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Goldpreis: Handelskrieg und Konjunkturdaten

Kurzfristig bleibt der Goldpreis ein Spielball der volatilen Nachrichtenlage und widersprüchlicher Konjunkturdaten

Hannes Zipfel

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Kurzfristig bleibt der Goldpreis ein Spielball der volatilen Nachrichtenlage und widersprüchlicher Konjunkturdaten.

Nach positivem Wochenauftakt folgte am Freitag für den Goldpreis die kalte Dusche

Noch am Dienstag schockte US-Präsident Donald Trump die Aktienmärkte mit der Aussage, dass er es in Sachen Handelsdeal nicht besonders eilig habe. Zudem gab es aus dem US-Handelsministerium Signale, wonach die USA bereit seien, die für 15. Dezember angekündigten Zusatzzölle auf chinesische Importe tatsächlich einzuführen, sofern es bis dahin keinen „Phase-1-Deal“ gäbe.

Die daraufhin wieder steigende Risikoaversion der Anleger spülte auch Geld in den Goldmarkt und hob den Preis für das gelbe Edelmetall am Dienstag erneut über die seit Anfang September bestehende Abwärtstrendlinie der Flaggenformation.

Am 4. Dezember folgte dann die kalte Dusche für den Goldpreis, nachdem eine große Nachrichtenagentur die Meldung lancierte, dass sich zwischen den Parteien im Sino-US-Handelskrieg nicht nur ein Deal anbahne, sondern man sich sogar beim Thema Rückabwicklung bereits bestehender Zölle einigen könne. Offiziell bestätigt wurden diese Aussagen weder von Peking noch von Washington. Gleichwohl wurde der Kursanstieg des Goldes damit zunächst ausgebremst.

Am Mittwoch kamen dann sehr schlechte Zahlen vom privatwirtschaftlichen Arbeitsmarkt in den USA vom Datenbieter ADP für den Monat November, die das Bild einer sich abkühlenden US-Konjunktur zunächst voll und ganz bestätigten. Demnach wurden im letzten Monat lediglich 67.000 neue Stellen in den USA außerhalb der Landwirtschaft geschaffen, erwartet wurden hingegen 140.000 Stellen. Der Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) stützt sich in seiner monatlichen Umfrage auf gut 400.000 US-Unternehmen mit rund 25 Millionen Beschäftigten und bedient sich bei der Datenerhebung einer ähnlichen Methodik wie das US-Arbeitsministeriums (BLS), das den offiziellen Arbeitsmarktbericht in der Regel zwei Tage später publiziert. Daher gilt der ADP-Bericht normalerweise als recht zuverlässiger Indikator für die Zahlen der US-Regierung. Nicht so in dieser Woche: Am Freitag um 14:30 Uhr lieferte das BLS extrem starke Zahlen, die das Publikum staunen und die Rallye beim Goldpreis wieder in sich zusammensacken ließen.

Übergeordnet ist der Goldpreis aus dem Abwärtstrend ausgebrochen

Der US-Wirtschaftssender CNBC ließ sich gar zu der Formulierung hinreißen: „It´s a blowout jobs report“. Über 266.000 neue Stellen wurden demnach angeblich im November in den USA geschaffen, davon allein 254.000 in der Privatwirtschaft. Wie diese extreme Abweichung zu den privat erhobenen Zahlen zustande kommt, bleibt ein Geheimnis der staatlichen Statistiker vom BLS. Die Detailanalyse zu den Daten finden Sie hier.

Zu vermuten ist, dass Sondereffekte durch das Streikende bei General Motors sowie temporäre Einstellungen im Umfeld des Thanksgiving-Shopping-Spektakels (inkludiert den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“) im US-Einzelhandel und bei Logistikfirmen stattgefunden haben. Anders ist der stärkste Wert seit Januar dieses Jahres nicht zu erklären, da sich in den letzten Monaten auch in den Daten zum Arbeitsmarkt die Abkühlung der US-Konjunktur eindeutig niederschlug. Wie stark die aktuellen Zahlen durch Sondereffekte verzerrt wurden, werden die nächsten Monate zeigen.

In der kommenden Woche wird es wieder spannend

Für Donnerstag, den 12. Dezember, stehen gleich zwei für den Goldmarkt wichtige Ereignisse auf der Agenda. Zum einen finden in Großbritannien Parlamentswahlen statt, deren Ausgang noch völlig offen ist. Die konservativen Tories von Premierminister Boris Johnson kommen zusammen mit der Brexit Partei (BP) auf 46 Prozent der Umfrage-Stimmen. Genauso wie die Anti-Brexiteers von Labour und Liberaldemokraten (Lib Dems). Es droht also ein neues Patt im britischen Unterhaus und damit eine Fortsetzung der unendlichen Geschichte vom Brexit.

