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Must See! Jens Rabe interviewt Florian Homm – Deutsche CoBa Bad Bank, Gold, Vola, Zombies

Redaktion

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Natürlich macht Florian Homm in allen Interview auch stets Werbung für seinen Börsenbrief etc. So ist es nun mal. Trotzdem gibt es von ihm sehr viele interessante und auch inhaltlich richtige Aussagen! Der Options-Experte Jens Rabe hat Florian Homm interviewt in zwei Videos, die Sie hier anschauen können. Im ersten Video geht es ab Minute 16 erst so richtig los mit Marktthemen. Frage von Jens Rabe: Was muss passieren, damit Florian Homm die Märkte nicht mehr so negativ sieht? Hier geht Homm auf verschiedene Bewertungsparameter ein, die sich ändern müssten.

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Auch spricht er bestimmte Anleihen als Alternative zu Aktien an. Das zweite Video ist interessanter. Hier werden Themen besprochen wie Optionen und Vola-ETFs. Auch wird Homm danach gefragt, was er jungen Menschen raten würde, die jetzt bei 0 anfangen in Sachen Vermögensaufbau. Eine klare Meinung hat er zur Fusion Deutsche Bank Commerzbank. Hier werde letztlich eine Bad Bank von Nöten sein. Auch ansprechen tut er die Notenbanken, die in seinen Augen eine Lachnummer sein. Weitere Themen sind die Zombie-Unternehmen sowie Gold als gut laufende Anlage in Zeiten niedriger Zinsen.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Koch

    8. April 2019 20:05 at 20:05

    ich bin sonst Anhänger der Thesen von Florian Homm.Dieser Bericht(Teil 2) macht mich aber fassungslos!Alkohol oder sonst eine Droge?

  2. Avatar

    Hesterberg

    9. April 2019 10:34 at 10:34

    Florian Homm wird immer uncooler und baut auffällig ab. Es sollte ihm mal jemand sagen, dass es sich bei Interviews nicht so gut macht, ständig die Nase hochzuziehen und immerfort aufzuzählen, was er sich früher alles leisten konnte und was er für ein toller Typ war. Er erzählt auch immer das Gleiche und versucht zunehmend mit oft unpassenden Hand- und Armbewegungen, sein fehlendes Sprachtalent auszugleichen. Wenn er das nicht in den Griff bekommt, wird man ihn bald nicht mehr einladen.

    • Avatar

      Columbo

      9. April 2019 11:07 at 11:07

      @Hesterberg
      Hören Sie eigentlich zu, was einer sagt oder schauen Sie mehr auf Hand-und Nasenbewegungen?
      Logisch wiederholt er sich, wenn man ihn immer das Gleiche fragt. Es stört Sie, daß er seine Erfolge aufzählt? Höre ich da etwa Neid heraus?

      • Avatar

        Koch

        9. April 2019 17:41 at 17:41

        Nein.Mir kam es nur so vor,dass Florian Homm’s Mimik extrem auf Allohol oder Drogenmissbrauch zu deuten war.Ich fühle mich sonst zu Typen mit Saulus/Paulus-Mythos hingezogen.Deshalb bevorzuge ich auch Statements von Politrentnern(Leuten die nichts mehr werden müssen in ihrer Partei,da authentisch!Seine Optik in diesem Interview,war aber mehr als fragwürdig.

        • Avatar

          Roberto

          9. April 2019 18:39 at 18:39

          @Koch, ich glaube seine Optik ist immer so und einer bestimmten Krankheit geschuldet. Bin mir aber nicht sicher. Habe das nur irgendwo gelesen.

        • Avatar

          Nico

          9. April 2019 20:02 at 20:02

          @Koch. Wir sollten hier keine Witze machen. Ich habe gelesen, dass Florian Homm an MS leidet.

  3. Avatar

    md

    10. April 2019 09:18 at 09:18

    der homm ist weltklasse. er ist durch und durch ein verkäufer. seine mimik, seine handgesten, selbstbewußtsein, die emotionalität, sensibelität, gefühle und verbunden mit einem sehr großen wissen macht ihn für mich zum weltklassemann.
    und wie die letzten 5-6 minuten zeigen lebt er auch. er ist authentisch, verstellt sich nicht, zeigt gefühle und emotionen.

    ja, ja ich weiß, wir sind in deutschland und wir deutschen haben in der beziehung einen knacks, hier darf man nicht verbal prahlen mit dem was man kann oder an wissen sich angeeignet hat. hier darf man millionär sein aber leben wie ein hartz4 empfänger. hier darf man intelligent sein aber ja nicht zeigen sonst werden freunde zu feinden.
    wem das nicht passt der muss nach london oder dubai oder usa. die sind einfach lockerer.

    ansonsten, willkommen in der ehemaligen ddr :)))

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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