteilung entnehmen. Man ist bemüht die Kosten zu drücken, um möglichst lange mit dem Liquiditätspolster durch diese Krise zu kommen. Aber für Euphorie in der Aktie ist es noch viel, viel zu früh. Es könnte nämlich für die gesamte Airline-Branche eine sehr lange, trockene Durststrecke werden. Zitat Lufthansa:

Der Konzern ist in der Lage, auch weiteren Belastungen der Corona-Pandemie standzuhalten. In den kommenden Wintermonaten wird die Nachfrage nach Flugreisen aufgrund des globalen Infektionsgeschehens und der damit verbundenen Reisebeschränkungen voraussichtlich niedrig bleiben. Die Konzernairlines werden nach aktueller Planung im vierten Quartal nur maximal 25% der Vorjahreskapazität anbieten, um sicherzustellen, dass der Flugbetrieb auch weiterhin einen positiven Cashbeitrag leistet. Gleichzeitig arbeitet die Lufthansa Group intensiv an Restrukturierungsmaßnahmen in allen Geschäftsbereichen, um kurz- und mittelfristige Kosteneinsparungen zu erzielen und die operativen Mittelabflüsse zu minimieren.

Chart zeigt Kursverlauf der Lufthansa-Aktie in den letzten zwölf Monaten

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