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Videoausblick: Party ohne uns!

Derzeit findet eine Party ohne uns statt: während die Aktienmärkte vor allem in Asien und den USA haussieren, herrscht in Europa der Blues: alle wichtigen Indizes waren gestern im Minus. Die Party ist vor allem eine Tech-Party (der Nasdaq Composite gestern das erste Mal mit einem Schlußkurs über 7000 Punkten und dem besten Jahresstart seit dem Jahr 2013) – und in Sachen Tech hat Europa eben nicht sehr viel zu bieten..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Derzeit findet eine Party ohne uns statt: während die Aktienmärkte vor allem in Asien und den USA haussieren, herrscht in Europa der Blues: alle wichtigen Indizes waren gestern im Minus. Die Party ist vor allem eine Tech-Party (der Nasdaq Composite gestern das erste Mal mit einem Schlußkurs über 7000 Punkten und dem besten Jahresstart seit dem Jahr 2013) – und in Sachen Tech hat Europa eben nicht sehr viel zu bieten. Kann der Dax heute endlich einmal aufholen? Der Handelsstart auf X-Dax-Basis wohl immerhin schon über der 12900er-Marke – aber alles unter der Zone 13.000/13.005 ist noch Spielerei. Der Dax bräuchte wohl einen Abverkauf des Euro, um nachhaltig steigen zu können – und danach sieht es derzeit noch nicht aus..

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 07:54 at 07:54

    Wer will denn mit euch eine Party feiern?
    Ihr seid ja Spielverderber!
    Europa hat nichts zu bieten?…lol,genau so ist es…..

  2. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 08:14 at 08:14

    Heute wieder eine tiefere DAX-Spitze…!
    12925…das wars vorserst….

  3. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 11:18 at 11:18

    Der DAX kann den DOW nicht folgen….
    Draghi…dann pump doch wieder 60Mrd. in den Markt….damit Er,wieder folgen darf/kann!!
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10170410-aktien-frankfurt-eroeffnung-dax-wall-street-folgen-us-boersen-starkem-trend

    12904 pkt….
    ja ja…aber am Euro liegts nat. lol

  4. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 12:09 at 12:09

    Es gibt also doch noch helle Koepfe in DE…
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10170605-goldnachfrage-deutscher-boerse-rekordhoch
    ..aber jetzt lasst euch euer Gold bitte schoen ausliefern,damit ihr es auch polieren koennt!
    Ansonsten bleibst auf der Strecke….wenns ENG wird!

  5. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 13:09 at 13:09

    http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/linde-hydraulics-gibt-china-den-befehl-zum-geldausgeben-gibt-es-kein-zurueck/20806668.html
    So sans…die Chinesen!!!
    Bei Linde,da wird schon der Bueckling vollzogen!!!
    Mit einem „Gelben“Geschaefte machen,ist kein Zuckerschlecken!!
    Erst die verlaengerte Werkbank(ein Finger)..danach die ganze Hand!!!

  6. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 14:22 at 14:22

    Wie arm sind die Deutschen?
    Die Armutsdefinition kritisieren auch Statistiker wie Walter Krämer von der Universität in Dortmund: „Es ist grottenschlecht, was in Deutschland gemacht wird.“ Man dürfe Armut nie am mittleren Einkommen festlegen. Damit würde sich die Armutsquote auch nicht verändern, wenn plötzlich alle Menschen das Doppelte ihres Gehaltes verdienen würden.
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/armutsbericht-2017-deutschland-paritaetischer-wohlfahrtsverband-faq

  7. Avatar

    baeuerin

    3. Januar 2018 17:43 at 17:43

    Ja jetzt schmiert er die letzten Minuten noch ab!!
    Unter 13000 SK….

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Deutsche Bank-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen

Claudio Kummerfeld

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Die Deutsche Bank-Hochhäuser in Frankfurt

Die Deutsche Bank hat ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Ertrag (Umsatz) liegt bei 5,94 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 5,26).

Der Gewinn nach Steuern liegt bei 309 Millionen Euro (Vorjahresquartal -832). Der den Aktionären letztlich zuzurechnende Gewinn liegt bei 182 Millionen Euro (Vorjahr -942 Millionen Euro). Für heute waren auch negative Zahlen erwartet worden.

Die harte Kernkapitalquote sinkt leicht von 13,4 Prozent auf 13,3 Prozent.

Die Deutsche Bank-Aktie notiert mit +2 Prozent.

Finden Sie beim Klick an dieser Stelle den offenen Brief von Deutsche Bank-Chef Christian Sewing an seine Mitarbeiter bezüglich der Quartalszahlen.

Key Facts auszugsweise im Wortlaut von der Deutschen Bank:

Erträge wachsen im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro

Die Erträge in der Kernbank legten im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro zu.
Die Erträge in der Investmentbank stiegen um 43 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro.
Die Privatkundenbank war stabil, da ein wachsendes Geschäftsvolumen die negativen Effekte des Niedrigzinsumfelds ausgleichen konnte.
Die Erträge in der Unternehmensbank fielen um 5 Prozent bzw. 2 Prozent ohne Währungseffekte; der Bereich konnte negative Zinseffekte durch Preisanpassungen bei Einlagen teilweise kompensieren.
In der Vermögensverwaltung (Asset Management) stiegen die Erträge um 4 Prozent, die Nettozuflüsse betrugen 11 Milliarden Euro.

Elftes Quartal in Folge mit Fortschritten bei den Kosten

Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro.
Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten1 sanken im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro, wenn erstattungsfähige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Verkauf des Hedgefonds-Geschäfts nicht berücksichtigt werden.
Die Deutsche Bank liegt weiterhin im Plan, ihr Kostenziel von 19,5 Milliarden Euro für 2020 zu erreichen.

Die Kernbank erzielte im Quartal einen Vorsteuergewinn von 909 Millionen Euro

Der bereinigte Vorsteuergewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 87 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro.
In den ersten neun Monaten betrug der Vorsteuergewinn 2,6 Milliarden Euro; der bereinigte Vorsteuergewinn1 stieg um 40 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro.

Grafik zeigt Deutsche Bank-Quartalszahlen im Detail

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Werbung

Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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