Ebenfalls am 12. Dezember wird die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde ihre erste Pressekonferenz im Anschluss an das Zinsmeeting abhalten. Es werden neben Aussagen zu den aktuellen geldpolitischen Entscheidungen des EZB-Rates sowie zu dem bereits laufenden Staatsanleihekaufprogramm in Höhe von 20 Mrd. Euro pro Monat auch Aussagen von ihr zur Überprüfung der EZB-Strategie und zur Neuausrichtung der europäischen Geldpolitik in Richtung Klimawandel erwartet. Der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, ist wie viele andere strikt gegen eine „Grüne Geldpolitik“. Vor allem die Frage, ob die EZB in zentralplanerischer Art und Weise Wirtschaftssteuerung über Geldpolitik mit ihrem Mandat vereinbaren kann, löst bereits jetzt heftige Diskussionen aus.

Schaut man sich in Sachen Handelsdeal die Schlagzeilen von vor einem Jahr an, dürften diese einen Fingerzeig auf das geben, was am 15. Dezember dieses Jahres erneut geschehen könnte. Just an diesem Datum vor 12 Monaten sollten schon einmal Zölle im Volumen von 200 Mrd. US-Dollar auf chinesische Importe in die USA erhoben werden, wurden dann aber auf den März des Jahres 2019 verschoben. In Anbetracht der zuletzt überwiegend schwächeren Konjunkturdaten aus Amerika ist damit zu rechnen, dass Präsident Trump keine weitere Zolleskalation veranlasst. Gleichzeitig bleiben aber sehr wahrscheinlich alle bestehenden Zölle in Kraft. Beide Seiten können sich voraussichtlich auch bei den Agrarbestellungen Chinas bei US-Farmern nicht einigen, die aber der Hauptbestandteil eines Phase-1-Deals sind. Damit blieben mit den bestehenden Zöllen wohl auch die Belastungen für die Weltwirtschaft vorerst bestehen, inklusive der Unsicherheit über die Verhängung weiterer US-Zölle gegen Handelspartner in der Zukunft, wie zuletzt gegen Frankreich, Argentinien und Brasilien.

Fazit

Kurzfristig verzerren Sondereffekte und ungerechtfertigte Hoffnungen auf einen „Deal“ im Handelskrieg sowie eine angebliche Konjunkturerholung in den USA die Wahrnehmung der Marktteilnehmer. Dies hat zuletzt gerade in den USA zu Verkäufen goldgedeckter ETFs geführt. Auch die Lage am Terminmarkt bleibt angespannt: Die Zahl der spekulativen Long-Kontrakte verharrt nahe Rekordhoch. Dadurch bleibt der Goldpreis anfällig für Rückschläge, wenn sich die Nachrichtenlage gegen die sogenannten Risk-Off-Assets (sichere Häfen) dreht.

Mittelfristig spricht die Faktenlage jedoch klar für Gold, andernfalls wären die Notenbanken nicht gezwungen, ihre Rettungspolitik zugunsten der globalen Schuldentragfähigkeit fortzuführen und auszubauen. Mit Frau Lagarde entwickelt sich die EZB zudem absehbar in Richtung einer zentralplanerischen Superinstitution, ausgestattet mit unendlichen monetären Mitteln und der unendlichen Weisheit untadeliger Ökonomen – mit Ausnahme ihrer Präsidentin, die ist eine wegen Fahrlässigkeit im Amt verurteilte Juristin. Ein Grund für einen weiter steigenden Goldpreis – und dafür, sein Vermögen mit Gold abzusichern.

Der Goldpreis im Umfeld von Headlines zur US-Konjunktur und zum Handelskrieg

By Emmanuel Touraine – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=75204722

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    7. Dezember 2019 16:24 at 16:24

    „Ein Grund für einen weiter steigenden Goldpreis – und dafür, sein Vermögen mit Gold abzusichern“

    Da bekomme ich allmählich große Zweifel. Vermögen mit Gold absichern oder doch besser mit Aktien-ETF‘s? Ich tendiere langsam aber sicher zu Zweiterem.

  2. Avatar

    Kritisch on fire

    7. Dezember 2019 17:32 at 17:32

    Vor allem die Frage, ob die EZB in zentralplanerischer Art und Weise Wirtschaftssteuerung über Geldpolitik mit ihrem Mandat vereinbaren kann, löst bereits jetzt heftige Diskussionen aus.

    DAS TUT DIE EZB DOCH SCHON SEIT JAHREN. UMD JETZT WILL MAN DARÜBER HEFTIG DISKUTIEREN?
    DIE POLITIKER-INNEN SIND UNFASSBAR UND GEHÖREN ALLESAMT IHRER ÄMTER ENTHOBEN.
    WIE SCHON MEHRMALS FESTGEHALTEN, ES SIND KEINE VOLKSVERTRETER SONDERN VOLKSVERRÄTER!

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Gold/Silber

2021: Ein schwieriges Jahr für Gold – Werbung

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Lieber Börsianer,

im laufenden Jahr deckten sich die Investoren nochmals satt mit Gold ein. Ende Oktober verwalteten die Gold-ETFs rund um den Globus Gold im Wert von 235 Milliarden USD. Niemals zuvor waren die Gold-Sammelstellen schwerer. Gleichwohl zeigte der Goldmarkt zuletzt Ermüdungserscheinungen. So nahm das Volumen der Zuflüsse gerechnet in USD im Oktober nur noch um 0,6 % zu. Vor allem US-Investoren hielten sich spürbar zurück. Und genau das ist die Anlegergruppe, die letztlich das Marktgeschehen bestimmt.

Wie wird 2021? Welches Potenzial sehe ich für das Edelmetall?

Ich gehe derzeit davon aus, dass der Impfstoff im nächsten Jahr wesentlich über die Preisentwicklung am Goldmarkt entscheiden wird. Zwei grundsätzliche Szenarien sind denkbar.

Der Impfstoff funktioniert, und es gelingt den Medizinern das tückische Virus allmählich zurückzudrängen. In diesem Fall springt die Weltkonjunktur wieder an. Möglicherweise werden wir sogar leicht inflationäre Tendenzen sehen. Ergo werden die Zentralbanken die Zügel der Geldpolitik wieder anziehen, um das Inflationsrisiko möglichst gleich im Anfangsstadium zu ersticken. Steigende Zinsen sind allerdings für Gold Gift.

Auffällig war, dass sich die Notenbanken bereits zuletzt mit weiteren geldpolitischen Maßnahmen zurückgehalten haben. Obwohl etwa Europa in den zweiten Lockdown gegangen ist, haben wir von unserer obersten Währungshüterin, Christine Lagarde, nicht viel gehört. Offenbar baut auch die Französin stark auf den Impfstoff und hält weitere Stützungsmaßnahmen für die EU-Volkswirtschaften für nicht erforderlich. Goldanleger hätten hier gerne weitere Aktivitäten gesehen.

Der Impfstoff wirkt nicht. Die Erholung wird von stets wiederkehrenden Lockdown-Maßnahmen gebremst. Das würde ohne Frage den Golfpreis stützen, zumal dann die Geldpolitik doch nochmals nachlegen muss und weitere Hilfsgelder in die Volkswirtschaften des Westens pumpen wird. In einem solchen Szenario bliebe auch der Aktienmarkt eher zurück und Investoren würden wieder den sicheren Hafen suchen. Dabei darf man freilich nicht vergessen, dass die US-Notenbank zunächst nicht mehr…..

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Goldpreis: Charttechnische Ampeln springen auf „Gelb“

Jörg Bernhard

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Der Goldpreis rutschte in den vergangenen Handelstagen aufgrund einer nachlassenden Risikoaversion auf den tiefsten Stand seit vier Monaten ab. Dadurch hat sich die charttechnische Situation erheblich eingetrübt.

Goldpreis wirkt charttechnisch angeschlagen

Weltweit sind derzeit vor allem riskantere Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien oder Kryptowährungen gefragt. Die Hoffnung, dass die Welt in Kürze möglicherweise mit drei Impfstoffen die Pandemie eindämmen kann, führte insbesondere bei Gold-ETFs zu massiven Abflüssen. Allein beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares war im November bei der gehaltenen Goldmenge ein Rückgang von 1.257,67 auf 1.199,74 Tonnen (minus 57,93 Tonnen) registriert worden.

Unter charttechnisch orientierten Goldinvestoren herrscht gegenwärtig aus zwei Gründen eine starke Verunsicherung. Erstens: Mit dem jüngsten Kursrutsch in Richtung 1.800 Dollar bewegt sich das gelbe Edelmetall in einer leichten Unterstützungszone, die sich in der ersten Julihälfte herauskristallisiert hat und nun akut gefährdet ist. Zweitens: Außerdem verläuft die langfristige 200-Tage-Linie ebenfalls im Bereich von 1.800 Dollar. Im Falle eines signifikanten Unterschreitens dieses Kursbereichs entstünden gleich zwei Verkaufssignale und somit möglicherweise zusätzlicher chartinduzierter Verkaufsdruck für den Goldpreis.

Doch eines sollten Anleger bei jedem Verkaufssignal stets im Hinterkopf behalten: Nicht selten erweisen sie sich als Fehlsignal. Im März dieses Jahres stürzte zum Beispiel der Goldpreis für einige Tage relativ deutlich unter seine 200-Tage-Linie, um sich nachfolgend innerhalb von weniger als fünf Monaten wieder um in der Spitze 600 Dollar auf ein neues Rekordhoch zu verteuern. Ein bisschen treffsicherer erwies sich ein solches Verkaufssignal Mitte 2018, schließlich folgte damals eine technische (temporäre) Korrektur von immerhin zehn Prozent.

Ein bisschen Optimismus verbreitet aktuell der Timingindikator Relative-Stärke-Index (RSI). Mit aktuell 32 Prozent ist dieser nicht mehr weit von der überverkauften Zone (< 30 Prozent) entfernt. Sollte der RSI die 30-Prozent-Hürde in den kommenden Wochen von unten nach oben durchschneiden, gilt dies in der Chartlehre nämlich als Einstiegssignal.

Fazit

Unter fundamentalen Gesichtspunkten sollten sich Anleger mit langfristigem Anlagehorizont keine großen „Goldsorgen“ machen. Als Krisen-, Vermögens- und Inflationsschutz dürfte die Geldalternative in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin wertvolle Dienste leisten, schließlich werden sich selbst im Falle eines Siegs über die Pandemie die weltweiten Schuldenberge nicht in Wohlgefallen auflösen.

Der Goldpreis ist zuletzt unter Druck gekommen

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Gold/Silber

Aktuell: Dow mit Allzeithoch, Ölpreis steigt – warum der Goldpreis bei 1.800 Dollar hängt

Claudio Kummerfeld

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Aktuell tut sich einiges an den Märkten. Der Dow Jones hat vorhin mit 29.996 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. Die Aktienmärkte sind in guter Laune. Der Dax ist von seinem Hoch aus dem Frühjahr immer noch gut 500 Punkte entfernt, aber er klettert auch mit nach oben. Der Ölpreis steigt, der Goldpreis fällt weiter. Aber warum? Neben den positiven Corona-Nachrichten bringt heute eine weitere gute Nachricht neuen frischen Schub für die Aktienmärkte. Donald Trump macht nun offenbar den Weg frei für die Amtsübergabe an die Biden-Administration. Damit haben die Märkte mehr Sicherheit, dass in den USA wohl doch kein großes Chaos oder eine Verfassungskrise ausbrechen wird.

Außerdem scheint Joe Biden die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen zur neuen US-Finanzministerin machen zu wollen. Auch das freut den Markt. Die Geldflut kann weiter gehen, und die Konjunktur in den USA dürfte weiteren staatlichen Stimulus erhalten. Das pusht die Aktienmärkte, und auch der Ölpreis steigt kräftig. Alleine seit heute Nacht bei 43 Dollar steigt der WTI-Ölpreis aktuell auf 44,94 Dollar. Mehr Konjunktur-Stimulus bedeutet auch mehr Öl-Nachfrage. Logisch, dass da der Ölpreis ansteigt.

Goldpreis verliert gegen Aktienmärkte

Gold ist der Verlierer. In so einem positiven Umfeld schichten die Börsianer in risikoreichere Geldanlagen wie Aktien um, und der Goldpreis fällt. Nach positiven US-Konjunkturdaten von gestern war der Goldpreis bereits spürbar gefallen, von gestern 1.868 Dollar bis vorhin auf genau 1.800 Dollar im Tief. Ein große runde Marke ist immer wichtig für die Börsianer. Drüber und drunter liegen in der Regel viele Stop-Orders.

In den letzten Augenblicken kann der Goldpreis leicht auf 1.807 Dollar steigen, aber die Lage ist doch sehr wacklig. Es kann auch in Kürze einen Abwärtsschub unter 1.800 Dollar geben. Interessant: Die Bewegung im US-Dollar scheint derzeit weniger Einfluss auf den Goldpreis zu haben. Die negative Korrelation zwischen den beiden funktioniert diese Woche nicht so richtig. Vielmehr ist es aktuell eine negative Korrelation zwischen Gold und Aktienmärkten. Der Chart reicht bis Mitte letzter Woche zurück. Wir sehen den steigenden Dow Jones gegen den fallenden Goldpreis. Die aktuell gute Stimmung für risikoreichere Assets drückt gegen Gold.

Chart zeigt Kursverlauf von Dow Jones gegen Goldpreis seit letzter Woche

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